Beiträge von Xaar

    Nein, leider wirkt das da keine Wunder. Das ist nämlich eine Tastatur aus Mikrotastern. Das Teil habe ich richtig eingesuppt, aber es hilft nix. Austauschen kann man den Taster aber nicht ohne weiteres, da dazu die ganze Tastatur demontiert (alles solides Metall, kein Plaste-Kram) werden muss und anschließend ein Mikrotaster-Doppelpack ausgelötet werden muss. Dafür gehen dann aber mindestens 2 Stunden drauf.

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Noch funktionsfähig?

    Ja, wenn auch eher "wieder" :). Der sah ziemlich übel aus (stand einige Jahre auf einem Dachboden mit kaputtem Dach). Allerdings waren nicht viele Bauteile (auf den Leiterplatinen) defekt. Nur die Tastatur macht nachwievor Probleme, da die Taste "F" nicht mehr so will, wie sie denn sollte.

    Sonst ist der Rechner noch OK. Sogar das "Zubehör" (EPROM-Brenner für 1702er EPROMs, Lochband/Lochstreifen-Stanzer) funktioniert :). Nur mit dem Lochbandleser und dem Drucker haperts noch. Bei Leser fehlt mir noch das Kabel und der Drucker ist defekt, hab mich aber mit dem bisher noch nicht weiter befasst. Aber zum Zubehör muss ich dazu sagen, dass das ursprünglich nicht zu dem Rechner gehörte (habe ich von anderen Quellen erhalten).

    Xaar.

    Zitat von Igor Todeshure

    Die wenigsten wissen, daß es von IDE (hieß damals AT-BUS) sogar eine 8-bittige Variante gab (hieß XT-Bus). Hier steht noch ein alter Commodore PC mit onboard XT-Bus-Interface - leider sind die Platten nicht kompatibel zueinander.

    Ja, solche Platten sind mir bekannt. Ich habe sogar eine hier (Seagate ST-351A/X). Die hat den Vorteil, dass man die von XT-Bus auf AT-Bus und umgekehrt schalten kann. Die läuft auch noch prima, wenn sie denn mal anläuft.

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Einen U808, oder? =) In was für ’nem System hast du den? K1510er Reihe?

    Genau, ein U808. Der steckt in 'nem K1003 (Tischrechner). Allerdings habe ich auch ein K1510-Rechner (PBT4000), das aus dem gleichen Jahr stammt. Nur der Prozessor ist da vom Dezember 1980 ;)

    Zitat von YAL

    Gab's damals noch keine Hallsensoren?

    Zitat von chiaki

    euda das wars, genau :D

    Ähm, wie jetzt? Zu Bauzeiten eines PowerBook G3 solls noch keine Hallsensoren gegeben haben? Von wann issn das? Aus den 1970ern? Hallsensoren gabs ja schon in den Computer-Tastaturen der DDR-Bürocomputer (hergestellt ab 1981). Und die Hallsensoren waren damals gewiss keine Neuerfindung ;)

    Xaar.

    Stimmt, da war doch was mit der Berechnerei :) Aber den Interleave von 1:1 schaffen bei mir einige Controller (4 von 6 Controllern, alle ohne jeglichen Cache!). Nur bei den etwas langsameren muss ich mit 1:2 antreten, sonst kommen die nicht aus'm Tee. Oder natürlich, wenn ich die schnellen Controller in einen 8MHz-286er einbaue. Bei den RLL-Platten habe ich bisher noch nicht nachgemessen, da ich da nur ein paar wenige Platten habe.

    Xaar.

    Das erste Selbstbau-Projekt (Ende 1999!) sah bei mir so aus:

    - Mainboard: Biostar Sockel 3-Mainboard (mit 3x PCI und 3x ISA, wenn ich nicht irre)
    - CPU: AMD Am5x86-P75-133ADW (133 MHz)
    - RAM: 16 MByte Fast-Page PS/2-SIMM (2 8MB-Module)
    - Grafik: Trident TVGA-9000 (512 kByte RAM)
    - FDD: 3,5"-HD- und 5,25"-HD-Laufwerk
    - HDD: 204 MByte Conner CP30204 (stammte noch aus meinem Erst-PC)
    - CDD: 4fach CD-Laufwerk (IDE)
    - Betriebssystem: Windows 95 (Version 4.00.950, also die allererste Ur-Version).

    Das war gegenüber meinem Erst-PC (gekriegt zu Weihnachten 1998, geschrottet Ende 1999) schon ein Fortschritt, denn der hatte noch 'nen Intel 80486DX-33 (die CPU habe ich immernoch), EISA-Bus und 8 MByte FRM-RAM, sowie Windows 3.11 (später dann o.g. Windows 95).

    Seit dem sind allerdings schon einige Selbstbau-Systeme dazu gekommen, inklusive meinem Aktuellen Haupt-PC von 2003 mit Teil-Aufrüstungen 2004 (Laufwerke) und 2006 (RAM). Teilweise sind das aber auch noch ältere Kompositionen (ich sag nur 80386SX-16).

    Xaar.

    Hit-Liste:

    - 1993: 3,5"-Floppy EPSON SMD-300 (in Schwarz!)
    - 1995: Tastatur (noch im AT-Format, aber schon mit Win95-Tasten :))
    - 1995: IDE-Wechselplatten-Rahmen (2009 als "NEUWARE" gekauft ;))
    - 1998: Monitor HP A4575A (19"-UNIX-Display)
    - 2001: HDD Samsung SpinPoint SV2001H (20 GByte IDE; Dezember 2001)
    - 2003: 512 MByte DDR333-RAM-Modul
    - 2003: Mainboard ASRock K7S8XE (Sockel 462; Mai 2003)
    - 2003: CPU AMD Athlon XP 3000+ (Sockel 462, FSB333; Oktober 2003)
    - 2004: Soundkarte Creative SoundBlaster Audigy LS
    - 2004: DVD-Laufwerk LG GSA-4120B (Juni 2004)
    - 2004: HDD Samsung SpinPoint SP1614N (160 GByte IDE; Juli 2004)
    - 2004: DVD-Brenner LG GDR-8163B (November 2004)
    - 2005: GraKa ATi Radeon 9600XT/TD
    - 2006: 1024 MByte DDR400-RAM-Modul

    Ansonsten ist das älteste Stück Halbleitermaterial, dass ich habe ein Logik-IC von Texas Instruments aus dem Jahre 1968. Und das Teil funktioniert nach 41 Jahren noch immer :D Die älteste - CPU meiner Sammlung ist ein im März 1980 in Erfurt gefertigter i8008-Klon. Der dazugehörige Rechner funktioniert natürlich auch noch ;)

    Xaar.

    Hallo!

    Ich hätte hier einen AMD K7 Athlon 600 (AMD-K7600MTR51B C). Ist noch aus dem Letzten Jahrtausend, sollte aber dennoch funktionieren (Letzter Test: irgendwann im Jahre 2008). Aktuell testen geht nicht, da mein Slot A-Board (schon mein zweites!) im Eimer ist... 'n Kühler ist auch drauf, dem fehlen aber die Halteklammern, das sollte aber mit Ankleben funktionieren. Achja: Die Lüfterchens (waren mal 2 draufgeschraubt) fehlen auch.

    Xaar.

    Hallo!

    Ich habe hier einen Toshiba T1000SE (Model PA8003E) bekommen, bei dem die Hintergrundbeleuchtung des Displays (Passiv-Matrix-S/W-LCD) nicht funktioniert. Entweder ist der Inverter defekt (wäre ziemlich schlecht) oder die Leuchtröhre. Hat jemand von euch eine Idee, wie man so ein Display wieder erleuchten könnte?

    Ich hatte mal ein wenig rumprobiert und das Display schräg mit einer Taschenlampe "bestrahlt". Damit konnte man schon wieder einiges erkennen. Meine Idee wäre nun, in die Ecken des Displays ein paar helle weiße LEDs (mit einem weiten Abstrahl-Winkel) einzubauen und diese als Beleuchtung zu verwenden.

    Der Rechner selber funktioniert soweit, nur mit direktem Netz-Betrieb über den Netzanschluss (12V, gespeist von einem Labor-Netzteil, da das originale fehlt) will er irgend wie nicht. Eine "Not-Einspeisung" über den Akku-Steckplatz (7,2V über Labor-Netzteil mit Krokodil-Klemmen) funktioniert aber.

    Grüße, Xaar.