Beiträge von Xaar

    Danke für den Tipp, Dirk :)
    Ist wirklich prima, das IrfanView, habs eben mal ausprobiert. War zwar anfänglich gescheitert, aber das lag nur daran, dass das PostScript-PlugIn nicht installiert war. :fresse:

    Da wird das IrfanView wohl auch meinen bisherigen "Standard-Bildbetrachter" ACDSee 3.1 ablösen.. :)

    Naja, Scannersoftware.... Ich hab den Scanner vor Jahren mal aus'm Schrott gezogen :D Einen Treiber für das Teil hab ich ja gefunden (wie gesagt, die SCAN-GUI geht ja auch)..

    Irfanview hab ich bisher nur als "Angugg-Software" im Gedächtnis, aber mal schauen.

    mrshadowtux: Gibts gscan2pdf denn für Windows? 8| Was ich dazu bisher gefunden hab, war alles irgendwie auf diverse Linux-Distributionen bezogen..

    Hallöchen!

    Ich bin ja zur Zeit dabei, mir eine Liste zu erstellen, in der alle Programme erfasst sind, die ich bei der geplanten Neuinstallation meines Notebooks installieren will.

    Da ich auch gelegentlich mal Dokumente per Scanner einscanne, wäre es natürlich schön, wenn man die Dokumente direkt als PDF ablegen könnte.

    Zur Zeit mache ich das (zwangsläufig) das immernoch via Paint Shop Pro 6 Eval und PDF24 (also im PSP einscannen und dann auf den PDF24-"Drucker" drucken).
    Theoretisch sollte das mit dem PDF24 auch direkt gehen, aber irgendwie hängt sich das Scan-Fenster immer wieder auf (nicht so beim Scannen via PSP). Da ich den PSP aber nicht weiter verwende, will ich den nicht zwangsläufig wieder installieren. Weiterhin ists teilweise ungünstig, dass das PDF24 das auf ein bekanntes Format (A4, A5 usw.) "pressen" will, nicht jedoch die echte Größe des eingescannten Dokuments wahrt.

    Daher meine Frage: Gibts ein (kleines) kostenloses Tool für Windows XP, mit dem man das Eingescannte quasi direkt ins PDF-Format überführen kann?

    Zitat von chiaki

    fakt ist, dass ein 80spur laufwerk aus der DDR (aus japan importiert) nicht richtig in meinen Cottbuss PC XT funktioniert :(

    ÖH! Was heißt hier importiert? Die wurden auch sehrwohl in der DDR gefertigt, die K5601 ;) Sogar quasi "in Lizenz" :D Und ein DDR-Laufwerk merkt eben, dass es in einem NSW-Produkt verbaut ist - und verweigert automatisch den Betrieb :P Intelligente Elektronik ;D

    Wenn ich mir überlege, wie alt sie ist und wie sie aussieht :oO: Nää....

    @Topic: Einmal mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau bis nach Wladiwostok fahren :b1:

    EDIT H. schrieb: Achja, wenn ich schonmal in der Ecke da bin, dann kann ich auch gleich mal Oimjakon besuchen - natürlich im Januar :>
    Und die Diomedes-Inseln sind sicher auch nicht verkehrt - am Besten zu Silvester :D

    So geht das nun schon seit fast 3 Stunden (ist atm bei rund 80%) :b2:

    Also für den Elektroschrott, die Quantum ProDrive 425S... Wieder eine kleine 50polige 3,5"-SCSI-Festplatte weniger :(

    EDIT: Ergebnis der Formatierung (nach reichlich 3,5 Stunden): knapp 400 defekte Zuordnungseinheiten.

    Hab die Platte mal geöffnet:

    Da brauch ich mich ja auch nicht wundern, dass die Probleme macht...

    Hm, nunja, ich hab noch etwas gesucht, und dabei rausgefunden, dass die Terminierung wohl leider doch nicht so einfach gemacht ist. Ich hatte mir vor langer Zeit, als ich die eine Conner CP3200F mal in Betrieb genommen hatte, die Daten aufgeschrieben, die auf den damals noch gesteckten Widerständen (die ich leider nicht mehr finden kann) stand. Laut der Bezeichnung (8A5-221/331G-S87), die ich mir da aufgeschrieben hatte, sind das zwei verschiedene Widerstandswerte: 220 Ohm und 330 Ohm.

    Das würde sich auch mit dem decken, was ich hier so rausgelesen habe:
    SCSI Termination Tutorial (Unter "What is the difference between passive and active termination?").
    Dort steht ja beschrieben, dass Zwischen der Masse und den Signalleitungen 330 Ohm-Widerstände hängen und zwischen den Signalleitungen und Termpower 220 Ohm-Widerstände..

    Eine Anleitung zu der Quantum-Platte hab ich noch nicht gefunden, allerdings ist in der Total Hardware-Beschreibung zu der Platte ein Auszug aus der Anleitung drin. Dort steht beschrieben, dass die Widerstände im Auslieferungszustand verbaut sind. Also kanns gut sein, dass die nichts weiter zu dem Thema geschrieben haben, frei nach dem Motto: "Die Widerstände sind ja dabei, da braucht man ja nix weiter zu den Details hinschreiben."

    Die Geschichte mit einem anderen SCSI-Kabel und einem separaten Terminator wäre sicher eine Lösung, die hab ich auch schon für den Fall der Fälle, dass ich rein garnix zu den Widerständen finde, ins Auge gefasst.

    Mal schauen.

    Seid gegrüßt..

    Ich hab hier ein relativ merkwürdiges Problem mit einer SCSI-Festplatte an einem alten Power Macintosh 7100/66AV.

    Die Festplatte ist eine Quantum ProDrive 425S (Fast SCSI, 50p-Anschluss, 3,5" HH, 425MB). Da es bei der Arbeit mit der Platte beim Formatieren und Beschreiben immer wieder zu Fehlern gekommen ist, hab ich mir die Platte mal näher angesehene, und dabei festgestellt, dass die Widerstandsnetzwerke für die Terminierung nicht installiert sind. Da die Platte aber die letzte am SCSI-Kabel ist, möchten die aber schon angeschlossen sein...

    Ja, und hier meine Frage: Was sind das überhaupt für Netzwerke? Es sind an sich 3 Pakete zu je 8 Pins, von der Form her wie diese:

    Welche Widerstandswerte muss so ein Netzwerk denn haben? Und wie sind sie organisiert? Möglich wären ja nur 4 "einzelne" Widerstände (also zwischen je zwei Pins ist ein Widerstand) oder 7 Widerstände mit einem gemeinsamen Anschluss. Die Total Hardware gibt dazu leider keine Auskunft... Da ich aber schon diverse andere SCSI-Festplatten (u.A. Conner CP3200F) mit den selben Terminatoren-Formen gesehen habe (hab aber atm keine hier zum Nachmessen!), hoffe ich, dass die in gewisser Weise "genormt" sind..

    Die Nutzung eines "externen" Terminators (also ein einfacher Terminator, der am Ende des SCSI-Kabels hängt) ist nicht möglich, da das Kabel nur drei Anschlüsse bietet, die alle belegt sind (Hauptplatine, CD-ROM-Kaufwerk, Festplatte).

    Also ich synchronisiere meine wichtigsten Daten immer zwischen zwei (gelegentlich auch 3) Rechnern und mache außerdem regelmäßig 'n Backup meiner kompletten Dateien via Windows XP-Backup auf 3 externe Festplatten.

    Beim System mach ich etwa ein bis zwei Mal im Jahr ein Image der Betriebssystempartition, zumindest beim Desktop. Für den/die Laptops hab ich dahingehend (leider) noch kein Konzept, werds aber vermutlich zukünftig auch da so machen wie auf dem Desktop.

    Hm, keine Ahnung. Jedenfalls läuft die 350er Karte im Pulsar nicht Q_Q Aber chiaki meinte schon, wenn die aus 'nem 9600er PowerMac stammt, geht die im S900 nicht... Nuja, muss ich auf einen 9600er PowerMac warten...

    Nuja, die phase5 tuts ja :> Aber ich glaub kaum, dass 'n Asynchroner Betrieb mit 'nem PowerPC 604e/200 und einem PowerPC750/250 möglich ist..