Beiträge von Xaar

    Da ich ja leider doch etwas Pech hatte mit den D-Link DGS-1008D, die ich bei eBay erworben hatte (was aber eher am Verkäufer lag als an den Switchen selber :ninja:) und die DGS-1008D, die ich haben möchte (ältere Bauform) doch relativ teuer sind, überlege ich, ob ich den alten 5-Port Switch nicht gänzlich ersetze..

    Daher eine Frage: Welche Switche wären denn empfehlenswert? Folgende Kriterien sollten die erfüllen:

    • GBit, FullDuplex
    • Min. 12 Ports (mehr ist auch nicht schlecht)
    • Nicht übermäßig teuer
    • Möglichst Lumis vorn, Anschlüsse hinten
    • Möglichst nicht breiter als ~22cm

    Jo, hat da jemand eine Empfehlung? Welche Firmen wäre da empfehlenswert?

    EDIT: Ich hab mich mal etwas umgeschaut und dabei den hier gefunden:
    LevelOne - Produkte | Office Switche | GSW-1603 16 Port Gigabit Switch

    Der entspräche meinen "Anforderungen" durchaus, nur ist die Frage: Taugt der was?

    Der Controller kann maximal 80MB/s (ist ein Ultra 2 Wide SCSI!) pro Kanal, da dürfte der Unterschied zum UDMA66-IDE eher gering ausfallen, möchte ich meinen.

    Die ST39140W ist im Übrigen eine Ultra Wide SCSI (40MB/s), also noch eine Generation älter (sollte so in Etwa dem UDMA33-IDE entsprechen).

    Achja: und 10k Umdrehungen muss nicht unbedingt laut sein ;) Ich hab sogar eine 15k-Platte, die ist leiser als so manche 7,2k IBM DeathStar :D

    Hm, also ich persönlich kenne niemanden, der als Ottonormaluser unbedingt einen Widescreen-Bildschirm will. Wie mrshadowtux schon schrieb: Da fehlen etliche Pixel in der Höhe!

    Und ich persönlich finde diesen 16:9-Kram ja noch abschreckender als die 16:10-Displays. Widescreen mag ja für Filme ganz okay sein, aber für die normale Arbeit? Die Displays sind ja nicht ausreichend groß genug (und da meine ich Displays bis zu 19" WideScreen!), um dort sinnvoll zwei Fenster nebeneinander darstellen zu können.. Das seh ich ja auch an meinem Laptop: 15,4" Widescreen.. Bringt mir nix - außer beim DVDs guggen. Da lob ich mir mein T60p-Display: statt 1280x800 (bzw. bei den 16:9 wirds wohl bei 1280x768 liegen) bietet das 1400x1050 - und das ist gerade mal ein 14,1"-Display ;)

    Btw.: Warum muss man denn unbedingt zur obersten Preisklasse greifen müssen, nur weil man ein 4:3-Display haben will? Ich persönlich will keine 1000€ ausgeben müssen, nur um ein 4:3-Display zu kriegen.

    Hm, an sich hab ich bisher noch bei keinem aktuellen Board Probleme gehabt. Aber was ist "aktuell"?

    Mit ASRock hab ich bisher gute Erfahrungen. Der Support war da eigentlich ganz prima, zumindest 2003, als ich mein K7S8XE gekauft hab :D Auch das ConRoe1333-D667 ist ganz okay.

    Ansonsten: Ich bin bisher auch ganz gut mit ASUS (hab ein L1N64-SLI WS) und BioStar (hab ein TA780G M2+, was prima funzt) gefahren. Bisher ist mir nur ein einiziges Board während des Betriebes gestorben, das war ein Slot A-Board von MSI (PS/2-Ports defekt)... Aber die anderen MSIs (Sockel 423, 754 und 940) laufen auch alle prima.

    Auch die anderen älteren Boards von DFI, Gigabyte, Tyan (im Workstation-Bereich find ich die echt prima!), Chaintech, Soltek, Intel, Soyo, IBM, Atari, DTK Computer, NexGen, Forcom, TMC Industrial, Abit, Siemens und all die anderen uralten Boards liefen bis dato eigentlich super..

    Also eine schwere Frage....

    Hm, also auf meinem Laptop hats noch nix "kaputtoptimiert" ;) Aber es hat diverse Einstellungen, die ich gern unter Windows so haben will und nicht anders, quasi auf einen Blick änderbar. Da muss ich nicht in der Registry oder sonstewo rumfrickeln. Und da das ja kostenlos irgendwann mal erschienen ist: Why not? :)

    Welches Kabel denn? Das HDD-Kabel? Das ist in Ordnung gewesen :o Hab ich ja erfolgreich an einem anderen Laptop und meinem A600 ausprobiert :o Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Platte durch ein defektes Kabel mal eben mehr Spannung bekommt..

    Hm, okay. Das Problem war, dass die HDD so gut wie nie richtig lief. Nach längerem "Liegen" lief die Kiste normal hoch.. Irgendwann tourte die Platte höher als "normal" - und ging dadurch fest. Danach lief die Platte garnicht mehr an, erst wenn das Teil wieder einige Zeit gelegen hat. Bei Einbau einer anderen HDD das selbe Problem :S

    Auf jeden Fall hab ich von dem Teil aufgehoben: Netzteil, Display (also das Panel + Inverter) und das separate 4MB Memory-Modul. Achja, und die Platte, aber die geb ich nicht her :D

    Zitat von Magic94

    [...](spaß bei seite, kein PC hat mehr Winchester)[...]

    Das hat ja nix zu bedeuten ;) Dennoch kann man in einen "normalen" 486er ja einen ISA-MFM- oder -RLL-Controller einbauen und Daten runter kopieren :D

    Das mit F5 ging glaube ich nicht überall.. Bei den alten DOS-Versionen gabs glaube ich bei F8 diese Funktion. Ansonsten: Mal mit STRG+C probieren, wobei das aber bei der config.sys nix bringen wird...

    3. Alternative: DOS-Startdiskette rein, EDIT C:config.sys und die betreffende Zeile auskommentiert.

    Zitat von Commodore-Freak

    Was ist das für eine Tastatur mit den runden Tasten da ganz rechts? Wollte schon immer eine Tastatur mit runden Tasten haben :>

    Hm, ich muss mal guggen, ich glaube, ich habe noch eine Siemens-Nixdorf-Tastatur mit genau den selben Tasten (von der Form her) :)

    Zitat von Dirk

    [...]Ich habe in den downloads eine bootfähige version von vgacopy. Damot pc booten. Diskette raus und zieldiskette rein, fprmatieren, neustarten dateien auf die übergroße floppy, fertig.

    Hm, also ich hab mir ja auch per VGAcopy eine 1770k große Bootfloppy erstellt. Allerdings hab ich bei der arge Lese-/Schreib-Probleme, wenn ich nicht vorher den "vgaread"-Treiber starte. Dann geht alles wunderfein, vorher irgendwie nicht..