Beiträge von Xaar

    Ich dachte höher = schlechter?

    Also ich kenns so, dass der Wert im Laufe der Zeit runter geht. Und wenn dann der Wert, der bei "Grenzwert" steht, unterschritten wird, gehen die Alarmmeldungen los. So ists auch bei meinen 5 Platten im NAS (und da hat eine schon wegen zu schlechten Hochlaufwerten gemeckert!)

    Ich glaube, bei Schulen wirds noch eine Weile dauern - letztlich leiden die Kommunen ja so ziemlich alle an chronischem Geldmangel.. Wenn ich mir so überlege, dass wir bei uns in der Schule anno 2002 noch mit Windows 3.11 und Windows 95 OSR 2.1 bzw. 2.5 (letzteres noch 2004) und einem Novell Netware 4-Server gefahren sind - MIT Internetanbindung wohlbemerkt...

    Und an der Bedienung von XP finde ich nix "nicht flüssig" - ist alles nur eine Einstellungsfrage. Wenn mans nur installiert und so laufen lässt, wie es daher kommt, läuft gewiss auch bei 7 nicht alles "flüssig" ;)


    Ich hab schon mal einer CNC-Fräse gearbeitet die einen 486er und Windows NT hatte :trollface:


    Wir haben an unserer Hochschule noch eine Laser-Bearbeitungsanlage, die mit einem 386er und Windows 3.11 arbeitet. Aber die hängt nicht im Netz drin (nicht mal im LAN), die bekommt ihre Daten per Diskette..

    Im Allgemeinen: Wenn ich so dran denke, die Banking Terminals, die bei meiner Bank stehen, laufen btw. noch mit Windows NT 4.0 oder 2000.. Und wenn ich das recht in Erinnerung habe, laufen bei der Bahn die Fahrkartenautomaten teilweise auch noch auf solchen Systemen. Ich weiß zwar nicht, wie es da mit Sicherheits-Updates für das System gehandhabt wird, aber das läuft auch.

    Aber letztlich ists ja auch so, dass diverse Prozessleit- und visualisierungssysteme, die auf Windows aufsetzen (Wie beispielsweise PCS7 und WinCC von Siemens) auch auf bestimmte Betriebssysteme zugeschnitten ist. Da kann man nicht "mal eben" auf ein anderes Betriebssystem aufrüsten.


    Und es läuft nicht jede software auf win7.

    So schauts aus. Und nicht jede Software kann in einer VM verwendet werden.


    mit dem Argument könnte man aber auch verlangen, dass RT-11 noch aktiv supportet wird, oder NT4.0
    irgendwann muss halt ma schluss sein. ich als consumer wünsch mir jedenfalls, dass die ihre kohle lieber in aktuelle entwicklungen stecken als für den antiken krams ewig ne rechtfertigung zu liefern, dass man das ja noch einsetzen könnte

    Ich verlange garnix - ich stelle nur fest, dass dem so ist. Und als Consumer hast du wohl auch kaum Software am Laufen, die mal eben mehrere Tausend Euro kostet - und dass auch nicht auf mehreren Dutzend (oder mehr) Rechnern. Mal von den Kosten ganz abgesehen, die eine Komplettumstellung auf ein neues System (inkl. neuer Lizenzen) mit sich ziehen. Ebensowenig drauf geschaut, ob man die Technik, die mit den Rechnern kommunizieren muss, überhaupt noch ansprechen kann. Die zu erneuern kostet letztlich auch wieder Geld.

    Ergo: Für den Privat-Mann ist das sicher kein Thema, aber für Firmen ist das gewiss nicht "ohne".

    Also ich kann mich bezüglich der "Bedienunfreundlichkeit" von Windows XP nicht anschließen. Im Großen und Ganzen empfinde ich persönlich XP deutlich angenehmer als Windows 7 und teilweise auch als Vista. Mit Vista und erst Recht mit 7 wurden teilweise Dinge eingeführt, die ich persönlich (und da bin ich nicht mal alleine dieser Meinung!) eher als eine Verschlimmerung empfinde (beispielsweise diese Heimnetzgruppen-Sache sowie das Netzwerk- und Freigabe-Center). Es ist nicht so, dass ich damit nicht zurecht kommen würde, aber ich finde es von der Übersichtlichkeit her einfach nur schrecklich.
    Nichts desto trotz kann ich mich der Ablehung von Vista auch nicht anschließen - schließlich habe ich Vista seit reichlich einem Jahr auf meinem Desktop-Ersatz-Notebook am Laufen - und kann mich absolut nicht beschweren. Läuft bei mir absolut stabil, ohne jedwede Probleme.

    Dass der Support von XP ausläuft, ist ja leider nicht zu verhindern - aber ich werde XP dennoch weiter nutzen - z.B. auf meinem Desktop, auf dem es nun seit schon fast 8 Jahren ununterbrochen istalliert ist - nur eben werde ich den Kontakt mit dem Internet meiden. XP x86_64 werd ich dennoch bis mindestens zum Support-Ende auf meinem MSI weiter aktiv nutzen (auch im Netz).

    Hallöchen!

    Da bei mir noch ein ganz paar ältere Notebooks ohne Netzwerk-Anschluss sind, will ich das gern "beheben" - und suche daher Empfehlungen für Netzwerkkarten. Was wäre denn so empfehlenswert? Beispielsweise such ich eine Ethernet-PCMCIA-Karte (also 10MBit/s) für eine DOS/Windows 3.11/Windows 95-Kiste (Wenns unter Linux auch läuft: umso besser), dann eine Fast Ethernet-PCMCIA-Karte (100MBit/s), mit der Windows NT 4 (optional vielleicht sogar 3.5x) etwas anfangen kann, ebenso eine CardBus-Karte (100MBit/s), die unter BeOS/Haiku und unter OS/2 Warp 4 bzw. eComStation vernünftig läuft. Und eine Gigabit Ethernet-CardBus-Karte (1000MBit/s) für mein ThinkPad G40 (Die OnBoard-Karte funktioniert da irgendwie nicht mehr) - da bedarfs nur Treiber für Windows XP.

    Kurzum zusammengefasst, ich suche:

    • 10MBit/s-PCMCIA-Karten für DOS/Win 3.11 & Win 95 (opt.: ältere Linuxe von <1997)
    • 100MBit/s-PCMCIA-Karten für Win NT 4 (opt.: NT 3.5x)
    • 100MBit/s-CardBus-Karten für BeOS/Haiku & OS/2 Warp 4/eComStation
    • 1000MBit/s-CardBus-Karten für Win XP

    Was könnt ihr da empfehlen? Bei Netzwerkkarten (ISA/PCI) hatte ich bisher mit 3Com recht gute Erfahrungen bezüglich der Kompatibilität gemacht - schaut das bei PCMCIA/CardBus auch gut aus?

    PS: Ich weiß, dass die Gigabit Ethernet-CardBus-Karte nie die volle Geschwindigkeit von Gigabit Ethernet ausnutzt. Schneller als Fast Ethernet ists dennoch.