Beiträge von Xaar

    Es geht nicht um die Explorerleiste, sondern um die Symbolleiste:

    Bei dem Beispiel (nur exemplarisch mal erstellt, da ich das Original gerade nicht zur Hand habe) sieht man es ganz gut: Gibt einmal "Ordner1 - Kopie >" und bei den nächsten Ordnern werden dann die letzten Stellen mit "..." ausgeblendet - obwohl noch genug Platz wäre. Ich hab' den Eindruck, dass die Spaltenbreite zwar auf die gesamte Textlänge angepasst wird (sodass da bspw. "Ordner1 - Kopie (3)", wie der letzte Ordner heiß, reinpassen würde), aber dann nicht bedacht wird, dass der Pfeil (">") für den Unterordner auch noch etwas Platz braucht.

    Komischerweise gibts dieses Problem unter Windows 7 beim IE 11 nicht (auch nicht beim IE 9, unter dem ich das mal eingerichtet hatte).

    Das "Favoritencenter anheften" ändert im Übrigen an der Favoriten-Symbolleiste nichts - kommt der Reihenfolge nach auch darunter.


    Du musst (gerade getestet!) die Favoritenleiste in der Breite länger ziehen.

    Die Favoritenleiste geht doch über die komplette Fensterbreite? Und ich nutz' den IE in Vollbild (bei FullHD) und hab' nur drei Einträge nebeneinander in der Favoritenleiste.

    EDIT: Ich meine die Favoritenleiste als Symbolleiste, nicht das Seitenfenster - hab' gar nicht mehr drann gedacht, dass es das ja beim IE auch als Fenster gibt.

    Hallöchen!

    Bin heute beim Aufsetzen eines neuen Rechners auf folgendes Problem mit dem Internet Exploder 11 gestoßen: Für diverse Webseiten habe ich mir in der Favoritenleiste Ordner mit Unterordnern (und nochmal weiteren Unterordnern) angelegt. Leider kürzt mir der IE die Unterordnernamen so doof ein, dass die Namen nur noch mit "..." am Ende dargestellt werden - und am Anfang nur ein paar Zeichen zu sehen sind. Dabei ist die Option "Anpassung der Titellängen" (die nur die Längen der Namen direkt der obersten Ordner beeinflusst) schon auf "Lange Titel" eingestellt.

    Gibt's da irgendwelche Möglichkeiten, die Textlängen zu beeinflussen? Ich kenne das weder vom Firefox noch vom Chromium, dass das so bescheiden gelöst ist.

    Und: nein, die Browserwahl steht nicht zur Diskussion.


    Ich persönlich favorisiere eher den "Maximierungsansatz", denn den "Zeitgemäßansatz" habe ich in der jeweiligen Zeit eher live erlebt (Mann, was war ich stolz auf meinen ersten 8088er mit 640kByte RAM anno 1987). So kann ich denn nochmal nacherleben, was damals bei entsprechender Ausstattung möglich gewesen wäre. Just my 2ct.

    "Zeitgemäß" könnte für den Fall 1987 aber genauso gut auch ein 386-16 mit 4 MB RAM und 100 MB HDD bedeuten - wäre nur für den Privatmann damals vermutlich unerschwinglich gewesen sein. Die "Maximalausstattung" für 1987 wäre damit durchaus erreichbar - die für einen 386er hingegen noch nicht mal ansatzweise.


    die Gleitkomma Leistung ist bei der 6xxx Graka besser, sie braucht zwar bisschen mehr Strom und hat mehr NN im Herstellungsverfahren, overall ist sie aber leicht besser.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass Arnulf jetzt nicht derjenige ist, der in einem Software-Test-Rechner die brachiale Grafikleistung braucht. Er sucht wohl mehr Karten, für die die Linux-Kompatibilität besser gegeben ist. Er schreibt ja nicht umsonst, dass er vom nouveau-Treiber (d. h. nVidia-Karten) weg will.


    Virtuelle Server gabs schon immer

    Die gab's schon vor dem Urknall.


    und wer will seinen Pc schon komplett in der Cloud haben?

    Bei der aktuell üblichen Internet-Anbindung macht sowas eh keinen Spaß - abgesehen von der Datenschutzthematik bzw. -problematik.

    Und auch in Firmen kommt's immer drauf an. Gibt's bei uns auch, dass da manche Software nur über 'nen Terminal-Server nutzbar ist. Funktioniert, schnell isses aber nicht. Außerdem ists nicht selten umständlich, wenn man Dateien von einem System zum anderen transferieren will. Das komfortable "drag and drop" geht leider nicht immer - kann aber auch an der eingesetzten Softwarelösung von uns liegen.

    Außerdem fänd' ich es sehr befremdlich auf eine bestehende Netzwerk- bzw. Internetverbindung angewiesen sein zu müssen, um meine Arbeit zu erledigen, die zum Großteil sich auf meinem lokalen Gerät abspielt.

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    :hearteyes2: Gerade zufällig in diesem Livestream gehört:

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    =)

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    Schön, wie hier hintereinander weg immer wieder "Video nicht verfügbar - Auf YouTube ansehen" zu lesen ist :fresse:

    @Topic: Den Regen und das Gewitter, was hier vor rund 'ner Viertelstunde angefangen hat. Gewitter sind was Schönes =)


    Warum, alte SSD klonen fertig.

    Mag nicht jeder. Hab' bspw. auch aktuell den Fall, dass ich in meinem ThinkPad P70 die SSD nicht klonen, sondern neu aufsetzen würde, wenn ich den Startdatenträger wechseln müsste. Ist so Manches an der Installation kaputt, aber nicht so kaputt, dass es von sich aus für eine Neuinstallation reichen würde. So ein SSD-Tausch wäre da also durchaus ein willkommener Anlass für eine komplette Neueinrichtung.

    Für die Hauptbaugruppen (RAM, HDD, ODD) ist das MacBook in der Tat deutlich angenehmer zu demontieren, da stimme ich dir voll zu. Da sind die iBook G3 und G4 echt ein Krampf. Beim Mainboard (zugegebenermaßen eher 'ne seltene Arbeit) siehts aber noch immer wenig toll aus: iFixit meint beim iBook G4 14" 50 Schritte für den Logic Board Austausch, für das Core Duo sinds 38 Schritte. Beim LCD-Panel ists beim iBook sogar flotter getan als beim MacBook (17 bzw. 60 Schritte). Der deutlich öfter anzutreffende Fall des Festplattentausches sieht dafür deutlich besser fürs MacBook aus: Liegt bei 34 bzw. 8 Schritten.

    Wieso/warum das Apple gemacht hat, muss man wohl die Designer von Apple fragen - aber im Großen und Ganzen hat sich ja zwischen den ganzen MacBook Pro der ersten Generation (also vom Early 2006 bis Early 2008) technisch nicht so viel verändert.

    Btw.: Das iBook-G4-Design ist auch schon älter: War schon in beim der zweiten iBook-G3-Generation (2001) im Einsatz. Und im Vergleich zum iBook sind die ersten MacBooks ja auch ordentlich schlank geworden. Nur die Service-Unfreundlichkeit, die kommt gut an die des iBooks ran :D

    Wieso ist das Design denn ein "Wunder"? Das Design der ersten MacBook-Pro-Generationen wurde im Großen und Ganzen von den letzten PowerBook G4 übernommen - was jetzt mit rund 5 Jahren Lebensdauer für das Design (September 2003 Einführung des ersten Aluminium-PowerBook G4, Januar 2006 Einführung der ersten MacBook Pro mit Intel-CPUs, Oktober 2008 Einführung des Unibody-MBP 15", Januar 2009 Einführung des Unibody-MBP 17") nicht so sonderlich lange ist, zumal das 2008er MBP ja auch nur leichte Veränderungen gegenüber den 2007ern aufweißt (wie auch die selbe "gefährdete" GPU).

    Der Unterschied zwischen den letzten hochgezüchteten G4 für den Mobilmarkt, den G5 für den Desktop und die Core-basierten Macs ist ordentlich: Merklich mehr Leistung und deutlich weniger Abwärme. Gerade die mobilen G4 waren doch ordentliche Wärmeschleudern.