Beiträge von Xaar

    Hm, nunja, ich hab noch etwas gesucht, und dabei rausgefunden, dass die Terminierung wohl leider doch nicht so einfach gemacht ist. Ich hatte mir vor langer Zeit, als ich die eine Conner CP3200F mal in Betrieb genommen hatte, die Daten aufgeschrieben, die auf den damals noch gesteckten Widerständen (die ich leider nicht mehr finden kann) stand. Laut der Bezeichnung (8A5-221/331G-S87), die ich mir da aufgeschrieben hatte, sind das zwei verschiedene Widerstandswerte: 220 Ohm und 330 Ohm.

    Das würde sich auch mit dem decken, was ich hier so rausgelesen habe:
    SCSI Termination Tutorial (Unter "What is the difference between passive and active termination?").
    Dort steht ja beschrieben, dass Zwischen der Masse und den Signalleitungen 330 Ohm-Widerstände hängen und zwischen den Signalleitungen und Termpower 220 Ohm-Widerstände..

    Eine Anleitung zu der Quantum-Platte hab ich noch nicht gefunden, allerdings ist in der Total Hardware-Beschreibung zu der Platte ein Auszug aus der Anleitung drin. Dort steht beschrieben, dass die Widerstände im Auslieferungszustand verbaut sind. Also kanns gut sein, dass die nichts weiter zu dem Thema geschrieben haben, frei nach dem Motto: "Die Widerstände sind ja dabei, da braucht man ja nix weiter zu den Details hinschreiben."

    Die Geschichte mit einem anderen SCSI-Kabel und einem separaten Terminator wäre sicher eine Lösung, die hab ich auch schon für den Fall der Fälle, dass ich rein garnix zu den Widerständen finde, ins Auge gefasst.

    Mal schauen.

    Seid gegrüßt..

    Ich hab hier ein relativ merkwürdiges Problem mit einer SCSI-Festplatte an einem alten Power Macintosh 7100/66AV.

    Die Festplatte ist eine Quantum ProDrive 425S (Fast SCSI, 50p-Anschluss, 3,5" HH, 425MB). Da es bei der Arbeit mit der Platte beim Formatieren und Beschreiben immer wieder zu Fehlern gekommen ist, hab ich mir die Platte mal näher angesehene, und dabei festgestellt, dass die Widerstandsnetzwerke für die Terminierung nicht installiert sind. Da die Platte aber die letzte am SCSI-Kabel ist, möchten die aber schon angeschlossen sein...

    Ja, und hier meine Frage: Was sind das überhaupt für Netzwerke? Es sind an sich 3 Pakete zu je 8 Pins, von der Form her wie diese:

    Welche Widerstandswerte muss so ein Netzwerk denn haben? Und wie sind sie organisiert? Möglich wären ja nur 4 "einzelne" Widerstände (also zwischen je zwei Pins ist ein Widerstand) oder 7 Widerstände mit einem gemeinsamen Anschluss. Die Total Hardware gibt dazu leider keine Auskunft... Da ich aber schon diverse andere SCSI-Festplatten (u.A. Conner CP3200F) mit den selben Terminatoren-Formen gesehen habe (hab aber atm keine hier zum Nachmessen!), hoffe ich, dass die in gewisser Weise "genormt" sind..

    Die Nutzung eines "externen" Terminators (also ein einfacher Terminator, der am Ende des SCSI-Kabels hängt) ist nicht möglich, da das Kabel nur drei Anschlüsse bietet, die alle belegt sind (Hauptplatine, CD-ROM-Kaufwerk, Festplatte).

    Also ich synchronisiere meine wichtigsten Daten immer zwischen zwei (gelegentlich auch 3) Rechnern und mache außerdem regelmäßig 'n Backup meiner kompletten Dateien via Windows XP-Backup auf 3 externe Festplatten.

    Beim System mach ich etwa ein bis zwei Mal im Jahr ein Image der Betriebssystempartition, zumindest beim Desktop. Für den/die Laptops hab ich dahingehend (leider) noch kein Konzept, werds aber vermutlich zukünftig auch da so machen wie auf dem Desktop.

    Hm, keine Ahnung. Jedenfalls läuft die 350er Karte im Pulsar nicht Q_Q Aber chiaki meinte schon, wenn die aus 'nem 9600er PowerMac stammt, geht die im S900 nicht... Nuja, muss ich auf einen 9600er PowerMac warten...

    Nuja, die phase5 tuts ja :> Aber ich glaub kaum, dass 'n Asynchroner Betrieb mit 'nem PowerPC 604e/200 und einem PowerPC750/250 möglich ist..

    Das wäre eher kontraproduktiv. Da ist nämlich noch ein Lüfter ("unten"; im Bild nicht ersichtlich), der die Luft rauszieht. Durch die angewandte Anordnung wird der dadurch erzeugte Luftstrom etwas "unterstützt". :)

    Im Übrigen war das Problem tatsächlich thermischer Natur. Ich habe nämlich nun das Windows 2000 SP3 Server auf dem Rechner installiert (mit den beiden Lüftern) - und siehe da, auf einmal funktioniert es.. mal schauen, wie warm die CPU-Kühler nun sind.

    Soo, ich hab nun mal die Kühler um je einen Lüfter ergänzt (bzw. den Kühler von Prozessor 1 überhaupt erstmal umgebaut). Nun sieht es so aus:

    Das sollte hoffentlich für etwas besseren Wärmeabtransport sorgen.
    Mal schauen, ob das auch hilft, das Windows 2000-Setup vernünftig durchlaufen zu lassen.

    "Einige" Pentium Pro oder Pentium II ist gut :oO: Lt. der Angabe (die angegebenen CPUIDs) da sind alle Pentium Pro (gab offiziell ja nur die angegebenen) und alle Pentium II mit Klamath-Kern betroffen. Nicht betroffen sind die Deschutes (die haben die CPUID 0650h bis 0653h). Ein guter Hinweis, bin aber nicht davon betroffen :)

    Nein, die 2,05V sind erst exakt beim 600er Modell, selbst die 550MHz-Modelle laufen noch mit 2,00V. Und nein: Ich habe nicht vor die 450er zu verbauen, ich hab nicht umsonst die 600er verbaut, 550er würden auch "noch reichen", aber da hab ich leider keine zwei identischen ;D

    Das würd ich gern machen, leider hab ich keine VRMs, die 1,65V...1,75V liefern :( Ich hab auch keine Ahnung, obs überhaupt welche für den Rechner gibt, offiziell ist der, den ich habe, nämlich gerade mal mit maximal zwei Pentium II 400 ausgeliefert worden...

    Im Original waren zwei Pentium II 400 sowie 2x 64MB + 1x 128MB (also 256MB in Summe) verbaut. Jetzt verbaut sind zwei Pentium III 600 sowie 3x 256MB + 1x128MB (also 896MB in Summe). Am RAM sollte es nicht liegen, davon ist ja mehr als ausreichend vorhanden, aber auch mit den "nur" 256MB ging das Setup fest.

    Allerdings habe ich beim Ausbauen festgestellt, dass die Pentium III-Prozessoren mörderisch heiß geworden sind (haben ja auch eine um gut ein Drittel höhere Verlustleistung als die beiden 400er Pentium II), da werde ich also nicht drumherum kommen, und ein paar Lüfter an den Passivkühlern befestigen müssen. Mal schauen, da hab ich auch schon so eine Idee, wie ich das machen werde.

    Im Übrigen scheints wirklich an den beiden Prozessoren gelegen zu haben: Mit den Pentium II-Prozessoren ist das Setup jetzt schon weiter als es je mit den Pentium III-Prozessoren gekommen ist. Naja, vielleicht ist bei dem Rechner ein Pentium III nicht die Beste Wahl, schließlich tat schon ein Firmwareupdate not, dass er die Pentium III-Prozessoren richtig erkannt hat. Außerdem dürften die beiden VRMs auch ordentlich ausgelastet sein, wo doch die CPUs an sich schon 2,05V Kernspannung haben wollen, die VRMs aber nur 2,00V liefern.

    So, ich hab nun erfolgreich NT 4.0 installiert gehabt.. Beim Update auf 2000 ist allerdings - wieder mal! - das Setup an der gleichen Stelle eingefrohren -.- Ich wechsle jetzt auf zwei Pentium II 400..