Beiträge von Xaar
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Also mein P2B kann auch nur den Multi 8, dennoch läuft ein Pentium III E 1000 oder ein Celeron II 1000 mit dem Multiplikator 10 ganz stabil.. Selbst die Celeron II 700 (66x10,5), 733 (66x11,0) und 766 (66x11,5) laufen prima
Die Prozessoren haben doch sowieso einen festverdrahteten Multiplikator 
Ja, und mit dem FSB133: Mir ist das bewusst, dass ein Prozessor mit FSB133 geringfügig schneller ist.. Aber wie schon erwähnt: dr.zeissler sucht eine CPU mit FSB100 - da kann FSB133 1000mal schneller sein
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Sje: Das mit dem FSB133 ist sowieso "Wurscht", da dr.zeissler ja einen Prozessor mit FSB100 sucht
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Celeron 1000 soooooooo sehr viel schneller ist als ein Pentium III 700... Aber nuja, einen signifikanten Unterschied gibt es gewiss doch. -
Ick will keen Windoof extra dafür hochfahren
Sollte ein reines DOS-Programm sein, was ich zur Not auch auf eine Startdiskette packen könnte 
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Hallo!
Zur Zeit bin ich dabei, etwas an "Nicht-x86"-Computern zu basteln, darunter unter Anderem auch eine Sun Ultra 1 (UltraSparc). Da ich für diesen Rechner keinerlei Peripherie (also in Form von Tastatur, Maus und Bildschirm) habe, wähle ich mich mit einem Terminal-Programm auf den Rechner ein (über die Serielle Schnittstelle). Zur Zeit tue ich dies entweder über das Windows-Programm PuTTY oder die Terminal-Emulatoren vom Norton Commander (TERM90 und TERM95).
Da ich für die Terminal-Geschichte nicht weiterhin meinen Compaq Armada 1592DT bemühen möchte (der hat leider spontane Display-Aussetzer), will ich komplett auf ein DOS-Programm umsteigen. Leider scheinen die Norton-Programme auch im VT100-Modus nicht richtig zu funktionieren, da ich beispielsweise mit dem Editor vi enorme Bedienprobleme hab (Cursor geht nicht, die Befehlsweitergabe funktioniert auch kaum). Das Terminal und der Rechner sind jeweils auf VT100 eingestellt.Gibt es da eine FreeWare, die zu empfehlen ist?
Für einen anderen Computer (eine EAW P8000, auch UNIX) suche ich auch noch ein Terminal-Programm, was eine ADM31-Emulation hat.
Alles für DOS natürlich

Ich hoffe, dass mir da geholfen werden kann

Grüße, Xaar.
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Nein, der Gameport ist 15polig, daher ein DA15. DB heißen nur die 25poligen


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Wie bitte kann man einen Gameport (den DA15-Connector etwa?) im Schrott finden? Meinst du eine Gameport-Karte?
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Zitat von Världer
sudo passwd root ausprobiert?
Aha. Und wie soll ich das anstellen, wenn ich keinerlei Anmeldeinformationen zu dem System habe (weder root noch ein anderer Nutzer)? Ich kann mich ja nicht als "Hanswurst" mit dem Passwort "Hans seine Wurst" anmelden

Ich werds nachher mal mit 'ner alten SPARC-Server-CD von Ubuntu versuchen - hoffentlich gehts.
Ansonsten muss ich erstmal auf eine Sparc-Solaris-CD warten
Zitat von chiakioder solaris von band booten im singleuser modus
Meinst du HAND oder wirklich BAND? Hand bringt nix, da will Solaris auch eine Anmeldung haben. Und von Band ist noch döööfer als von CD, da ich nichmal ein Solaris-Band hab

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Sun Ultra 1. Die hatte Probleme mit der Terminierung des SCSI-Bus. Ursache: Fehlerhafte Spannungsversorgung der SCSI-Teilnehmer. Nun geht wieder alles - Jetzt muss ich nurnoch herausbekommen, wie ich das root-Passwort geändert oder gelöscht bekomme - ohne es selbst zu kennen xD
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Käufer: Xaar
Verkäufer: oreissig
Gegenstand: Sun Ultra 1 & Inside Windows NT
Bewertung: Sehr Gut
Beschreibung: Schnell verschickt, optisch in einem Superzustand und technisch wie beschrieben - defekt
Aber ich hab schon eine Idee, wo ich anfangen kann zu suchen
Aber so reagiert der Rechner ja auf externe "Zugriffe" (via Term95 unter DOS)
Das Buch sieht halt aus wie ein gebrauchtes Buch - nur halt auf Englisch und aus den VSvA 
Käufer: Xaar
Verkäufer: Örg
Gegenstände: Div. Prozessoren
Bewertung: Sehr Gut
Beschreibung: Fixxer Versand, gute Zustände (wie eben für gebrauchte Prozessoren üblich), ich danke Sehr!
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Zitat von Micha94
sag ich doch ist das gleiche !_!
btw. : wieso sind da pins krum o_O
[img]http://pixelbanane.de/yafu/2199237709/DSC01773.JPG[img]
Was steht denn als Modellnummer drauf? Daraus kann man durchaus erkennen, für welchen Sockel das Teil ist

EDIT: Scheint ein Sockel AM2-Prozessor zu sein
Aber: Auch wenn die Sockel 939/940/AM2-Prozessoren auf den Ersten Blick gleich aussehen, so haben sie alle eine signifikant differierende Pinanordnung. Einfach gesagt: Die 4 "Lücken" zwischen den Pins liegen bei jedem Sockel wo anders - und der 939er Prozessor hat zwei "Ecken" in den "Ecken", während die 940er und AM2 nur eine "Ecke" haben 
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Jo, also laut den Specification Update, was ich hier vorliegen habe, gabs offiziell einen einzigen Pentium III 1.1 GHz/100 MHz FSB mit Kupferminen-Kern. sSpec ist SL5QW - und das ist einer für den Sockel 370 (sogar in FC-PGA, also ohne "Blechdach"!). Den 1.133GHz gabs offiziell sogar mit fünf verschiedenen sSpecs, davon 1 im FC-PGA-Design (Sockel 370), 3 im FC-PGA2 (Sockel 370), und sogar einen im SECC2-Format (Slot1). Letzterer ist sogar eine Boxed-Variante :O
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Also meines Wissens nach gab es keinen Pentium III 1100 als Slot 1. Den gabs n. m. E. nur als Sockel 370 (und dann in FC-PGA2, also mit "Blechdach").
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"ab 1000 MHz"? Da wirst du maximal einen Pentium III E 1000 (Coppermine) kriegen, mehr gabs nicht als Slot 1

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Einen Wikipedia-Artikel:
Oberleitungsbus Hoyerswerda – Wikipedia -
MDR Aktuell
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Zitat von Spit
ach damit werden die simatics programmiert
da gabs echt ne richtige kiste schon direkt zu, coolJo, es gab eine ganze Reihe an PGs im Computer-Format. Angefangen bei den Uralt-PGs (631, 670, 675, 685), die teils noch mit CP/M liefen und eher wie ein IBM Portable oder Compaq Portable aussahen, weiter über die ganze 700er Reihe (710, 720, 720 P, 720 PII, 730, 740, 740 PII, 740 PIII, 750, 760, 760 PII) und heute gibts auch noch Programmiergeräte: Die nennen sich dann "PowerPG" (von der Form her genauso wie das 740) oder "FieldPG" (in Laptop-Form)
Zitat von chiakiomg wie kann man sowas wegschmeissen
Wurde es ja zum Glück nicht
Mit dem 740 kann man doch wesentlich angenehmer arbeiten als mit dem 750 (hat 'ne Röhre und ist verdammt groß) oder dem 730 (hat zwar TFT, ist aber auch noch verdammt groß). 
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Hab heute sowas hier vor der Verschrottung gerettet:
Ist ein Siemens PG 740, also ein Programmiergerät für die Simatic S5 und S7.
Drinnen stecken:- Intel 80486DX2-66 (auf Sockel 3!)
- 8 MB FPM-DRAM (PS/2)
- 3,5" Floppy (1.44MB)
- 460 MB Festplatte (IDE)
- 2 16-Bit-ISA-Slots
- 1 PCMCIA-Slot (Type II)
- 640x480 Pixel TFT-Display (256 Farben)
- Programmiereinrichtung für S5-EPROMs
- Programmiereinrichtung für S5- und S7-Flash-Karten
Das Teil funktioniert noch super
Ist zwar etwas "abgenutzt" und laut beim Festplattenzugriff, aber sonst noch gut in Schuß. Drauf ist MS-DOS 6.20 und Windows für Workgroups 3.11 inkl. Programmiersoftware für die S7 (Version 1.1, also fast die Ur-Version!) und natürlich die S5, sowie für'n Interbus und noch ein paar weitere Tools.b1b1b1b1b1
Ist schon das 3. "große" Siemens PG, was ich retten konnte (die anderen beiden sind ein 730 und ein 750). 'n 605U, ein 605R und ein 630 hab ich auch noch, aber das sind an sich ja keine PCs

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Also: Wenn du ein gedrehtes Kabel hast (was eigentlich "die Regel" ist), dann musst du beide Laufwerke auf "DS2" jumpern (wenn es DS0...3 gibt, dann auf "DS1" jumpern). Das 3,5"-Laufwerk dann "nach" dem Dreher anschließen (also am Ende) und das 5,25"-Lauferk "in der Mitte".
Wenn du kein gedrehtes Kabel hast (ist eigentlich nur bei Uralt-Rechnern so, also so 1980er Jahre), dann musst du das 3,5"-Laufwerk auf DS1 (wenn es DS0...3 gibt dann auf "DS0") und das 5,25"-Laufwerk auf DS2 (bei DS0...3: DS1). Die Laufwerke kannst du dann anschließen wie du willst.
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Perfekt ist das DDR-Schulsystem gewiss nicht gewesen. Allerdings bin ich der Ansicht, dass es wesentlich besser war als der Urwald, den wir heute als "Schulsystem" haben. Das fängt bei der, meiner Meinung nach total unsinnigen Tatsache, dass jedes Bundesland sein eigenes System hat, an und endet bei dem ganzem Lehrplan- und Schulbuch-Wirrwar.
Meiner Meinung nach hätte man zur Wende das Schulsystem der DDR beibehalten können, aber dann hätte man ja zugeben müssen, dass es etwas "Gutes" an der DDR gab.. Nuja, nun ruinieren wir dank unseres "tollen" Schulsystems die Bildung unserer Jugend und somit die Zukunft unseres Landes.
Und bei der Hochschul-Politik siehts ja auch sehr bescheiden aus, woran die EU aber auch einen großen Anteil "Schuld" hat.