Beiträge von Xaar

    Naja, die eine Ultra 2 (Ist eigentlich ja auch eine Ultra Enterprise 2 :o) ist ja defekt.. Die wird nun "ausgeschlachtet" und das Gehäuse verschrottet.

    Noch ein Hinweis: Die "HP Workstation B2600" ist eigentlich eine "HP Visualize B2600" und die DECstation 325 hat einen i386DX-25 als Hauptprozessor drinnen, also nix mit DEC-Technik ;D

    Dirk: Der Vergleich hinkt wirklich ein wenig, da zwischen dem Athlon Thunderbird 1400 und dem Duron Applebred noch eine Prozessorgeneration liegt (die Palomino-Reihe). Weiterhin hat der Thunderbird noch 180nm große Transistoren (wie auch die Palominos/Morgans), während der Applebred (ein Thoroughbred-Ableger) schon mit 130nm großen Transistoren arbeitet. Außerdem kommt noch hinzu, dass der Thunderbird mit satten 1,7...1,75 Volt versorgt werden muss, während der Applebred mit 1,5 Volt auskommt.

    Also wirklich vergleichen kann man die daher nicht, also was die Äquivalenz von Taktung und Wärmeentwicklung angeht.

    Die von xCtrl erwähnten Prozessoren stammen alle aus einer Generation (eben der Northwood). Und da ists in der Regel so, dass die höhergetakteten Prozessoren mehr Abwärme produzieren.

    Also ich hab hier schon ein Hardware-RAID mit zwei (annähernd gleichgroßen) Festplatten verschiedener Hersteller (Fujitsu und Seagate) am Laufen gehabt, da gabs keine Probleme. Auch bei dem Hardware-RAID meines einen ProLiant gabs nix zu Meckern, als ich zwei 2,1 GByte und zwei 4,2 GByte-Platten in ein RAID1 oder 5 stopfen wollte. Da war eben nur etwas Kapazität ungenutzt bei den 4,2 GByte-Platten.. Aber das kommt gewiss auch auf den RAID-Controller an - zumal ich meine RAID-Verbünde "manuell" wieder rebuildet hab.

    Zitat von chiaki

    aber der celeron hat weniger cache = weniger transis die wärme erzeugen

    Naja, da bin ich mir nicht so sicher. Es könnte durchaus sein, dass der L2-Cache zum Teil deaktiviert ist. Aber die Angaben, die ich gefunden hab bez. der TDP (Celeron 4 2700: >84W, Pentium 4 B 2400: 58W) scheinen mir etwas arg unrealistisch :oO:

    EDIT: Habs nochmal recherchiert: Der Celeron 4 2700 hat eine TDP von 66,8W (link) und der Pentium 4 B 2400 eine TDP von 57,8-59,8W (link). Scheint also doch was dran zu sein, dass der Celeron mehr Wärme abwirft. Die maximale Verlustleistung ist beim C4 auch höher als beim P4B..

    Nuja, es ist ja auch die Frage: Kann das Board überhaupt mit einem Pentium 4 B was anfangen? Wenns noch eine ganz alte Möhre ist, dann kann es durchaus sein, dass die B-CPU einfach nur mit 400 MHz FSB getaktet wird anstelle der 533 MHz. Ansich würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen. Wenn du sowieso was bezüglich des Lärms machen möchtest, dann würde ich den Pentium einfach draufpappen und vergleichen. Wenns nicht "besser" wird, kann ja der Celeron immernoch rein =)

    Aber auch bezüglich Lärm: Sicherlich auch nicht zu misachten ist der Fakt, dass der Pentium 4 B durch seinen geringeren Takt auch weniger Abwärme produzieren dürfte als der Celeron 4.

    You failed! :O

    Macs interessieren mich schon, nur halt nicht solche, die ich schon hab (also alles was älter als so ~1992 ist willkommen!) :D Und 'n iMac G3 lockt mich auch nicht mehr soooooooooo, seit dem ich das Lombard hab :D
    Achja: Du hattest auch mal was von einem Atari 1050 und Atari XL-Zubehör geschrieben :>

    Hm, also ich denke mal, die Thematik mit den Abstürzen unter Windows 9x ist gewiss sehr hardware/treiberabhängig, wie es Dirk schon schrieb.

    Ich selbst hab sowohl Windows 98 wie auch 98 SE auf meinem Pentium III im Einsatz gehabt und fast nie einen Blue Screen gehabt (in den 4 Jahren, in dem das lief geschätzte 5 mal!). Da hatte ich eher noch mit dem (Ur-) Windows 95 auf meinem SystemPro Probleme bzw. zur Zeit mit meinem Armada 1592DT, weil da die Maus spinnt...

    Hm, das erinnert mich gerade dran, dass ich ja mal Windows 98 auf meinem Armada installieren könnte :D

    Mein erster PC war ein Compaq System Pro/486. Die Kiste hatte einen schnuckeligen Intel A80486DX-33 drinnen (den ich immernoch besitze!) sowie eine Hauptplatine mit etlichen EISA-Slots, einer EISA-Grafikkarte (glaube 4 MB VRAM hatte die sogar :o), einer Conner CP30204 (200 MByte IDE) und ein CD-ROM-Laufwerk (mit separatem Controller). Drauf war als OS MS-DOS 6.00 und als GUI Windows 3.1 =) Man, war ich stolz, als ich den 1998 zu Weihnachten bekommen hab :D

    Nuja, lange hat der leider nicht gehalten (Spieltrieb :() bis irgendwann mal die EISA-Konfigurationseinstellungen weg waren, und der Rechner nimmer ging...

    In der Schule hatte ich meinen ersten PC-Kontakt auch so um 1998 (im Informatikunterricht eben), damals an netzgebooteten Intel DX4-100-Rechnern, auch unter DOS (6.22) und mit Windows für Workgroups 3.11 als GUI. Später hab ich dann auch mal im Nachbarkabinett an den Windows 95-Maschinen arbeiten können =)

    Das waren noch Zeiten, als das Internet sogar noch mit einem solch "lahmen" Rechner Spaß gemacht hatte =)