Beiträge von Xaar

    Mit der X-Serie hat das nicht zwangsläufig zu tun. Der erstgenannte Laptop basiert auf einem Xeon X3360 - und der wiederum ist für den Sockel 775 - und hat den selben Kern wie die Core 2 Quads (Yorkfield). Von den Spezifikationen her ist das wohl ein umgelabelter Core 2 Quad Q9550. Oder der Core 2 Quad ist ein umgelabelter Xeon X3360 - wie mans sieht ;D

    Hab meinen K6-III im Zuge meiner ganzen Bastelaktionen dieses Wochenende auch noch umgerüstet:

    • CD-ROM-Laufwerk -> DVD-ROM-Laufwerk
    • Grafikkarte: nVidia Riva 128 AGP (4MB) -> ATi Rage XL AGP (8MB)


    Somit ist der K6-III auch DVD-Gugg-Fähig :) Außerdem hat die Riva doch ein deutlich schlechteres Bild ausgegeben (v.A. bei höheren Auflösungen)..

    Dann hab ich meinen Pentium 4 auch aufgerüstet:

    • DVD-ROM-Laufwerk -> DVD+/-RW-Brenner
    • 8fach CD-RW-Brenner -> 16fach CD-RW-Brenner

    Das DVD-Laufwerk findet sich nun im K6-III wieder.

    Jo, und weils so schön ist, rüste ich nachher den Pentium III von Beitrag #248 auch nochmal um - der Adapter SCSI-Controller und das DDS3-Laufwerk kommen raus, dafür kommt der CD-RW-Brenner aus dem Pentium 4 rein :)

    Ich glaube kaum, dass es einen Pentium Pro im Notebook gab.. Wäre irgendwo auch wenig sinnreich, da die doch ordentlich Strom gezogen haben und einiges mehr an Abwärme produziert haben (schon alleine wegen des zusätzlichen L2 Cache, der ja auf einem separaten Silizium-Chip sitzt - und mit vollem Prozessortakt getaktet wurde!)..
    Anders gefragt: Gabs denn Notebooks mit Intel Pentium II Xeon/III Xeon/Xeon (Netburst)-Prozessoren? Aus genau obigen Grund wohl: Nein.

    Hab meinen Pentium III umgerüstet (sollte ja eigentlich im Compaq Presario 5511 aufgehen, aber da haben sich ja Board + NT verabschiedet :ninja:):

    • MB: ASUS P2B-F -> ASUS P2B
    • CPU: Intel Pentium III 450 ('Katmai'-Kern) -> Intel Pentium III 600 ('Katmai'-Kern)
    • RAM: 288MB (1x 32MB, 2x 64MB, 1x 128MB) -> 256MB (2x 64MB, 1x 128MB)
    • Grafik: ELSA GLoria Synergy-4N ATX (Permedia 2, 4MB, AGP) -> ATi Rage 128 (Rage 128 VR, 32MB, AGP)
    • Sound: Creative SoundBlaster 16 PCI -> Aztech Sound Galaxy Washington 16 (ISA)
    • NT: 250W Samsung ATX -> 200W FSP ATX
    • Optisches Laufwerk: Pioneer DR-966 (CD, Fast SCSI) -> Matsushita-Kotobuki SR-8583-B (DVD, IDE)

    Der Rest (Creative 3D Blaster Voodoo² 12MB, Adaptec AHA-2940UW, HP C1537, Seagate ST38641A, Fujitsu MPB3021AT, 3Com Fast EtherLink XL PCI) ist gleich geblieben.

    Das Gehäuse hab ich auch gewechselt, hab den Pentium III nämlich wie geplant in das Gehäuse vom Compaq Presario 5511 eingebaut.

    Nur so zur Information: Das ASUS P5A ist ein (Super) Sockel 7-Board (Sprich aus dem Zeitraum von wohl 1997 bis 1999), da wirst du gewiss keinen Prozessor drauf finden, der mit mehr als 570 MHz taktet ;)

    Dirk: Genauso seh ich das auch... 256MB- und 512MB-Module gibts sicher in Massen, aber die 1GB-Module werden sicherlich noch in vielen Systemen mit DDR-Speicher eingesetzt sein ;)

    darkhuhn: Aber vielleicht ist das ja was für dich:
    Speichermodul DDR-RAM - Computer und Zubehör - Hardware - Arbeitsspeicher - Pollin Electronic
    Bei Alternate gibts für ein wenig mehr ja auch noch was (bzw. dort einfach mal suchen, die haben ja auch 2GB-Kits):
    DIMM 1 GB DDR-400

    Jupp, geht mir genauso... Wenn ich mich an so manches Unwetter früher erinnere... Da wurds an einem Sommertag (Quasi Sonne Pur) mittags urplötzlich stockfinster (war wirklich wie Nacht), es hat gejaucht, was das Zeug hielt, und gescherbelt hats auch ohne Ende..

    Heute zieht das eigentlich fast immer um uns ringsrum, meistens ziehts nordwestlich von uns vorbei und trifft vielleicht noch Senftenberg oder Spremberg, aber hier ist meistens nicht viel :b2:

    Hm, auf Arbeit hats zwar ETWAS gerumpelt und auch ein paar Minuten ordentlich geschüttet, aber ein "Unwetter" war das ganz gewiss nicht gewesen.. Nicht mal wirklich ein "Unwetterchen" :< Kann ruhig mal richtig scherbeln hier! Von mir aus auch, wenn ich auf Arbeit bin, macht mir nix aus :D

    Pete: Ich habe keine Ahnung! Das war eher eine Vermutung meinerseits, dass das einfach zu Alt sein könnte.. Vielleicht würde ja ein Blick ins Datenblatt des Controller-Chips im USB-Gehäuse weiterhelfen, aber ich vermute, dass ich da auch nicht so wirklich eine Erklärung finden werde....

    Hm, mal überlegen:

    - Ende Dezember 1999: Corel Linux OS 1.0 - erste Spielerein (ohne wirkliche Erfolge, habs nicht mal zum Laufen bekommen :oO: Im Nachhinein muss ich aber sagen: Lag an der Hardware, die war einfach zu alt..)
    - Anfang Januar 2000: Chip easyLinux 2.000 - auch nur Spielerei (mit KDE 1), aber immerhin hat meine alte Am5x86-P75-Kiste damit funktioniert - irgendwie
    - 2001: SuSE Linux 7.3 Personal - Spielerein mit Gnome 1.2 (oder wars 1.3?) und dem damaligen KDE 2 - damals auf meinem "neuen" Pentium III 600
    - 2003: SuSE Linux 9.0 Professional - auch wiederum nur Spielerei, diesmal aber nur mit KDE3
    - 2007 bis 2010: Ubuntu 7.04....10.10: Zweitsystem auf meinem Laptop für diverse kleine Dingen und zum Ausprobieren
    - 2011: Debian 6: Auf meinem Atom N455 als produktives System - als "Daten-Server"

    Joa, die "Lücken" zwischendrin sind auch Linux-technisch bei mir nix gewesen, sprich kein Linux aktiv genutzt.....

    Bis auf das Corel Linux OS 1.0 hab ich auch alle Datenträger der älteren Linuxe noch. Das Corel Linux OS 1.0 hab ich zurückgegeben und gegen das easyLinux 2.000 eingetauscht :fresse:

    Aber mittlerweile hab ich ja auch diverse ältere Linuxe (älteste, was ich zur Zeit im Original da hab, ist SuSE Linux 11/94, hat noch Kernel 1.3) hier :) Wird mal Zeit, dass ich meine DECstation 325 mit einem richtig schön alten SLS füttere :D

    Hm, also die anderen Festplatten sind alle bedeutend neuer (zweimal PIO Mode 4 und bei der ST33232A sogar UDMA Mode 2) als die beiden alten Seagates (beide PIO Mode 0). Kann schon sein, dass das für den USB-Adapter zu alt ist.