Beiträge von Xaar

    Also externe Batterien mit 3V hab ich bisher noch nie gesehen (Onboard schon, sogar eine CR2032-Halterung bei einem AT-Klon von 1986, aber dem trau ich nich übern Weg).. Beim Originalen IBM PC/AT, den ich hab (der leider zur Zeit streikt D:) war auch ein 4,5V-Paket dabei, das werd ich demnächst mal gegen einen 3er Paket R3 tauschen. Sowas war in der DECstation 325 auch verbaut (also 4,5V-Alkaline-Block). Leider sind die alten Teile meisten so sehr vergammelt, dass man da nicht mal die Stecker mehr benutzen kann ._. Und lose Stecker hab ich bisher noch nirgends gefunden D:

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    Bananarama war cool :) Aber gut, 80er Jahre Musik find ich allgemein prima :)

    Ich hab hier folgendes "Problem": Mein 486er (ASUS ISA-486C als Mainboard drin) hat onboard keine Batterie (auch kein NiCd-Auslauf-Modell von Akku, bloß gut!). Aber das Mainboard hat einen 4poligen Anschluss für eine Externe Batterie. Soweit, so gut. Nun habe ich mal ein wenig geguggt, muss sagen, ich bin verwirrt: Ich habe diverse Boards gefunden, die an diesem externen Batterieanschluss ein 4,5V-Batteriepack (Lithium od. Alkaline) dran haben (und funktionieren), und wiederum auch welche, die ein 6V-Batteriepack (Lithium i. d. R., hab aber auch einen 286er, da war ein 4x R6-Alkaline Batteriepack dran) dran hängen haben.

    Wie siehts da eigentlich aus? Gabs da was "genormtes"? Oder ist das von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich? Ich würd meinem 486er nämlich gern mal eine externe Batterie verpassen wollen, da mich das ständige eingestelle im BIOS (Da ja die Werte alle fehlen, und der 00. Januar 0000 oder aber 99. Januar 0000 doch etwas ungewöhnliche Tage sind) irgendwie stört.. Noch "schlimmer" ists bei meinem einen AT-Clon, da dort das BIOS-Setup über Diskette geladen werden muss und das doch etwas umständlich ist.

    Hat da wer einen Tipp?

    Wenns um die Komfortabilität geht, ist die jetzige Forensoftware auch ein Rückschritt, gegenüber dem vorherigen Forum (also das, was ich so bisher genutzt habe). Aber es ist generell ja nicht unmachbar - nur muss man als User eben noch etwas mitdenken.


    Ich finde Pac-Man hat recht, aber ich möchte noch einwerfen, dass Zitieren und auf einzelne Textzeilen hier garnicht so einfach ist.

    Wasn daran so schwer? Muss man eben ein paar Zeilen rauslöschen und eben mit den Quote-Tags etwas jonglieren. Ich finds eh besser, wenn man sich auf einen längeren Text bezieht (bzw. mehrere Passagen daraus), das Zitat aufzuteilen und jeweils direkt auf das Zitat zu antworten. Ist der Übersichtlichkeit imho auch zuträglich.


    Am schlimmsten sind die, die glauben, nur weil man sich mit HW auskennt, müßte man auch für jedes x-beliebige SW-Problem eine Lösung aus dem Hut zaubern können. Ähm, wie soll ich wissen, wie dies und das bei z.B. Photoshop geht, wenn ich selbst dieses Programm noch nie benutzt habe.

    Kenn ich nur zu gut, dieses Phänomen.. Geht mir auch des Öfteren so.

    Aber da hab ich mal von unserem Prof. für Anlagenautomatisierung was ziemlich treffendes gelesen (War wohl ein Zitat von irgendwem, der in der Anlagenautomatisierung was veröffentlicht hatte): Mit zunehmendem Grad der Automatisierung gehen die Wissensanforderungen an den Operator nach unten, aber seine Verantwortung steigt. Sprich: "Je mehr automatisiert wird, desto dööfer kann der Bediener sein. Die Verantwortung steigt aber umso mehr." Lässt sich (zumindest der erste Teil) - finde ich - sehr gut auf die Benutzung der Rechentechnik im Allgemeinen übertragen.

    Sind leider beide nicht gerade billig.. Das Droid 3 (bzw. das Milestone 3 sowieso) funzt aber in Deutschland, beim Droid 4 bin ich mir nicht so sicher.. Soll wohl GSM mit dabei haben, aber ich hatte auch schonmal was davon gelesen, dass es eben nur den US-Standard CDMA hat.. "Nachteilig" (wenn man so will) ist beim Droid 3 leider, dass da mit ICS/CM9 nicht mehr all zu viel passieren wird.. Also entweder man setzt sich selber hin, man wartet auf ein eventuelles CM7.2 oder man nutzt eben das englische Verizon-Android 2.3.4 (in meinem Falle). Wundert mich eh, dass die es noch nicht mal auf wenigstens 2.3.7 aktualisiert haben :rolleyes:


    das galaxy s2 is das schönste samsung smartphone am markt.

    Also ich find das Motorola Droid 3 (bzw. Milestone 3) und das Droid 4 deutlich schöner.. Aber das sind ja auch keine Samsung Smartphones - und leider gibts die auf dem deutschen Markt nicht (gibts die eigentlich noch irgendwoanders als in den USA?)..


    Google Maps braucht die Internetverbindung nur am Anfang, um die Strecke einmal zu ladne. Kann man prima noch daheim im WLAN machen. Während der eigentlichen Fahrt ist kein Internet nötig, nur GPS.

    Seltsam: Als ich letzten Mittwoch genau das tun wollte, hat auf einmal die Karte kurz nach Verlassen meines Heimatortes eine unheimliche Unschärfe gehabt - das einzigste, was da noch scharf war, war die Linie, die Route sein sollte. Ringsrum konnteste aber garnix erkennen. Macht sich an Kreuzungen natürlich sehr gut..

    Ich möchte meinen, noch irgendwo einen C64C liegen zu haben (zumindest hatte ich definitiv mal zwei C64C). Ich schau mal nach; wenn ich wieder zuhause bin.

    Da ich heut mal wieder voller Freude einen neuen Computer in Empfang nehmen durfte, würd mich mal interessieren, was ihr so für alternative Rechner ihr so habt bzw. nutzt :)

    Bitte nur Rechner, die nicht bereits in eine der bestehenden Kategorien passt: Unix-Workstations, Homecomputer, Macintosh-Rechner.

    Farb-Übersicht: 8 Bit, 16 Bit, 32 Bit, Sonstige, (teil-) defekt

    Ich fang da mal an:

    s4ndwichMakeR:

    • Metabox 50

    Tax-5:

    • Fairlight CMI Series IIx

    Xaar:

    • Apple IIc (ohne Netzteil und Original-Bildschirm)
    • MITS Altair 8800a
    • Osborne O1
    • SCOLI POLY-COMPUTER 880 (Nur Einzelschrittbetrieb möglich)
    • Triumph Adler Alphatronic P2

    Was habt ihr denn so für schicke Rechner aus der Richtung? Können gern auch Uralt-CP/M-Maschinen oder dergleichen sein :)