Beiträge von Xaar

    Zitat von Griggi

    Alternativ könntest du natürlich auch den Pentium G6950 für 70€ als Boxed-Version nehmen. Der hat gegenüber dem i3-530 eigentlich nur einen kleineren L2 Cache und kein HT.

    Computerbase hat da übrigens einen interessanten Test gemacht: Lohnt sich wirklich zu lesen:
    Test: Intel Pentium G6950 und Core i3-530 - 04.03.2010 - ComputerBase

    Ansonsten mit 2 GB DDR3-RAM liegste schnell nochmal bei etwa 62€ für ein einigermaßen gutes Kit.

    Btw: Der G6950 und der i3-530 afaik auch können nur 1066er DDR3, was schneller ist, wird also runtergetaktet.

    Hm, danke für den Hinweis auf den Artikel. Ist wirklich interessant, ich hätte nicht gedacht, dass die Clarkdale-Chips so weit vorn liegen - verglichen mit dem AMD-Prozessoren. Von der Sache her scheint der i3-530 bzw. der Pentium G6950 garnicht mal eine so schlechte Wahl zu sein. Es wäre die Frage, ob sich im angedachten Aufgabebereich des Rechners die 12€ (A.) für einen i3-530 statt einem G6950 lohnen - wahrscheinlich nicht. Das einzigste Manko beim G6950 wäre eben nur, dass er den RAM nur mit 1066 MHz taktet und nicht mit 1333 MHz wie der i3-530.

    Dennoch: es wäre fein, wenn bei den Preisen eine Quelle angeben könnte ;)

    Zitat von Dirk

    zuerst: 200 € sind zu knapp, wenn du nicht große teile recyceln kannst, dann wird das nichts. die grenze liegt eher bei 250-300 €. und da kann es sich lohnen schon ein komplett gerät zu erwerben.

    Ich schrieb ja auch nur was von Mainboard + CPU + RAM + Festplatte ;) Die anderen Komponenten (Gehäuse, Netzteil, DVD-Laufwerke und Floppy) verwende ich ja weiter. Aber die anderen auszutauschenden Komponenten sind einfach zu alt bzw. zu langsam, um da noch was machen zu können (Sockel 754 und DDR-Speicher, und noch dazu eine UDMA-100-Platte ;))

    Zitat von Dirk


    drittens: würde intel nicht ausschließen. Nen Core i3 gibts für 80 €, nen board um die 70 €, am besten mit H-Chipsatz. Die Grafik ist in dem CPU Gehäuse, der H-Chipsatz stellt die anschlüsse. Machts billiger. Der RAM ist teurer geworden, 2 GB sollten es aber sein.

    Das ist doch mal ein Vorschlag :) Ich hatte Intel nur eben wegen nicht gerade unwesentlich höheren Preise nicht benannt. Wo du allerdings einen i3 für 80€ hernimmst, weiß ich nicht. Den "billigsten" i3, den ich bisher gesehen habe, war ein i3-530 für knapp 100€ (boxed) bei Alternate. Zuzüglich dem "billigsten" Sockel 1156-Mainboard bei Alternate (Biostar H55 HD, ~63€) bin ich schon bei knapp 163€ für CPU und Mainboard. 2 GB RAM hatte ich ja sowieso schon vorgesehen.

    EDIT: Ach ja, den Pentium G6950 gibts ja auch noch. Der liegt bei A. bei knapp 88€. Hat der eigentlich auch eine integrierte Grafik?

    Und zu der Geschichte mit dem Shared Memory: Soweit ich das weiß, kann man das auch manuell begrenzen (so ist es zumindest bei den Boards, die ich mit SharedMemory habe).

    Hm, nun gut, ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass die OnBoard-Lösungen mit SharedMemory keinen wirklichen Nachteile mehr haben. Ok, die zwacken zwar ein paar MB Arbeitsspeicher ab, aber auf 2 GB RAM sind die 16 oder 32 MB wohl kaum spürbar. Oder hat eine solche SharedMemory-Grafik doch erhebliche Performance-Verluste als Resultat?

    Seid gegrüßt.

    Ich habe vor, meiner Großmutter einen neuen Rechner zusammen zustellen, da ihr alter (Sempron 3000+ auf PC Chips A31G, 768 MB DDR-RAM, 40 GByte IDE-Platte) nicht mehr wirklich zum Arbeiten zu gebrauchen ist.

    So, nun zum Kernpunkt meiner Anfrage:
    Was für ein System (MB + CPU + Speicher + Platte) könnte ich mit dem anvisierten Budget von ca. 200€ (ggf. auch bis max. 250€) zusammenstellen?
    Der Rechner ist lediglich für Büro-Aufgaben (Office 2000!) gedacht und wird gelegentlich mal für etwas Bildbearbeitung eingesetzt. OS soll vorerst Windows XP bleiben, da ich befürchte, dass meine Großmutter mit Windows 7 doch einige Sorgen mehr also sowieso schon haben wird, zumal die Lizenz für 7 auch noch erworben werden müsste.

    Das erste "Problem" stellt ja schon mal die CPU/Board-Auswahl dar. Aktuelle Intel-CPUs (Sockel 1366 bzw. 1156) kommen allein wegen des Preises schon nicht in Frage. Die alten Sockel 775 sind aber zur Zeit am Auslaufen, also nicht mehr wirklich zukunftsträchtig. Von daher bin ich am Überlegen, ob es nicht auch ein günstigeres AM3-Board tut.
    Das TA785G3 von BioStar scheint recht ordentlich (und auch günstig) zu sein, hat aber "nur" zwei DDR3-Steckplätze (somit nur Dual-Channel/kein Triple-Channel und auch schlecht zum "Aufrüsten"). Aber irgendwo muss man ja einen Kompromiss eingehen.
    EDIT: Für ein Board mit OnBoard-Speicher (Side Port) für die OnBoard-Grafik scheint mir das ASRock M3A785GM-LE/128M ganz ok. Ist auch nur geringfügig kostenintensiver als das BioStar, bietet aber soweit ich das überblicke, die selben technischen Daten. Es bietet sogar noch zwei USB2.0-Ports mehr.

    Als CPU hätte ich so an einen Sempron 140 gedacht oder ggf. auch einen Athlon II X2-240/250, wenngleich ich deren Leistungsfähigkeit nicht einschätzen kann (ich selber gurke ja noch sehr zufrieden mit einem Athlon XP durch die Gegend :D)

    Mal von Alternate als Bezugsquelle für die Hardware ausgegangen, wäre ich jetzt bei 91,39€ für den Sempron 140 (bzw. 115,50€/122,80€ für den Athlon II X2 240/250) mit dem o.g. BioStar TA785G3.

    Für den Arbeitsspeicher würde ich ein preisgünstiges DDR3-1066 oder -1333 -2 GB-Dual-Channel-Kit vorsehen. Wobei das preisgünstigste DDR3-1333-Kit bei A. mit 76,90€ zu Buche schlagen würde (und noch dazu zur Zeit nicht verfügbar ist), das preisgünstigste 1066er mit 72,90€.

    Und zu guter Letzt fehlt ja noch eine Festplatte. Da bin ich eigentlich für alles offen. Aber gleich vorab: Eine kleine Platte (250-500GB) wäre schon vollkommen ausreichend. Die 40GB der jetzigen Platte sind ja noch nicht mal zur Hälfte ausgeschöpft ;) An Marken würde ich mich so im "Raum" Samsung-Seagate und ggf. auch noch WD aufhalten. Es können ruhig auch langsam laufende 5400er Festplatten sein.

    So, nun hoffe ich auf sinnvolle Kommentare bzw. Empfehlungen von euch =) Die angegebenen Komponenten sind natürlich kein Muss, es sind nur die Komponenten, die mir so nach einem ersten Überlick als geeignet erschienen. Lediglich die Gesamtpreis-Obergrenze ist "bindend" ;)

    Grüße, Xaar.

    Für die "Wintel-PCs":
    Haupt-Rechner -> Windows XP SP1 Professional
    Haupt-Laptop -> Windows XP SP3 Professional + Xubuntu 9.10
    Zweit-Laptop -> Windows 95 OEM Service Release 2.5
    Spiele-Rechner -> Windows 2000 SP1 Professional
    Bastel-Rechner -> Windows 98 Second Edition
    Rücksicherungs-Rechner -> MS-DOS 6.22

    Für die Macintosh-Rechner:
    PowerMacintosh G4 -> Mac OS 9.2.2 + Mac OS X 10.3.2
    PowerMacintosh 7200 -> Mac OS 8.6
    PowerBook G3 -> Mac OS 9.2 + Mac OS X 10.3.2
    PowerBook 145B -> Mac OS 7.5.1

    Hauptsächlich sind aber der Haupt-Rechner und der Haupt-Laptop an, sowie gelegentlich der PowerMacintosh G4 (fürs DVDs guggen :fresse:)

    Ansonsten sind noch im Einsatz:
    - x86-DOS-Systeme: PC-DOS 3.30, MS-DOS 5.00, MS-DOS 6.00, DCP1700 V3.30, DCP1834 V3.3
    - CP/M-Systeme: SCPX1526 V1.7, SCP1715 V0006, SCP 3.0 V0001, TOS/M V1.0
    - Unixoide-Systeme: AIX 4.2.1, AIX 6.1, HP-UX 10.20
    - Sonstige: PAPL2, SIOS1526 V0.9, UDOS1526 V4.3

    So, das sollten alle gewesen sein, wenn ich nicht irre :D

    Ich würde ebenso zum Pentium II raten. Zumal du ja Windows NT (bzw. 2000 :D) nutzen möchstest. Da kommt die P6-Architektur des Pentium II wesentlich besser weg als die P5-Architektur des Pentium MMX. Mit Windows 2000 ist das Pentium MMX-System meiner Meinung nach schon fast zu langsam (v.a. wegen des geringen Speichers).

    Aber wie Oreissig auch schon schrieb: Besonders schnell ist der Pentium II 266 auch nicht. Vielleicht wäre es ja sinnvoller noch NT 4.0 zu nutzen. Da dürfte der Unterschied doch etwas deutlicher ausfallen. Und Treiber für die Hardware unter NT 4.0 müsste es ja geben. Und AutoCAD R14 sollte es auch mit NT 4.0 tun =)

    Käufer: Xaar
    Verkäufer: Blue
    Gegenstand: ein IBM PowerPC 750L 300; eine nVidia GeForce FX5200, gepatcht für Apple; eine Fujitsu MHK2060AT; eine WD Caviar WD307AA
    Bewertung: Gut
    Die erworbenen Dinge sind vollkommen in Ordnung, aber der Versand lief etwas schleppend. Sonst aber prima ;)

    Zitat von Griggi

    R.I.P. Mobo aus meinem ersten richtigen PC :(
    Nu muss ich Ersatz finden, am besten wieder ein AL440LX :(

    ö.ö

    Bei Interesse kann ich dir auch noch ein Board anbieten. Hab noch ein Gigabyte GA-686LX4 (Hat auch den Intel Balboa-Chipsatz, also i82440LX) rumliegen, das ich nicht brauche. Aber mit den Deschutes kann das ja nix anfangen, wie du sicher weißt.

    Nicht das ich wüsste. Das Problem ist auch, dass ich keine RAMs in der entsprechenden Größe habe, um das zu testen :fresse: Sowohl die B180L wie auch die D220 brauchen als Minimum 2x 16MB Parity-SIMMs. Die hätte ich ja da, aber leider sind das Fast-Page-Module, die HP9000s brauchen aber leider Enhanced Data Out-Module :b2:

    Und die Parity-EDOs, die ich in meiner IBM RS/6000 E30 drin habe gehen nicht - das sind nämlich schon DIMMs :(

    Zitat von Spit

    ich würd mir nen lcd hinstellen

    TFT- oder LCD-Bildschirme sind gerade bei niedrigeren Auflösungen als die "Ideale" einfach grauenhaft in der Bildqualität. Außerdem hat Benjamin den CRT-Bildschirm ja auf dem Schrott gefunden. Und funktionsfähige Klein-TFTs sind da sicherlich eher selten anzutreffen ;)

    Zitat von darkhuhn

    Naja geht ja nicht nur darum das es läuft. Darf schon insgesammt nen etwas modernerer Unterbau sein :)

    Was verstehst du unter einem "etwas moderneren Unterbau"?
    Ein AGP-Board? Das macht aber bei einem Pentium MMX 200 eher wenig Sinn.
    Oder ein Board mit SD-RAM?

    Achja: Und um das Thema Split-Voltage nochmal anzusprechen: Die ersten Sockel 7-Mainboards (die ursprünglich für die Pentium-S-Prozessoren mit mehr als 133 MHz gedacht waren) hatten auch noch Single-Voltage ;)

    Die einzigen beiden Unterschiede zwischen den beiden Sockeln war zum Einen, dass sich beide in der maximalen Leistungsaufnahme (bzw. die TDP). Zum Anderen unterschieden sie sich in der maximalen Taktfrequenz.
    Der Sockel 5 unterstützte max. 2 verschiedene Taktteiler (1,5 und 2,0), der Ur-Sockel 7 hingegen max. 4 verschiedene Taktteiler (1,5; 2,0; 2,5; 3,0). Somit waren beim Sockel 5 maximal Prozessoren mit 133 MHz nutzbar, während auf dem Ur-Sockel 7 max. 200 MHz möglich waren.

    Die Geschichte mit der Split-Voltage kam erst später auf, als Intel die Pentium MMX-Serie vorstellte ;)

    Zitat von xCtrl

    ist das nun schon ein "Laptop" gewesen?

    Also die mir bekannten "Definitionen" von "Portable", "Laptop" und "Notebook" sehen wiefolgt aus:
    - "Portable" = Tragbarer Rechner. Ausmaße und Masse wie ein normaler Rechner, nur inkl. Röhrenbildschirm (also Osborne 1, IBM 5155 oder auch der Compaq Portable II wären da Vertreter)
    - "Laptop" = Tragbarer Rechner in flacherer Bauform als die "Portables", bereits mit Flüssigkristallanzeige (keine Röhre), aber immernoch mit großen Ausmaßen + Masse, wenn auch etwas kleiner und leichter. (Beispiel: Apple Macintosh Portable)
    - "Notebook" = Tragbarer Rechner in kleiner, kompakter Bauform. Geringe Masse (so bis max. 4-5 kg), Abmaße in der Größenordnung, dass der Rechner in eine Aktentasche passt (also de facto alle heutigen tragbaren Rechner)

    Also nach o.g. Definitionen wäre der Toshiba ein "Laptop".

    Hallöchen!

    Da bei der D220, die mir (hoffentlich bald!) ins Haus "flattert" ein RAM-Modul defekt ist, suche ich auf diesem Weg ein "neues" Modul.

    Das defekte Modul ist ein HP A2580-80001 (also 64 MB). Hat jemand solche Module oder kennt eine (möglichst preiswerte) Bezugsquelle für diese Module? Es müssen leider originale HP-Module sein, andere nehmen die Rechner leider nicht.

    Wenn jemand andere Größen (32MB, 128MB oder 256M je Modul) hat (paarweise), wäre das auch gut :)

    Grüße, Xaar.

    Heute ergattert:

    - Matrox Mystique
    - Pentium-S 133 SPGA
    - Pentium-S 166 SPGA
    - 2x ECC-SIMM-RAM (schätzungsweise 8 oder 16 MB)

    Außerdem hab ich mir auch noch ein paar Festplatten gesichert (1,1 GByte Seagate, 2x 2GB WD Caviar, alles IDE). Eine ATi WinCharger PCI lag auch noch da, aber die hab ich ja schon :D Und zwei solcher COAST-Module (oder wie die auch immer heißen) hab ich auch liegen lassen, davon habe ich ja auch noch zwei, mit denen ich nix anfangen kann xD