Beiträge von Xaar

    Hab heute eine Matrox Millennium G200 AGP (872-01, G2/MECOA8B/20D) sowie eine Hauppauge Win/TV-Cinema/Pro (ISA TV-Karte) aus dem Schrott gezogen :b1:

    Außerdem lag noch ein Sockel 775-Board mit DDR2 von Gigabyte im Schrott, hab ich aber liegen lassen, da waren teils die Elkos beschädigt und das Board war sichtlich stark durchgebogen - zwischen den PS/2 und den USB-Anschlüssen..

    Zitat von xCtrl

    n anderen lüfter kannste nich einbauen ne? soweit ich noch in erinnerung habe hat der ne komische form ne?

    Jo, ist von der Form her so einer:

    File:XBOX cooling fan.JPG - Wikipedia, the free encyclopedia

    Von der Version her sollte es eine V1.4 sein, zumindest, wenn ich nach dieser Seite hier gehe:

    Xbox-Scene.com - HomeBrew Xbox 360 and Orignal Xbox News, JTAG/SMC Hack, DVD Firmware Mods, C4Eva iXtreme LT+, FW Hacks, Modchips, Kinect, Exploits, Modifications, Jailbreak, RRoD, Repair, Tutorials

    Der Video Chip ist mit "FOCUS" beschriftet und Pin 2 vom LPC-Header ist mit GND verbunden bzw. liegen zwischen Pin 9 vom LPC-Header und GND 3,3V an.

    Produktionsdatum ist der 7. August 2003

    Hallöchen!

    Ich hab hier in meiner Xbox 'nen ziemlich nervigen, ratternden Lüfter drin. Da das doch recht störend ist, würd ich den gern ersetzen - aber ich hab bisher keine Angebote zu passenden Lüftern gefunden :(

    Einen "normalen" Lüfter als Ersatz zu nehmen (evtl. mit Heißkleber o.Ä. fixieren) ist mir nix, daher würd ich den "alten" ganz gern versuchen leiser zu kriegen. Hat jemand da eine Idee, wie man das bewerkstelligen könnte?

    Ich hätte die Lagerstelle der Welle erstmal mit WD40 eingesuppt - aber nützt das was - oder mach ich damit gar eventuell noch mehr Schaden? Hat da jemand Erfahrung mit?

    Zitat von Coburg-M

    [...]
    Beide Prozessoren (Intel Pentium 3/Celeron "3", beide Sockel 370)

    Zitat von Coburg-M

    Im Anhang der Celeron. Is n 433er. Wenn ich den jetzt wo anders verwenden will, langt da die Passivkühlung oder sollte ich dem doch nen Lüfter spendieren?

    Das ist kein "Celeron III" - "Celeron III" sind diejenigen, die einen Tualatin-Kern haben. "Celeron II" sind die mit Coppermine-Kern (fangen ab 533 MHz an) und die "Celeron I" haben den Mendocino-Kern (zumindest die PPGA-370-Varianten) - und werden von Hause aus mit maximal 533 MHz getaktet. Dein 433er ist somit ein "Celeron I" mit Mendocino-Kern :)

    Zitat von ChrissDerWindowsFreak

    Was isn der kleine silberne CPU oben (rechts von den Pentiums) Könnte n 754er sein

    Ich weiß ja nicht, wo bei dir "oben" und "rechts" ist, aber ich sehe nur zwei Silberne CPUs, eine links oben (links neben den Keramik-Pentium-CPUs) und eine so ziemlich mittig in der unteren Reihe rechts neben den Pentium III-Prozessoren.

    Ersterer ist ein Pentium-S oder Pentium MMX im PPGA (Plastic Pin Gird Array) Gehäuse, letzterer könnte ein Pentium 4, Celeron 4 oder Celeron D (Sprich Sockel 478) sein.

    Mal davon abgesehen, dass man auf den Bildern nicht groß was erkennen kann (beispielsweise Beschriftungen auf den Prozessoren): Wie wärs mit Vorschaubildern?

    Dennoch würden mich die Aufschriften auf den Prozessoren interessieren :)

    Compaq ist auch alles Andere als "Standard" gewesen, damals ;) Außerdem warens wohl kaum DIMMs ;D Eher DIPs.

    Und wegen den SIMMs: Die gabs auch erst bei den späteren 286ern (die wurden ja bis Ende der 1980er, wenn nicht sogar Anfang der 1990er produziert), die älteren Boards haben auch DIPs, also RAM in IC-Form. Oder aber auch mal SIPs, aber die würde ich schon als "exotisch" abstempeln..

    Nuja, also die häufigeren Heimcomputer waren der Z9001 bzw. dessen Weiterentwicklung KC85/1 und KC87 (letzterer mit BASIC an Bord, beim Z9001 und KC85/1 musste das per Modul oder von Kassette nach geladen werden), sowie die HC900-Serie bzw. die Nachfolger KC85/2 bis KC85/4.

    Dann gabs auch noch Heimcomputer zum selber zusammenbauen als Bausatz (z.B. der Z1013) oder aber in Zeitschriften beschriebene Computer (inkl. Hex-Listings, Platinenlayouts usw., alles zum selbst fertigen), wie den JuTE.

    Zu guter Letzt gabs auch noch den KCcompact, der technisch äußerst eng mit dem Schneider/Amstrad CPC464 verwand ist (und auch softwareseitig kompatibel).

    Als Lektüre dazu empfehle ich:
    Kleincomputer

    Da steht eigentlich alles wissenswerte dabei :) Am Beliebtesten, da sehr gut erweiterbar sind eigentlich die Rechner der HC900/KC85/2...4-Serie, wenngleich dort die Tastatur eher schlecht als recht ist (ok, ist sie beim Z9001/KC85/1/KC87 auch, aber anders).

    Das wäre die Wide-Variante (68polig, Stecker in Trapezform). Sofern MaTel 'nen Adapter hat, würde das sicher notfalls gehen..

    Ich hätte eine IBM DCHS (FRU-Nummer: 76H2697) mit 4.550 MByte Speicherplatz da, ist allerdings keine Ultra SCSI wie die DCAS, sondern eine Fast-Wide SCSI, sprich langsamer, wenn man sie per Adapter von Wide->Narrow SCSI betreiben würde. Allerdings hab ich sie nicht per Adapter zum Laufen bekommen.

    Achjo: Die DCAS ist ja "nur" eine 5400er Platte, die DCHS wäre eine 7200er - und die macht auch ordentlich Krach. Okay, die ganzen DCAS-Platten (DCAS-32160, DCAS-34330), die ich hab, machen auch Krach wie sonstewas :fresse:

    Ein kleiner Hinweis: Einen Pentium II 200 gabs nicht, die fingen erst bei 233 MHz an.

    Zum Eigentlichen Thema: Für den Rechner würde ich auch Windows 98SE vorschlagen, oder wenns auf NT-Basis sein sollte 2000, natürlich wie mrshadowtux schrieb, mit mehr RAM.