Beiträge von Xaar
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Hm, was ist denn das für Athlon XP 2800+? Und bei dem Sockel 370-Board von Gigabyte: Wos issn das für ein Modell? Tuts der auch mit Tualatins? ö.ö
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Hier erstmal ein Link zum Datenblatt der 8438: Link
Bei den Controllern musst du schauen, dass du einen erwischt, der eine freie Konfiguration zulässt. Es gibt nämlich auch Controller, die nur ein paar feste Modelle unterstützen (wobei es bei der Platte noch ginge, die CHS-Daten sind da welche aus dem "üblichen" Bereich).
Am empfehlenswerten sind da meiner Meinung nach neuere RLL-Controller aus dem Hause Western Digital, beispielsweise der WD1003V-SR2 oder WD1006V-SR2, allerdings sind das beides 16-Bit-ISA-Karten. Bei 8-Bit-Controllern hast du oftmals die "Einschränkung", dass du die Platte im BIOS des Controllers anmelden musst (anspringen kannst du das beispielsweise über das DOS-Programm "debug"), nicht jedoch im CMOS-Setup des Rechners!Dass du einen RLL-Controller brauchst, stimmt nicht ganz: Du könntest auch einen MFM-Controller verwenden, allerdings büßt du da etwa ein Drittel der Kapazität ein.
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Zitat von Spit
edit: auf der vrderseite steht doch (C) 1985
DAS hat absolut nix über das Alter einer elektronischen Komponente zu sagen! Auf meinem gestern aus dem Schrott geborgenen R80C186-12 steht auch "(M)(C) 1978" drauf! Dabei ist der Prozessor aber erst 1990 hergestellt worden
Anhand dieser Aufschrift kann man höchstens ungefähr davon ausgehen, wann eine Komponente entwickelt wurde.Der Aufschrift der Schaltkreise nach dürfte die Karte wohl Mitte 1986 hergestellt worden sein.
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Heute aus der "Zukunft" zurückgeholt:
- Siemens 8085AH (in PDIP-Bauweise) -> Intel 8085AH-Nachbau
- Intel 80C186-12 (in CLCC-Bauweise)
- Intel 80C187-12 (in CerDIP-Bauweise) -> Selten wie Sau!
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Zitat von MaTel
Für meinen 386DX50 habe ich mir mal bei einem China-CPU-Recycler einen passenden 387er @50MHz Coprozessor sage und schreibe 1$ + 5$ Versand geholt. Dieser Chip hat eigentlich nur symbolischen Wert, da es diesen Chip immer noch recht häufig gibt.
Which Model are these chips? O_o
Wäre mir neu, dass es einen 80386DX-50 gibt! Die einzigsten 386er, den ich mit 50 MHz kenne, sind ein Cyrix Cx486DRx²-25/50 und ein Cx486SRx²-25/50 - und die laufen nativ extern mit 25 MHz und intern mit 50 MHz (also ähnlich wie ein 80486DX2 bzw. 80486SX2) - dabei sind das aber keine "echten" 386er sondern 486er, die in einem 386er Gehäuse stecken. Den Cx486SRx²-25/50 gabs auch noch von Texas Instruments (nannte sich TI486SLC2-50). Und natürlich gabs auch noch diverste 486er im 386er Gehäuse mit Taktverdopplung/-verdreifachung von IBM (486SLC2, 486SLC3), aber das sind alles keine 80386DX.
Die schnellsten 80386DX sind die 40 MHz von AMD.
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O_o
Also ich persönlich hab bisher nix Gutes über Excelstor gehört.... Aber eigene Erfahrungen hab ich mit denen noch nicht gemacht.
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Gestern und heute ist meine Rechnersammlung um jeweils einen Rechner reicher geworden:
- Intel X86XLX (ich nenne den einfach mal so): 'n Intel Pentium-S 90-Server
- DIGITAL DECstation 325: eben mit 'nem A80386DX-25 IV aus dem Hause Intel
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Um nochmal auf die Tualatin-Pentium III-Prozessoren zu kommen: Die werden nicht von allen Boards unterstützt! Weder das oben genannte ASUS noch das DFI unterstützen diese Prozessoren! Bei den Tualatins ist also Vorsicht geboten.
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Frag mich mal was Besseres

Sind solche Geräte hier:
Auf jeden Fall sind digge Elkos drinnen - und die blubbern ja gerne mal vor sich hin, wenn die Jahrelang ohne Saft waren und plötzlich wieder "besaftet" werden.
Aber Fakt ist: Ganz verloren ist es noch nicht! Einen Erdschluss (Leitende Verbindung zwischen Außenleiter und Schutzleiter) hat das Teil noch nicht. Und heute mit einem K7222 dran, hat das Filter nicht mal geblubbert

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Wie es scheint, hat sich das Netzfilter aus meinem K8924 verabschiedet. Es geht zwar noch (kein Erdschluss), aber selbst bei relativ geringer Last (die Üblichen Rechnerkarten, 3 Laufwerke) an den Netzteilen fängt es nach einiger Zeit an zu kochen
Nunja, ein Ersatz-Netzfilter habe ich ja noch
Vielleicht lässt sich das "Originale" ja auch wieder zum Leben erwecken 
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Zitat von Spit
neue funktionen, sind immer wichtig
Vor allem, da der Otto-Normal-Benutzer ja auch sooooooo oft im BIOS rumwurschtelt

Ich hab ehrlich gesagt bisher lediglich in den Einstellungen zu den Laufwerken, zur Boot-Reihenfolge und zu den Ports (Gameport, LAN und solche Sachen) was verändert. Alles andere läuft auf den Standard-Einstellungen - ohne dass ich damit Probleme hätte oder irgendwas vermissen würde.Zumal es oftmals nur Fehler-Behebung ist, was in der neuen BIOS-Version drinnen ist. Und wenn der Fehler, der da behoben wurde bei mir nicht auftritt, warum sollte ich da was verändern? Wenns läuft, läufts ;D
Aber um mal auf dich genau einzugehen: Welche neuen Funktionen brauchst du denn bei deinem BIOS, die dir dein aktuelles zur Zeit nicht bietet? So toll können die nicht sein, wenn du (wie du selber schriebst!) "zu faul zum updaten" bist

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Ich bin auch für die "Never touch a running system"-Theorie
Wenns läuft, warum sollte ich dann updaten? Nur wenn ich wirklich Probleme habe (wie es beispielsweise bei meinem ASRock K7S8XE der Fall war, da startete der Rechner einfach nicht bzw. hat ewig im POST gehangen, wenn ein USB-Hub dran hing), dann erwäge ich ein Update des BIOS. Natürlich ist das auch der Fall, wenn beispielsweise neue Prozessoren unterstützt werden. So der Fall bei meinem ProLiant 1600. Der hat zwar die beiden Pentium III-Prozessoren bemerkt, aber total falsch erkannt ("Pentium II at 600 MHz, 2048 kB Cache") und bootete damit nicht. Nach dem Update war alles in Butter 
Ansonsten: Never touch a running system ;D
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Die Simpsons - Staffel 20 Folge 15 bis 20

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Zitat von Spit
was nützt ne saubere firmware wenn der lesekopf nichtmehr zurecht kommt und nur "klack-klack" kommt?
Dieses "Klack-Klack"-Erlebnis kannst du aber bei jeder Festplatte haben

Ob nun westliches ditigal, Seetor oder koreanisch, das ist da ziemlich wurst. Ich hab einige Samsungs (Alter: von 0 bis 10 Jahren!) hier, die bisher alle brav ihre Arbeit verrichtet haben. Aber auch WDs hab ich hier (Alter: 2 bis 3 Jahre), die gehen auch!Ausfälle können immer passieren. Eine objektive Angabe wieviele "defekte" Festplatten beispielsweise auf 1000 verkaufte Festplatten auftreten, hab ich bis dato noch nicht gefunden. Und nur, weil man vielleicht mehr Treffer bei google unter dem Stichpunkt "Samsung Festplatte defekt" findet als beispielsweise bei Seagate oder WD, so muss das noch lange nicht heißen, dass die Platten nun schlechter sind

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Achso! Da haste das aber etwas doof geschrieben ("ich nehme einen P3 Sockel")
Da du sowieso eine Neuanschaffung tätigen musst, wäre wohl ein Atom- oder Cyrix 7-System das günstigste 
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Hm, wenn du ein Sockel 370-Board hast, dann könntest du auch mit einem VIA Cyrix III bzw. C3 was tun, die haben eine vergleichsweise geringe Verlustleistung. Eindeutiger Nachteil: Die Leistung an sich ist unter aller Kanone (ein C3 1000 ist in etwa so "schnell" wie ein Celeron 667, aber auch nicht immer).
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Also als stromsparend würde ich einen Pentium III nun nicht bezechnend (was für einer denn überhaupt? Es gab immerhin 3 (4) verschiedene Modelle!). Ansonsten fiele mir auch nur ein Atom ein, wenngleich ich die Leistungsfähigkeit nicht einschätzen kann.