Gehört bei mir schon seit mehr als 10 Jahren zu meiner Playliste. xD
Hab' ich schon vor 20 Jahren von der Spiel-CD im CD-Player gehört ![]()
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Japp, die Werbung kenne ich auch noch. Ist wohl eins der Lieder, was (zumindest mir) sich erst durch die Werbung "eingebrannt" hat. Das Lied hier ist auch so ein Kandidat:
Wer kennt den Werbenden, der dieses Lied verwendet hat? ![]()
Passend zum Wetter heute
War zumindest bei uns heute ein recht schöner Tag ![]()
Mein Spielerechnerchen:
| Xaar | 6315 | 956 | ✓ | AMD Ryzen 7 1700X | 8 | 16 | 3,40 | Link |
Ich möchte bloß Xaar verstehen, warum er sich die Mühe macht.
Hatte ich ja schon geschrieben:
Ich will's einfach sauber getrennt haben - jedes Betriebssystem soll seine eigene Partition verwalten, auf der die anderen Systeme nix zu wursteln haben (== die im Idealfall die Partition gar nicht erst "sehen"). Für Systemübergreifenden Austausch gibt's die gemeinsame Partition.
Und dazu zählt für mich auch, dass das aktuell laufende Betriebssystem (egal, ob nun DOS, Windows 9x oder NT/2000/XP) auf "C:" sich befindet - nicht auf einem anderen Laufwerksbuchstaben.
Gegenfrage: Warum machst du dir die Mühe und installierst vom neueren zum älteren Windows und klatscht dann nochmal den Bootloader vom neusten drauf, anstatt es umgekehrt zu tun? Oder warum versuchst du Updates für aus dem Support gegangene Systeme anzupassen?
Kurzum: Ich will's so haben, solange das machbar ist - und das ist es auch.
Sonst probier doch folgendes: Alle Platten als einzige im System und Windows Installieren. Am Ende alle rein, und über BIOS die Reihenfolge ändern. Was natürlich nur mit nen bootmanager halbwegs bequem ist. Dann kannst du den anderen Platten jeweils die Laufwerksbuchstaben vom gebooteten Windows wegnehmen lassen.
So hab' ich das auch durchaus schon gemacht. Nur: In diesem Fall ist das etwas schlecht, da es a) ein Notebook ist (d. h. nur eine Platte passt gleichzeitig rein) und b) sind hier die Windows-Versionen alle auf der selben Platte installiert (eben, weil nur eine Platte in den Rechner passt).
Ich will's einfach sauber getrennt haben - jedes Betriebssystem soll seine eigene Partition verwalten, auf der die anderen Systeme nix zu wursteln haben (== die im Idealfall die Partition gar nicht erst "sehen"). Für Systemübergreifenden Austausch gibt's die gemeinsame Partition.
Außerdem hatte ich schon Programme gehabt (zugegebenermaßen deutlich ältere Software als XP), die Windows auf dem Laufwerk C: haben wollten.
[...]
C:\ und F:\ sind nicht mehr sichtbar.
[...]
Schön, dass du nachwievor nicht den Ursprungsbeitrag dieses Threads gelesen hast ![]()
@Topic: Ich hab' nun die in #10 genannten beiden Varianten zum Laufen bekommen - und natürlich die präferierte Variante 2 nun eingerichtet.
Es lag augenscheinlich wirklich an der Partitionierung mit fdisk unter grml.
Ich bin nun für die Variante 2 wie folgt vorgegangen, um die Partitionen anzulegen:
Der Rest geht dann, wie in #10 beschrieben.
Damit hab' ich es nun so, wie ich es will: Jedes System bootet problemfrei über PLOP - und die jeweilige Systempartition ist als C: geladen, die gemeinsame Datenpartition läuft als D: und das optische Laufwerk als E: ![]()
![]()
Hast du überhaupt gelesen, was ich hier gefragt habe? Ich habe nicht danach gefragt, wie einen Mehrfachboot von Windows-Systemen aufsetze. Wie das geht, weiß ich durchaus (wobei da die Installationsreihenfolge bei mir beim ältesten Windows anfängt und beim neusten aufhört, damit eben das Bootmenü auf Anhieb funktioniert) - habe ich ja auch schon auf diversen Rechnern getestet.
Hier gehts mir darum, dass ich die anderen Systempartitionen beim Start einer Windowsversion eben nicht im Explorer als irgendwelche Laufwerke sehe.
Aber mein Vorschlag wird ignoriert.
*HUST*
So, ich hab' das Ganze mal durchprobiert - und zwei andere Lösungen gefunden (die Variante von click!84 führte nicht zu einem friedenstellenden Ergebnis [...]
(Wobei damit clik!84 und ein nicht zufriedenstellendes Ergebnis gemeint sind.)
Ich hab doch gesagt, weil ich es getestet hab, dass XP x64 auf C:\ oder Partition 1 sein muss.
Keine Ahnung, was du gemacht hast, aber so, wie du es beschrieben hast, kommt das hier bei mir raus:
Ich weiß nicht, wie das mit der im ersten Beitrag zuerst genannten, gewünschten Reihenfolge einher gehen soll - es ist im Prinzip nix Anderes als wenn ich XP Home zuerst installiere und damit die Nutzung von C: und D: mit XP Pro x64 getauscht habe.
Und dein bootcfg /rebuild in der Reparaturkonsole von XP Pro x64 macht auch nix Anderes als mir die Option zu geben, zwei weitere Boot-Einträge im Bootmenü hinzuzufügen (die eh schon vorhanden und funktional sind).
XP x64 hat C:\
XP 32 Bit hat D:\
2000 Pro hat E:\in der Reihenfolge hab ich die 3 Systeme installiert und alle booten einwandfrei.
Ja toll - und was hat das mit dem Thread hier zu tun? Mir geht's nicht darum, ein paar Systeme parallel zu installieren, sondern darum, dass ich die Laufwerksbuchstaben der Systempartitionen ändern will.
Gibt's irgendwelche Testmöglichkeiten, um rauszubekommen, ob's Probleme mit dem LBA48-Support oder Platten oberhalb der LBA28-Grenze gibt?
Ich hab' nun die Variante 1 in abgewandelter Form "in Arbeit", die zu funktionieren scheint: Nicht die Partitionstabelle mit grml zusammenstellen, sondern bei der Windows-XP-Home-Installation folgende Konstellation erstellen:
Nach dem Erstellen der Partitionen hab' ich dann das Setup abgebrochen, grml gebootet, das 2. logische Laufwerk mittels fdisk "versteckt", die XP-Home-Installation neu gestartet. Nach der Installation von XP Home dann wieder grml gebootet, das 1. logische Laufwerk versteckt, das 2. logische Laufwerk wieder sichtbar gemacht und die XP-Pro-x64-Installation gestartet. Nun läuft auch diese Installation nach dem Neustart während der Installation weiter.
Ich vermute mal, dass da grml bei der Partitionierung irgendwas angelegt hat, was Windows XP nicht mag, zumindest auf dem Notebook (in der VM tut's ja). Ich werd' morgen mal schauen, ob ich auf diesem Wege (ggf. mit mehrfachem "verstecken", das scheint ja zu funktionieren) auch Variante 2 zum Laufen bekomme.
Liegt eine der Partitionen, die Booten sollen hinter der 128GB-Grenze?
XP32 benötigt SP3, um hinter der Grenze zu starten, wie es bei XP64 aussieht, weiß ich auf die Schnelle nicht, könnte aber sein, daß da SP1 nicht reicht.
Weil ich die Frage noch nicht beantwortet hatte: Die XP-Home-Partition beginnt vor den 128 GB und endet nach den 128 GB. Die XP-Pro-x64-Partition beginnt (und endet freilich auch) nach den 128 GB.
Ich bin mir nicht sicher, ob WinXP auf der 1. p. P. als Systempartition besteht.
Zumindest in der VM war das kein Problem - hab' da problemlos die erste primäre Partition als "Boot-Partition" mit 100 MB gehabt, und die beiden XPs dann jeweils als 140 GB große primäre Systempartitionen hinterher.
Hat die HDD (oder SSD?) im Notebook eine Kapazität > 128 GB, braucht also LBA48?
Well, ich denke, dass eine 320 GB große WD Scorpio Blue die Frage mit "ja" beantwortet ![]()
Unterstützt das BIOS die HDD (oder SSD?) im Notebook mit voller Kapazität?
Sollte es schon. Zumindest lief vorher 'ne 250 GB große WD Scorpio Blue mit Windows XP SP2 Professional x64 in voller Größe (allerdings aufgeteilt auf zwei 100-GB- und eine 50-GB-Partition aus Gründen, die ich nicht mehr weiß) - und auch die testweise durchgeführte Installation von Windows XP SP2 Home Edition auf der 320 GB großen WD Scorpio Blue lief damit in voller Größe.
Außerdem ist das BIOS von 2006, so dass ich mal davon ausgehe, dass ein eventuell vorhandenes LBA48-Problem bei Erscheinen des Rechners (2005!) behoben sein dürfte.
EDIT: Hab' nochmal im BIOS nachgeguggt: Da wird die Platte mit "Size: 320.0GB" angegeben. Zu LBA steht leider nur "LBA Mode: Supported" drin (dürfte sich wohl darauf beziehen, dass die HDD LBA kann und nicht nur CHS).
Haben WinXP Home SP2 & WinXP Pro x64 SP1 den LBA48-support dabei?
Bei Windows XP ist der Support imho ab SP1 dabei - und ebenso bei Server 2003 ab SP 1 (wobei ja XP Pro x64 auf 2003 SP1 basiert). So verstehe ich zumindest den Wikipedia-Artikel zum LBA.
Leider hat der Versuch nicht geklappt.
Die präferierte Variante 2 lief bis Punkt 3 problemlos. Auch die Installation von XP Pro x64 ließ sich noch erfolgreich starten - aber sobald der erste Installationsschritt durch war und das System von der Festplatte booten wollte, kam nur eine Fehlermeldung der Art "Kein Betriebssystem gefunden" (hab' mir den genauen Wortlaut nicht gemerkt...).
Dann hab' ich Variante 1 in diversen Anläufen ausprobiert, hier hängts an der selben Stelle wie bei Variante 2 - nur schon beim ersten Reboot bei der Installation von XP Home - mit dem selben Fehler.
Ich hab' den Eindruck, dass das Booten immer dann fehlschlägt, wenn das Betriebssystem nicht von der ersten Partition geladen wird. Ich hab' daher nochmal als letzten Versuch nun alle Partitionen gelöscht und XP Home auf eine einzelne große Partition gepackt - nun geht auch das Booten vom installierten System (bzw. vom zweiten Installer-Schritt) wieder.
Hat jemand eine Idee, was das da für ein Problem sein könnte? Am Bootloader kanns ja eigentlich nicht liegen - in der VM nutz' ich ja die selbe Konstellation (XP Home mit integriertem SP2 und XP Pro x64 mit integriertem SP1) problemfrei - auch mit einer 320-GB-VHD. Möglicherweise irgend eine BIOS-Einschränkung?
MSI MegaBook M635: Western Digital WD2500BEVE -> Western Digital WD3200BEVE
Im Rahmen der Neueinrichtung sind mir knapp 120 GB je XP-Systempartition (mit rund 10 GB als gemeinsame Datenpartition) etwas klein gewesen, also kommt die größte verfügbare 2,5"-IDE-HDD rein, die ich hab'. So gehen gehen dann 150 GB je XP-Systempartition mit rund 20 GB als gemeinsame Datenpartition ![]()
Wenn ich so schaue, scheint's allgemein nicht größer als 320 GB bei 2,5"-IDE-HDDs gegangen zu sein - und da auch irgendwie nur bei Western Digital. Bei Hitachi, Samsung und Seagate hab' ich maximal 160 GB gefunden - bei Toshiba steig' ich in deren Bennenungssystem nicht durch.
So, ich hab' das Ganze mal durchprobiert - und zwei andere Lösungen gefunden (die Variante von click!84 führte nicht zu einem friedenstellenden Ergebnis und auch die Nutzung von vier primären Partitionen führte zu keiner Veränderung ggü. der Variante mit einer primären Partition, einer erweiterten Partition und darin liegenden drei logischen Laufwerken):
Variante 1 (Nutzung Windows-XP-Bootmenü)
Variante 2 (Nutzung Plop Boot Manager 5.0)
Ist bisher nur in 'ner VM (mit 'ner 40-GB-VHD) getestet. Ich werd' wohl Variante 2 auf dem Notebook dann testen/nutzen - muss nur erstmal die bisherige Installation sichern, bevor ich alles Platt mache.
Zuerst muss
Windows XP x64 C:\ sein
Danach XP 32 von CD booten und auf D:\ installieren
Danach Reparaturkonsole von 64 und bootcfg /rebuild und enter und die Festplatten werden nach installierten Windows durchsucht und eingetragen.
Wo macht das einen Unterschied, wenn ich erst das neuere Windows, dann das ältere installiere, um dann vom neueren Windows den Bootloader wieder reparieren zu lassen? Die Systempartition vom 64-Bit-XP wird außerdem vom 32-Bit-XP doch auch erkannt, so dass das 32-Bit-XP dann als System auf "D:" läuft? Ist dann der umgekehrte Fall von dem, was ich bisher hatte. Ich kanns gern probieren - erscheint mir aber nicht nachvollziehbar, was das ändern mag.
Kann Windows XP denn mit so einer Konfiguration umgehen?Vllt. ist günstiger:
1. Partition: primär & aktiv: Boot
2. Partition: primär: ein Windows
3. Partition: primär: das andere Windows
4. Partition: erweitert, darin logische Partition: gemeinsame DatenhaldeZudem ist es flexibler, falls es doch nicht ohne Linux als drittem OS geht.
Jo, das wäre auch eine Möglichkeit, muss ich mal durchprobieren. Aber andererseits: Gibt's keine Bootmanager abseits von lilo/grub? Früher(TM) hab' ich für sowas gern BootMagic genommen - das hat sich bei Windows 9x und Windows NeanderTal prima gemacht.
Ich bin entsetzt! Du machst das nicht direkt auf realer Hardware …
Warum sollte ich das, um das Verhalten bezüglich der Partitionen rauszubekommen, auf einem realen Rechner installieren? 2x Windows XP auf dem Rechner installieren dürfte rund 30-40 Minuten pro Installation dauern - und im ungünstigsten Fall muss ich das Ganze nochmal zwei oder drei Mal wiederholen, ehe das passt. Dann doch lieber das Ganze in 'ner VM erstmal ausprobieren, wo eine Windows-XP-Installation in nicht mal 10 Minuten erfolgt ist.
Schwätzer.
Ich komm' nicht aus Norddeutschland. Dann eben : Mahlzeit. Besser? ![]()
Sowohl Windows XP als auch Windows 7 hatten dann jeweils nur ihre ntfs-Systempartition C:, die gemeinsame FAT32-Datenhalde D: sowie das DVD-RW E:. In beiden Windows lies sich die jeweils andere Windows-Systempartition ausblenden.
Das Ausblenden geht im Falle einer separaten Boot-Partition ja im o. g. Fall auch (die ist dann halt "C:") - nur dass beim zweitinstallierten System die eigene Systempartition dann schon als "E:" lief ("D:" war das erstinstallierte System, was sich ja ausblenden ließ) und natürlich keine Änderung daran möglich war.
Allerdings: Windows XP hat bei der Installation die Boot-Partition als primäre angelegt, die anderen drei Partitionen (XP32, XP64, Daten) sind dann logische Laufwerke in einer erweiterten Partition. Vllt. bringts hier schon was, vier Primäre Partitionen vorher anzulegen - probier' ich morgen mal in 'ner VM (so, wie ich das jetzt ja auch schon probiert hatte :D)
In Deinem Fall müsste also noch ein ggf. minimalistisches Linux x86_64 drauf.
Noch 'n drittes Betriebssystem will ich da eigentlich nicht drauf packen - wenns auch nicht viel Platz weg nimmt.
Stimmt eigentlich, der Threadripper 1950X hatte nen ähnlichen Single Core Score wie der 1700X. Dann muss es andere Gründe haben, weil die ersten Threadripper waren für ihre schlechte Performance beim Spielen schon bekannt...
Ich hab' das nur am Rande mitbekommen, dass es da manche Leute gab, die da massive Probleme hatten. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das an der doch zunehmenden Kern-/Threadzahl lag - und es da noch massive Probleme in der Koordinierung im Zusammenhang mit Spielen gab. Generell waren ja im "Enthusiast"-Bereich vorher bei AMD mit den FX max. 8 Kerne drin. Und bei Intel waren mehr als 8 Kerne damals auch noch eine Seltenheit (wenn ich die Listen so angugge eigentlich nur der Core i7-6950X von Mai 2016 und der Core i9-7900X vom Juni 2017, die mehr als 8 Kerne hatten abseits der Xeons).