Schaut mir nach einer Nachahmung des NeXTStep-Desktops aus..
Beiträge von Xaar
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Auch wenn sich gerne mal rund 8 GB pro kommerziellen Film zum Archivieren bei der heutigen Codectechnik in der Tat nicht mehr rechtfertigen lassen.Deswegen meine ich ja "verlustarm"
Ich hab wie gesagt keine Ahnung, welcher Codec nun gut oder schlecht ist.. Ich meine, 8GB pro Film wäre jetzt auch nicht soo extrem das Problem vom Speicher her (ich hab ich noch vier 1,5TB-Platten, die atm ungenutzt sind, wo aber solche Sachen drauf können), aber wenns kleiner wird, bei akzeptablen Qualitätsverlusten, werde ich gewiss nicht "nein" sagen 
Das mit dem CSS-Schutz habe ich ganz außer Acht gelassen - aber da wird sich sicher auch was finden lassen.
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Ich trage die Idee schon eine ganze Weile mit mir rum. Nun möchte ich die auch mal in die Tat umsetzen.
Ich habe hier eine recht umfangreiche Sammlung diverser Video-DVDs. Da die ja nun auch nicht jünger werden (einige davon sind schon ~11 Jahre alt), möchte ich die ganz gern sichern. Nun stellt sich die Frage: Womit? Und in welches Format?
Welche Programme (Freeware?) eignen sich dazu recht gut, und welche Formate wären geeignet? Ich möchte die eigentlich möglichst verlustfrei sichern..
Da ich in Sachen Video-Bearbeitung ehrlich gesagt eher garnicht bewandert bin, wäre mir natürlich eine Software lieb, der ich quasi nur sag: Da ist die DVD, nimm dir das Video davon und mach daraus verlustfrei (bzw. verlustarm) eine Video-Datei.
Welche Vorschläge hättet ihr da?
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Das stimmt allerdings auch

Aber irgendwie vermute ich, dass das kein echter Amiga ist - läuft bestimmt mal wieder auf einem PowerPC-Prozessor, der in einem Amiga drin steckt - oder gar einem x86er PC. Wenn ich das recht seh, gabs für x86er auch ein AROS-Release.
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Igitt ist das Bunt!
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laptops haben eigentlich immer nur eine röhreNope, ich hab schon etliche gesehen, die zwei Röhren (zumeist oben und unten am Panel-Rand) haben.
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Modern Talking - Brother Louie
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Naja, ich habs gestern Abend so gegen 23:30 Uhr angefangen, war so ~2:30 Uhr oder so fertig - und hab mir dank dem unüberlegten Dist-Upgrade auf die ganzen Sachen, die in den Backports lag, wieder alles zunichte gemacht.. Nach dem ich dann gegen 3 nochmal angefangen hab alles neu zu installieren, war ich heute Früh gegen 7 fertig. Ich hab dann heut Nachmittag nochmal ein wenig dran rumgebastelt (u.A. noch ein paar Pakete wie die smartmontools installiert, außerdem noch die letzten Updates installiert). Also ich sage mal grob über den Daumen gepeilt: ca. 5 Stunden. Wobei die "Arbeit" an sich ja nicht wirklich weiter komplex war. Man muss nur halt einen Haufen Pakete manuell installieren (Lokalisierungen beispielsweise). Wenn ich den gnome-Desktop installiert hab, dann wurde beispielsweise nicht automatisch ein DM installiert, dann haben einige Fonts gefehlt und noch ein paar andere Kleinigkeiten wie zum Beispiel die rekonfigurierung von xfree86, weil die Grafikkarte nicht erkannt wurde.
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Hab heute eine "neue" Workstation bekommen :>
Eine HP 9000/310 kann nun in die Liste aufgenommen werden (schwarz, da 68k) - wenngleich mir noch ein passendes HP-UX dazu fehlt.. Immerhin: Ein HP-IB-Laufwerk (720k Floppy und 1GB Seagate ST31051N) ist dabei - und das funzt auch. Aktuell ist offenbar HP-BASIC drauf

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Das tolle am Server wird sein, das man die GUI abschalten kann. Wobei auch bei Bedarf (de)-installieren.So in der Art gibts das doch schon bei 2008 mit diesem Server Core oder wie das heißt. Okay nicht gänzlich ohne GUI, aber fast..
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Aber leider nicht alle. Und speziell die nicht so häufig gebrauchten Releases (wie eben bei mir ia64) nicht

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Sicher - dazu brauchste aber dennoch erstmal irgendwoher die originalen Daten...
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Also bei mir funzt die Customer Preview unter VMware Player 4.0.2 auf meinem Turion 64 MT-40 recht anstandslos (nur das VMware spackt tierisch rum, alleine schon beim Umschalten zwischen VM und Realer Maschine schießt die Prozessorauslastung für rund eine Minute in die Höhe und das System wird während dessen quasi unbenutzbar!). In VirtualPC 2007 und VirtualBox 4.1.4 gehts nicht.
Allerdings hab ich festgestellt, dass lt. meinem SHA1-Prüfsummen-Generator (MD5summer 1.2.0.11, also der, der auch SHA1 kann) bei der 64bit-Version die SHA1-Summe net stimmt (hab das Isofile von Coni runtergeladen) - bei der 32bit-Version passts aber :O
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Exakt 150MB im Februar - per GSM/GPRS/UMTS auf meinem Mobiltelefon
Aber war auch nur ein 150MB-Paket, was ich da gebucht hab 
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Das o.g. 4er Release hab ich kurz danach auch gefunden - aber war auch leider mit das einzigste 4er für Itanium.. Immerhin, ein 3.1er (3.1_r5) hab ich auch noch gefunden.
Wegen der Netinstall-Geschichte: Ich bin da nicht so der Fan von... Ich hab lieber die CDs/DVDs fertig hier, da es doch ab und an mal vorkommt, dass ich eine Installation mehrfach durchführen muss. Und bei meiner doch recht dünnen Internetanbindung will ich da dann nicht alle Pakete nochmal laden müssen..
Das hat sich z.B. bei Debian 3.0_r6/ia64 als recht günstig erwiesen. Das lies sich zwar problemlos installieren - aber wollte sich partout nicht dazu überreden lassen, nach der Grund-Installation zu booten. Also hab ich das nächst-neuere Release, was ich für Itanium gefunden hab (5.0.6/ia64) genommen und installiert - das funktionierte auch. Nur der X-Server wollte zunächst nicht.. Als er dann wollte, passierte optisch nach dem Login am GDM erstmal garnix - für ungefähr 15 Minuten... Als der Desktop von Gnome dann geladen war, hat sich die Bedienung doch als latent unbrauchbar erwiesen (Maus bewegt - > 1..2 Minuten später hat sich der Mauszeiger bewegt!). Also hab ich mir nochmal den Eintrag angesehen, den Debian 5 im EFI angelegt hat (Debian 3 hat da garnix gemacht) - und siehe da, da waren noch separate Boot-Optionen angegeben. Also hab ich Debian 3 nochmal drüber gebügelt - und es funktionierte mit dem Boot-Eintrag von Debian 5. Da das aber auch nur vorläufige Spielerei ist (da kommt noch eine andere Festplatte rein), wär das so schon ordentlich mehr Traffic - und v.A. würde die Installation elendig in die Länge gezogen werden. So war das Debian 3.0 nach ~1,5 Stunde fertig, das Debian 5.0 nach etwa 2,5 Stunden - wobei auf die Paketbeschaffung da deutlich weniger Zeit entfiel.
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Hat jemand eine Idee, wo man noch isos von alten Debian-Releases (im Speziellen: Debian 3.1 bzw. 4.0 für ia64) kriegt? Ich hab zwar eine Adresse von einem Archiv-Server - aber da finde ich für mich keine passenden isos (also von 3.1 oder 4.0), nur Netinstall-CDs (die ich nicht möchte bzw. die mir nix bringen). Die Torrents (bei 4.0) scheinen auch nicht (mehr) zu funktionieren - und mit diesem jigdo komm ich irgendwie nicht zurecht (bzw. krieg einfach die Fehlermeldung, dass der einfach fast Pakete nicht finden konnte).
Gibts noch andere Archiv-Server, auf denen mehr alte Releases zu finden sind? Die iso-Ordner sind allgemein ja recht leer..
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Also bei mir reicht Conis Server um meine Leitung voll auszulasten - wobei ich zugeben muss, noch nie so konstante 235...236kB/s Downstream bei mir im FDM gesehen zu haben
Das Maximum sonst lag immer so bei ~225kB/s