Beiträge von Xaar

    Naja, Solaris ist an sich schon nicht schlecht, aber das JDS mag ich irgendwie nicht so.. Aber okay, ich hatte es damals auf einen K7 Athlon 800 am Laufen, kann sein, dass der Rechner schon etwas schwächlich für Solaris 10 1/06 war :D CDE lief jedenfalls um Längen besser - nur gibts da halt recht wenig Software, die damit läuft :b2:

    Ah, jetzt versteh ich erst, was ihr meint :D Ich hab schon sonstwas gedacht.. Naja, wenn man einfache SRAM-ICs als "Module" bezeichnet, ist das auch verwirrend :D

    Ich muss mal guggen, ich hab von solchen SRAMs noch ein ganz paar hier. Vielleicht sind da auch ein paar 128kB-Modelle dabei :D

    EDIT: Ich hab nur 32kBit x8 (also 32 KByte)-ICs. Was du bräuchtest, wären somit 128kBit x8.


    Zitat von thosch97

    Also ein 200€-Schein? *archäologenausrüstung kauf*

    m( Der 200er ist Gelb, der 100er ist Grün...

    So, ich hab mal mein "Desktop-Infrastruktur" aufgerüstet.

    Nun sind statt eines Rechners und eines "losen Kabels"* an meinem alten 2er KVM-Switch 5 Rechner und ein "loses Kabel"* an dem neuen 8er KVM-Switch angeschlossen - und alle Rechner auch endlich über ein Netzwerk (welches über zwei gekoppelte GBit-Switche [einmal 5Port, einmal 8Port] getragen wird) ansprechbar :) An den Switchen hängen nun 4+3 Rechner (nutzbare Ports sind 4+7, ein Port pro Switch fällt wegen der Kopplung der Switche untereinander weg). :) Nun steht auch endlich die GBit-Verbindung zwischen meinem Athlon XP und meinem Dual Athlon MP-Rechner :)

    *= Kabel für Rechner, die für Testzwecke am KVM-Switch angeschlossen werden.

    Das mit dem Hochkant ist eigentlich totaler Quatsch. Ich hab hier einige Rechner, da KÖNNEN die garnicht anders verbaut werden.. Und da waren mit Sicherheit keine Spezial-Platten verbaut ;)

    Was anderes ists vielleicht mit "kopfüber" eingebauten Platten, das ist sicher nicht ganz so günstig - auch wenn ich das in einem Rechner so verbaut habe..

    Naja, ich hab ja diverse Treiber und Auflösungen probiert (bei Windows 3.1x schaltet das ja nur auf die Auflösung, die ich ausgewählt habe ;D) - auch den 640x480x4bit (also eigentlich genau das, was Windows 3.1x bei der Einstellung "VGA" hat), und auch bei dem ist das Bild nicht "in Ordnung". Scheinbar hats eine höhere Wiederholrate, aber dem Bildschirm ('ne Röhre, kein TFT/LCD ;)) ist das eigentlich egal, der kann bis 150 Hz/98kHz. Interlaced ists scheinbar bei 1024x768 und 1280x1024..

    Die Karte müsste - wenn ich das mit der Total Hardware 99 vergleiche - ein "Sound Data Micro Technology ET4000 Adapter" sein..

    Hm, dass das eventuell an der FAT32 liegen könnte, hab ich mir irgendwie schon gedacht :S

    Was aber wäre, wenn ich 95 auf die zweite Platte installiere (nachwievor FAT32) und NT3.50 auf die erste (als NTFS)? Dann liegt ja der Bootcode auf der ersten Platte, die NT ja lesen kann. Wäre dann aber die Frage: (Wie) kann ich per Bootmanager eine Partition "ansteuern", die NT direkt nicht lesen kann? Reichts da zu, wenn ich das 95 auf der zweiten Platte separat installiere (also die erste Platte bei der Installation "abziehen", aktivieren, so dass sie dafür quasi alleine läuft) und dann einen Booteintrag in der boot.ini erstelle, der einfach "nur" auf die zweite Platte verweist? Oder muss diesbezüglich das NT auch die zweite Platte lesen können?

    Und ja: Genau den Effekt, dass 95 und NT sich gegenseitig nicht sehen, möchte ich ja haben. Für 'n 2GB Platte fände ich FAT16 doch schon arg ungeeignet (auch wenns als eine Partition noch geht).

    Bootmagic wäre gewiss eine Idee, nur wollte ich möglichst auf Windows-eigene Mittel zurückgreifen. Aber mal schauen, wenn das absolut nicht will, dann muss ichs halt damit machen.

    Dass die 3. Platte als gemeinsame dann per FAT16 laufen muss, ist mir schon klar ;D War ja auch so angedacht :)

    Hm.....

    Ich danke euch erstmal.

    Irgendwie läuft leider keiner der Treiber korrekt. Kommt immer wieder zu Darstellungsfehlern (Bild verschoben usw.) :S Ich hoffe doch mal nicht, dass die Karte defekt ist, obwohl sie ja beispielsweise bei 800x600x4 Bit mit den Windows-internen Treibern ganz prima läuft (Was man von den jeweiligen Auflösungen bei den ET4000-Treibern nicht sagen kann, leider)... Sollte es vielleicht an den Widerholungsraten liegen? Ominös..

    Seid gegrüßt!

    Da ich nun meinen Pentium-Rechner hardwareseitig komplettiert habe, bin ich nun dabei, die vorgesehenen Betriebssysteme zu installieren: Windows 95 OSR 2.5 und Windows NT 3.50 Workstation. Jedes Windows soll seine eigene Platte haben (3 Platten sind vorhanden).

    Nun habe ich zunächst Windows 95C auf die erste Platte installiert (FS: FAT32) und soweit eingerichtet. Nun will ich das NT installieren, und zwar auf die zweite Platte. Leider meckert das Windows NT-Setup rum, dass es keine Partition auf der zweite Platte finden konnte, in die es installiert werden kann, obwohl ich vorher eine erstellt habe!? Was ist da das Problem?

    Andersrum (erst NT auf 1.HDD, dann 95C auf 2.HDD) gehts auch nicht, da Windows 95 auf der ersten Platte installiert werden möchte..

    Allgemein: Wie kann ich das ganze am günstigsten Lösen? Ich würde ja am Liebsten Windows NT auf die 1. Platte packen, 95C auf die 2. und dann per Windows-NT-Bootmanager die Auswahl zwischen NT oder 95C treffen wollen. Ist das überhaupt machbar? Schließlich kann NT 3.50 ja mit FAT32 nix anfangen... Wenn nicht: Welcher Bootmanager wäre empfehlenswert für diese alten OSe?

    Und zur Installation: Bleibt mir dort wirklich nur der Weg, dass ich für die Installation die jeweils andere Platte abklemmen muss? Oder hat jemand eine Idee, wie das eventuell noch zu regeln geht?

    Bei mir wars leider anders... Die wollten unbedingt von mir einen Ausbildungsvertrag - den hätte ich aber nur bekommen, wenn ich die Freistellungsbescheinigung vorgelegt hätte.. Also Henne <-> Ei.. Naja, wenigstens hatte damals mein zukünftiger Arbeitgeber (also mein jetziger) eingelenkt..

    Mag ja sein, dass es vielleicht eine gute Erfahrung wäre, aber ich persönlich finds einfach nur doof, wenn man aus seinem bisherigen Berufsleben "rausgerissen" wird, weil ja die Wehrpflicht besteht.. Klar, theoretisch muss dich dein Arbeitgeber freistellen und nach Beendigung der Wehrpflicht wieder einstellen. Aber was macht er so lange ohne dich? Ich mein, bei großen Industrieunternehmen mags ja nicht weiter stören, aber wenn man beim kleinen Handwerker? Ich finds nonsens, aber wer da freiwillig hinmöchte, kann ja gern den Wehrdienst ableisten :)

    chiaki: Wenns ein Compaq Deskpro 386/20 ist, dann hat der allen Anschein nach keinen Onboard-HDD-Controller, sondern einen ISA-Controller. Da kannste eigentlich ganz einfach einen IDE-Controller wie den obigen verbauen. Wichtig ist nur, wass du dann im BIOS des Rechners einstellen kannst bezüglich der Festplattendaten. Wenns eine "freie" Konfiguration erlaubt (also Zylinder, Köpfe und Sektorenanzahl von Hand eingebbar und nicht vordefiniert), sollte dem eigentlich nix im Wege stehen.

    Zitat von AnArChO

    gab es überhaupt größere Winchesterfestplatten? War da nicht bei 60MB Schluss?

    Nein, bei 60MB war noch lang nicht Schluss ;) Du brauchst nur einen Controller, der mehr als 8 Köpfe ansteuern kann - wobei wohl da dann die Geschichte mit dem Reduced Write Current aufhört ;) Ansonsten (also bei einem Controller, der 8 Köpfe maximal kann) dürfte bei 71.303.168 Byte Schluss sein (also 1024 Zylinder * 8 Köpfe * 17 Sektoren * 512 Byte/Sektor). Ich hab hier eine 80MB MFM-Seagate (ist eine ST-4096) hier, aber die geb ich nicht weg..

    Allerdings muss man schon sagen: Die Dinger sind ziemlich selten, solche großen MFM-Platten.

    ABER: Es gibt ja auch noch die RLL-Platten (zählen ja genauso zu den Winchester-Laufwerken), die gabs sogar meines Wissens nach bis zu 160 MB, sind aber auch tierisch selten, wobei bei RLL bei einem 8-Kopf-Kontroller erst bei 109.051.904 Byte Schluss wäre. An sich lassen sich aber MFM-Platten auch an einem RLL-Controller formatieren - und umgekehrt. Natürlich bei RLL-Platte an MFM mit weniger Plattenspeicher (sind ja nur 17 statt 26 Sektoren), bei MFM-Platte an MFM mit mehr Plattenspeicher (sind ja dann 26 Sektoren statt 17). ALLERDINGS: Da dürfte dann Datenverlust vorprogrammiert sein, da die MFM-Platten ja nicht für diese hohe Datendichte geprüft sind.

    Und nochwas: Wenn du solche "alten" Platten (also Winchester) in noch größeren Dimensionen (also bis 300 MB beispielsweise) haben möchtest, dann gugg dich mal nach ESDI-Platten und dazu einem ESDI-Controller um. Aber sei gewarnt: Die Dinger sind richtig derb teuer, weil richtig selten.

    Achja: Was ists denn überhaupt bisher für eine Platte? MFM oder RLL?