Beiträge von Xaar

    Gleich noch den Pentium Marke Eigenbau hinterher :D
    In dem Gehäuse hatte sogar mal ein Pentium dringesteckt - aber wimre ein 133MHz oder 166MHz Pentium-S. Nun steckt drin:

    • Intel Pentium Hendrix mit Intel Pentium 60 und 32MB Fast Page RAM
    • 1 Diskettenlaufwerk

      • Teac FD-235HF (3,5" HD)
    • 3 IDE-Festplatten

      • Seagate ST32122A (2112MB)
      • WD Caviar 32100 (2112MB)
      • WD Caviar 11000 (1056MB)
    • 1 IDE-CD-ROM-Laufwerk

      • Hitachi CDR-7930

    An Karten sind (von oben nach unten) drin:

    • Matrox Mystique (2MB)
    • 3Com 3C503-16-TP (EtherLink II/16TP) (Ethernet-Karte)
    • Creative SoundBlaster Pro 2

    Hat zwar etwas gedauert, ehe das System so gelaufen ist, wie es das jetzt tut, aber funktioniert einwandfrei :) Als Betriebssysteme sind MS Windows 95 OSR 2.5 (auf der Seagate ST32122A) und MS Windows NT 3.50 SP2 (auf der WD Caviar 32100) drauf. Als Bootloader dient der Bootloader von MS Windows NT 3.50 SP2 :D



    Ganz schön viele Festplatten (für n MS-DOS / 3.1 System) = Viel Speicherplatz

    Nuja, ich hatte halt viele Festplatten rumliegen und wollte die nicht ungenutzt lassen. Den Speicherplatz brauche ich zur Zeit noch nicht, aber eigentlich sollte die 3. Platte für Diskettenimages da sein - aber ich hab bisher noch keine Zeit gefunden, da mal auszumisten :-\

    Mein 486er, Marke Eigenbau :b1:

    Das Gehäuse war wimre mal ein alter ESCOM Pentium 75 gewesen - nun werkeln da drin:

    • ASUS ISA-486C mit Intel 80486DX-33 und 8MB RAM
    • 2 Diskettenlaufwerke

      • Mitsumi D359T5 (3,5" HD)
      • Mitsumi D509V (5,25" HD)
    • 3 IDE-Festplatten

      • Seagate ST3120A (107MB)
      • Seagate ST3491A (428MB)
      • Seagate ST3660A (546MB)
    • 1 IDE-CD-ROM-Laufwerk

      • GoldStar GCD-R560B

    An Karten sind (von oben nach unten) drin:

    • MP31 (FDD/IDE-Kombikontroller; Nur für FDD genutzt)
    • SIIG CI-1050 (FDD/E-IDE-Kombikontroller; Für Festplatten + CD-Laufwerk genutzt)
    • 3Com 3C509B-COMBO (EtherLink III) (Ethernet-Karte)
    • SDM Technology ET4000 Adapter (Tseng ET4000; 1MB RAM)
    • Primax SI411G (Kontrollerkarte für Farb-Hand-Scanner)
    • MT-201B (Serielle + Parallele Schnittstellen)

    Funktioniert gut, das System. Als Betriebssystem ist MS-DOS 6.22 drauf, unterstützend kommt (eigentlich nur zum Datenaustausch per Windows-Freigabe) noch Windows für Workgroups 3.11 dazu :)

    Das 5,25"-HD-Floppylaufwerk hab ich heute erst getauscht, da das vorher verbaute Panasonic JU-475-5 AKO irgendwie mechanisch seltsame Geräusche gemacht hat - und auch vom BIOS hin und wieder Fehlermeldungen zu dem Laufwerk kamen.


    Xaar: Hast vielleicht doch nen 900er oder 1000er PIII Slot1 bei dir liegen?

    Der war gut :D

    Im Ernst: Die schnellsten Coppermine-Pentium III-Modelle in Slot 1-Ausführung sind richtig selten :( Ich hab selber 'nen 933er und einen 800er (E-Modell, kein EB) - naja und dann unter 733 wirds dann mehr. Den 933er und den 800er geb ich aber nicht her, tut mir Leid.

    Also wenns sich um einen IBM PC Convertible handelt, so hat der doch eigentlich eh 3,5"-Laufwerke. Bei denen ists eigentlich wurscht, ob man DD-Disketten da nun mit DD-Laufwerken oder HD-Laufwerken beschrieben hat, wimre. Zumindest hatte ich dahingehend bisher noch keine Probleme - nur bei 5,25"-Laufwerken sollte man DD-Disketten auch tunlichst mit DD-Laufwerken beschreiben (bei SD wirds wohl noch schwieriger). QD-Disketten (also 780k oder sowas) kann man getrost auch mit HD-Laufwerken beschreiben (meine Erfahrung).

    Hast du mal eine MS-DOS-Startdiskette (Version <=6.22) ausprobiert? Die von Windows 98 erstellten DOS-Floppys booten nicht auf einem 8088er, wie es der IBM PC Convertible wohl ist (hab ich selbst schon feststellen müssen). Bei Windows 95 krieg ich immerhin die Meldung beim Booten, dass ein 386er nötig ist.

    Ich weiß nicht wie, aber auf jeden Fall hab ich das Netzteil von meiner PS/2 Model 30 wieder hinbekommen.. Das ist beim Einschalten mal kurz für einen Sekundenbruchteil angegangen, dann wieder aus. Ich hab das Netzteil nur mal aufgemacht, wieder zugemacht und eingebaut - jetzt geht der Rechner anstandslos an :D

    Nunja, wieder ein 8088 mehr (:

    Hey! Ich war nicht mal der Erste, der hier eine Unix-Kernel-Version gepostet hat - das dürfte wohl Världer mit dem Dawin-Kernel von einem iPhone in #98 gewesen sein - ich war der Zweite :fresse:. Außerdem hab ich schon ein paar andere Unix-Kernel-Versionen (WEGA 3.1 in #125; OpenBSD in #166; AIX in #214) gepostet - da hat sich bisher noch niemand beschwert :P

    Weiterhin kam auch schon die Anfrage, ob mans nicht in Linux/Unix/whatever-Kernel umbenennen mag :D

    Aber ich kann gern auch die Kernelversion im Rahmen eines Bildschirmschusses von der PS/2 Model 56 machen 8D

    Wieso sollte er verrückt sein, wenn er das Netzteil nur mit quasi minimaler Last betreiben will? 8| 'n ATX-Netzteil braucht zwar eine gewisse Grundlast (dafür reicht aber u.U. schon eine Festplatte aus!), aber da muss nicht zwangsläufig ein Mainboard dran hängen.

    Hab ich schon mehrfach gemacht soetwas (z.B. um zu guggen ob Festplatten anlaufen und ich kein AT-Netzteil bei der Hand hatte) - das Netzteil lebt heute noch ;)