Mag ja sein, dass das bei euch läuft, aber bei mir gehen die ATi-Treiber nicht (auch die modifizierten, die man so im Netz "findet", haben nix gebracht). Auch nicht ältere Vista-Treiber.Und mit Windows-eigenen Standardtreibern will ich mich da nicht abmühen. Zumal: Als ich Windows 7 mal testweise vor nicht all zu langer Zeit (4 Monate oder so) installiert hatte, hab ich weder per Windows-Treibersuche noch per Windows-Update einen Treiber finden können O_o
Beiträge von Xaar
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Zitat von darkhuhn
7 ist keine Option? Ansonsten bin ich für XP.
Zitat von Xaar7 fällt aufgrund mangelnder Treiberunterstützung der Grafikkarte leider flach, hab ich schon erfolglos probiert, ich krieg einfach keinen Treiber zum Laufen.
Hab ich nicht umsonst reingeschrieben - und wenns liefe, stände es auch zur Auswahl (wahrscheinlich).

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Seid gegrüßt!
Da seit einiger Zeit mein Arbeitslaptop ziemlich lahmarschig geworden ist, will ich den komplett platt machen und neu aufsetzen, kann mich aber so recht nicht entscheiden, was für ein Windows ich da drauf packen soll.
Zunächst einmal die Spezifikationen der Hardware:
- Laptop-Modell: MSI MegaBook M635
- CPU: AMD Turion64 MT-34 (hat keine VT)
- RAM: 2GB DDR400-SDRAM (max. Ausbaustufe)
- Grafik: ATi Mobility Radeon X700, 128MB
- Chipsatz: ATi Radeon Xpress 200P
- Sound: Realtek
- 250 GB EIDE-Festplatte
So, nun zu den Optionen bezüglich der Betriebssysteme:
- Windows XP Professional, 32bit
- Pro:
- Läuft schnell
- lässt sich in den 2000er Look versetzen
- Alle Treiber passend vorhanden
- Kontra:
- Support läuft in naher Zukunft aus
- Pro:
- Windows Vista Business, 32bit
- Pro:
- Moderner als XP
- Lässt sich mit vertretbaren Abzügen in den 2000er Look versetzen
- Treiber ließen sich durchaus finden (nur Treiber vom den einzelnen Herstellern)
- Support für längere Zeit
- Kontra:
- Ressourcenhungriger als XP
- Pro:
- Windows Vista Professional, 64bit
- Pro:
- "Zukunftsfähig" durch 64Bit
- Moderner als XP
- Lässt sich mit vertrebaren Abzügen in den 2000er Look versetzen
- Support für längere Zeit
- Kontra:
- Schwierige Treiberlage für einige Komponenten
- Ressourcenhungriger als XP
- (Keine Kompatibilität zu alter 16-Bit Software)
- Pro:
Der letzte Punkt kann durchaus als weniger schwerwiegend erachtet werden, da er sich durch eine VM recht leicht erübrigen kann.
Das wären so meine Pros und Kontras. An sich wäre für mich die Lage schon klar: XP. Aber da man ja die Sicherheitsupdates nicht vergessen sollte, wäre XP nicht ganz so "toll".
7 fällt aufgrund mangelnder Treiberunterstützung der Grafikkarte leider flach, hab ich schon erfolglos probiert, ich krieg einfach keinen Treiber zum Laufen.
2003 wäre theoretisch auch eine Option, aber ich denke mal, da wirds bei einiger Software zu Problemen kommen.
Was meint ihr?
Und bitte: Keine Kommentare bezüglich irgendwelchen Angaben ("das alte Startmenü ist doch total unnütze" usw.). Auch hab ich nicht vor, mir einen neuen Laptop zu kaufen. Der jetzige ist für meine Zwecke vollkommen ausreichend.
Grüße, Xaar.
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Gestern ebenso wieder hinbekommen:
Total verkorkstes Apple Macintosh PowerBook 160
Totalverkorkst, weil nicht wirklich viel von dem Teil ein PowerBook 160 ist... Die Prozessorplatine stammt aus einem PowerBook 165c, die Festplatte ist nicht mal eine Apple-zertifizierte.. Nunja. Immerhin läuft der Rechner nun auch mit System 7.5.3 - vorerst.. Wird wohl eins von zwei Ersatzteil-Spender PowerBooks der 100er Serie werden..
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Zitat
Intel Pentium A80501-60 Socket 4
Kannste von dem mal bitte nähere Daten (Aufschriften oder Foto) geben?
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Heute bzw. schon gestern repariert:
Apple Macintosh PowerBook 190
War die Netzbuchse lose (Lötstelle gebrochen), ließ sich aber wunderbar wieder einlöten. Außerdem war die Festplatte (Apple OEM IBM DBOA-2540) defekt - nun werkelt eine "echte" IBM DBOA-2540 mit System 7.5.3 im PowerBook
Hach ja, das war mal wieder ein Erfolgserlebnis - und lehrreich bez. der Bedienung von den älteren OS-Versionen auch 
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Also der RTL8029AS ist schon mal ein NE2000-kompatibler Ethernet-Controller

Wenn das alle ICs sind, die auf der Karte verbaut sind, dann scheint mir das eine "normale" Ethernet-Netzwerkkarte für PCI zu sein.
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Nuja, an sich tuts ja eigentlich, wenn man in das Specification Update von Intel rein guggt, und nachsieht, was zu seinem sSpec steht

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Käufer: Xaar
Verkäufer: Blue-Fox
Gegenstand: 68HC000-16, Pentium-S 133, Token Ring PCI-Netzwerkkarte
Bewertung: Sehr Gut
Beschreibung: Alles Paletti
Käufer: Xaar
Verkäufer: TNC
Gegenstand: Amstrad PPC512
Bewertung: Sehr Gut
Beschreibung: Hübsch verpackt, Rechner schaut auch noch gut aus
Leider hab ich kein Netzteil dazu - und auch keine passenden Batterien. Die muss ich erstmal kaufen 
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Also gehen tun die theoretisch bis 4 GB (theoretisch sogar nochmehr, wegen PAE). Praktisch hab ich sogar ein Board, was bis 1 GB geht :> Hat zwar noch den ollen LX-Chipsatz, aber immerhin 4 RAM-Slots - und packt bis 4x 256 MB :>
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Mary Poppins

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Hm, vermutlich nur über einen Rechner, der sowohl eine Token Ring- wie auch eine Ethernet-Netzwerkkarte intus hat.
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Nuja, es gibt schließlich auch FastSCSI-Controller für ISA ;D Da sind dann immerhin theoretisch schon 10 MB/s drinnen
Ich werds einfach mal ausprobieren. TP-Kabel hab ich ja in ausreichender Zahl da, also sollte das kein Problem darstellen. -
Okay... Dann werde ich mir wohl mal in naher Zukunft ein kleines TokenRing-Netzwerk aufbauen
Zwei Rechner sollten ja für's Erste ausreichen.
So wie ich das gelesen hab, soll ja die 16MBit-Variante fast die selben Übertragungsraten bieten wie ein 100MBit FastEthernet-Netzwerk. Das wäre ja durchaus von Vorteil, gerade bei älteren Rechnern, die nur ISA oder MCA bieten. Für MCA eine FastEthernet-Karte zu finden ist zum einen tierisch schwierig (gibt ja doch eher wenige MCA-Rechner) und zum Anderen gibts bei ISA-Karten nur Ethernet-Karten aber keine Fast Ethernet (hab ich zumindest noch nie welche gesehen!) -
Den Wikipedia-Artikel hab ich mir natürlich schon durchgelesen gehabt.. Nur die Geschichte mit dem passiven RLV scheint mir etwas ominös. Schließlich muss das Teil ja die unbelegten Ports durchschalten können O_o Wie soll das gänzlich ohne Stromversorgung gehen? Da werden doch gewiss keine mechanischen Schalter drin sein, um die Ring-Struktur bei zu behalten o_O
Dann sind an sich noch zwei Fragen offen:
1.) Wie sind die "Ring IN"- und "Ring OUT"-Ports an dem RLV zu verschalten?
2.) Wie schaut das bei den Netzwerkkarten mit DE9-Steckverbindern aus? -
Mit Pentium IIIs (z.B. Pentium III E 900/100 MHz FSB oder Pentium III EB 800/133 MHz FSB) könnte ich auch dienen

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Wieso nicht? An sich brauchst du doch nur einen Bootmanager, der die jeweilige andere Partition versteckt
Ich glaub mit PowerQuest's BootMagic hatte ich mir sowas (okay, war DOS und Windows 95) auch schon zusammengebastelt. Hatte eigentlich ganz gut funktioniert 
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Naja, ich hege ja noch die Hoffnung, dass es hier wenigstens ein paar Leute mit Ahnung gibt

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Hallöchen!
Ich wollte mich hier mal umhorchen, ob es jemanden gibt, der schon einmal mit Token Ring-Netzwerken zu tun hatte.
Ich hab mittlerweile einige Token Ring-Komponenten (Netzwerkkarten mit RJ45- und DE9-Buchsen und sogar eine MAU), hab aber keine Idee, wie so ein Token Ring-Netzwerk physisch aufgebaut wird.
An sich sollte ja der Ringleitungsverteiler (die MAU) Teil des Rings sein (hat auch einen "In" und einen "Out"-Anschluss), wobei an den RLV dann die einzelnen Netzwerkkarten (per normalem Netzwerkkabel an die RJ45-Buchse) angeschlossen werden. Aber wie ist das bei den Karten, die den DE9-Anschluss haben? Sind die für solche Stern-Topologien auch geeignet? Brauchts dazu einen Adapter? Oder sind die nur als Ringteilnehmer gedacht?
Und weiter: Brauche ich zwangsläufig einen weiteren Ringteilnehmer, oder kann ich die "In"- mit der "Out"-Buchse des Ringleitungsverteilers direkt miteinander verbinden Und was ist mit der Stromversorung? Mein RLV hat gar keinen Spannungsversorgungsanschluss :OFragen über Fragen... Ich hoffe, mir kann jemand "helfen"

Grüße, Xaar.
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"Gott sei Dank" und Atheist? Passt doch nütt ;D