Beiträge von Xaar

    Das wäre gewiss eine Möglichkeit, hat aber für mich ein paar sehr unpraktikable Nachteile:
    - Immenser Installationsaufwand
    - Hoher Platzverbrauch (ich hab schon zur Zeit 7 Rechner an meinem Arbeitstisch stehen, der 7. ist schon eigentlich einer zu viel! :fresse:)

    Beides sind für mich Dinge, die mich an dieser Lösung nicht überzeugen. Zumal im Falle eines Ausfalls einer der Festplatten der Arbeitsaufwand etwas bzw. wenn die Systemplatte ausfällt sogar exorbitant hoch ist.

    Zitat von Blue

    So schlimm isses aber nun auch nicht..

    Mein Software Raid im AMD64 3700+ ging auch übelst ab, und bei starken Kopierverhältnissen hats der CPU nicht sonderlich gejuckt.. Auf meine 110MB/sek kam ich trotzdem. (bei 2x 60mb/sek platten)

    Nuja, nur dass bei mir ein Athlon XP 2600+ drin werkelt :D
    Das von Chiaki geschriebene kommt ja auch noch dazu ("enger Bus"). Aber ich werde wohl so oder so um die 50 Euro investieren müssen, wenn ich denn mit eSATA was tun will.

    Oder hat jemand eine günstige NAS-RAID-Kiste fürs Gigabit Ethernet mit ordentlich Geschwindigkeit, die auch mit 2 TB umgehen kann und NTFS beherrscht? FAT32 wäre ja alles andere als toll.

    Du Witzbold! Ich will das Teil ja in meinen Desktop reinpflanzen. Da hab ich keine Wahl ob nun 32bit oder 64bit PCI! Da gibts lediglich 32bit PCI. Außerdem kommts mir auch nicht auf die volle SATA300-Geschwindigkeit an, sondern darum, das maximal möglich rauszuholen, auch wenns durch den PCI-Bus gebremst wird. Schneller als USB 2.0 ists allemal. ;)

    Nun musst du mir aber noch verraten, warum das kein "echter" RAID-Controller ist..

    Zitat von Ebbi


    Ich zitiere mich einfach mal selber, denn ich habe diesen Controller selbst im Einsatz und kann bestätigen, dass Hot-Plugging unter XP funktioniert.

    Und welche Festplattenkapazitäten hast du da dran "hängen"?

    Zitat von Ebbi

    Von externen Gehäusen habe ich mich allerdings weitgehend verabschiedet, ich benutze statt dessen ein Dock:
    Sharkoon SATA Quickport Duo, eSATA/USB 2.0

    Hm, da stimme ich pETe! zu, für mich wäre so ein Dock nix. Zumal ich ja beide geplanten Platten untereinander abgleichen möchte/muss, und das auch noch Manuell, sofern sich da keine RAID-Lösung findet..

    Zitat von Ebbi

    Für dauerhaften Betrieb gibt es sowas:
    Fantec MR-35SATA-A schwarz, 3.5" SATA Wechselrahmen

    Ist zwar eine gute Idee, aber für mich ebensowenig praktikabel. Dazu bräuchte ich nämlich zwei freie 5,25"-Laufwerkseinschübe im Rechner - die ich nicht habe (maximal einer wäre machbar). Außerdem würden die Platten so immer permanent mitlaufen, was ich nicht will und auch nicht brauche. Die Spannungsversorgung wird zwar gewiss mit dem zugehörigen Schlüssel abschaltbar sein, aber so wie ich diese Wechselrahmen kenne (hab selber zwei UDMA-33-fähige und zwei UDMA-133-fähige IDE-Wechselrahmen), brechen die verdammt schnell ab :(

    Zitat von Sje

    Bildung kann ich doch kostenlos haben, Wikipedia :fresse:

    Ja, du vielleicht, ich ja auch, aber Micha scheint Wikipedia noch nicht entdeckt zu haben ;)

    EDIT: Theoretisch zumindest kennt er Wikipedia schon :D

    Zitat von Micha94

    Das Krieg ich auch Gratis auf Wikipedia.

    Hm, scheinbar nutzt du das aber eher weniger..

    Zitat von Micha94

    :fresse: Ich kann mein Geld auch für bessere Sachen ausgeben legt euch mal einen Freundin/Freund zu.

    Sorry, aber: Eine Investition in Bildung ist auch nie verkehrt ;) Egal welcher Art (außer Einbildung, das ist nämlich keine Bildung) :D

    SCNR...

    @Topic: Ich schau mich jetzt gleich von innen an :P

    Also das Thema Spannungsversorgung für die Laufwerke sehe ich bei mir nicht so tragisch, schließlich ist die dafür notwendige Infrastruktur auf meinem Schreibtisch bereits vorhanden - zumal ja jetzt auch 3 externe USB-Festplatten versorgt werden müssen ;)

    Zitat von gandro

    Was du aber beim Controller-Kauf beachten solltest ist Hotplug-Fähigkeit. Nicht alle SATA-Chips sind Hotplug fähig, was dann bedeuten würde, dass du beim anschliessen einer externen Platte jeweils rebooten musst. Darum achte darauf, dass die auch explizit Hotplug können.

    Danke für den Hinweis mit der Hotplug-Fähigkeit! Ich hab garnicht dran gedacht, darauf überhaupt zu achten....

    Da scheint mir vorerst der von Sje vorgeschlagene Promise TX4302 am geeignetsten (da Hot-Plug fähig). Was mich an dem nun wundert (und das habe ich auch schon bei diversen anderen SATA-Controllern gesehen!), ist folgender Punkt, der auf der Spezifikationsseite zu dem Controller steht:

    Zitat

    Storage capacity up to 4.0 Terabytes maximum (with four 500GB drives x 2 controllers/system)


    Was heist das nun? Es steht zwar weiter oben "Supports up to 2TB HDD", aber wenn ich das vorherige Zitat richtig verstehe sind maximal 4TB (mit 2 Controllern) machbar, also maximal 2 TB je Controller. Oder sehe ich das verkehrt?

    Guten Tag allerseits!

    Nach einer "Unterhaltung" mit Oreissig gestern Abend lässt mich das Thema eSATA nicht wirklich in Ruhe.

    Folgendes: Ich habe zur Zeit zwei externe Festplatten via USB2.0 an meinem Desktop-Rechner dranhängen. Da die mittlerweile aber etwas klein sind (werden nur zur Datenauslagerung genutzt), habe ich vor, mit ein Paar neue/größere zu zulegen. Da aber USB2.0 ja grottenlahm ist, hatte Oreissig den Vorschlag, gleich Platten mit eSATA-Anschluss zu nehmen.

    Da liegt aber bei mir das Problem: Mein Desktop (wo die Platten in 99,9% der Fälle in Betrieb sind) hat noch kein SATA. Da er noch PCI hat, fällt die Auswahl an geeigneten SATA-Controllern recht klein aus. In der Regel sind es SATA150-Controller. Ich hab aber auch schon SATA300-Controller gefunden, die sind aber oft so exorbitant teuer, dass ich die eigentlich schon von vornherein ablehne.

    Nun ist meine Frage/mein Problem: mit einer Internen SATA300-Platte an einem SATA150-Controller gabs bei mir schon das Problem, dass die SATA300er Platte nicht erkannt wurde (siehe hier). Wie schaut es da bei den externen aus? Ich will wenn, dann gleich in eine Komplett-Platte (also nicht extra ein Gehäuse besorgen und eine Festplatte dazu) investieren. Wie verhält es sich da? Funktionieren die problemlos an SATA150 bzw. gibt es Modelle, die sich im Nicht-Funktionsfall "umjumpern" (o.ä.) lassen? Und wie schaut es da mit der Kapazität aus? Ist das "Wurscht", oder gibt es da auch Obergrenzen? Wenn, dann sollten es nämlich zwei 1.5TB oder gar zwei 2.0TB-Platten werden..

    Wenn jemand einen preisgünstigen PCI-SATA300-Controller mit 2 eSATA-Anschlüssen kennt - oder natürlich einen PCI-SATA150-Controller der die o.g. Bedingungen erfüllt: Auch über eine solche Information bin ich froh :)

    Grüße, Xaar.

    Zitat von Blue

    Delta Netzteil und Rundkabel machen = epic win :o

    Nuja, der Rechner wird demnächst sowieso in ein "neues" Gehäuse mit 28 cm-Lüfter umziehen :) Da ist auch schon ein anderes Netzteil (größer, mit besserem Pupser Puster) drinnen, ich weis aber gerade nicht, was für eins...

    EDIT: Habs gerade nachgesehen: Ist ein Xilence XP600. Dürfte für das Dual-System also ausreichend sein. Ist nach [url=http://www.technic3d.com/article-330,1-…teil-review.htm]einem Test von Technic3D.com[/url] scheinbar ganz akzeptabel - ist kein 80Plus-Netzteil, ist ja aber auch schon reichlich 2 Jahre alt (der Test ist schon fast 4 Jahre alt) :fresse:

    Wenn du mir drei 68p-SCSI-Rundkabel, ein 50p-SCSI-Rundkabel, ein 40p-IDE-Rundkabel und ein 34p-Floppy-Rundkabel spendierst, dann bau ich die gerne ein :D

    Zitat von Micha94

    Wer haut sowas in den E-Schrott.
    1a Home-Server
    Und DVD-Brenner mit Lightscribe is auch geil.

    Tja, es gibt Leute (und auch Firmen!) die sich alle paar Jahre neue Rechner zulegen. Viele Private wissen gewiss auch garnicht, was ihre alte Technik noch wert ist.
    Und bei den Firmen ist oftmals der Aufwand zu groß, wenn man die Technik noch weiterverkaufen wollte (wäre ja in dem Falle gewerblich). Somit landet die eben auf dem Schrott, das ist einfacher für die Betriebe, zumal die ja oftmals mit der neuen Hardware ja auch Service-Verträge mit dem Anbieter unterzeichenen. Und wenn deren Laufzeit rum ist und die Service-Verträge auslaufen, werden neue Verträge für die alte Hardware gewiss so unattraktiv sein, dass man lieber gleich komplett neue Hardware inkl. Service erwirbt.

    Zitat von Griggi

    -.-

    Schonmal Sockel 1156 mit DDR2 gesehen?

    Vielleicht meint Micha94 ja auch Boards mit Sockel AM2+? Die können DDR2 verkraften und oftmals auch was mit AM3-CPUs anfangen ;)

    Aber wie Spit schon schrieb: DDR2 ist auch teuer. Und die 2x 512 MB DDR2-533, die ich hier habe, will ich meiner Oma nun gewiss nicht antun - zumal die bei einem AM2+-System sicher nicht sinnvoll sind (sofern das technisch überhaupt machbar ist).

    Zitat von Griggi

    Hmm oh stimmt! Sorry!

    Intel Pentium G6950, 2x 2.80GHz, boxed (BX80616G6950) Preisvergleich bei Geizhals.at Deutschland

    Wäre jetzt bei Mindfactory das günstigste Angebot.

    Ok, danke :)

    Zitat von MaTel

    Mal ehrlich, für die Arbeitsanforderung deiner Oma, würde ich doch glatt ein gebrauchten S754 Athlon + RAM investieren. In der Bucht zusammen für unter 40.- EURO zu haben.

    Das Problem beim aktuellen Rechner ist das Board: zum Einen hat das noch SATA150, zum Anderen ist das wirklich unterste Leistungsklasse (PC Chips halt). Dazu kommt eben, dass die Platte langsam zu alt wird. Es ist zwar eine gute SpinPoint, aber man merkt eben, dass sie noch aus der UDMA100-Zeit stammt (war ja bereits im Vorgängersystem mit einem Celeron II 733 drinnen).

    Zitat von MaTel

    Ihr da ein nagelneues System aufzuschwatzen halte ich für übertrieben.

    Wer sagt denn, dass ich Ihr das aufschwatzen will? Ich hab eigentlich vor, ihr den Rechner zu schenken ;) Und ein High-End-System für sie zusammenzustellen wäre nicht wirklich sinnvoll, alleine schon des Einsatzzwecks wegen.
    Außerdem kennst du meine Großmutter nicht. Bei ihr muss alles sofort da sein - am Besten, das Programm ist schon geladen, ehe sie auf das Symbol geklickt hat :D