Beiträge von Xaar


    Er hat 2 Kerne.

    Der A4-4000 hat dennoch nur ein Modul (sprich zwei ALUs und eine FPU), also streng genommen keine zwei vollwertigen Kerne.


    >23 sekunden, mega schnell

    Merkste selber ne?

    Dat schafft mein ThinkPad P70 mit NVMe-SSD genauso gut - v. A., wenn ich die Bude, wie seit den letzten BIOS- und Windows-Updates zwei mal starten muss, weil der erste Start in 'nem Error endet. :D


    Das Board magst ned noch haben?

    Ich bin da etwas hin- und hergerissen. Einerseits habe ich schon 'ne Menge Sockel-A-Boards (6 Stück, davon aber 3x ein Dual-Sockel-A-Board), auf der anderen Seite wäre das GA-7ZMMC ein relativ früher Vertreter von Anfang 2001 - der für 'nen Athlon Thunderbird bzw. Duron Spitfire/Morgan mit 200 MHz FSB geeignet ist. Andererseits hats den VIA-KM133-Chipsatz mit der leider buggigen VT82C686B als Southbridge.

    Das mit dem BIOS wäre aber kein Problem - hab' ja ein paar dieser Flash-EEPROMs, mit denen ich rumprobiern könnte :D

    Auch wäre der Rest des Bundles (v. A. auch der 800er Duron und die Riva TNT2 M64) nicht so wirklich interessant.

    Kurzum: Das Board würde ich mit dem 1000er Duron nehmen - den Rest (800er Duron, RAM und die Riva TNT2) nicht :fresse:


    oh, der duron ist gar kein 1100er... hab halt doch nimmer die besten augen... So kleingedrucktes Zeugs liest sich so mies.

    Bei den CPGA-Athlons und Duron, die die Beschriftung auf dem Die haben, ist das aber auch tlw. echt bescheiden lesbar.


    DHD1000AMT1B

    Ist dann der mittlerste Morganstern. Täte ich nehmen b1. Preisvorschlag: 4 € inkl. Versand als Brief oder Warensendung?


    Von den Pentiums:
    Der 700er: SL3XX
    Der 800er: SL3Y2

    Schade, die hab' ich schon :b2:


    AMD Keramik-Duron mit 1100 MHz (Wird vom Board als Athlon erkannt und läuft ungewöhnlich warm)

    Was ist das denn genau für einer? Ein DHD1100AMT1B?


    und so 2 Pentium 3 (700/256/100 und 800EB/256/133)

    Haste da die sSPECs (also SL3Y2 oder sowas in der Richtung) zur Hand?


    Dann mach es da so

    Code
    8D

    . ^^

    Oder einfach einen noparse-Tag drum packen: 8D 8D

    Dann funktioniert das auch im Fließtext.


    Hätte dann beim Release von Windows 11 bzw beim Support Ende von Windows 10 auf Linux umgestiegen.

    Hatte ich auch schon vor - nur gibt's bei mir zwei Hinderungsgründe, gänzlich auf Windows zu verzichten: Meine Hardware-Datenbank (Access-DB) - und diverse Spiele bzw. Steam. Wobei bei Steam ja mittlerweile auch Möglichkeiten in Sicht sind.


    Windows 10 wird das letzte Betriebssystem hieß es, am Arsch :D

    Windows 10 ist das Letzte - und Windows 11 das Allerletzte :trollface:

    Mit 'nem Core 2 Duo kann man durchaus noch arbeiten - wobei etwas mehr Takt doch noch Unterschiede macht. Sehe ich hier beim ThinkPad X301 mit seinem SU9400. Je nach Anwendung kommt der ganz schön ins Schwitzen. Da wären mehr als die 1,4 GHz schon nett - nur ist das X301 mit dem SU9600 ziemlich selten anzutreffen.


    Obwohl man den Effekt bei "inzwischen teilweise teuren" Rechnern um 1990 auch kennt mit den Tantalkondensatoren. Ich habe einen Teil von meinem 286er auch recapped weil ich einen Kurzschluss durch einen Kondensator hatte. Das wird mit den P4 schon auch gemacht wenn sie rar genug werden.

    Der Vorteil bei den Tantal-Elkos ist, dass die nicht aussuppen wie die Alu-Elkos. Nachteilig ist im Fehlerfalle leider der mitunter doch recht ausdrucksstarke Abgang solcher Tantal-Elkos ins Nirvana.

    Hatte ich bei meiner IBM RS/6000 Model E30 gehabt: Der Tantal-Elko ist förmlich explodiert - und hat einen dicken Krater auf der Leiterplatte hinterlassen. Zum Glück war die Beschädigung der Leiterplatte nicht so tief, dass sie darunterliegende Layer beschädigt hat - und vom Lötpad war noch genug Kontaktfläche für eine Reparatur übrig geblieben.

    Der Core i7 880 ist der schnellste i7 für den Sockel 1156 - wobei der Xeon X3480 das entsprechende Xeon-Äquivalent ist (jeweils 3,06 GHz mit 4 Kernen/8 Threads). Höher getaktet gab's dann noch den Core i5 680, aber der hat nur 2 Kerne/4 Threads mit 3,60 GHz.

    Was haste denn für ein Mainboard drin? Da lässt sich die Xeon-Kompatibilität noch am ehesten rausbekommen - wobei so ein X3480 sicher nicht einfacher zu bekommen ist, als ein i7 880.


    Ja, ist aber alles ein und der selbe Installer.

    Wenn du für XP 32bit haben willst, kannst auch den Installer für Vista 64bit ziehen.
    Überall der selbe mist drin.

    Bei mir sind da drei verschiedene Programme zu finden: Einen 32-Bit-Treiber-Installer für XP/Vista/7/8, einen 64-Bit-Treiber-Installer für Vista/7/8 und die DVBViewer-Software. Wenn ich unter einem 64 Bit Windows 10 den 32-Bit-Installer starten will, meckert er rum, dass das Programm einen x86er Prozessor braucht und bricht ab - beim 64-Bit-Installer startet der Installer problemfrei.

    Ansonsten musste dich wohl mal an den Support von Terratec wenden.

    Nach dem Test der beiden letzten "Festplatten-Pakete" ist die Bilanz etwas ernüchternd: Von sechs 3,5"-IDE-Festplatten sind drei Schrott und von neun 2,5"-IDE-Festplatten sind sechs Schrott:

    • 2,5" IDE:

      • Conner CP2048 (42 MB) --> Tourt hoch und runter
      • Conner CP2088 (85 MB) --> Wird erkannt, meldet aber schon beim BIOS-POST Fehler
      • Conner CP2121 (122 MB) --> Wird erkannt, meldet aber schon beim BIOS-POST Fehler
      • Hitachi DK213A-13 (1,3 GB) --> Hat defekte Sektoren
      • Hitachi DK213A-18 (1,8 GB) --> Wird nicht erkannt
      • Toshiba MK2124FC (130 MB) --> Hat defekte Sektoren
    • 3,5" IDE:

      • Conner CFS540A (540 MB) --> Hat defekte Sektoren
      • IBM IC35L060AVVA07-0 (60 GB) --> Hat defekte Sektoren
      • Western Digital WD5000AAJB (500 GB) --> Hat defekte Sektoren

    Gerade die defekten 2,5"-Conner-Platten finde ich bedauerlich (und ja, es liegt nicht am Board - andere Platten aus dieser Zeit, u. A. eine Conner CP2124, laufen da problemlos dran). Aber was solls. Immerhin sind ja drei 2,5"-Platten (IBM DBOA-2540 (540 MB), Seagate ST9546A (540 MB), Fujitsu MHD2032AT (3,2 GB)) und drei 3,5"-Platten (Maxtor 90650U2 (6,5 GB), Fujitsu MPF3102AT (10,2 GB), Samsung SV0411N (40 GB)) in Ordnung. Interessanterweise steht auf der Fujitsu MHD2032AT händisch drauf "hat Fehler", obwohl badblocks fehlerfrei durchgelaufen ist :D Und auch S.M.A.R.T. zeigt nichts Ungewöhnliches.

    Ist sehr oft eine Frage der Zeit. Wenn ich so dran denke, was mir Bekannte und Kollegen über die Wendezeit so berichtet haben... Was so an DDR-Rechentechnik damals existierte wurde Containerweise entsorgt, weil die "Westtechnik" der heiße Scheiß war. Und jetzt zahlste tlw. 'n halbes Vermögen für solche Rechner. 'ne vollständige, funktionierende EAW P8000 mit 16-Bit-Prozessor, Festplattenbeisteller und Terminal (Neupreis kurz vor der Wende läppische 150000 M :D) beispielsweise geht durchaus für über 1000 € weg. Selbst die noch recht häufig anzutreffenden KCs (v. A. die Mühlhäuser KC 85/2...85/4 und auch der KC Compact) sind ziemlich hoch im Kurs.

    Beim Pentium 4 wird's sicher noch eine Weile dauern - aber wie Dirk schon schrieb, war da auch viel Sockel-775-Massenware dabei. Beim Pentium 4 und auch Athlon XP und den ersten Athlon 64 kommt aber auch noch etwas verknappendes hinzu: Die Elko-Seuche. Gerade beim Sockel-478-Pentium-4 und Sockel-A-Athlon gabs das ja zuhauf, dass da die Elkos aufgegangen sind.


    Als Besitzer von fast 300 Tonbändern und gut 100 Kassetten halte ich diese Theorie für äußerst fragwürdig. Meine ältesten bespielten Bänder tragen noch Aufnahmen von 1953, die perfekt erhalten sind.

    Ist sehr oft eine Frage der Umstände von Lagerung und Material. Ich hab' hier auch Original-Disketten von Apple von 1983, ebenso Disketten, die in den 1980er Jahren intensiv genutzt (beschrieben/gelesen) worden sind - geht noch wunderbar. Andere Disketten gleicher Art (Datendichte, Alter) waren schon nach wenigen Jahren nicht mehr lesbar.

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