Beiträge von Xaar
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Tina Turner - We don't need another hero.
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ThinkPad T60p: RAM aufgerüstet von einem 1GB DDR2-533- und einem 2GB DDR2-800-Modul auf zwei 2GB DDR2-800-Module. Sind letztlich zwar nachwievor nur 3GB RAM, die ich nutzen kann (dank der Beschränkungen des Chipsatzes), aber immerhin läuft der RAM damit nun als DDR2-667 - und vor Allem im Dual Channel-Modus! Windows 7 wollte sogar gleich seinen Leisungsindex aktualisiert sehen

Immerhin, gab dadurch eine "Leistungssteigerung" in der Bewertung auf 4,7 Punkte (vorher warens 4,3 Punkte)
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Q_Q 'n Sockel 939-Brett als Test-Umgebung such ich schon eine ganze Weile (also so eher "nebenbei", nicht aktiv)..
Btw.: Ich seh grade: Hattest ja am Montag 'n Asus A8V-E SE gefunden

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Find doch mal büdde ein nettes, funktionierendes Sockel 939-Brett

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SCSI-Laufwerke waren früher die ersten verfügbaren CD-Laufwerke mit herstellerunabhängigem, standardisiertem Interface, sonst gab es nur herstellerspezifische CD-Laufwerksinterfaces (beispielsweise von Sony, Mitsumi und Panasonic). Mit dem Aufkommen von IDE-Laufwerken hat sich das aber auch relativiert.
Außerdem bot SCSI zur damaligen Zeit neben einer höheren Datenübertragungsrate (gegen über IDE) auch den Vorteil, bis zu 7 Laufwerke (bzw. sogar 15 bei der "Wide SCSI"-Variante) an einem SCSI-Bus anzuschließen.
Dieser "Zwischenstecker", den du da beschreibst, ist ein Terminator - ein Abschlusswiderstand. Der gehört an das physische Ende des SCSI-Kabels

Letztendlich war SCSI in der Regel für "Professionelle Computer" (Server, RISC-Server/Workstation usw.) genutzt worden, da die Laufwerke in der Regel teurer waren als ihre IDE-Pendants (sofern verfügbar).
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Naja, das sind 4 GB Ultra Wide SCSI gewesen.. Eigentlich ists verwunderlich, dass die so seltsam sich verhalten, ich hab ja aus der selben Familie schon andere Platten gehabt, die liefen alle ganz wunderfein (wenn auch nicht leise).
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Schon mehr oder weniger defekt bekommen:
3x 32MB-EDO-DIMM für Sun SPARCstation 5
2x Seagate Barracuda ST34371WC
1x IBM UltraStar DCAS-32160Bei den RAMs melden bei aktiviertem "diag-switch?" im OpenBoot zwei Module ein "Data Access Exception"-Error und ein Modul ist direkt im Eimer (da gibts schon beim Mapping Fehlermeldungen).
Die beiden Seagates machen einen Höllenlärm: Geräuschaufnahme (nur Ton, kein Video)
Ursache dafür ist, dass die Platten drinnen entweder nicht mehr genau mittig auf der Spindel sitzen - oder eirig geworden sind.Und die UltraStar läuft zwar hoch, wird aber nicht korrekt erkannt und Solaris 2.4 meckert auch rum, dass die Festplatte entweder defekt oder nicht formatiert ist.
._.
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Hm, was die Software-Installation angeht ist Mac OS ja auch wahrlich nicht schwer ;D Order auf die Festplatte ziehen, fertig

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Naja, ich möchte bezweifeln, dass man als Neuling mit Linux besser dran ist. Kommt immer ganz drauf an, was man mit dem Rechner machen will.
Wenn man den Rechner einfach nur "anmachen, nutzen, ausmachen" will, ist Linux wohl kaum das OS der ersten Wahl. Da sei auch auf den von dir verlinkten Artikel hingewiesen. Und wenn sich jemand nicht intensivst mit dem Rechner befassen mag, sondern ihn halt nur benutzen mag, ist vielleicht eher Windows oder Mac OS das BS der Wahl. Da ist die Oberfläche schön "bunt" und größtenteils auch einfach (= leicht, nicht aber der effektivste Weg) zu handhaben.

So seh ich das zumindest. Aber ich sehe (vom meiner Bisherigen Erfahrung damit) auch Mac OS als "einsteigerfreundlichstes OS" an.
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Frag' doch Sje, ob er sie dir veräußert

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Die Eisheiligen halt, wenn auch etwas früh

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Noch ein Österreicher mit großen Plänen...:D
Alles Gute

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Nicht direkt repariert, aber wieder ohne Uhr-Nachstell-Marathon nutzbar:
Apple Macintosh IIci
Apple Macintosh Performa 450
Apple Power Macintosh 7100/66AV
Apple Power Macintosh 7200/75
Apple Power Macintosh 7200/90
Apple Power Macintosh G3/233
UMAX Pulsar S900 G3/250
Apple Power Macintosh G3/300Bei allen waren die 1/2 AA Lithium-Batterien (PRAM) komplett leer gezutscht (0,00V
).Nun lüppen alle wieder

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Hm, eine Dockingstation fürs T6x würd' mich schon interessieren
Was genau ists denn für eine? öö -
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Wenn ich mich recht entsinne, habe ich min. ein 286er Board, welches die Möglichkeit bietet, den Numerischen Koprozessor entweder asynchron (sprich 2/3 des Prozessortaktes) oder aber synchron zum Prozessor laufen zu lassen. Konnte man per Jumper einstellen, aber auch mir hat es bisher immer an einem passenden Koprozessor gemangelt, um mal zu testen, wie sich das Leistungstechnisch eventuell auswirkt.
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Ich war heut mal im Expert gewesen (hatte wegen was Anderem da gerade zu tun).. Die wollen da doch tatsächlich knapp 20€ für so einen "Abbruch-Simulator" (oder die anderen)

Der Einzigste Simulator, der mich vielleicht interessieren würde, wäre dieser ominöse "Bagger-Simulator 2008". Aber auch nur, wegen dem Kollegen hier:
Aber vermutlich schwebt der auch nur einfach in der Luft wie Alles mögliche bei den Simulatoren 
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