Beiträge von Xaar


    Das liegt daran, dass bei Ubuntu 12.04 auf GTK3 umgestellt wurde, das XFCE aber noch GTK2 ist. Das auf GTK3 Aktualisierungstool sieht dann kaputt aus. Lösung ist, über die Configdatei von GTK3 das gleiche Theme zu wählen, wie bei GTK2, dann sieht man keinen Unterschied mehr. Ich kann da nacher mal einen Link zu raussuchen.

    Das wär nett :)

    Dämonen im Computer sind nie gut :trollface:

    Aber ganz ehrlich: Nach manchem Update (z. B. als ich das Xubuntu 11.10 auf 12.04 LTS aufgestockt habe, auf meinem ThinkPad T43) verhält sich Linux doch etwas eigenartig.. 'n heller Fensterhintergrund und weiße Schriftfarbe beispielsweise beim Aktualisierungstool :D


    Ich mach einfach ne Kirschkerngröße auf die Mitte und dann Kühler raufpappen, verteilt sich schon selbst.

    So ungefähr mach ich das auch. Hat bisher auch noch nie Probleme gegeben. Bei größeren Prozessoren (Itanium, Pentium II/II bzw. K7 Athlon/Athlon Thunderbird in S.E.C.C.-Bauform) leg ich einfach ein paar "Schlangenlinien" auf die Prozessoroberseite und drück die mit dem Kühler platt :D

    Nunja, war mehr zur genaueren Beschreibung. Das "afaik" suggeriert irgendwie, dass du dir nicht 100% sicher bist. Aber ich seh grade: Das bezog sich offenbar auf das "Ausschalten" - das kann zumindest die Parallel-Port-Variante nicht. Man sollte halt mal komplett einen Beitrag durchlesen D:

    Hab heute aus einem alten Siemens-Rack-PC, der im Schrott lag, einen Pentium III-S 1266, 2x 256MB SDRAM (PC133) sowie eine CR2450N und eine 60GB große Hitachi Deskstar 180 GXP (IC35L060AVV207) geborgen. Bei der Hitachi gehe ich aber mal davon aus, dass die nicht mehr ganz in Ordnung ist. Lag immerhin komplett lose im Gehäuse rum..

    Najaaa:


    Ach und.. ich hätte gerne wieder nen Brotkasten, also notfalls wär auch cool wenn ihr mir nur das innenleben schicken könntet. Mir ist das gleich, Hülle hab ich ja.

    Meinste nich, dass die Platine vom C64C da reinpasst? :D Ich für meinen Teil würde zumindest sagen, dass die von meinem C64C und meinem C64G (der ja im "Brotkasten" daherkommt) so ziemlich gleich sind..

    Aber: Ich hab den zweiten C64C nicht mehr, ergo hat sich das sowieso erledigt..

    Abseits vom Thema: An dem C16 hätte ich durchaus Interesse :D

    Das tuts ohne den Trafo aber genauso ;) Und ja - es ist ein Spartrafo. Brauchst ja bloß mal auf "Deutsch" links klicken..

    Playitlouder: WIE man das machen kann, ist mir schon klar ;D Aber ein Stelltrafo für 10A oder mehr ist nicht gerade klein und leicht. Wegen der Strombelastbarkeit muss der Wicklungsquerschnitt schon recht hoch sein.

    Jopp, kenne ich. Zwei amerikanische Spannungsebenen (110V und 120V) und zwei europäische (220V und 240V), hab ich schon gesehen. Aber die Meisten habens leider nicht (speziell die Robotroner, gab ja auch keinen Grund dafür). Aber ein vernünftiger 240V/220V-(Trenn-) Trafo mit etwas Strombelastbarkeit (10A-16A Sekundärseitig) ist nicht gerade leicht - und auch nicht gerade leicht zu bekommen. Ich hatte mal einen kleinen Trenntrafo aus DDR-Zeiten gesehen (glaub 1A oder 2A, aber halt auch 220V/220V), aber das war bisher nur einmal.. Einen großen Trennstelltrafo (250V-0V sekundär, 6A sekundär) aus DDR-Zeiten hab ich auch mal gehabt, aber der war nur für einen Verbraucher zugelassen - und 'nen Schutzkontakt hatte der auch nicht sekundärseitig (was ja bei einem Trenntrafo durchaus sinnvoll ist). Nun hab ich noch einen kleinen 1,6A-Scheißer, der ist aber etwas zu klein für manche Geräte. Und die 2,5A-Ausführung von dem Teil ist garnicht mal so leicht zu bekommen D:

    HP 35743B Enhanced Graphics Display (13" EGA-Bildschirm)

    War einer der beiden Entstörkondensatoren kaputt gegangen (aufgeplatzt):

    Den zweiten hab ich sicherheitshalber auch mal ersetzt - Sicher ist sicher, denn so knusprig schaut der auch nicht mehr drein. Nun sind zwei deutlich kleinere drinnen - aber mit dennoch den selben Werten (250VAC/275VAC, 0,47µF, X2). Tut wieder tun, der Gute :)

    Auf Lange Sicht wär aber mal eine Überlegung sinnvoll, ob man sich nicht eine 220VAC-Einspeisung für ältere Geräte mit 220VAC-Anschluss bastelt. Bei manchen Geräten habe ich den Eindruck, dass die Einem die ständige Einspeisung mit >230VAC (was nunmal heute aus dem Netz kommt) irgendwie übel nehmen..

    Bei uns wars die Nacht kurz nach 3 immernoch rund 24°C warm. Dann gabs eine ordentliche Dusche, danach warens dann nur noch 18°C - deutlich angenehmer. Zur Zeit sinds wieder 27°C und es ist ziemlich bewölkt..

    Atari TT030: War nicht wirklich kaputt (lief noch ohne Probleme), aber wenn man den zum Saubermachen schonmal aufmacht, und dann einen total verkohlen Keramik-Vielschicht-Kondensator ("Abblockkondensator" für einen RAM-IC des ST-RAMs, der sich auf der Hauptplatine befindet) findet, dann kann man den auch austauschen. Ich hab sicherheitshalber auch mal den etwas angesengten benachbarten Kerko gleich mitgetauscht. Hat ein ordentliches Loch in die Leiterplatte gebrannt, der abgefackelte Kondensator :oO: Nuja, nun ist wieder alles Fein :)

    Bei der Gelegenheit hab ich auch gleich mal die Festplattenhalterung mit Heißkleber neufixiert, da hatte sich doch so einiges losegewackelt..

    Das sind normale 4polige Stecker, wie sie auch z. B. beim Lautsprecheranschluss genutzt wurden. Einzeln inkl. der notwendigen Steckkontakte hab ich sowas noch nicht gesehen. Ich hab mir bisher immer damit beholfen, dass ich dann einfach ein altes Kabel (z. B. ein CD-Audio-Kabel) zerschnibbelt hab, und die Leitung von der neuen Halterung angelötet habe und um die Lötstelle einfach Schrumpfschlauch drum gezogen hab. Aber bei total vergammelten Steckern ist das immer etwas schwierig, zumal ich kaum noch solche CD-Audio-Kabel habe bzw. die noch vorhandenen nich zerschneiden möchte..