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Beiträge von Xaar
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NVMe Karte via PCIe?NVMe-SSDs nutzen PCIe als Hardware-Interface - NVMe ist nur das Software-Protokoll -> Wikipedia: NVMe. Ergo: Jo, NVMe via PCIe.
Wobei ich das auch erst vor Kurzem so halberwegs begriffen habe - weil ich in 'nem Notebook von 2015 in den per PCIe angebundenen M.2-Key-M-Slot (bei dem auch PCIe-Lanes anliegen, nicht nur das SATA-Interface) 'ne NVMe-SSD in Betrieb nehmen wollte, die aber nicht lief. Nach etwas Recherche scheint es, als wenn das UEFI von dem Notebook einfach noch kein NVMe kann - und damit nur PCIe-SSDs mit AHCI laufen würden.
Für mich war ich bis dato davon ausgegangen, dass 'ne PCIe-SSD automatisch eine NVMe-SSD ist - was wohl aber nicht der Fall ist. Allerdings weiß ich nicht, was es da für PCIe-SSDs gab, die noch kein NVMe können, dafür AHCI.
Um aber aufs Bild zurückzukommen: Die SSD steckt in beiden Fällen im selben Slot (M.2 Key M). Das Notebook kann darin mit SATA-SSDs (wie der SanDisk) und mit PCIe-NVMe-SSDs umgehen (wie der WD) umgehen.
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Film-Klassiker

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Ah, also die erweiterte Version - und es steht auch direkt Version 1.32 drauf. Dann ist das, was ich hier habe, nix: Da steht 1.30 drauf - und 'n Copyright von 1990. Auch die Disketten-Nr. oben rechts in der Label-Ecke ist eine andere (14G2059 bei dir, 70F6629 bei mir hier).
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Jupp, wie geschrieben 600 MBit/s.
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Welche Version ist es denn? Gab' ja die Standardversion und die Erweiterte Version
Zum Start der Installation ist das wohl unerheblich, leider wird die Diskette während der Installation nochmal eingelesen und zumindest der Kernel auf die endgültige Installation übertragen. Falls das also wider Erwarten nachher startet, bekommt man einen Versions-Mischmasch mit fragwürdiger Stabilität.Hast du zu den einzelnen Releases 'ne Versions-/Diskettennummernübersicht zur Hand? Ich hab' hier 3 OS/2-1.3-Versionskisten rumliegen: Eine 1.3 Standard in Deutsch, eine 1.3 Extended in Englisch und eine 1.3 Erweitert in Deutsch. Auf den Disketten steht möchte ich meinen bei allen "1.30" drauf.
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Moin moin,
ich habe folgendes Problem/Phänomen:
Beim Anmelden hab' ich unter Mac OS X immer als Anmeldeobjekt automatisch die Aktivitätsanzeige gestartet und minimiert im Dock mitlaufen lassen ("Verlauf der CPU-Auslastung").
Das hat bisher auch immer recht problemlos funktioniert. Einfach für den Benutzer unter "Anmeldeobjekte" die Aktivitätenanzeige eingetragen, Haken unter "Ausblenden" reingesetzt - und schon ist die Aktivitätenanzeige beim Anmelden gestartet und lieb als Symbol im Dock.
Bei meinem MacBook Pro Mid 2012 hatte ich das, als ich das neu aufgesetzt habe, unter OS X 10.11 auch so eingestellt und das lief ebenfalls problemlos. Nach irgend einem Major-Update (entweder macOS 10.13 auf 10.14 oder 10.14 auf 10.15) hat das automatische Ausblenden dann nicht mehr funktioniert - egal, ob ich das Häkchen drin hatte oder nicht. Auch ein Löschen und Neuanlegen des Anmeldeobjektes brachte nix.
Da das Mid 2012 ja einige Major-Updates mitgemacht hat, hab' ich das auf ein Problem durch 'n Update geschoben - und erstmal ignoriert. Nun hab' ich allerdings genau das selbe Problem mit dem werksneu eingerichteten Late 2020 unter macOS 11.0. Hier kanns ja nicht an einem Update-Fehler liegen.
Hat jemand 'ne Idee, woran das liegen könnte bzw. wie man es gelöst bekommt?
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Vor vs. nach dem Aufrüsten am A285:
SanDisk SD9SN8W-128G-1001 (via SATA-600) vs. WD WDS512G1X0C-00ENX0 (via PCIe 1.0, nicht 3.0)

Mehr Platz und mehr Geschwindigkeit - sehr schön.

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Xaar: 22952 / 6147 Pkt. * @ Apple M1 4+4 3,20 GHz (x86_64 via Rosetta 2)
32-Bit geht nicht zu benchen - startet kurz und bricht dann ohne Fehlermeldung ab.
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Xaar 23319 5796 ✓ Apple M1 1 8 3,20 x86_64 via Rosetta 2 -> Link Nett.
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ThinkPad A285 unter Windows 10 und Linux (grml und Arch. Immer wieder interessant, was es doch für Unterschiede gibt. Beim grml kommen die höchsten Werte raus (vermutlich auch, weil kein X-Server läuft), beim Arch liegts im Single Core auf dem Niveau vom grml, im Multi Core auf dem Niveau vom Windows 10.
Außerdem das MacBook Pro 13" Late 2020. Letzteres als x86_64 via Rosetta 2 und nativ als AArch 64. Macht übrigens auch keinen Unterschied, ob das MacBook auf Akku läuft, oder am Netzteil hängt. Und bestätigt damit auch #122.
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Daran hindert dich auch keiner. Das war aber hier auch nicht die Frage von VolvoDriver - sondern einfach, was der Unterschied zwischen der Mach8 und der ET4000 ist. Die Darstellung an einem TFT-Monitor ist von vielen Faktoren abhängig, so dass man das nicht zwingend am Grafik-Chip direkt festmachen kann.
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Ja, aber es gibt Grafikkarten die das nicht haben und dazu gehören die ATI!Nimm' einen anderen Monitor und du hast es vllt. wieder bei der ATi und dafür bei der Tseng nicht. Diese Karten sind zu einer Zeit rausgekommen, wo an TFT-Bildschirme abseits von Laptops/Notebooks noch gar nicht zu denken war. Und 320x200 Pixel ist für so einen Monitor auch keine native Auflösung - da musst du immer rumskalieren.
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Im Gegensatz zur ET4000 hat die Mach8 kein verschobenes Bild am TFT zwischen Textmode 80x25 und VGALowres 320x200 256Farben.
Sind bei allen ET4000 aber nur ca. 0,5 cm nach rechts...nervt aber.Das liegt aber eher an der Digitalisierung des Analogsignals am TFT - das haste je nach Videomodus auch bei anderen Grafikkarten und TFT-Monitoren. Dafür gibt's ja auch die automatische Skalierung am Monitor.
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Wie ist die Black in puncto Stromverbrauch?Keine Ahnung. Kann da nur die Datenblatt-Angaben zu Rate ziehen:
SanDisk-SSD -> Average Active Power 52 mW
WD-SSD -> Average Active Power 135 mWDie WD liegt also bei reichlich der zweieinhalbfachen Energieaufnahme. Die WD ist aber kein aktuelles Modell - ist die erste NVMe-SSD-Generation von Western Digital gewesen von 2017. Aktuell ist wimre die 3. Generation mit der WD Black SN750.
Was ich aber merkwürdig finde: Die PCIe-Anbindung läuft nur als PCIe Gen 1, obwohl sowohl die SSD als auch der PCIe-Controller im Ryzen 3 PCIe Gen 3 können. Merkt man an den Datenrate im AS SSD Benchmark. Auch wenns immernoch flotter als die SATA-600-Anbindung der SanDisk ist, ist das nicht sonderlich befriedigend.
Die PCIe-Lanes laufen nur als PCIe Gen 1, obwohl der Ryzen 3 im Rechner PCIe Gen 3 können sollte, genauso wie die SSD. Und von Werk aus wurde das ThinkPad A285 lt. Datenblatt auch mit NVMe-SSDs ausgestattet.
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ThinkPad A285: SanDisk SSD X600 M.2 2280 128GB (M.2-SATA-SSD) -> Western Digital Black PCIe Gen3x4 NVMe SSD 512GB
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*PowerBook G4, Macbook ist ja eher ein abwertender Begriff.Ah, Mist. Bei fuexline hab' ich's noch bemeckert - und dann schreib' ich es selbst falsch

Aber an sich war in Sachen Leistung (gerade im Mobilbereich) der Schritt zum Wechsel von den vorhandenen PowerPC-Prozessoren zu Intel schon ein vernünftiger Schritt.
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Beim PowerMac G5 war aber auch nur das letzte Modell ('Late 2005') mit Dual-Core-Prozessoren ausgestattet (PowerPC 970MP). Die "Quad-Core"-Variante war mit zwei Dual-Core-Prozessoren bestückt, die älteren "Dual-Core"-Varianten vor dem Late 2005 waren Dual-Prozessor-Ausführungen.
Aber jo: Warm sind die ordentlich geworden. War aber im PowerMac jetzt nicht das Problem. Beim iMac G5 sieht's da schon etwas schwieriger aus, wobei es den nur mit dem PowerPC 970fx gab - also die "Mittelalte" G5-Variante nach dem Ur-G5 (PowerPC 970, zufinden im ersten PowerMac-G5-Modell) und vor dem Dual-Core-G5 (besagter PowerPC 970MP).
Andererseits sind die PowerPC 7400 ("G4") in den PowerBook G4 und iBook G4 auch ganz schön warm geworden - speziell die letzten Modelle nehmen sich da (gefühlt) nicht viel zum G5 in Sachen Abwärme

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in den letzten Mac Pros (non Intel) waren das keine Motorolas mehr?Mal davon abgesehen, dass die "PowerMac" hießen (Mac Pro war erst mit Intel-Prozessoren): Nö. Die G4 waren von Motorola, die G5 waren von IBM.