Beiträge von Xaar

    Was sind denn das für Festplatten, die funktionieren? Sind die bedeutend neuer als die beiden nichtfunktionierenden Seagates? Letztere sind nämlich schon reichlich alt, die ST3144A dürfte wohl von ~1992, 1993 sein, die ST3290A nur geringfügig neuer (1994, 1995 rum, schätze ich)..

    Ansonsten: Spräche was dagegen, das Format unter DOS direkt an einem Rechner (also per IDE) durchzuführen?

    Maaaan, in der DDR herrschte kein Kommunismus! Wie oft muss das eigentlich noch gesagt werden! :<
    Die DDR war ein SOLZIALISTISCHER Staat, kein kommunistischer!

    Sonst: Die Idee einer "langsamen Wiedervereinigung" gabs btw. wohl schon, aber wurde entweder runtergeredet oder einfach ignoriert. Wäre aber definitiv die bessere Lösung (v.A. für die DDR) gewesen, da die Wirtschaft nicht so komplett und schlagartig ruiniert worden wäre.

    Naja, bisher hab ich nicht wirklich im Netz was dazu gefunden.. Die Informationen hab ich großteils aus verschiedenen Büchern (hab zu Schulzeiten für Geographie mal eine Ausarbeitung zur Stadtentwicklung hier gemacht, da war natürlich das Thema DDR ganz groß dabei)..

    Ansonsten: Vielleicht hilfts ja, mal nach den Plattenbau-Typen P1 und P2 zu suchen..

    Als wenns den Plattenbau nur im Osten gegeben hätte :d Gugg ma nach Westberlin, was da gleich bei schaggi um die Ecke steht! Hässliche West-Platte in Hülle und Fülle!

    Aber immerhin wurden hier in meiner Heimatstadt 3 Plattenbau-Typreihen getestet, eine davon wurde sogar nach meiner Heimatstadt benannt :b1: Außerdem wurden hier die ersten Plattenbau-Hochhäuser in der DDR gebaut :b1:

    Hallöchen!

    Da ich mich dafür entschieden hab, meine externen Festplatten an meinen Atom-Server (Debian 6) zu hängen (per eSATA), bin ich nun am Überlegen, welches Dateisystem ich auf den Festplatten verwenden will.

    Zur Zeit hängen die Platten ja noch per USB2.0 an meinem Desktop (Windows XP), als FS ist NTFS mit aktivierter Komprimierung gewählt.
    Nun würde ich ganz gern eine solche Datei-System-Komprimierung auch unter Linux nutzen wollen. NTFS jedoch würde ich nicht benutzen, da hab ich schon so manchen Datenverlust (bei unkomprimierten NTFS-Datenträgern) gehabt, weil sich das Linux verschluckt hatte (oder ich zu doof war, das vernünftig zu beenden/beheben).

    Daher die Frage: Gibt es Dateisysteme, die das aktuelle Debian 6 unterstützt, die eine Komprimierung wie bei NTFS bieten (und möglichst auch schon die Geschichte mit den 4K-Sektoren mitmacht)?

    Ich hoffe, dass es ihr mir da weiterhelfen könnt :)

    Jo, bei normalen Boards geht das ja, aber bei Laptops ist der Platz doch meist nur begrenzt.. Aber das erinnert mich daran, dass ich diese CR2032-auf-Dallas-Modul-Geschichte auch mal ausprobieren wollte.. Die Dallas-Module werden ja auch nicht mehr :S

    Bei der Pufferbatterie kommts immer drauf an, was das für eine ist. Bei solch alten Rechnern wurden gern NiCd-Akkus verwendet (laufen auch sehr gern aus!), in selteneren Fällen auch Dallas-Module. In Beiden Fällen wird ein Tausch schwierig, da NiCd-Akkus heute nicht mehr hergestellt werden (dürfen) und die Dallas-Module gibts in der Ausführung wie damals auch in der Regel nicht mehr und die neueren passen teilweise nicht (kommt manchmal wirklich aufs Modell an).

    Bei der Festplatte: Tjo, ganz einfach: Festplatte ausbauen (die "silberne" Abdeckung abbauen tuts ggf. auch schon) und guggen was oben/unten/an der Seite dran steht :D Oder du postet ein Foto von der Platte, das ginge natürlich auch :)

    Wie schon geschrieben: Alte Rechner vergessen die BIOS-Konfiguration ganz gern mal, erst recht, wenn sie lange ungenutzt waren. Das liegt einfach daran, dass die CMOS-Puffer-Batterie leer ist.

    Du müsstest vielleicht rausfinden, was genau für eine Festplatte verbaut ist, dann lässt sich gewiss auch rausfinden, welche Daten du im BIOS eintragen musst ;)

    EDIT: Achja: Bei solchen alten Rechnern ists im Übrigen eigentlich nicht üblich, dass die automatisch erkennen, ob/was für eine Festplatte in ihnen steckt. Die Festplattendaten müssen da in der Regel händisch eingetragen werden.

    Natürlich gabs damals schon IDE... Ist ja nicht so, dass IDE erst 2000 rausgekommen ist :rolleyes:

    Hast du mal geschaut, ob vielleicht im Rechner selbst eine Festplatte verbaut ist? Bei solchen älteren Rechnern ists nicht ungewöhnlich, wenn die ihre Konfigruation nach mit der Zeit "vergessen" haben.

    Ansonsten: Was sagt das BIOS zu möglichen Festplatten-Einstellungen? Mit etwas Glück kann es sein, dass du (nahezu) beliebige Festplatten (vermutlich bis 504MB) verwenden kannst.

    Ich hätte auch noch ein paar 2,5"-IDE-Festplatten hier (120MB bzw. in der Größenordnung), die könnte ich u.U. abgeben.

    Zitat von Eutahut

    Ich mein ja auch die mit Sockel 478 alá Williamate ^^

    Äh, die Willamettes waren aber nicht wirklich "Heizungen" - zumindest liegt deren TDP meist unter der eines Pentium 4 mit Prescott-Kern (egal, ob nun Sockel 478 oder 775).

    Zitat von freaked

    mein pentium d 945 heizt garned...52 grad seit neuem gehäuse bei 800rpm

    Die 900er Reihe wurde ja in Sachen Stromverbrauch auch noch mal ordentlich optimiert. Ebenso die 600er Pentium 4-Reihe. Die "echten" Stromfresser sind eher die 500er Pentium 4 und 800er Pentium D-Prozessoren. Ich hab 'nen Pentium 570 hier, der macht ordentlich Banane ;) Der Pentium 4 1.9GHz (Willamette/Sockel 423, TDP von 92Watt!) hingegen bleibt selbst bei Volllast recht kühl - und dass, obwohl das Gehäuse nicht mal aktiv belüftet ist.

    Andererseits muss man auch sehen, dass die TDP nicht unbedingt viel aussagt. Wichtig ist letztlich der reale Verbrauch, nicht das, würd der Prozessor thermisch ausgelegt ist. Und gerade bei neueren Prozessoren kann da mit Energiespar-Modi viel erreicht werden.

    Ich bin ja eigentlich auch recht krümelkackrig, aber sowas ist nun wirklich total behämmert...

    Win 3.x und Win 3.1x und gut. x ist nur 'n Platzhalter, mehr nicht..

    Aber wahrscheinlich ists nur zum Austesten vom :trollface: gedacht..

    Zitat von Magic94

    ? 10. Oktober 1994 ? Wikipedia lässt grüßen

    Die Sockel 5-Prozessoren wurden schon zur Cebit 1994 vorgestellt ;) Nur der 75er kam später raus (als das mit dem FDIV-Bug [bei Intel] schon bekannt war). Daher gibts vom 75er Desktop auch keine Serien-Version mit FDIV-Bug, nur von den 90ern und 100ern ;)

    Zitat von Antz

    Dann gibt's gar keinen 75er mit FDIV-Bug, macht ihn auch nicht wertvoller.

    Doch, die gabs. Nur für den Desktop eben nicht in Serie (nur als Engineering Sample). Ich muss mich da aber auch korrigieren: 75er mit FDIV-Bug gabs sehr wohl in Serie - wenn auch nur als Mobil-Variante.