Beiträge von Xaar


    Hätte dann beim Release von Windows 11 bzw beim Support Ende von Windows 10 auf Linux umgestiegen.

    Hatte ich auch schon vor - nur gibt's bei mir zwei Hinderungsgründe, gänzlich auf Windows zu verzichten: Meine Hardware-Datenbank (Access-DB) - und diverse Spiele bzw. Steam. Wobei bei Steam ja mittlerweile auch Möglichkeiten in Sicht sind.


    Windows 10 wird das letzte Betriebssystem hieß es, am Arsch :D

    Windows 10 ist das Letzte - und Windows 11 das Allerletzte :trollface:

    Mit 'nem Core 2 Duo kann man durchaus noch arbeiten - wobei etwas mehr Takt doch noch Unterschiede macht. Sehe ich hier beim ThinkPad X301 mit seinem SU9400. Je nach Anwendung kommt der ganz schön ins Schwitzen. Da wären mehr als die 1,4 GHz schon nett - nur ist das X301 mit dem SU9600 ziemlich selten anzutreffen.


    Obwohl man den Effekt bei "inzwischen teilweise teuren" Rechnern um 1990 auch kennt mit den Tantalkondensatoren. Ich habe einen Teil von meinem 286er auch recapped weil ich einen Kurzschluss durch einen Kondensator hatte. Das wird mit den P4 schon auch gemacht wenn sie rar genug werden.

    Der Vorteil bei den Tantal-Elkos ist, dass die nicht aussuppen wie die Alu-Elkos. Nachteilig ist im Fehlerfalle leider der mitunter doch recht ausdrucksstarke Abgang solcher Tantal-Elkos ins Nirvana.

    Hatte ich bei meiner IBM RS/6000 Model E30 gehabt: Der Tantal-Elko ist förmlich explodiert - und hat einen dicken Krater auf der Leiterplatte hinterlassen. Zum Glück war die Beschädigung der Leiterplatte nicht so tief, dass sie darunterliegende Layer beschädigt hat - und vom Lötpad war noch genug Kontaktfläche für eine Reparatur übrig geblieben.

    Der Core i7 880 ist der schnellste i7 für den Sockel 1156 - wobei der Xeon X3480 das entsprechende Xeon-Äquivalent ist (jeweils 3,06 GHz mit 4 Kernen/8 Threads). Höher getaktet gab's dann noch den Core i5 680, aber der hat nur 2 Kerne/4 Threads mit 3,60 GHz.

    Was haste denn für ein Mainboard drin? Da lässt sich die Xeon-Kompatibilität noch am ehesten rausbekommen - wobei so ein X3480 sicher nicht einfacher zu bekommen ist, als ein i7 880.


    Ja, ist aber alles ein und der selbe Installer.

    Wenn du für XP 32bit haben willst, kannst auch den Installer für Vista 64bit ziehen.
    Überall der selbe mist drin.

    Bei mir sind da drei verschiedene Programme zu finden: Einen 32-Bit-Treiber-Installer für XP/Vista/7/8, einen 64-Bit-Treiber-Installer für Vista/7/8 und die DVBViewer-Software. Wenn ich unter einem 64 Bit Windows 10 den 32-Bit-Installer starten will, meckert er rum, dass das Programm einen x86er Prozessor braucht und bricht ab - beim 64-Bit-Installer startet der Installer problemfrei.

    Ansonsten musste dich wohl mal an den Support von Terratec wenden.

    Nach dem Test der beiden letzten "Festplatten-Pakete" ist die Bilanz etwas ernüchternd: Von sechs 3,5"-IDE-Festplatten sind drei Schrott und von neun 2,5"-IDE-Festplatten sind sechs Schrott:

    • 2,5" IDE:

      • Conner CP2048 (42 MB) --> Tourt hoch und runter
      • Conner CP2088 (85 MB) --> Wird erkannt, meldet aber schon beim BIOS-POST Fehler
      • Conner CP2121 (122 MB) --> Wird erkannt, meldet aber schon beim BIOS-POST Fehler
      • Hitachi DK213A-13 (1,3 GB) --> Hat defekte Sektoren
      • Hitachi DK213A-18 (1,8 GB) --> Wird nicht erkannt
      • Toshiba MK2124FC (130 MB) --> Hat defekte Sektoren
    • 3,5" IDE:

      • Conner CFS540A (540 MB) --> Hat defekte Sektoren
      • IBM IC35L060AVVA07-0 (60 GB) --> Hat defekte Sektoren
      • Western Digital WD5000AAJB (500 GB) --> Hat defekte Sektoren

    Gerade die defekten 2,5"-Conner-Platten finde ich bedauerlich (und ja, es liegt nicht am Board - andere Platten aus dieser Zeit, u. A. eine Conner CP2124, laufen da problemlos dran). Aber was solls. Immerhin sind ja drei 2,5"-Platten (IBM DBOA-2540 (540 MB), Seagate ST9546A (540 MB), Fujitsu MHD2032AT (3,2 GB)) und drei 3,5"-Platten (Maxtor 90650U2 (6,5 GB), Fujitsu MPF3102AT (10,2 GB), Samsung SV0411N (40 GB)) in Ordnung. Interessanterweise steht auf der Fujitsu MHD2032AT händisch drauf "hat Fehler", obwohl badblocks fehlerfrei durchgelaufen ist :D Und auch S.M.A.R.T. zeigt nichts Ungewöhnliches.

    Ist sehr oft eine Frage der Zeit. Wenn ich so dran denke, was mir Bekannte und Kollegen über die Wendezeit so berichtet haben... Was so an DDR-Rechentechnik damals existierte wurde Containerweise entsorgt, weil die "Westtechnik" der heiße Scheiß war. Und jetzt zahlste tlw. 'n halbes Vermögen für solche Rechner. 'ne vollständige, funktionierende EAW P8000 mit 16-Bit-Prozessor, Festplattenbeisteller und Terminal (Neupreis kurz vor der Wende läppische 150000 M :D) beispielsweise geht durchaus für über 1000 € weg. Selbst die noch recht häufig anzutreffenden KCs (v. A. die Mühlhäuser KC 85/2...85/4 und auch der KC Compact) sind ziemlich hoch im Kurs.

    Beim Pentium 4 wird's sicher noch eine Weile dauern - aber wie Dirk schon schrieb, war da auch viel Sockel-775-Massenware dabei. Beim Pentium 4 und auch Athlon XP und den ersten Athlon 64 kommt aber auch noch etwas verknappendes hinzu: Die Elko-Seuche. Gerade beim Sockel-478-Pentium-4 und Sockel-A-Athlon gabs das ja zuhauf, dass da die Elkos aufgegangen sind.


    Als Besitzer von fast 300 Tonbändern und gut 100 Kassetten halte ich diese Theorie für äußerst fragwürdig. Meine ältesten bespielten Bänder tragen noch Aufnahmen von 1953, die perfekt erhalten sind.

    Ist sehr oft eine Frage der Umstände von Lagerung und Material. Ich hab' hier auch Original-Disketten von Apple von 1983, ebenso Disketten, die in den 1980er Jahren intensiv genutzt (beschrieben/gelesen) worden sind - geht noch wunderbar. Andere Disketten gleicher Art (Datendichte, Alter) waren schon nach wenigen Jahren nicht mehr lesbar.

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    Mein Ryzen 1600x soll auch raus sein. Der ist ja nicht älter als die Intel 7000er Serie.

    Naja, so richtig vollständig scheint die Liste nicht zu sein. Mit dem Athlon 300U/300GE/320GE/3000G sind ja auch noch Zen-1-basierte CPUs/APUs dabei - warum sollte der größere Bruder aus der Ryzen-1000-Serie nicht dabei sein?


    Jeder wäre dankbar und froh, dass auch Android-Apps nun laufen, der Alman hingegen kommt mit Datenschutz an, kann den Datenschutz-Unfug echt nicht mehr sehen.

    Sind wir hier mal wieder dabei, Alles über einen Kamm zu ziehen? Nur weil dir das Schnurz ist, trifft das nicht auf alle Anderen auch gleich zu.


    lustig, dass just der gerätemanager als beispiel für nt4 dienen soll, hatte der doch keinen.

    Im Bild geht's wohl eher um die Microsoft Management Console ("MMC"), der Gerätemanager ist da nur ein Beispiel für 'nen Anwendungsfall.

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    Jetzt mal ehrlich: Willst du ernsthaf teinen Browser ohne Account nutzen?

    Stell dir vor: Es gibt durchaus Leute, die brauchen diese ganze Account-Bindung nicht. Mag sein, dass das für den einen oder Anderen durchaus Vorteile mit sich bringt, aber nicht jeder braucht oder will das.


    Wie synchronisierst du Lesezeichen, Verlauf, Passwörter, offene Tabs und co zwischen deinen Geräten? Chromium hat leider den Accountsync rausgenommen. Ich habe zwischenzeitlich Microsoft Edge mit seinen vertikalen Tabs kennengelernt und bin nun (auch unter macOS und Linux) zu diesem gewechselt, der kann über den Microsoft-Account ja ebenso Sync. Aber ganz ohne Sync mit mehreren Geräten macht doch echt keinen Spaß.

    Ich wüsste bei mir jetzt keinen Grund, warum ich die von dir genannten Punkte zwingend synchronisieren müsste. Ist sicherlich für den einen oder anderen nice to have, aber den "Spaß" am Internet verdirbt mir das Nicht-Vorhandensein einer Synchronisationsfunktion (oder in meinem Falle die Nicht-Nutzung) definitiv nicht.

    Letztlich sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass jeder seine eigenen Arbeitsweisen und Ansichten hat.

    Gabs nicht ein MIPS-NT?

    Ja, aber das waren nur ein paar MIPS-basierte Systeme, die nicht von SGI waren. Die HCL von Windows NT 3.5 meint dazu: