Also das Thema Spannungsversorgung für die Laufwerke sehe ich bei mir nicht so tragisch, schließlich ist die dafür notwendige Infrastruktur auf meinem Schreibtisch bereits vorhanden - zumal ja jetzt auch 3 externe USB-Festplatten versorgt werden müssen ![]()
Beiträge von Xaar
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Zitat von gandro
Was du aber beim Controller-Kauf beachten solltest ist Hotplug-Fähigkeit. Nicht alle SATA-Chips sind Hotplug fähig, was dann bedeuten würde, dass du beim anschliessen einer externen Platte jeweils rebooten musst. Darum achte darauf, dass die auch explizit Hotplug können.
Danke für den Hinweis mit der Hotplug-Fähigkeit! Ich hab garnicht dran gedacht, darauf überhaupt zu achten....
Da scheint mir vorerst der von Sje vorgeschlagene Promise TX4302 am geeignetsten (da Hot-Plug fähig). Was mich an dem nun wundert (und das habe ich auch schon bei diversen anderen SATA-Controllern gesehen!), ist folgender Punkt, der auf der Spezifikationsseite zu dem Controller steht:
ZitatStorage capacity up to 4.0 Terabytes maximum (with four 500GB drives x 2 controllers/system)
Was heist das nun? Es steht zwar weiter oben "Supports up to 2TB HDD", aber wenn ich das vorherige Zitat richtig verstehe sind maximal 4TB (mit 2 Controllern) machbar, also maximal 2 TB je Controller. Oder sehe ich das verkehrt? -
Guten Tag allerseits!
Nach einer "Unterhaltung" mit Oreissig gestern Abend lässt mich das Thema eSATA nicht wirklich in Ruhe.
Folgendes: Ich habe zur Zeit zwei externe Festplatten via USB2.0 an meinem Desktop-Rechner dranhängen. Da die mittlerweile aber etwas klein sind (werden nur zur Datenauslagerung genutzt), habe ich vor, mit ein Paar neue/größere zu zulegen. Da aber USB2.0 ja grottenlahm ist, hatte Oreissig den Vorschlag, gleich Platten mit eSATA-Anschluss zu nehmen.
Da liegt aber bei mir das Problem: Mein Desktop (wo die Platten in 99,9% der Fälle in Betrieb sind) hat noch kein SATA. Da er noch PCI hat, fällt die Auswahl an geeigneten SATA-Controllern recht klein aus. In der Regel sind es SATA150-Controller. Ich hab aber auch schon SATA300-Controller gefunden, die sind aber oft so exorbitant teuer, dass ich die eigentlich schon von vornherein ablehne.
Nun ist meine Frage/mein Problem: mit einer Internen SATA300-Platte an einem SATA150-Controller gabs bei mir schon das Problem, dass die SATA300er Platte nicht erkannt wurde (siehe hier). Wie schaut es da bei den externen aus? Ich will wenn, dann gleich in eine Komplett-Platte (also nicht extra ein Gehäuse besorgen und eine Festplatte dazu) investieren. Wie verhält es sich da? Funktionieren die problemlos an SATA150 bzw. gibt es Modelle, die sich im Nicht-Funktionsfall "umjumpern" (o.ä.) lassen? Und wie schaut es da mit der Kapazität aus? Ist das "Wurscht", oder gibt es da auch Obergrenzen? Wenn, dann sollten es nämlich zwei 1.5TB oder gar zwei 2.0TB-Platten werden..
Wenn jemand einen preisgünstigen PCI-SATA300-Controller mit 2 eSATA-Anschlüssen kennt - oder natürlich einen PCI-SATA150-Controller der die o.g. Bedingungen erfüllt: Auch über eine solche Information bin ich froh

Grüße, Xaar.
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Zitat von Blue
Delta Netzteil und Rundkabel machen = epic win :o
Nuja, der Rechner wird demnächst sowieso in ein "neues" Gehäuse mit 28 cm-Lüfter umziehen
Da ist auch schon ein anderes Netzteil (größer, mit besserem PupserPuster) drinnen, ich weis aber gerade nicht, was für eins...EDIT: Habs gerade nachgesehen: Ist ein Xilence XP600. Dürfte für das Dual-System also ausreichend sein. Ist nach [url=http://www.technic3d.com/article-330,1-…teil-review.htm]einem Test von Technic3D.com[/url] scheinbar ganz akzeptabel - ist kein 80Plus-Netzteil, ist ja aber auch schon reichlich 2 Jahre alt (der Test ist schon fast 4 Jahre alt)

Wenn du mir drei 68p-SCSI-Rundkabel, ein 50p-SCSI-Rundkabel, ein 40p-IDE-Rundkabel und ein 34p-Floppy-Rundkabel spendierst, dann bau ich die gerne ein

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Februar: Vereinigte Arabische Emirate, Emirat Dubai
Jo, das wars dann auch

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Zitat von Micha94
Wer haut sowas in den E-Schrott.
1a Home-Server
Und DVD-Brenner mit Lightscribe is auch geil.Tja, es gibt Leute (und auch Firmen!) die sich alle paar Jahre neue Rechner zulegen. Viele Private wissen gewiss auch garnicht, was ihre alte Technik noch wert ist.
Und bei den Firmen ist oftmals der Aufwand zu groß, wenn man die Technik noch weiterverkaufen wollte (wäre ja in dem Falle gewerblich). Somit landet die eben auf dem Schrott, das ist einfacher für die Betriebe, zumal die ja oftmals mit der neuen Hardware ja auch Service-Verträge mit dem Anbieter unterzeichenen. Und wenn deren Laufzeit rum ist und die Service-Verträge auslaufen, werden neue Verträge für die alte Hardware gewiss so unattraktiv sein, dass man lieber gleich komplett neue Hardware inkl. Service erwirbt. -
Zitat von Griggi
-.-
Schonmal Sockel 1156 mit DDR2 gesehen?
Vielleicht meint Micha94 ja auch Boards mit Sockel AM2+? Die können DDR2 verkraften und oftmals auch was mit AM3-CPUs anfangen

Aber wie Spit schon schrieb: DDR2 ist auch teuer. Und die 2x 512 MB DDR2-533, die ich hier habe, will ich meiner Oma nun gewiss nicht antun - zumal die bei einem AM2+-System sicher nicht sinnvoll sind (sofern das technisch überhaupt machbar ist).
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Zitat von Griggi
Hmm oh stimmt! Sorry!
Intel Pentium G6950, 2x 2.80GHz, boxed (BX80616G6950) Preisvergleich bei Geizhals.at Deutschland
Wäre jetzt bei Mindfactory das günstigste Angebot.
Ok, danke
Zitat von MaTelMal ehrlich, für die Arbeitsanforderung deiner Oma, würde ich doch glatt ein gebrauchten S754 Athlon + RAM investieren. In der Bucht zusammen für unter 40.- EURO zu haben.
Das Problem beim aktuellen Rechner ist das Board: zum Einen hat das noch SATA150, zum Anderen ist das wirklich unterste Leistungsklasse (PC Chips halt). Dazu kommt eben, dass die Platte langsam zu alt wird. Es ist zwar eine gute SpinPoint, aber man merkt eben, dass sie noch aus der UDMA100-Zeit stammt (war ja bereits im Vorgängersystem mit einem Celeron II 733 drinnen).
Zitat von MaTelIhr da ein nagelneues System aufzuschwatzen halte ich für übertrieben.
Wer sagt denn, dass ich Ihr das aufschwatzen will? Ich hab eigentlich vor, ihr den Rechner zu schenken
Und ein High-End-System für sie zusammenzustellen wäre nicht wirklich sinnvoll, alleine schon des Einsatzzwecks wegen.
Außerdem kennst du meine Großmutter nicht. Bei ihr muss alles sofort da sein - am Besten, das Programm ist schon geladen, ehe sie auf das Symbol geklickt hat
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Zitat von Griggi
Alternativ könntest du natürlich auch den Pentium G6950 für 70€ als Boxed-Version nehmen. Der hat gegenüber dem i3-530 eigentlich nur einen kleineren L2 Cache und kein HT.
Computerbase hat da übrigens einen interessanten Test gemacht: Lohnt sich wirklich zu lesen:
Test: Intel Pentium G6950 und Core i3-530 - 04.03.2010 - ComputerBaseAnsonsten mit 2 GB DDR3-RAM liegste schnell nochmal bei etwa 62€ für ein einigermaßen gutes Kit.
Btw: Der G6950 und der i3-530 afaik auch können nur 1066er DDR3, was schneller ist, wird also runtergetaktet.
Hm, danke für den Hinweis auf den Artikel. Ist wirklich interessant, ich hätte nicht gedacht, dass die Clarkdale-Chips so weit vorn liegen - verglichen mit dem AMD-Prozessoren. Von der Sache her scheint der i3-530 bzw. der Pentium G6950 garnicht mal eine so schlechte Wahl zu sein. Es wäre die Frage, ob sich im angedachten Aufgabebereich des Rechners die 12€ (A.) für einen i3-530 statt einem G6950 lohnen - wahrscheinlich nicht. Das einzigste Manko beim G6950 wäre eben nur, dass er den RAM nur mit 1066 MHz taktet und nicht mit 1333 MHz wie der i3-530.
Dennoch: es wäre fein, wenn bei den Preisen eine Quelle angeben könnte

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Zitat von Dirk
zuerst: 200 € sind zu knapp, wenn du nicht große teile recyceln kannst, dann wird das nichts. die grenze liegt eher bei 250-300 €. und da kann es sich lohnen schon ein komplett gerät zu erwerben.
Ich schrieb ja auch nur was von Mainboard + CPU + RAM + Festplatte
Die anderen Komponenten (Gehäuse, Netzteil, DVD-Laufwerke und Floppy) verwende ich ja weiter. Aber die anderen auszutauschenden Komponenten sind einfach zu alt bzw. zu langsam, um da noch was machen zu können (Sockel 754 und DDR-Speicher, und noch dazu eine UDMA-100-Platte ;))Zitat von Dirk
drittens: würde intel nicht ausschließen. Nen Core i3 gibts für 80 €, nen board um die 70 €, am besten mit H-Chipsatz. Die Grafik ist in dem CPU Gehäuse, der H-Chipsatz stellt die anschlüsse. Machts billiger. Der RAM ist teurer geworden, 2 GB sollten es aber sein.Das ist doch mal ein Vorschlag
Ich hatte Intel nur eben wegen nicht gerade unwesentlich höheren Preise nicht benannt. Wo du allerdings einen i3 für 80€ hernimmst, weiß ich nicht. Den "billigsten" i3, den ich bisher gesehen habe, war ein i3-530 für knapp 100€ (boxed) bei Alternate. Zuzüglich dem "billigsten" Sockel 1156-Mainboard bei Alternate (Biostar H55 HD, ~63€) bin ich schon bei knapp 163€ für CPU und Mainboard. 2 GB RAM hatte ich ja sowieso schon vorgesehen.EDIT: Ach ja, den Pentium G6950 gibts ja auch noch. Der liegt bei A. bei knapp 88€. Hat der eigentlich auch eine integrierte Grafik?
Und zu der Geschichte mit dem Shared Memory: Soweit ich das weiß, kann man das auch manuell begrenzen (so ist es zumindest bei den Boards, die ich mit SharedMemory habe).
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Hm, nun gut, ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass die OnBoard-Lösungen mit SharedMemory keinen wirklichen Nachteile mehr haben. Ok, die zwacken zwar ein paar MB Arbeitsspeicher ab, aber auf 2 GB RAM sind die 16 oder 32 MB wohl kaum spürbar. Oder hat eine solche SharedMemory-Grafik doch erhebliche Performance-Verluste als Resultat?
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Achja, hatte ich ja total vergessen: Das Mainboard sollte natürlich eine Grafikkarte an Bord haben.
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Ah, ok, gut zu Wissen
Ich dachte immer, dass das bei DDR3 standardmäßig Triple-Channel ist. Gut, also kann ich den Fakt erstmal streichen. -
Seid gegrüßt.
Ich habe vor, meiner Großmutter einen neuen Rechner zusammen zustellen, da ihr alter (Sempron 3000+ auf PC Chips A31G, 768 MB DDR-RAM, 40 GByte IDE-Platte) nicht mehr wirklich zum Arbeiten zu gebrauchen ist.
So, nun zum Kernpunkt meiner Anfrage:
Was für ein System (MB + CPU + Speicher + Platte) könnte ich mit dem anvisierten Budget von ca. 200€ (ggf. auch bis max. 250€) zusammenstellen?
Der Rechner ist lediglich für Büro-Aufgaben (Office 2000!) gedacht und wird gelegentlich mal für etwas Bildbearbeitung eingesetzt. OS soll vorerst Windows XP bleiben, da ich befürchte, dass meine Großmutter mit Windows 7 doch einige Sorgen mehr also sowieso schon haben wird, zumal die Lizenz für 7 auch noch erworben werden müsste.Das erste "Problem" stellt ja schon mal die CPU/Board-Auswahl dar. Aktuelle Intel-CPUs (Sockel 1366 bzw. 1156) kommen allein wegen des Preises schon nicht in Frage. Die alten Sockel 775 sind aber zur Zeit am Auslaufen, also nicht mehr wirklich zukunftsträchtig. Von daher bin ich am Überlegen, ob es nicht auch ein günstigeres AM3-Board tut.
Das TA785G3 von BioStar scheint recht ordentlich (und auch günstig) zu sein, hat aber "nur" zwei DDR3-Steckplätze (somitnur Dual-Channel/kein Triple-Channel undauch schlecht zum "Aufrüsten"). Aber irgendwo muss man ja einen Kompromiss eingehen.
EDIT: Für ein Board mit OnBoard-Speicher (Side Port) für die OnBoard-Grafik scheint mir das ASRock M3A785GM-LE/128M ganz ok. Ist auch nur geringfügig kostenintensiver als das BioStar, bietet aber soweit ich das überblicke, die selben technischen Daten. Es bietet sogar noch zwei USB2.0-Ports mehr.Als CPU hätte ich so an einen Sempron 140 gedacht oder ggf. auch einen Athlon II X2-240/250, wenngleich ich deren Leistungsfähigkeit nicht einschätzen kann (ich selber gurke ja noch sehr zufrieden mit einem Athlon XP durch die Gegend :D)
Mal von Alternate als Bezugsquelle für die Hardware ausgegangen, wäre ich jetzt bei 91,39€ für den Sempron 140 (bzw. 115,50€/122,80€ für den Athlon II X2 240/250) mit dem o.g. BioStar TA785G3.
Für den Arbeitsspeicher würde ich ein preisgünstiges DDR3-1066 oder -1333 -2 GB-Dual-Channel-Kit vorsehen. Wobei das preisgünstigste DDR3-1333-Kit bei A. mit 76,90€ zu Buche schlagen würde (und noch dazu zur Zeit nicht verfügbar ist), das preisgünstigste 1066er mit 72,90€.
Und zu guter Letzt fehlt ja noch eine Festplatte. Da bin ich eigentlich für alles offen. Aber gleich vorab: Eine kleine Platte (250-500GB) wäre schon vollkommen ausreichend. Die 40GB der jetzigen Platte sind ja noch nicht mal zur Hälfte ausgeschöpft
An Marken würde ich mich so im "Raum" Samsung-Seagate und ggf. auch noch WD aufhalten. Es können ruhig auch langsam laufende 5400er Festplatten sein.So, nun hoffe ich auf sinnvolle Kommentare bzw. Empfehlungen von euch
Die angegebenen Komponenten sind natürlich kein Muss, es sind nur die Komponenten, die mir so nach einem ersten Überlick als geeignet erschienen. Lediglich die Gesamtpreis-Obergrenze ist "bindend" 
Grüße, Xaar.
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P1310083.JPG (132,63 KB) Die Vollen 2k Bildschriminhalt

Bei den "normalen" 0815-x86-Kisten ist immer und überall der Standard-Start-Bildschirm
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Heute "aus dem Eimer gefischt":
- 2 SDRAM-SO-DIMMs (einmal 64MB, einmal 128 MB)
- 1 Mobile Celeron 500 im µPGA2-Verpackung
Außerdem hab ich mir heute noch einen Lochbandstanzer (= Lochstreifenstanzer im "NSW-Raum") daro 1215 und die zugehörige Elektronikkassette nach hause geholt
Der Lochbandstanzer ist quasi "originalverpackt" 
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Für die "Wintel-PCs":
Haupt-Rechner -> Windows XP SP1 Professional
Haupt-Laptop -> Windows XP SP3 Professional + Xubuntu 9.10
Zweit-Laptop -> Windows 95 OEM Service Release 2.5
Spiele-Rechner -> Windows 2000 SP1 Professional
Bastel-Rechner -> Windows 98 Second Edition
Rücksicherungs-Rechner -> MS-DOS 6.22Für die Macintosh-Rechner:
PowerMacintosh G4 -> Mac OS 9.2.2 + Mac OS X 10.3.2
PowerMacintosh 7200 -> Mac OS 8.6
PowerBook G3 -> Mac OS 9.2 + Mac OS X 10.3.2
PowerBook 145B -> Mac OS 7.5.1Hauptsächlich sind aber der Haupt-Rechner und der Haupt-Laptop an, sowie gelegentlich der PowerMacintosh G4 (fürs DVDs guggen
)Ansonsten sind noch im Einsatz:
- x86-DOS-Systeme: PC-DOS 3.30, MS-DOS 5.00, MS-DOS 6.00, DCP1700 V3.30, DCP1834 V3.3
- CP/M-Systeme: SCPX1526 V1.7, SCP1715 V0006, SCP 3.0 V0001, TOS/M V1.0
- Unixoide-Systeme: AIX 4.2.1, AIX 6.1, HP-UX 10.20
- Sonstige: PAPL2, SIOS1526 V0.9, UDOS1526 V4.3So, das sollten alle gewesen sein, wenn ich nicht irre

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Ich würde ebenso zum Pentium II raten. Zumal du ja Windows NT (bzw. 2000 :D) nutzen möchstest. Da kommt die P6-Architektur des Pentium II wesentlich besser weg als die P5-Architektur des Pentium MMX. Mit Windows 2000 ist das Pentium MMX-System meiner Meinung nach schon fast zu langsam (v.a. wegen des geringen Speichers).
Aber wie Oreissig auch schon schrieb: Besonders schnell ist der Pentium II 266 auch nicht. Vielleicht wäre es ja sinnvoller noch NT 4.0 zu nutzen. Da dürfte der Unterschied doch etwas deutlicher ausfallen. Und Treiber für die Hardware unter NT 4.0 müsste es ja geben. Und AutoCAD R14 sollte es auch mit NT 4.0 tun

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Käufer: Xaar
Verkäufer: Blue
Gegenstand: ein IBM PowerPC 750L 300; eine nVidia GeForce FX5200, gepatcht für Apple; eine Fujitsu MHK2060AT; eine WD Caviar WD307AA
Bewertung: Gut
Die erworbenen Dinge sind vollkommen in Ordnung, aber der Versand lief etwas schleppend. Sonst aber prima
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Zitat von Griggi
R.I.P. Mobo aus meinem ersten richtigen PC

Nu muss ich Ersatz finden, am besten wieder ein AL440LX
ö.ö
Bei Interesse kann ich dir auch noch ein Board anbieten. Hab noch ein Gigabyte GA-686LX4 (Hat auch den Intel Balboa-Chipsatz, also i82440LX) rumliegen, das ich nicht brauche. Aber mit den Deschutes kann das ja nix anfangen, wie du sicher weißt.