Beiträge von Xaar

    Dirk: Genauso seh ich das auch... 256MB- und 512MB-Module gibts sicher in Massen, aber die 1GB-Module werden sicherlich noch in vielen Systemen mit DDR-Speicher eingesetzt sein ;)

    darkhuhn: Aber vielleicht ist das ja was für dich:
    Speichermodul DDR-RAM - Computer und Zubehör - Hardware - Arbeitsspeicher - Pollin Electronic
    Bei Alternate gibts für ein wenig mehr ja auch noch was (bzw. dort einfach mal suchen, die haben ja auch 2GB-Kits):
    DIMM 1 GB DDR-400

    Jupp, geht mir genauso... Wenn ich mich an so manches Unwetter früher erinnere... Da wurds an einem Sommertag (Quasi Sonne Pur) mittags urplötzlich stockfinster (war wirklich wie Nacht), es hat gejaucht, was das Zeug hielt, und gescherbelt hats auch ohne Ende..

    Heute zieht das eigentlich fast immer um uns ringsrum, meistens ziehts nordwestlich von uns vorbei und trifft vielleicht noch Senftenberg oder Spremberg, aber hier ist meistens nicht viel :b2:

    Hm, auf Arbeit hats zwar ETWAS gerumpelt und auch ein paar Minuten ordentlich geschüttet, aber ein "Unwetter" war das ganz gewiss nicht gewesen.. Nicht mal wirklich ein "Unwetterchen" :< Kann ruhig mal richtig scherbeln hier! Von mir aus auch, wenn ich auf Arbeit bin, macht mir nix aus :D

    Pete: Ich habe keine Ahnung! Das war eher eine Vermutung meinerseits, dass das einfach zu Alt sein könnte.. Vielleicht würde ja ein Blick ins Datenblatt des Controller-Chips im USB-Gehäuse weiterhelfen, aber ich vermute, dass ich da auch nicht so wirklich eine Erklärung finden werde....

    Hm, mal überlegen:

    - Ende Dezember 1999: Corel Linux OS 1.0 - erste Spielerein (ohne wirkliche Erfolge, habs nicht mal zum Laufen bekommen :oO: Im Nachhinein muss ich aber sagen: Lag an der Hardware, die war einfach zu alt..)
    - Anfang Januar 2000: Chip easyLinux 2.000 - auch nur Spielerei (mit KDE 1), aber immerhin hat meine alte Am5x86-P75-Kiste damit funktioniert - irgendwie
    - 2001: SuSE Linux 7.3 Personal - Spielerein mit Gnome 1.2 (oder wars 1.3?) und dem damaligen KDE 2 - damals auf meinem "neuen" Pentium III 600
    - 2003: SuSE Linux 9.0 Professional - auch wiederum nur Spielerei, diesmal aber nur mit KDE3
    - 2007 bis 2010: Ubuntu 7.04....10.10: Zweitsystem auf meinem Laptop für diverse kleine Dingen und zum Ausprobieren
    - 2011: Debian 6: Auf meinem Atom N455 als produktives System - als "Daten-Server"

    Joa, die "Lücken" zwischendrin sind auch Linux-technisch bei mir nix gewesen, sprich kein Linux aktiv genutzt.....

    Bis auf das Corel Linux OS 1.0 hab ich auch alle Datenträger der älteren Linuxe noch. Das Corel Linux OS 1.0 hab ich zurückgegeben und gegen das easyLinux 2.000 eingetauscht :fresse:

    Aber mittlerweile hab ich ja auch diverse ältere Linuxe (älteste, was ich zur Zeit im Original da hab, ist SuSE Linux 11/94, hat noch Kernel 1.3) hier :) Wird mal Zeit, dass ich meine DECstation 325 mit einem richtig schön alten SLS füttere :D

    Hm, also die anderen Festplatten sind alle bedeutend neuer (zweimal PIO Mode 4 und bei der ST33232A sogar UDMA Mode 2) als die beiden alten Seagates (beide PIO Mode 0). Kann schon sein, dass das für den USB-Adapter zu alt ist.

    Was sind denn das für Festplatten, die funktionieren? Sind die bedeutend neuer als die beiden nichtfunktionierenden Seagates? Letztere sind nämlich schon reichlich alt, die ST3144A dürfte wohl von ~1992, 1993 sein, die ST3290A nur geringfügig neuer (1994, 1995 rum, schätze ich)..

    Ansonsten: Spräche was dagegen, das Format unter DOS direkt an einem Rechner (also per IDE) durchzuführen?

    Maaaan, in der DDR herrschte kein Kommunismus! Wie oft muss das eigentlich noch gesagt werden! :<
    Die DDR war ein SOLZIALISTISCHER Staat, kein kommunistischer!

    Sonst: Die Idee einer "langsamen Wiedervereinigung" gabs btw. wohl schon, aber wurde entweder runtergeredet oder einfach ignoriert. Wäre aber definitiv die bessere Lösung (v.A. für die DDR) gewesen, da die Wirtschaft nicht so komplett und schlagartig ruiniert worden wäre.

    Naja, bisher hab ich nicht wirklich im Netz was dazu gefunden.. Die Informationen hab ich großteils aus verschiedenen Büchern (hab zu Schulzeiten für Geographie mal eine Ausarbeitung zur Stadtentwicklung hier gemacht, da war natürlich das Thema DDR ganz groß dabei)..

    Ansonsten: Vielleicht hilfts ja, mal nach den Plattenbau-Typen P1 und P2 zu suchen..

    Als wenns den Plattenbau nur im Osten gegeben hätte :d Gugg ma nach Westberlin, was da gleich bei schaggi um die Ecke steht! Hässliche West-Platte in Hülle und Fülle!

    Aber immerhin wurden hier in meiner Heimatstadt 3 Plattenbau-Typreihen getestet, eine davon wurde sogar nach meiner Heimatstadt benannt :b1: Außerdem wurden hier die ersten Plattenbau-Hochhäuser in der DDR gebaut :b1:

    Hallöchen!

    Da ich mich dafür entschieden hab, meine externen Festplatten an meinen Atom-Server (Debian 6) zu hängen (per eSATA), bin ich nun am Überlegen, welches Dateisystem ich auf den Festplatten verwenden will.

    Zur Zeit hängen die Platten ja noch per USB2.0 an meinem Desktop (Windows XP), als FS ist NTFS mit aktivierter Komprimierung gewählt.
    Nun würde ich ganz gern eine solche Datei-System-Komprimierung auch unter Linux nutzen wollen. NTFS jedoch würde ich nicht benutzen, da hab ich schon so manchen Datenverlust (bei unkomprimierten NTFS-Datenträgern) gehabt, weil sich das Linux verschluckt hatte (oder ich zu doof war, das vernünftig zu beenden/beheben).

    Daher die Frage: Gibt es Dateisysteme, die das aktuelle Debian 6 unterstützt, die eine Komprimierung wie bei NTFS bieten (und möglichst auch schon die Geschichte mit den 4K-Sektoren mitmacht)?

    Ich hoffe, dass es ihr mir da weiterhelfen könnt :)

    Jo, bei normalen Boards geht das ja, aber bei Laptops ist der Platz doch meist nur begrenzt.. Aber das erinnert mich daran, dass ich diese CR2032-auf-Dallas-Modul-Geschichte auch mal ausprobieren wollte.. Die Dallas-Module werden ja auch nicht mehr :S

    Bei der Pufferbatterie kommts immer drauf an, was das für eine ist. Bei solch alten Rechnern wurden gern NiCd-Akkus verwendet (laufen auch sehr gern aus!), in selteneren Fällen auch Dallas-Module. In Beiden Fällen wird ein Tausch schwierig, da NiCd-Akkus heute nicht mehr hergestellt werden (dürfen) und die Dallas-Module gibts in der Ausführung wie damals auch in der Regel nicht mehr und die neueren passen teilweise nicht (kommt manchmal wirklich aufs Modell an).

    Bei der Festplatte: Tjo, ganz einfach: Festplatte ausbauen (die "silberne" Abdeckung abbauen tuts ggf. auch schon) und guggen was oben/unten/an der Seite dran steht :D Oder du postet ein Foto von der Platte, das ginge natürlich auch :)