Dito. Der Download lief bei mir auf Anschlag :> Okay, ist bei mir auch nicht all zu schwer (240 kByte/s) ![]()
Beiträge von Xaar
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Hey, das ist IBM, die Kisten sind halt kein "0815-Kram"
Ich find das IBM-Design irgendwie immer wieder schick :> -
Also bei mir wars nach 'ner Stunde druff, uff'm T60p (x86) :o Bin aber nicht übers Windows Update gegangen, sondern hab die separat runter geladene .exe genommen..
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Hm, da weiß ich ja, was mein Thinkpad gleich zu tun hat

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Gleich die Frage: Was für Pentium III sinds? Slot 1 oder Sockel 370?
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Spit: Ob du "dumm" bist, musst du für dich alleine entscheiden, da kann ich dir nicht bei behilflich sein

Die Bestückung sieht aber in der Tat etwas seltsam aus, wundert mich etwas, dass die keine 0-Ohm-Widerstände verbaut haben
Etwas warm muss die Platine aber auch geworden sein, so wie die teilweise verfärbt ist... -
Looks like a power supply!
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Da ich ja einige Rechner hab, gibts auch einige Ergebnisse:
K7 Athlon (Eigenbau)
Spoiler anzeigen
Samsung SV1533D, hergestellt im April 2000. War meine erste selbstgekaufte (wenn auch gebrauchte) Platte und hat mir bisher immer treu gedient! War von 2003 bis Mitte 2004 meine Systemplatte.
Athlon XP (Eigenbau) == HauptrechnerSpoiler anzeigen
Datenplatte:
Samsung SV2001H, hergestellt im Dezember 2001. Hatte ich Mitte 2004 gebraucht erworben und ist seit dem meine Datenplatte. Die Power On Time ist auch nicht von schlechten Eltern, dennoch immernoch in einem guten Zustand, die Platte

Systemplatte:
Samsung SP1614N, hergestellt im Juli 2004. Ist seit 2004 meine Systemplatte. Die 19 "umgeleiteten" Sektoren sind auch schon seid 'ner Ewigkeit da. Die Power On Time find ich auch bemerkenswert

MSI MegaBook M635 == HauptlaptopSpoiler anzeigen
Western Digital WD2500BEVE, hergestellt im Januar 2008. Hat Anfang 2008 die Toshiba MK8025GAS (Oktober 2005) ersetzt, da die mir etwas zu klein war.. Läuft seit dem ohne Probleme.
Lenovo Thinkpad T60pSpoiler anzeigen
Samsung HD251HI, hergestellt im Mai 2010. Hat die Seagate ST910021AS (März 2007) ersetzt, da mir diese auch etwas zu klein war.
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Floppy ist auch keine Option.
Nuja, das mit dem Stick schaue ich mir mal an. Diese TFTP32 hab ich probeweise mal gestartet, schaut erstmal insofern gut aus, dass der Celsius 'ne IP zugewiesen bekommt (wenngleich der dennoch rumnörgelt, dass er keine DHCP-Infos bekommen hätte). Wie ich dem aber per DHCP oder TFTP 'n Boot-Image zuweise, hab ich noch nicht rausbekommen, vermutlich nörgelt der Celsius deswegen rum

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Leider ist wie gesagt die Netinstall-CD zur Zeit nicht praktikabel (hat halt kein CD-Laufwerk, die Kiste und ein USB-CD-Laufwerk hab ich nicht). 'ne Alternative wäre vielleicht noch, die Net-Install-CD auf 'nen USB-Stick zu transferieren (keine Ahnung ob/wie das ginge) und dann davon zu booten.. Allerdings kann das der Celsius wimre nicht.
Via Netzwerk booten müsste er eigentlich können, zumindest lässt sich im BIOS ein Eintrag namens "BootManage UNDI, PXE-2.0 (build-in)" als Boot-Device anwählen (irrwitzigerweise sogar die 3Com EtherExpress XL, als "Legacy LAN Card", aber da vermutlich nur über ein gestecktes BootROM)..
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Ooch, und wegen mir auch nicht
Ich hab mit so ziemlich keinem Festplattenhersteller ein Problem
Bei mir fielen bisher nur Platten aus, die >10 Jahre alt sind, und da ist der Hersteller eh Wurst 
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Joa, folgendes Problemchen habe ich.
Aaalso: Ich bin zur Zeit dabei, die Einrichtung meines geplanten (und physisch noch nicht vorhandenen) NAS-Systems durchzuspielen. Dafür bin ich am Überlegen, wie ich das Debian auf den Rechner kriege, OHNE dafür 'ne CD/DVD o.ä. zu nutzen, da das NAS-System kein optisches Laufwerk hat.
Folgende "Umgebungsparameter" liegen zur Zeit für die Testumgebung vor:
- Einzurichtendes System: Fujitsu-Siemens Celsius M420
- Debian-DVDs liegen als ISO auf einem Windows XP-Rechner
- Es existiert KEIN DHCP-Server in meinem Netzwerk, meine Rechner arbeiten alle mit statischen IP-Adressen (IPv4)
Anstelle des Fujitsu-Siemens Celsius M420 soll dann im Endeffekt das NAS-System stehen. Der Celsius "steht zur Zeit nur rum", daher will ich den zum Testen dafür nutzen. Als NAS ist der jedoch nicht geeignet, da zu viel Stromverbrauch und die SCSI-Platte da drin doch *etwas* klein ist.
Nun ist meine konkrete Frage: Wie kriege ich das nun "gebacken", dass der Celsius über Netzwerk die Debian-CD/DVD (welche auf dem Windows XP-Rechner liegt) bootet und sich die Installations-Dateien übers Netzwerk zieht?
Sofern nötig, hätte ich auch kein Problem, für die Zeit der Installation 'nen DCHP-Server aufzusetzen (gäbe es da eine "kleine" Software für XP, die das könnte?) oder wirklich in der aller größten Not meinen ProLiant 5000 (Windows NT 4.0 Server) dafür einzurichten.
Achja: Und die Net-Install-CD von Debian ist auch keine Lösung (mal abgesehen davon, dass das auch 'n CD-Laufwerk voraussetzte), da ich für die Installation(en) nicht immer wieder im Netz hängen will.
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:O Mach mir hier keine Angst.. So eine WD15EARS hab ich auch (sogar im Doppelpack! Allerdings vom 23. September letzten Jahres) im externen RAID1 am Laufen

Sind schön kühl und auch ziemlich leise (verglichen mit den 5 Monate älteren Samsung HD153WI, die ich ebenso hier im Einsatz habe).
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Hm, keine Ahnung, obs daran liegen könnte: Auf meinem XP läuft natürlich auch XP, kein 7...
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Hm, ist aber ganz schön lahmarschig.. Da rennt ja selbst mein Athlon XP 3000+ vorbei

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Dass der 2007 unter 7 läuft, weiß ich doch längst
Wurde ja schon einige Male gesagt..Und was den VPC2004 betrifft: Den hatte ich noch auf meinem Desktop-Rechner installiert, als ich den 2004 eingerichtet hatte

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Hm, bezieht sich das allgemein auf Computer oder ist das x86-spezifisch?
Wenns nur x86-spezifisch sein soll:
1. Mein aktueller Haupt-Desktop-Rechner (Selbstbau Athlon XP 2600+). Ist seit 2003 mein treuer Begleiter und rennt noch immer wie Roadrunner. Möge er es auch noch lange so tun!
2. Mein NexGen-Nx586-Selbstbau-Rechner. NexGen-Mainboards und CPUs sind einfach tierisch selten - und ich bin froh, dass ich mir das Board inkl. CPU damals (2006) für einen derart günstigen Preis zugelegt habe, auch wenns "nur" ein Nx586 ohne FPU ist. Es ist ein NexGen!
3. Mein AMD QuadFX-System. Ist zwar Stromfresser par excellence, aber dennoch ein Hingugger und fixx ist er auch.Wenns allgemein sein darf:
1. Robotron PBT4000 - Denn wer kann schon von sich behaupten, dass er einen voll funktionstüchtigen, i8008-basierenden Rechner inkl. Lochbandtechnik (Stanzer und Leser) sein Eigen nennen kann?
2. Osborne 1 - Einfach, weil ich den vom Format her einfach prima finde und er noch immer optisch eine exzellente Figur macht.
3. EAW P8000 - Sowieso kostbar wie sonstewas, wenngleich sie leider zur Zeit defekt ist (Reparatur steht aber noch aus).. Ist einfach geil, ein Rechner auf Z8001-Basis mit einem System III-UNIX zu besitzen, auch wenn er nicht gerade sehr servicefreundlich im Aufbau ist.
Aber an sich will ich keinen meiner Rechner weggeben, sind mir einfach zu "lieb" geworden..