Beiträge von Xaar
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Also wenn wir schon so genau sind und die Aufrüstung dazugeschrieben wird: Der originale Core 2 Duo lief mit 1,83 GHz - nicht 1,86

OMG. Dann hab' ich dir ja den falschen Mac Mini zukommen lassen

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Sehr schön
Bei meinem fehlt leider das Diskettenlaufwerk, weswegen ich mich nicht an die Reparatur gewagt habe. 'ne Ersatz-Festplatte hab' ich ja da - nur da die Software draufkriegen wird ohne Floppy schwierig. Und das Platten hin- und hergetausche ist auf die Dauer für den eh schon angeschlagenen, weil mittlerweile recht spröden, Kunststoff auch nicht das Wahre 
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Uii, ein Macintosh PowerBook 100. Tut das noch problemfrei - und haste 'n Diskettenlaufwerk dazu?

Hab' btw. alle Änderungen eingetragen - und versucht die ganzen Rechner von atarixle zuzuordnen.
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Thermische NotabschaltungKlingt nach Reaktorschnellabschaltung zur Vermeidung einer Kernschmelze

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Siemens SIMATIC Field PG P4: 512 MB RAM -> 1,5 GB RAM
Lt. Siemens kann das Field PG P4 maximal 1 GB RAM (2x 512 MB DDR-266). Wenn ich das recht deute, hat das Field PG P4 aber einen VIA P4M266 als Chipsatz drin - und der ist mit max. 4 GB angegeben. Das Field PG P4 ist zwar mäkelig, was den RAM angeht, aber ich hab' ein 1-GB-DDR-400-Modul gefunden, was funktioniert. Damit steht nun dem vollen Windows-XP-Vergnügen mit einem Mobilen Pentium 4-M 2200 nichts mehr entgegen

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Siemens SIMATIC Field PG P4: Aus zwei mach eins!
Ich hab' ja schon lange ein defektes hier, bei dem das Mainboard defekt ist. Lässt sich nicht mehr einschalten, der Akku wird auch nicht mehr geladen. Nun hab' ich ein weiteres defektes bekommen - welches sich zwar einschalten ließ, aber nix weiter passiert. Nach einiger Zerlegearbeit, kam mir die CPU verdächtig vor: So, wie das aussieht, hat mal irgendwer über zu lange Zeit im heißen Zustand zu kräftig auf die Die gedrückt: Man kann richtig erkennen, wie das Trägermaterial, auf dem die Die verlötet ist, ein kleines Stückchen tiefer liegt als das umgebende Trägermaterial, auf deren gegenüberliegender Seite die Pins angebracht sind. Also flux mal den Mobilen Pentium 4-M 2200 aus dem ersten defekten Field PG eingebaut - und guggeda: Das zweite Field PG tut wieder.
Allerdings: Der Lüfter ist auch im Anus (und vermutlich der Grund, warum die CPU zu heiß geworden ist) - zuckt nur noch rum, dreht nicht mehr richtig hoch. Mein Reservelüffi der selben Bauart funktioniert zwar noch, ist aber auch kurz vor dem Festgehen. Thermisch ist da das Field PG P4 echt eine Fehlkonstruktion (ich sage nur: Lüfterauslass bläst im geschlossenen Zustand direkt gegen das Display!). Und die "Lüfterregelung" ist auch extrem suboptimal: Der Lüfter geht erst bei einer Temperatur von > 80 °C an - und dann läuft der Lüfter auf einer Stufe. 'ne Drehzahlerfassung oder -regelung gibt's nicht.
Der schöne Nebeneffekt an diesem Fall von "aus zwei mach eins" ist: Das zweite defekte Field PG P4 hat die höher auflösendere Display-Variante (SXGA+ statt XGA @ 14,1"). Damit hab' ich neben einem XGA-Reserve-Display direkt ein SXGA+-Display zum Nutzen

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Danke Xaar!
Gern geschehen - auch wenn ich da nur den Anteil dran habe, dir den Mac Mini verkauft zu haben
Aber schön, dass er sich so gut aufrüsten ließ. Ich hab' mir hier beim Umrüsten meines 2009er Mac Mini (der ja konstruktiv nicht groß sich vom 2007er unterscheidet) fast die Finger brechen müssen, um den wieder aufgedeckelt zu bekommen 
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Systeme nicht direkt aber ich habe doch über die Jahre eine Sammlung non-x86 CPUs + Peripherie bei mir aufgebautNa, wenns danach geht, da hätte ich auch noch ein paar Raritäten:
AMD Am290x0, NSC 32016, Intel 4004, 4040, 8008, 8080, 8085, 80860, 80960, Intergraph Clipper C100, MME U830, U80701, Motorola 88100, 88110, Signetics 8X300, Texas Instruments TMS9900, WDC 65815 - und ein Paar К1810ВМ1 aus der UdSSR.
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Veringert aber den Wert beim versuch es zu verkaufen.Weil da irgendwo eine Zahl steht, bei der nicht klar ist, wie sie zustande kommt? Dann nimmt man halt 'ne andere Software, die einfach nur eine textuelle Bewertung ("gut" - wobei da auch nicht klar ist, wie das zustande kommt) hinschreibt - oder schreibt einfach nur die Liste mit den einzelnen Werten rein, so dass sich der potentielle Käufer selbst ein Bild machen kann - wenn er denn überhaupt die Werte zu interpretieren vermag.
Davon abgesehen haben die SMART-Werte zum Teil nur wenig Aussagekraft, da einige davon auch zustande kommen können, weil die Umgebungsbedingungen (Stromversorgung, Datenkabel u. Ä.) ungünstig waren. Hab' bspw. vier 2-TB-Festplatten, die alle einen "In the past"-Eintrag für die Hochlaufzeit haben. Wie dieser Eintrag zu Stande gekommen ist, lässt sich für den Außenstehenden eh nicht nachvollziehen. Könnte sein, dass die Festplatten 'n Problem haben - oder, wie in meinem Falle, dass einfach das Netzteil nicht in der Lage war, fünf Festplatten im Hochlauf gleichzeitig mit ausreichend Energie zu versorgen (== Spannung stabil halten und den benötigten Strom liefern). Schon haben die Festplatten einen Eintrag drin, weil der Hochlauf 20 Sekunden statt der sonst üblichen (und bei Betrieb mit entsprechend großem Netzteil auch nachwievor erreichten) 5 Sekunden gedauert hat.
Gibt auch Festplatten, die einfach nach einer bestimmten Betriebszeit einen SMART-Fehler ausgeben, weil die Firmware der Meinung ist, dass die Platte nun ein Problem hat. Ich hab' da einige Platten (wimre waren das ein paar ältere Toshiba- oder Fujitsu-Platten), die nach 20000 Betriebsstunden rummosern - und mittlerweile 40000 oder 60000 Stunden runterhaben.
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Es ist doch eh die Frage: Anhand welches Punktes wird die %-Wertung festgemacht? An den geschriebenen Sektoren? An der Zahl der Power-Zyklen oder der Betriebsstunden? So eine prozentuale Gesamtwertung ist imho nicht wirklich vergleichbar.
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Ah, dann würde das für die These sprechen, dass diese CD-Variante quasi die "OEM-" oder "System-Builder-" Variante darstellt. Warum die da auf 'nem PowerBook nicht gebootet hat, weiß ich nicht. Was haste denn da für ein PowerBook? Mit 68040 gab's ja einige (190, Duo 280, 500er Serie). 'n 540c hätte ich zum testen hier.
Vielleicht war deine CD-Variante auch einfach nur eine, die mit der Rechnerarchitektur nicht zurecht kam. Wie gesagt, die 7.5.3L von mir bootete auf einem NuBus-Mac nicht, auf einem PCI-Mac hingegen läufts. Wobei ich jetzt keinen direkten Vergleich zwischen PowerPC-601-NuBus- und PowerPC-601-PCI-Power-Macintosh ziehen kann, hab' nur noch einen Power Macintosh 7100 hier, den 7200 hab' ich vor Langem weggegeben.
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ne 2 Monate alte SSD und schon von 100% auf 99%...Die Aussage "100 %" und "99 %" ist nicht wirklich aussagekräftig. Wenn man von den angegebenen Werten für die Schreibzyklen ausgeht, so hat die eben von den werksseitig vorgesehenen Schreibzyklen mehr als 0 (= 100 % noch übrig) weg. Die 100 % sind also rein theoretisch schon dann "futsch", wenn du das Dateisystem anlegst und so nur noch 99,99999 % übrig sind. Bei dir sind von den werksseitig angebenenen 600 TBW für die SSD 860 Evo 1 TB halt rund 0,5 TBW weg - das sind nicht mal 0,1 %. Aber 100 % - 0,1 % sind eben auch nur noch 99,9 % und nicht 100 %...
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Ich hab' nun endlich auch die System-7.5.3L-CD gebootet bekommen: Auf dem Power Macintosh 7600/132. Scheint echt, als wenn das eine Lizenz-Version für andere Hersteller war (also aus dem "Mac-Clone-Programm"). Braucht halt, so wie es aussieht, einen PowerPC-Prozessor und PCI - weswegen es nicht auf dem Centris und dem Power Macintosh 7100/66AV bootete. Ist aber auch interessant, was so in den Beschreibungen drin steht: "Vielen Dank, dass Sie sich für einen Systems Computer entschieden haben." Einfach mal keine Firma, sondern nur " Systems" angegeben :D.
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Derzeit mein letzter verbliebener, noch funktionstüchtiger NuBus- und 68k-Macintosh (abgesehen von den 68k-PowerBooks): Apple Macintosh Centris 650. Wieder gangbar gemacht aus Komponenten vom defekten Macintosh IIci und defekten Power Macintosh 7100/66AV:
Drin steckt:
- CPU: Motorola 68040-25
- RAM: 24 MB (8 MB OnBoard + 4x 4 MB 72p-PS/2-SIMM)
- GPU:
- RasterOps PaintBoard Li (3 MB VRAM, NuBus)
- OnBoard DJMEMC (512 kB OnBoard VRAM + 2x 256 kB VRAM 68p-PS/2-SIMM)
- FDD: Sony MFD-75W-01G (Apple 3,5" 1,4 MB)
- HDD: Quantum ProDrive LPS 240S (240 MB, SCSI, mit Apple-Firmware)
- ODD: Sony CDU561-25 (2-fach CD-ROM mit Caddy, SCSI)
- OS: Mac OS 7.6.1
Das original verbaute Netzteil war leider kaputt gegangen - nun steckt das vom defekten Power Macintosh 7100/66AV drin. Das optische Laufwerk ist von Werk aus nicht dabei gewesen - habe ich nachgerüstet, weswegen die Blende weniger vergilbt ist als der Rechner selbst. Als zweite Grafikkarte steckte ursprünglich eine Formac ProGraph II.3 drin. Da der Macintosh IIci auch defekt ist und die dort drin verbaute RasterOps PaintBoard Li besser zum Centris passt, hab' ich die flux untereinander getauscht. Ist an sich schon ein hübsches Stück Grafikkarte von 1993 - die 1024x768 bei 24 Bit Farben kann, wenn auch ohne große Hardwarebeschleunigung.
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100% geklaut damals, die melodie kommt mir übelst bekannt vorDaher? Dario G - Sunchyme
Ist aber auch nur ein Cover (zumindest in Teilen) - stammt wohl von dem Lied hier:
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Da zählt ja ein M1-Mac auch dazu, oder?

Ich hab' so Einiges an Non-x86er Rechnern - das Meiste ist aber recht betagt. Wenn PowerPC nicht dazu zählt, hätte ich aus den "klassischen" Unix-Rechnern einige POWER-, MIPS-, Alpha-, PA-RISC- und Itanium-Systeme. Dann natürlich noch diverse alte Recher aus Atari-, Commodore- und Robotron-/RFT-Zeiten. Zwei DEC-VAX-Rechner und zwei sowjetische Elektronika-Rechner mit PDP-11-Architektur. Ach ja, und zwei Transmeta-Crusoe-/Efficeon-basierte Notebooks - wobei die x86er Rechner simulieren.
sonst sehe ich noch keinen grund für ARM o.Ä.
auf einem laptop ist mir das zu lahm und app-los.Keinen schicken Acorn Archimedes?
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Hmm, ich besitze einen Umax Pulsar. Da war auch ein 7.6 mit "PowerPC"-Logo dabei.
Ich glaube mich zu erinnern, dass die auf meinen alten 68040-Powerbook immer einen Sad Mac angezeigt hat.
Liegt da der Grund wohl doch nicht an der Architektur?Der Pulsar hat ja sicherlich einen PowerPC 603 oder 604 drin. Ich weiß nicht, wie die Mac-OS-CDs von anderen Herstellern zusammengestellt waren - vielleicht gab's da auch welche, die nur auf speziellen Rechnern oder nur auf PowerPC-Rechnern liefen.
Ich hab' hier drei Arten von System-7-CDs:

Oben die Variante ist die "Recovery-Version" für diverse Power Macintosh oder Performas. Zum Teil lassen die sich auf anderen Rechnern booten (bspw. bei mir zwei CDs mit System 7.5.1 für die Performa 5200/5300/6200/6300 auf einem Power Macintosh 7100), oft aber auch nicht.
Die zweite Variante, die ich habe, ist die unten links. Da weiß ich nicht, ob das eine Variante für lizenzierte Systeme ist (in der Art habe ich die 7.5.3L, die abgebildete 7.6 und eine 8.0 - welche ja nicht mehr Bestandteil des Clone-Programms mehr sein sollte?), oder eine normale Apple-Version. Das sind die Varianten mit dem "PowerPC"-Logo, welche (ausgenommen die 7.5.3L, welche ich auf keinem meiner Old-World-Macs bisher gebootet bekommen habe) sowohl auf PowerPC als auch 68k booten.
Die dritte Variante, ist die rechts unten. Diese Variante findet man öfter auf Bildern - scheint auch eine übliche Variante gewesen zu sein, wobei die bei mir sowohl auf 68k als auf PowerPC booten. In der Optik gab's die wohl auch für Mac OS 8.
Was ich (noch) nicht probiert habe, ist, diese CDs an einem 68k-PowerBook zu booten. Müsste ich mal schauen.
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Ich hab' rausgefunden, dass die deutsche Mac-OS-7.6-CD, die ein dickes "PowerPC"-Logo aufgedruckt hat, problemlos auf einem 68k-Mac wie dem Centris bootet. Selbiges gilt für die Mac-OS-8.0-CD mit ebenso einem "PowerPC"-Logo drauf. Also flux mal Mac OS 7.6 auf dem Macintosh Centris 650 installiert:
Und ja, da können zwei Monitore angeschlossen werden. Der erste Bildschirm läuft über die Onboard-Grafik vom Centris (mit VRAM-Aufrüstung auf 1 MB) mit 1024x768 Pixel bei 256 Farben - und der zweite Bildschirm läuft über eine Formac ProGraph II NuBus-Grafikkarte (TI TMS34061 mit 256 kB VRAM) mit 1024x768 Pixel - und zwei Farben (Schwarz/Weiß). Wobei ich für die NuBus-Grafikkarte keinen Treiber installieren musste - sie wurde einfach so mit erkannt. Alternativ könnte ich die noch mit 1024x1024 Pixeln betreiben - auch nur mit zwei Farben. Leider habe ich für die ProGraph II keinen geeigneten Monitor - zumindest weiß ich deren Pinout nicht.