Beiträge von Xaar

    Nö, aber ich hatte auch noch nie ein K6-System gehabt (bin vom Am5x86-P75 auf einen Pentium III 600 "aufgestiegen"), und die Test-Systeme liefen bisher immer mit Windows 98 SE, da hats ja ohne Probleme geklappt. Das 95 hatte ich auch nur drauf, weil die Installation vom 98 aufgrund widriger Umstände (Mainboard defekt) nicht lief und ich die 98er CD nicht nochmal raussuchen wollte..

    Ich find aber die Aussage bei Heise klasse: "schlecht gestrickte Software" [...] "Dazu gehören neben [...] und Windows 98 [...]".

    Hallöchen!

    Ich bin zur Zeit dabei ein paar CPUs zu testen. Dazu verwende ich folgendes System:

    - Mainboard: Soltek SL-54U5
    - RAM: 32 MB SDRAM PC100 CL3-3-3-6
    - HDD: Seagate ST32122A
    - Grafik: S3 Trio64V+
    - OS: Windows 95 OSR 2.5

    Als CPUs kommen unterschiedliche CPUs zum Einsatz, angefangen beim Cyrix MII und weitergehend über einen Rise mP6 und dann die AMD K6-2-Prozessoren.

    Seit den K6-2/350-Prozessoren (Chomper XT-Kern), wirft mir Windows des öfteren (mittlerweile nach jedem CPU-Tausch) den o.g. Fehler vor. Aktuell bin ich bei den 400ern, das Problem tritt also bei den 350ern, 380ern und den 400er K6-2 auf (schnellere habe ich noch nicht getestet). Lasse ich den Rechner dann eine Weile aus, funktionierts anschließend (meistens). Bei den vorherigen K6-2-Prozessoren (Chomper- wie auch Chomper XT-Kern!) gabs da keine Probleme.

    Hat jemand eine Idee, was da das Problem sein könnte? Der RAM ist in Ordnung (hab auch schon gegen ein anderes SDRAM-Modul sowie ein 2er Päärchen EDO-PS/2-SIMMs getauscht). Oder sind die schnelleren Prozessoren nix für Windows 95?

    Ja, genau diese Erwartung hegte ich. Ich bin einfach von der "logischen" Konsequenz ausgegangen, dass ältere CPUs einfach nicht mehr unterstützt werden, so wie es ja bei Betriebssystemen durchaus auch der Fall ist. Desweiteren wäre eine Inkompatibilität mit dem von mir verwendeten Betriebssystem (Windows 95) nicht ganz auszuschließen.

    Da ich aber auch andere CPUID-Identifizierungs-Tools gefunden und verwendet habe, und diese ebensowenig ein genaues Ergebnis liefern, gehe ich davon aus, dass es wohl keine genauere Identifizierungsmöglichkeit gibt. Selbiges gilt beispielsweise auch für die 6x86er Prozessoren von Cyrix, die werden nämlich von keinem Programm erkannt (und dennoch läuft das Windows stabil).

    Hm, es scheint, als wäre mein ASUS TX97 im Eimer o_O.
    Das Windows 98 SE-Setup verreckt mit 'nem AMD 5k86-P75 und 'nem Intel Pentium-S 75 total. Windows 95 OSR2.5 wird zwar so ganz problemlos installiert (also auf dem Pentium, auf dem 5k86er verreckt auch das), hakt aber dann bei der Installation von Internet Explorer 4.0 Active Setup. Auch sobald ich auf 'ne Startgruppe gehe, stürzt die Explorer.exe ab. So 'n Mist :b2:

    Nun muss ich doch mein ASUS SP97-V für meine Tests der Sockel 7-Prozessoren bemühen, obwohl ich das abgeben wollte..

    Nö, mit PCMCIA-Karten-Adaptern hab ich mich noch nicht befassen müssen. Willste das Teil unter DOS (also "echtes" DOS, z.B. MS-DOS 6.2) nutzen? Wird die Karte direkt vom BIOS erkannt, oder braucht das einen Treiber? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass so ein Teil einen (speziellen) DOS-Treiber braucht.

    PS: Ich hab nicht nur einen fehlerhaften Pentium. Von den 8 Sockel 4-Prozessoren (6x 60MHz, 2x 66MHz; den OverDrive mal nicht mitgerechnet) haben 5 (4x 60MHz, 1x 66MHz) den Fließkomma-Divisions-Fehler ;) Ich hätt ganz gern noch ein paar mehr 66MHz-Kollegen (egal ob nun mit oder ohne Fehler!), aber die sind verdammt selten.

    Achja: Und zwei fehlerbehaftete Pentium 90 hab' ich ja auch noch :) Da such ich noch den "passenden" 100er Pentium.

    Wenngleich der Thread schon etwas älter ist, so habe ich hier noch ein paar Beiträge. Es handelt sich hierbei zwar nicht um Sockel 7 sondern Sockel 4 CPUs, aber zum Vergleichen sind die gewiss auch interessant.

    System ist:
    - Mainboard: Intel Pentium Hendrix
    - RAM: 32MB EDO-PS/2-SIMM (4 Module á 8MB)

    Hier die Werte:

    Intel Pentium 60, CPUID 0513h (B1'' Stepping, mit Fließkomma-Divisionsfehler)

    CTCM16N:

    DOSCACHE:

    Intel Pentium 60, CPUID 0517h (D1 Stepping)

    CTCM16N:

    DOSCACHE:

    NSSI:

    Intel Pentium 66, CPUID 0515h (C1 Stepping, mit Fließkomma-Divisionsfehler)

    CTCM16N:

    DOSCACHE:

    Intel Pentium 66, CPUID 0517h (D1 Stepping)

    CTCM16N:

    DOSCACHE:

    Intel Pentium OverDrive Processor 133, CPUID 051Ah

    CTCM16N:

    DOSCACHE:

    NSSI:

    Es ist durchaus bemerkenswert, dass die FPU eines Pentium 60 die eines Pentium 75 um einiges schlägt.

    Zitat von YAL

    Was haste damit vor? Oder reine Ostalgie?

    Mal schauen, 'n bissl rumexperimentieren (z.B. Steinmetz-Schaltung). Scheint so, als hätte der 'nen Lagerschaden (rattert unheimlich). Wenns mir um Ostalgie ginge, da bräuchte ich den gewiss nicht. Hab ja genug DDR-Rechner :D

    Und auf Arbeit sind die Anlagen (also der Stahlbau!) auch noch aus DDR-Zeiten, also auch ausreichend Ostalgie ;)