Ja, eigentlich sollte das gehen. Du solltest allerdings vorher guggen, welche BIOS-Version du hast, für den Pentium Dual-Core E6800 brauchts mindestens die 0413 (siehe Liste).
Eventuell wäre auch ein besserer Kühler angebracht. Keine Ahnung, obs wirklich Not tut, die TDPs sind ja beide mit 65 Watt angegeben.
Beiträge von Xaar
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Apple Macintosh PowerBook G3/233 'Wallstreet'
Keine Ahnung, wieso, aber nach einem Zerlegen und reinigen gehts wieder, vermutlich war irgendwo ein Kontakt nicht mehr richtig hergestellt. Nur die HDD hats hinter sich, die ist gänzlich hinüber (IBM Travelstar 4GN mit 2GByte). -
Zitat von Dirk
Hier ist die Liste der unterstützten CPUs:
ASUSTeK Computer Inc. - Motherboards- ASUS P5GC-MX/1333Genau den, den du vorschlägst finde ich nicht.War der gängig?
Auf jeden Fall solltest du das BIOS vorher updaten. CPUs mit 1333 MHz FSB werden nur per overclocking unterstützt, da würde ich nicht drauf bauen.Der Pentium Dual-Core E6800 steht ganz unten als Letztes auf der Liste, wird auch unterstützt. Da der auch 'nen FSB von 1066 MHz hat, sollte das auch dahingehend kein Problem geben.
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Was hats denn für eine CPU, wenn man fragen darf? Ich hab hier nämlich auch ein 600 - mit einem Pentium MMX 233.
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Hm, was für ein Netzteil hätte das AT5ION-T Deluxe denn dabei gehabt? 12V/60W so in der Größe? Sowas gibts bei Pollin relativ günstig, also für den Fall der Fälle.
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Nuja, von den Maßen her war das bei mir schon das okay. Höher wollte ich auch nicht. Und 'n externes Netzteil war mir auch am Liebsten

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Jo, schaut auch ganz gut aus. Nur mag ich keine "Hochglanz"-Blenden
Außerdem wollte ich auch 'nen Lüfter drin haben, um im Ernstfall die Kiste doch aktiv kühlen zu können. Zur Zeit ists im BIOS so eingestellt, dass der Lüffi ab 40°C mit 40% der Drehzahl dreht (quasi unhörbar) und ab 60°C auf 100% hoch geht.
Der Rechner kommt so auf rund 50°C im Leerlauf, also alles Paletti
Ausgelegt ist der N455 ja für maximal 100°C 
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Morex Cubid 3677 schwarz, 60W SFX, Mini-ITX | Geizhals.at Deutschland
Gibts auch noch komplett in Silber.
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Mein zukünftiges Serverchen/NAS

Daten:Atom N455
1 GByte DDR3-SDRAM
4 GByte CompactFlash (System)
500 GByte SATA2 HDD (Daten/Swap)
Debian 6
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Jo, sicher! Hab ich auch einige von

@Topic: Ist schon eine Weile her, aber nuja, hab meinen Desktop auch etwas "umgerüstet":
AMD Athlon XP 2600+ ==> Athlon XP 2500+ (Beide mit Barton-Kern)
1536 MByte DDR333 ==> 2048 MByte DDR400 (obwohl offiziell bei zwei belegten RAM-Slots der RAM nur als DDR400 laufen sollte
)
20 GByte Datenplatte ==> 40 GByte Datenplatte
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Also 10.5 lüppt auf meinem G4 ganz ordentlich

Dass bei 10.6 der PowerPC-Support gekickt wurde, find ick aber auch doof

Nunja, was solls.
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strex: Irre ich mich, oder sieht Mac OS X 10.6 so ziemlich genauso aus wie 10.5?
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Jo, das ist klar, aber die haben ja doch eigentlich nix mit dem BIOP (bzw. der Firmware) zu tun. Beim PC setzt sich ja eben das Datum im BIOS auf diese ungewöhnlichen Werte zurück.
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Zitat von MaTel
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass der BIOS-Puffer gar nicht die volle Spannung braucht, um seine Daten halten zu können.
Das ist ja richtig. Aber durch die Diode setzt du halt die Entladekurve faktisch um 0,7V nach unten - sprich dem BIOS ist die Spannung schon weit vor dem eigentlichen "Ende" der Batterie zu niedrig. Sicher, die Lithium-Batterien halten ja reichlich lange, da wird sich das vermutlich nicht so sehr bemerkbar machen.
Zitat von Magic94[...] und ob 2011 oder 1927 (sagt er) ist mir sowas von egal

1927 ist cool
Ich frag mich immer wieder, wie die so auf die verschiedensten Werte kommen.. 'n Pentium 4-Board, was ich hier habe, (ist von 2002 oder 2003), setzt sich bei leerer Pufferbatterie auf 1980 zurück
Damals gabs noch nicht mal einen IBM PC
Und bei (älteren) Apple-Rechnern geht das Datum auf 1956 (oder wars 1954?) zurück, wenn da die Pufferbatterie leer ist 
Da würde mich echt mal der technische Hintergrund interessieren, weswegen diese doch eigentlich komplett unlogischen Daten zustande kommen.
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Hm, das wäre eine durchaus sinnvolle Variante, gerade, wenn man diese 1/2AA Lithium-Batterien nimmt. Das ist theoretisch sogar fast machbar, ohne groß separat irgendwelche Schaltungen aufzubauen.. ABER: Letztlich wird durch die Diode die Batteriespannung von 3,6V auf ca. 2,9V herab gesetzt (schließlich fallen über einer voll durchgesteuerten Si-Diode ca. 0,7V ab). Mit einer Ge-Diode könnte man den Spannungsabfall zwar verringern, aber wer hat schon noch Germanium-Dioden?

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Zitat von MaTel
aber hoffentlich mit ausgelötetem Akku ?!?
Wie soll da denn überhaupt noch etwas "blühen"?

Letztlich hat man eh kaum eine Chance, das Board wieder vernünftig herzurichten. Man kann zwar theoretisch NiMH-Akkus verbauen, aber direkt angedacht ist das so nicht. Also bleibt die Auswahl recht beschränkt.
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Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass deine Aussage völlig sinnfrei war. Bei jedem, der nicht "atari" im Namen hätte, hättest du dich (als logische Konsequenz aus deiner Aussage) gewundert, dass er Ataris hat. Und eben da hat meine Aussage angesetzt.
Aber damit du was zum wundern hast (ich hab schließlich im Nutzer-Namen kein "atari" drin stehen):
Ich hab zwei Atari 800XL, einen Atari 260ST, einen 520ST, einen 1040STFM und einen 1040STE. Passend zum 800XL hab ich noch von Atari: Ein 1010, einen 1020, einen 1029 und ein 1050 (leider defekt). Viel Spaß dabei, also beim "wundern".
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Zitat von thosch97
SOFORT wegmachen wenn sie festgelötet ist, hat mir schon mein einziges Board offenbar irreparabel versaut
Tja, das war dann wohl Pech
Ich hab schon mindestens 10 Boards mit ausgelaufenem Akku (in der Regel waren das Nickel-Cadmium-Akkumulatoren) gehabt - und keins hat auch nur in irgend einer Weise Funktionsstörungen (mit Ausnahme der "Vergesslichkeit", versteht sich) gehabt. Wenn man die Boards vernünftig lagert, "blühen" die auch nicht groß weiter.Aber es stimmt schon: Ein Tausch ist durchaus ratsam.
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Ist schon längst nebenbei passiert

Suche Scharnier (Links) und Display-Rahmen für X24Aber kann ja dennoch sein, dass jemand hier aktiv ist und nicht im TP-Forum
