Beiträge von Xaar

    Nicht das ich wüsste. Das Problem ist auch, dass ich keine RAMs in der entsprechenden Größe habe, um das zu testen :fresse: Sowohl die B180L wie auch die D220 brauchen als Minimum 2x 16MB Parity-SIMMs. Die hätte ich ja da, aber leider sind das Fast-Page-Module, die HP9000s brauchen aber leider Enhanced Data Out-Module :b2:

    Und die Parity-EDOs, die ich in meiner IBM RS/6000 E30 drin habe gehen nicht - das sind nämlich schon DIMMs :(

    Zitat von Spit

    ich würd mir nen lcd hinstellen

    TFT- oder LCD-Bildschirme sind gerade bei niedrigeren Auflösungen als die "Ideale" einfach grauenhaft in der Bildqualität. Außerdem hat Benjamin den CRT-Bildschirm ja auf dem Schrott gefunden. Und funktionsfähige Klein-TFTs sind da sicherlich eher selten anzutreffen ;)

    Zitat von darkhuhn

    Naja geht ja nicht nur darum das es läuft. Darf schon insgesammt nen etwas modernerer Unterbau sein :)

    Was verstehst du unter einem "etwas moderneren Unterbau"?
    Ein AGP-Board? Das macht aber bei einem Pentium MMX 200 eher wenig Sinn.
    Oder ein Board mit SD-RAM?

    Achja: Und um das Thema Split-Voltage nochmal anzusprechen: Die ersten Sockel 7-Mainboards (die ursprünglich für die Pentium-S-Prozessoren mit mehr als 133 MHz gedacht waren) hatten auch noch Single-Voltage ;)

    Die einzigen beiden Unterschiede zwischen den beiden Sockeln war zum Einen, dass sich beide in der maximalen Leistungsaufnahme (bzw. die TDP). Zum Anderen unterschieden sie sich in der maximalen Taktfrequenz.
    Der Sockel 5 unterstützte max. 2 verschiedene Taktteiler (1,5 und 2,0), der Ur-Sockel 7 hingegen max. 4 verschiedene Taktteiler (1,5; 2,0; 2,5; 3,0). Somit waren beim Sockel 5 maximal Prozessoren mit 133 MHz nutzbar, während auf dem Ur-Sockel 7 max. 200 MHz möglich waren.

    Die Geschichte mit der Split-Voltage kam erst später auf, als Intel die Pentium MMX-Serie vorstellte ;)

    Zitat von xCtrl

    ist das nun schon ein "Laptop" gewesen?

    Also die mir bekannten "Definitionen" von "Portable", "Laptop" und "Notebook" sehen wiefolgt aus:
    - "Portable" = Tragbarer Rechner. Ausmaße und Masse wie ein normaler Rechner, nur inkl. Röhrenbildschirm (also Osborne 1, IBM 5155 oder auch der Compaq Portable II wären da Vertreter)
    - "Laptop" = Tragbarer Rechner in flacherer Bauform als die "Portables", bereits mit Flüssigkristallanzeige (keine Röhre), aber immernoch mit großen Ausmaßen + Masse, wenn auch etwas kleiner und leichter. (Beispiel: Apple Macintosh Portable)
    - "Notebook" = Tragbarer Rechner in kleiner, kompakter Bauform. Geringe Masse (so bis max. 4-5 kg), Abmaße in der Größenordnung, dass der Rechner in eine Aktentasche passt (also de facto alle heutigen tragbaren Rechner)

    Also nach o.g. Definitionen wäre der Toshiba ein "Laptop".

    Hallöchen!

    Da bei der D220, die mir (hoffentlich bald!) ins Haus "flattert" ein RAM-Modul defekt ist, suche ich auf diesem Weg ein "neues" Modul.

    Das defekte Modul ist ein HP A2580-80001 (also 64 MB). Hat jemand solche Module oder kennt eine (möglichst preiswerte) Bezugsquelle für diese Module? Es müssen leider originale HP-Module sein, andere nehmen die Rechner leider nicht.

    Wenn jemand andere Größen (32MB, 128MB oder 256M je Modul) hat (paarweise), wäre das auch gut :)

    Grüße, Xaar.

    Heute ergattert:

    - Matrox Mystique
    - Pentium-S 133 SPGA
    - Pentium-S 166 SPGA
    - 2x ECC-SIMM-RAM (schätzungsweise 8 oder 16 MB)

    Außerdem hab ich mir auch noch ein paar Festplatten gesichert (1,1 GByte Seagate, 2x 2GB WD Caviar, alles IDE). Eine ATi WinCharger PCI lag auch noch da, aber die hab ich ja schon :D Und zwei solcher COAST-Module (oder wie die auch immer heißen) hab ich auch liegen lassen, davon habe ich ja auch noch zwei, mit denen ich nix anfangen kann xD

    Ich habe die noch nicht getestet. Der letzte Monat war recht stressig (immer mal eine Woche zuhause und eine woanders). Mal schauen, vielleicht schaff' ich es die morgen nach der Arbeit zu testen :) Aber ich denke schon, dass die noch gehen, die sind eigentlich recht robust.
    Die 5 Athlon MP 1600+ und viele anderere Sockel 7 und Super Sockel 7 CPUs warten ja auch noch auf einen Test :D

    [Klugscheiß-Mode]
    Naja, wenn man es exakt nimmt, gabs sogar ein DOS für Apple Computer! Das Apple DOS. Aber auch das dürfte wohl kaum auf einem 68x-basierten Macintosh laufen (was ja das PowerBook 160 ist). Das Apple DOS war nämlich für den Apple II und somit für den 6502 als Prozessor.
    [/Klugscheiß-Mode]

    Zitat von freaked


    sie sind älter? verschleiß?

    Ö.Ö

    Älter? Dann müsste ich ja tonnenweise defekte Pentium-S-Prozessoren besitzen :D Die sind fast doppelt so alt und da habe ich bisher 0 Ausfall gehabt (von geschätzten 100 Pentium-S-Prozessoren ;)) Und auch bei allen anderen "älteren" Prozessoren (obs nun Pentium II/III oder die AMD K6/K6-2/K6-III-Serie ist) gabe ich derartig hohe Ausfallquoten noch nicht gehabt (sind auch bei etwa 0 auf 50 Prozessoren). Ebensowenig bei den gleich alten (bzw. geringfügig älteren) Willamette-Pentium 4 oder Athlon Thunderbirds..

    Also dein PowerBook 160 hat eigentlich eine SCSI-Festplatte intus. Eigentlich hört man festplattentypische Anlaufgeräusche bei den Geräten, wenn man sie einschaltet. Ich habe selber ein Macintosh PowerBook 145B, da hört man das sehr deutlich, da der Rechner keinen Lüfter hat.
    Zum Starten ohne Festplatte brauchst du auf jeden Fall Floppys. Das PowerBook unterstüzt MacOS 7.1 bis 7.5.1 und 7.5.3 bis 7.6.1 (Quelle
    Wenn die Festplatte defekt ist, hast du aber sehr, sehr schlechte Karten da was zu ändern, da 2,5"-Festplatten mit SCSI-Anschluss extremst selten sind.

    *rauswühl*

    Frenzel Lausitzer Pilzpfanne

    Preis
    Keine Ahnung, war glaube ich so um die 3 Euro für die 450 Gramm-Packung.

    Zubereitung
    Eigentlich recht einfach Etwas Butter/Öl/Fett in die Pfanne und warm werden lassen. Dann den Packungsinhalt in die Pfanne und bei mittlerer Hitze (ich machs so bei 120°C-140°C) etwa 15 Minuten brutzeln lassen. Gelegentlich wenden, damit es nicht anbrennt. Durch die Zubereitung in der Pfanne ist es allerdings immer notwendig "an Ort und Stelle" zu sein.
    Urteil: 3 von 5 Punkten

    Geschmack
    Ich finde die Pilzpfanne einfach lecker =)
    Urteil: 5 von 5 Punkten

    Sättigung
    Die 450 Gramm sehen im ersten Moment recht viel aus, allerdings hat man doch einigen Schwund beim Braten. Zum Satt werden reicht es aber allemal.
    Urteil: 4 von 5 Punkten

    Handhabung am Rechner
    Verhältnismäßig einfach, sofern man die fertig zubereitete Pilzpfanne in einem tiefen Teller oder eine Schüssel "serviert". Mit einer Hand den Löffel "bedienen" und mit der anderen Hand den Rechner sollte gehen. Mit einem normalen Teller ist da schon etwas mehr Übung nötig
    Urteil: 4 von 5 Punkten

    Anfall an Müll/Geschirr
    Das Müllaufkommen beschränkt sich auf eine Pappschachtel und eine Folietüte, also nix, was man nicht einfach entsorgen könnte. Leider ist das Geschirraufkommen zubereitungsbedingt recht hoch.
    Urteil: 3 von 5 Punkten

    Fazit
    Trotz der etwas aufwändigeren Zubereitung in Abwesenheit finde ich die Lausitzer Pilzpfanne von Frenzel einfach klasse =) Essen aus meiner Heimat eben :D
    Gesamturteil: 19 von 25 Punkten