Aalso: PC-DOS 1.10 kam 1982 auf den Markt (Quelle). Zu dem Zeitpunkt war beispielsweise schon der Commodore 64 auf dem Markt =). Und deren Technik ist ja bekannt. Wie es damals bei den professionelleren Commodores (also die CBM-Serie) ausschaute kann ich aber nicht beurteilen.
Beiträge von Xaar
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Weil die das eben so machen? Ist bei Laptops eben manchmal (bei den älteren Geräten sogar häufiger) so, dass der Hersteller da versucht 'ne Extra-Wurst zu legen. Außerdem kann so ein Rahmen gewisse Vorteile haben gegenüber einem "Fest-Einbau".
Kannst ja eigentlich froh sein, dass es IDE ist und nicht SCSI. Sowas hatte nämlich Apple bei den älteren PowerBooks mal drauf gehabt! Wenn dir da die SCSI-Festplatte 'nen Abflug macht, kannste den Laptop schon fast vergessen. Einen Ersatz findest du da sicher nur zu horrenden Preisen - falls überhaupt.
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o_O Wer braucht denn sowas? Ich mein, heutzutage hat doch schon (fast) jedes Handy eine Kamera, wozu nun also noch ein Ei-Pott mit Kamera?
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The Veronicas - 4ever
Ein geilet Lied

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EDIT: Chiaki war schneller.
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Hängt die Platte vielleicht in einem Adapter-Rahmen drinnen?
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Ooch, der muss nicht zwangsläufig immens hoch sein. Beispielweise hatte ein DDR-Transistor-Großrechner vom Typ R300 (gebaut anno 1968 bis 1971, 40 kByte Ringkernspeicher, ein paar Magnettrommelspeicher; für diesen Rechner wurden extra Gebäude entworfen/gebaut!) auch nur eine Leistungsaufnahme von 3kW (der liefe also theoretisch an einer normalen 16A-Schukosteckdose!).
Allerdings wird es heute wohl kaum jemanden geben, der im Privaten Umfeld tagtäglich mit solch einem Rechner (also den Cray) arbeitet. Ist ja in diversen Museen auch so, dass die großen Rechner oftmals nur "rumstehen". Kenne ich vom Museum, das unser lokaler Computerverein betreibt. Da steht auch ein kompletter, funktionsfähiger Zuse Z23. Den schaltet aber allein deswegen schon keiner ein, weil es niemanden im Museum gibt, der sich mit diesen Rechner auch nur annähernd auskennt. Die Stromaufnahme ist natürlich auch ein Grund.
Ansonsten: Wenn der eine hohe Stromaufnahme hat, heizt der gewiss auch ordentlich. So kann man wenigstens die Heizung im Winter runterdrehen
Kleiner Scherz am Rande 
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Ö.Ö
Schickes Teil. Nur wohl für den "normalen" Privat-Computer-Freak wohl etwas wuchtig, das Gerät...

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Also ich habe zwar Mehrkerner und Multi-CPU-Maschinen hier, benutze aktiv zum Arbeiten aber ausschließlich Ein-Kerner (Athlon XP, Turion 64, PowerPC 750, PowerPC 7400).
Ich wüsste auch keinen Grund, warum ich die (jetzt/sofort) gegen einen Mehr-Kerner tauschen sollte. Für meine tägliche Arbeit reicht mein mittlerweile reichlich 6 1/2 Jahre alter Desktop (Ende 2003) bzw. mein 4 1/2 Jahre alter Laptop (Ende 2005) vollkommen aus. Bei den gelegentlich genutzten Macintosh-Rechnern (Desktop 10 1/2 Jahre/Ende 1999, Laptop 11 1/2 Jahre/Ende 1998) schaut's ähnlich aus

Das wird sich gewiss auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Zumindest solange mein Laptop mechanisch (Scharniere) nicht den Geist aufgibt

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Genau das Teil habe ich ja schon gesehen

Ich hab aber bereits eine Doku zu den ganzen U160-Controllern gefunden. Mir scheint, dass die die "Aufsplittung" des RAIDs auf beide Kanäle bevorzugen. Also je eine Platte des RAIDs an einem anderen Kanal. Nuja, mal schauen. Ich habs nun erstmal so installiert, dass je Kanal ein RAID läuft. Nach einigen Umständen habe ich jetzt auch die Installation von Windows 2000 zu Laufen bekommen
Mal schauen, wie es dann im Praxis-Einsatz aussieht, wenn ich alle 3 SCSI-Controller voll bestückt habe
Zur Zeit laufen ja SCSI-Geräte nur am RAID-Controller und am AHA-2940AU das DVD-RAM-Laufwerk. Der ASC-29160 hängt zwar im PCI-Bus (wurde auch erkannt), ist aber noch ohne Peripherie.. Mal schauen 
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Also, es ist ein in jedem Falle ein Hardware-RAID angedacht. Der Controller ist ein GDT7523RN von ICP vortex. Ein Controllerhandbuch habe ich leider nicht, nur eine Informations-Broschüre, in der leider auch nix steht.
Über die Sinnigkeit eines RAID-Systems im Privathaushalt kann man gewiss diskutieren - aber das soll hier mal, ebenso wie die Wahl des Betriebssystems außen vor bleiben.
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Seid gegrüßt, alle miteinander!
Für meinen Backup-Rechner habe ich mittlerweile die wichtigsten Komponenten beisammen. Nun bin ich am Überlegen, wie ich die beiden RAID1, die ich zunächst aufbauen will, hardwareseitig realisiere. Ich habe hier:
- einen 2-Kanal-RAID-Controller
- zwei 18 GByte Festplatten
- zwei 73 GByte FestplattenDabei will ich jeweils zwei gleichgroße Platten zu je einem RAID1 zusammenfassen. Was aber wäre nun die beste Lösung (also von der Performance her)? Die Platten des 18 GByte-RAID auf einen Kanal und die Platten des 73 GByte-RAID auf den zweiten Kanal?
Oder jeweils eine Platte jedes RAIDs auf beiden Kanälen, also je eine 18 GByte und eine 73 GByte auf den beiden Kanälen?Wie schauts dann im Hinblick auf ein etwaiges RAID5 aus, also wenn ich mir noch jeweils eine (oder mehrere) Platte(n) zusätzlich zulegen möchte (also beispielsweise zwei RAID5 aus jeweils 3 Platten)?
Achja: OS soll voraussichtlich Windows 2000 oder XP werden

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Zitat von xCtrl

[IiMG]http://chris.lcn24.de/bilder/desktop.jpg[/img]
X³?
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Owl City - Fireflies

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Zitat von Aquanox1968
Wer so wie ich mit Dos anfing, trägt es sein Leben lang im Kopf als "Backup" mit rum..
Könnte mir deshalb nie vorstellen ohne..Dem kann ich nur beipflichten! Mit DOS hab ich auch meine ersten Computer-Erfahrungen gemacht. Nachwievor benutze ich noch DOS für's Backup meines Desktops. Auch so ist mir DOS für viele Sachen ganz lieb, alleine schon, weil es
a) alle (für mich!) wichtigen Diagnose- und Reparatur-Tools auf einer Diskette (1,38 MByte) unterbringen kann und
b) verdammt schnell bootet
Selbst bei der Neukonfiguration meines Laptops vor einigen Monaten habe ich DOS verwenden (müssen). Denn die Windows XP-Reparaturkonsole (und auch das von 7!) hat es nicht hingekriegt, die XP-Parition "normal" bootete. Dabei war lediglich eine Kleinigkeit zu tun: Die Patition musste nur "aktiviert" werden. Womit gings? Ganz einfach: FDISK vom DOS-Unterbau von Windows 98 SE
Gut, mit GParted oder anderen Linux-Tools hätte ich das gewiss auch hingekriegt. Aber ehe Ubuntu oder sonst eine Live-Linux-Distribution hochgelaufen wäre, hab ich das unter DOS schon 3mal erledigt. -
Zitat von gandro
Windows NT 3.51. Was sonst.
Kein anderes Windows ist dermassen exotisch

Alte 16Bit-GUI, aber grosse Teile der Win32-API. Inklusive Speicherschutz für 16Bit-Apps. Portierungen auf IA-32, Alpha, MIPS und PowerPC. NTFS und HPFS, lange Dateinamen auf FAT16 aber kein FAT32. OpenGL mit dabei, aber kein DirectX. Erstes Windows NT mit PCMCIA. Ach, und POSIX und OS/2-Subsysteme. Welches andere Windows ist dermassen leet?
Hm, also ich finde Windows NT 3.5 oder sogar 3.1 dann noch wesentlich exotischer
Zumal Windows NT 3.1 doch sehr eingeschränkte Hardware-Unterstützung hat 
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Ja, DDS-Bänder habe ich zur Genüge. Sowohl 60m als auch 90m DDS1 und auch DDS2

Nur HP-UX auf CD/DVD fehlt mir
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2000. Läuft stabil und schnell - auch auf älteren Systemen und hat trotzdem noch Support für modernere Technik (ich sage nur USB). Hat mich auch bisher noch nie im Stich gelassen.
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5 Uhr? Ach ihr Ärmsten!
Ich muss schon um 4 aufstehen
