Whigfield - Saturday Night ![]()
Beiträge von Xaar
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Na, da kannste das "Alte" ja gleich wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zuführen

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Zitat von Dirk
Nur bei sehr alten Rechner vor dem Pentium lohnt es sich, weil man große Platten und CD-Boot realisieren kann. Letzteres je nach controller.
Nicht zwangsläufig. Ich hab ja einige Ultra 160-Platten hier im aktiven Einsatz (und auch eine Ultra 320!), leistungstechnisch kann da keine herkömmliche IDE-Platte mithalten
Für manche Anwendungen (beispielsweise Bandlaufwerke) gibts auch quasi keine andere Alternative als SCSI (bzw. jetzt vielleicht SAS). -
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Naja, bei dem aktuell verwendeten Lot (bleifrei), macht sich das durchaus ziemlich schwer - so meine Erfahrung. Außerdem sind oftmals die Löcher so groß, dass gerade mal die Anschlussdrähte durchpassen und man das Lötzinn kaum aus dem Loch rauskriegt. Auch meine Erfahrung - mit noch bleihaltigem Lot auf einigen Hauptplatinen (Sockel 478 von 2003, Sockel 370 von 2001).
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ThinkPad T60p: RAM aufgerüstet von einem 1GB DDR2-533- und einem 2GB DDR2-800-Modul auf zwei 2GB DDR2-800-Module. Sind letztlich zwar nachwievor nur 3GB RAM, die ich nutzen kann (dank der Beschränkungen des Chipsatzes), aber immerhin läuft der RAM damit nun als DDR2-667 - und vor Allem im Dual Channel-Modus! Windows 7 wollte sogar gleich seinen Leisungsindex aktualisiert sehen

Immerhin, gab dadurch eine "Leistungssteigerung" in der Bewertung auf 4,7 Punkte (vorher warens 4,3 Punkte)
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Q_Q 'n Sockel 939-Brett als Test-Umgebung such ich schon eine ganze Weile (also so eher "nebenbei", nicht aktiv)..
Btw.: Ich seh grade: Hattest ja am Montag 'n Asus A8V-E SE gefunden

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Find doch mal büdde ein nettes, funktionierendes Sockel 939-Brett

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SCSI-Laufwerke waren früher die ersten verfügbaren CD-Laufwerke mit herstellerunabhängigem, standardisiertem Interface, sonst gab es nur herstellerspezifische CD-Laufwerksinterfaces (beispielsweise von Sony, Mitsumi und Panasonic). Mit dem Aufkommen von IDE-Laufwerken hat sich das aber auch relativiert.
Außerdem bot SCSI zur damaligen Zeit neben einer höheren Datenübertragungsrate (gegen über IDE) auch den Vorteil, bis zu 7 Laufwerke (bzw. sogar 15 bei der "Wide SCSI"-Variante) an einem SCSI-Bus anzuschließen.
Dieser "Zwischenstecker", den du da beschreibst, ist ein Terminator - ein Abschlusswiderstand. Der gehört an das physische Ende des SCSI-Kabels

Letztendlich war SCSI in der Regel für "Professionelle Computer" (Server, RISC-Server/Workstation usw.) genutzt worden, da die Laufwerke in der Regel teurer waren als ihre IDE-Pendants (sofern verfügbar).
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Naja, das sind 4 GB Ultra Wide SCSI gewesen.. Eigentlich ists verwunderlich, dass die so seltsam sich verhalten, ich hab ja aus der selben Familie schon andere Platten gehabt, die liefen alle ganz wunderfein (wenn auch nicht leise).
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Schon mehr oder weniger defekt bekommen:
3x 32MB-EDO-DIMM für Sun SPARCstation 5
2x Seagate Barracuda ST34371WC
1x IBM UltraStar DCAS-32160Bei den RAMs melden bei aktiviertem "diag-switch?" im OpenBoot zwei Module ein "Data Access Exception"-Error und ein Modul ist direkt im Eimer (da gibts schon beim Mapping Fehlermeldungen).
Die beiden Seagates machen einen Höllenlärm: Geräuschaufnahme (nur Ton, kein Video)
Ursache dafür ist, dass die Platten drinnen entweder nicht mehr genau mittig auf der Spindel sitzen - oder eirig geworden sind.Und die UltraStar läuft zwar hoch, wird aber nicht korrekt erkannt und Solaris 2.4 meckert auch rum, dass die Festplatte entweder defekt oder nicht formatiert ist.
._.
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Hm, was die Software-Installation angeht ist Mac OS ja auch wahrlich nicht schwer ;D Order auf die Festplatte ziehen, fertig

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Naja, ich möchte bezweifeln, dass man als Neuling mit Linux besser dran ist. Kommt immer ganz drauf an, was man mit dem Rechner machen will.
Wenn man den Rechner einfach nur "anmachen, nutzen, ausmachen" will, ist Linux wohl kaum das OS der ersten Wahl. Da sei auch auf den von dir verlinkten Artikel hingewiesen. Und wenn sich jemand nicht intensivst mit dem Rechner befassen mag, sondern ihn halt nur benutzen mag, ist vielleicht eher Windows oder Mac OS das BS der Wahl. Da ist die Oberfläche schön "bunt" und größtenteils auch einfach (= leicht, nicht aber der effektivste Weg) zu handhaben.

So seh ich das zumindest. Aber ich sehe (vom meiner Bisherigen Erfahrung damit) auch Mac OS als "einsteigerfreundlichstes OS" an.
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Frag' doch Sje, ob er sie dir veräußert
