Beiträge von Xaar

    Was ist da jetzt das Problem? Bau doch einfach die neue Platte rein und schau, ob die erkannt wird/läuft. Wenn nicht, dann hast du "ein Problem" und wenn sie läuft ist auch gut! Oder hast du die Software-CD (mit der ganzen Einstellerei-Software) für den Deskpro nicht?

    Zitat von fatSherpa

    Hi

    Nimmst Du die als sentimentale Staubfänger oder ist da noch gelegentlich Leben drinnen ?:P

    M.P.

    Gelegentlich belebe ich die auch :D Aber bei reichlich 70 historischen Rechnern jeglicher Art (davon mindestens 60 voll funktionsfähig!) in meiner Sammlung ists schwer, jeden Rechner gleichoft zu "beglücken" :D

    Vor allem für den 800XL hab ich auch noch periphere Geräte: Einen 1010, einen 1020 (bei dem funktioniert der Papiertransport leider nicht mehr richtig da dort zwei Zahnrädchen gebrochen sind, die Stifte sind leider leer und außerdem fehlt mir das zugehörige Netzteil) und einen 1029 hab ich auch noch :)

    Für die ST-Serie habe ich lediglich einen SM124 sowie zwei SF314 und ein SF354, wobei das eine SF314 an dem Atari PC3 hängt (der hat ja nur ein 360k-5,25"-Laufwerk intus).

    Bei den Atari-Geräten mangelt es mir aber leider noch arg an Software. Bis auf die originalen TOS-Disketten für den 260ST hab ich nicht mal Disketten mit Atari-Software :fresse:

    PS: Du kannst deine bereits erstellten Beiträge auch editieren ;D

    Hm! Da kann ich dir vielleicht helfen.. Der hat doch einzelne separate integrierte Schaltkreise für den RAM. Meiner hat drinnen:

    - 4x 64kBitx4, 120ns (Typ 4464-12)
    - 16x 256kBitx1, 150ns (Typ 41256-15)

    Leider sind die bei mir alle verlötet :( Sind die ICs bei dir gesockel?

    Ersatz-ICs hätte ich noch da.
    Von den 41256 hab ich noch 18 Stück (sind 120ns von TI und nennen sich TMS4256-12NL) und von den 4464 habe ich noch 2 da (sind 100ns von OKI und nennen sich M41464-10).

    Zitat von niwax

    Obwohl die DDR durchschnittlich 9 Jahre gebraucht hat, um nen Westprozessor zu kopieren!

    Wie kommste denn da drauf? Wieviele Westprozessoren hat die DDR denn "kopiert"? Das was du da so salopp als "kopieren" bezeichnest, nennt sich "Reverse-Engineering" und war durchaus technisch sehr anspruchsvoll (wenngleich der Begriff "Clone" natürlich seine Berechtigung hat). Außerdem: Wie um himmelswillen kommst du auf 9 Jahre?

    Hier mal die Zeitspannen zwischen Erscheinen eines Prozessors "im Westen" und der Fertigstellung des "Clones" aus der DDR:
    - U808: 6 Jahre ('72 - '78)
    - U880: 3 Jahre ('76 - '79)
    - U8000: 5 Jahre ('79 - '84)
    - U80601: 7 Jahre ('82 - '89)

    Allerdings ist beim U80601 zubeachten, dass ursprünglich die 16 Bit-Rechnentechnik auf dem U8000 basieren sollte, was sich aber nicht wirklich durchsetzte. Daher entwickelte man ab '86 den U80601 (also eigentliche Entwicklungsdauer: 3 Jahre). Letztlich sind die Entwicklungszeiten de facto kürzer als die oben genannten Zeitspannen, da man ja nicht sofort begonnen hat, die Prozessoren zu entwickeln sondern erst später (wie eben im Falle des U80601).

    Zitat von niwax

    Die Mark in der DDR hatte aber auch ne extreme Inflations- und Teuerungsrate, es wurde ja sogar eingeführt, dass bei nem Grenzübertritt starke Westmark eingetauscht werden müssen, ums eiigermaßen stabil zu halten.

    Nöö, die Teuerungsrate war eigentlich bei 0,00000000000000000000000000000000% :D Ein Brot hat in den 1960ern genauso viel gekostet wie in den 1980ern ;D

    Nur die Technik ist mit der Zeit durchaus "billiger" geworden. Da ist ja aber auch die wirtschaftliche Situation in der DDR zu berücksichtigen (siehe diverse andere Threads).

    Aber dennoch: selbst 180.000 Mark sind für einen Bürocomputer in der DDR noch extrem viel gewesen. Die "normalen" lagen so bei 30.000 bis 60.000 Mark.

    Heute von mir "ermordet":

    IBM Travelstar DARA-212000 aus meinem Macintosh PowerBook G3

    Das Teil hat zwar noch funktioniert, aber wenn man die Platte auch nur leicht geschwenkt hat, klapperte es im Innern.. Außerdem hab ich schon mehrfach Probleme gehabt, dass die Platte einfach "eingeschlafen" ist und nicht mehr angesprochen werden konnte..

    Beim Zerstören hab ich mir auch noch den Teppich versaut - das Sch***-Teil hat nämlich keine Magnetplatten aus Metall sondern aus GLAS! Und das liegt nun schön im Teppich verstreut :b2:

    Nun tuts eine Fujitsu MHK2060AT :b1:

    Bei mir sinds so um die 20, verteilt auf 2 reale Rechner (Desktop/Laptop) und auf dem Laptop nochmal zwischen Xubuntu und Windows XP. Dabei ist alles ziemlich gemixt. Von diversen DOS- (3.3 bis 6.22) und Windows- (3.1 bis 98 SE und NT 3.1 bis 2000) Versionen über einige UNIX-Systeme (Solaris, NeXTstep) bis hin zu anderen Systemen (DeskWork, Haiku und solche Späße).

    Ich nutze die oftmals nur zum Testen von Betriebssystemen oder Programmen, bei denen ich mir das Host-System nicht versauen will.

    Hallöchen!

    Ich hab hier ein Paar CDs mit Windows 95 drauf. Beides sind OEM-CDs, beide haben "Mit USB-Unterstützung" unten unter dem "Windows 95" stehen und beide haben als Date-Code "0397" drauf stehen. Die CDs optisch fast identisch, nur eine hat als Artikelnummer die "000-59946 DE" und die andere die "X03-52602 DE" draufstehen.. Letztere hat noch ein "Microsoft"-Hologramm in der CD-Mitte (um das Loch). So weit, so gut. Laut dem Date-Code sollten es also beides Windows 95 OSR 2.1-CDs sein, OSR 2.5 soll ja als Date-Code die "1297" haben...

    Nun hab ich mal beide installiert, und was hat sich herausgestellt: Eine CD ist Windows 95 OSR 2.1 (Meldet sich als "Windows 95 4.0.950 B") und die andere ist Windows 95 OSR 2.5 (Meldet sich als "Windows 95 4.00.950 C") :O Was soll ich nun davon halten?
    Lt. Wikipedia und Winhistory.de würde bei mir der Date-Code auf der CD nicht zur enthaltenen Windows-Version passen.