Ob's am fest verlöteten RAM liegt, kannste ja rausbekommen, in dem du einfach mal die gesockelten 128 kB komplett entfernst und den Rechner etwas stresst.
Beiträge von Xaar
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ich würde gerne die 2mb onboard belassen (sind ja schneller) und die anderen 2 zusätzlich. da das aber scheinbar nicht geht, werd ich mal schauen was die chips im olivetti tun. lieber 512kb dazu gesteckt und nur 128 erkannt, als nur 512kb zu haben oder wieder teuer auf ebay kaufen im ausland.Ich weiß nicht, wie die ICs im Olivetti verschalten sind, aber im einfachsten Fall, sollten sich die 41256 wie 4164 verhalten, da das 9. Adressbit fehlt. Allerdings ist die Frage, wie stabil das Ganze läuft, wenn das 9. Adressbit auf einem nicht definierten Pegel (also nicht Low und auch nicht High) rumdümpelt.
Andererseits sollten doch 4164 jetzt nicht so teuer sein, oder?
Btw.: Hier gibt's 'n paar Typenvergleiche für größere Speicher-ICs (ab 41256): https://www.datasheetarchive.com/pdf/download.p…pe=M&term=41256
Und hier für kleinere (bis 4164, muss man aber etwas rumblättern): https://www.datasheetarchive.com/pdf/download.p…ype=M&term=4164 -
ich kann von der isa karte eigentlich die chips klauen oder? dann müsste ich auf 512kb+512kb kommen, womit ein 8086 umgehen kann oder?Dürfte nicht viel bringen, da ja zwisch 640 kB und 1024 kB die ganzen anderen ROMs rumwuseln. Zumal der Olivetti M24 scheinbar maximal 640 kB kann (was für XT-Klasse-Rechner ja "normal" wäre): https://th99.bl4ckb0x.de/m/M-O/32566.htm
2mb auf der hauptplatine. (4x512kb)
Hm, dann wäre das mit der Einblendung ja eh Mist, weil du bei 2 MB (200000h) anfangen müsstest. Wie sieht's da aus, wenn du OnBoard auf 1 MB runter gehst und danach die Speicherkarte steckst?
Was mir aber so noch auffällt: Der Portable 386 hat doch 'nen 386DX drin - und damit 'n 32-Bit-Speicherinterface. Dazu passt dann 'ne normale 16-Bit-ISA-Speichererweiterung doch gar nicht? Lt. Maintenance and Service Guide gab's für den Portable 386 wohl auch diverse spezielle Speichererweiterungskarten.
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Wieviel RAM haste denn im Rechner ohne die Speicherkarte drin?
Wenn ich die Adressen richtig verstehe, geht's mit 1 MB (100000h), 3 MB (300000h), 5 MB (500000h) usw. bis 13 MB (D00000h) als Startadresse los - was irgendwie 'n bisschen komisch mir erscheint (hab' aber mit solchen Speicherkarten auch keine Erfahrung).
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Lässt sich vielleicht sogar noch mit 512ern oder 1024ern upgraden, mit etwas Glück da die alle gesockelt sind.
Eher nicht - die 1024k x 1 Bit haben wimre 20 Pins und nicht nur 16. Außerdem scheint mir die verlinkte Konfigurationsseite schon hinzuhauen.
PS: dafür das es von 85 ist aus den USA, sind da ICs aus Russischer Produktion drauf.

Wie kommste denn da drauf? Die Speicher-ICs sind von Samsung (Bänke 1 bis 3) und Hitachi (Bank 0), die Logik-ICs von Signetics (mit dem "S"-Symbol drauf), Motorola (mit dem eingekreisten "M"), Texas Instruments (mit den Umrissen von Texas) und Fairchild (mit dem "F"-Symbol drauf) - und oben die beiden ICs sind von Kyocera.
Davon abgesehen: Das Board ist von Mitte/Ende 1986 - dem Herstellungsdatum der Leiterplatte nach (37. KW 1986) und der verbauten ICs. Die ICs in Bank 0 sind gar von 1988 (und haben 100 ns Zugriffszeit statt 150 ns wie die in Bank 1-3 - was auch eher merkwürdig ist).
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Also von der Bestückung her würde ich auch 2048 kB als richtig ansehen. Die verbauten RAM-ICs haben jeweils 256k x 1 Bit. Pro Bank sind 18 ICs verbaut - ich würde hier auf 16 Daten-ICs und zwei Parity-ICs tippen. Macht Datentechnisch 4x 16x 256k x 1 Bit = 16384 kBit = 2048 kB.
Was ein bisschen komisch ist: Der Compaq Portable 386 hat doch OnBoard auch noch RAM drauf - die müssteste ja speichertechnisch sicher vor der RAM-Karte anordnen. Wenn bisher 3096 kB gezählt worden sind, spräche das für 1024 kB OnBoard + 2048 kB auf der Karte. Mein Portable 386 hat mit 4 SIMMs (so 'n proprietäres Compaq-SIMM-Format mit 42 Kontakten) 2048 kB, ohne zusätzliche Speicherkarte.
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Sooo exorbitant teuer war der Kollege gar nicht - schon gar nicht für den sehr guten Zustand. Hat mich anno 2011 rund 60 € gekostet - inkl. zwei Akkus (natürlich beide breit), Akku-Ladegerät, Netzteil, besagter TokenRing-PCMCIA-Karte und passender Notebooktasche. Bekommen via eBay-Kleinanzeigen

Auf der anderen Seite ist das allgemeine Interesse an Unix-Workstations mittlerweile doch arg gesunken.
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Heute mal etwas Altes, Seltenes: Ein IBM RISC System/6000 Model N40:

Schaut auf den ersten (flüchtigen) Blick wie ein ThinkPad aus - ist es aber nicht. Ist eine kleine, mobile AIX-Workstation von 1994 - hergestellt von Tadpole (die auch andere RISC-Notebooks gebaut haben, wie das SPARCbook 1 oder das ALPHAbook 1). Drin steckt für ein Notebook damals nicht übliche Technik:
- CPU: IBM PowerPC 601 66 MHz
- RAM: 32 MB (max. 64 MB sind möglich)
- HDD: 540 MB 2,5" SCSI
- Display: Color-VGA, Aktiv-Matrix
- Erweiterungsmöglichkeiten: 2x PCMCIA
- Netzwerk: Ethernet OnBoard + TokenRing via PCMCIA-Karte
- OS: IBM AIX 3.2.5 for N40
Ein schönes, kleines AIX-Notebook - und genauso selten anzutreffen, wie die neueren ThinkPad 800 Series.
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Schade, dass du das Ganze aufgibst.
Leider ist die Schweiz für mich außer Reichweite, so dass für mich nur Versand für mich in Frage käme. Wenn du sie noch hast - und verschicken würdest - wären für mich das ThinkPad 340CSE und das ThinkPad i1200 von Interesse.
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'n im Monitor integrierter USB-Hub ist an sich aber auch nix großartig Neues oder Besonderes - findeste bei einigen Monitoren.
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Xaar:
Also der Clone DX4 ist ein It's ST, kein IT, um Irrtümer auszuschliessen.
Also ein von SGS Thomson (ST) gefertigter Cyrix Cx486DX4
Aber die waren ja durchaus verbreitet -
Nicht direkt "repariert", sondern "Defekt umgelagert" an meinem ThinkPad G40: Hier war ja bei einem der OnBoard-Netzwerkport defekt. Da ich nach Langer Zeit dann ein zweites G40 bekommen habe, bei dem der Display-Inverter durchgeschmort ist, hab' ich einfach die Mainboards getauscht. Also ein leicht defektes G40 noch leicht defekter gemacht - dafür ein leicht defektes komplett in Stand gesetzt

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Texas Instruments wird aber "TI" abgekürzt

Btw. waren die 486er von Cyrix (und damit auch die von Texas Instruments, SGS Thomson/ST und IBM) keine plumpen Clones - im Gegensatz zu den in Lizenz gefertigten 80486ern von AMD.
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Im Original waren diese Boards mit Intel DX4-100, IT-DX4100 als auch ST-DX4-100 bestückt.Was sind denn "IT-DX4100"? 486DX4/100 von Instruments Texas?
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Das 3Dfx-Logo ist doch das neuere Logo, nicht das, was auf den Voodoo/Voodoo²-Chips drauf zu finden ist:
Voodoo-TMU mit Logo (auch auf den Voodoo² zu finden) -> Voodoo4/5-GPU mit Logo
Wäre eher ein Argument für eine noch jüngere GPU.
Außerdem erscheint es mir etwas unlogisch zum Einen mit Logos von zwei konkurrierenden CPU-Herstellern zu werben und zum Anderen Ende 1996 nur mit "Intel OverDrive ready" (ohne "Pentium" im Schriftzug!) zu werben, während der Pentium schon gut im Massenmarkt angekommen ist (siehe die Niederganggründe von ESCOM 1995/1996).
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Das "OverDrive ready" dürfte sich wohl eher auf das Vorhandensein eines OverDrive-Sockels (die blauen ZIF-Sockel, die recht selten verbaut waren) beziehen, oder? Also einen Upgrade-Sockel, der zusätzlich zur vorhandenen (dann gewiss meist verlöteten) CPU. Somit konnte der Endanwender bspw. aus einem System mit einem 80486SX-25 über einen OverDrive Processor ODP486SX-25 flux ein System mit einem 80486DX2-50 bauen - ohne ein Teil auszutauschen. Prozessor stecken, läuft (zumindest in der Theorie). Als "Vorgänger" bzw. "verwandt" könnte man da den 80487SX bezeichnen - der auch in einem separaten Sockel Platz fand und den bisher vorhandenen Prozessor deaktivierte.
Alternativ gab's dann auch noch die OverDrive Processor Replacements (bspw. DX4ODPR-100), die als Ersatz für den bisher verbauten Prozessor gesteckt wurden. Die Pentium OverDrives für die 486er kamen dann noch später raus - und waren wimre nur als Replacements gedacht.
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Aktueller Spielerechner: Crucial MX300 M.2 SSD 525 GB -> Samsung SSD 960 Pro NVMe M.2 SSD 1TB + Crucial MX300 M.2 SSD 525 GB
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Jo, ist verständlich. Ich wollte hier aber 'nen vernünftigen Kompromiss aus Geschwindigkeit (Hauptsächlich der Ladezeiten wegen) und Größe. Eigentlich sollte 'ne Samsung SSD 840 Evo mSATA 1 TB rein (war mal in einem gebraucht erworbenen Notebook dabei) - da hab' ich aber keinen Adapter drin. Und die 500 GB von der WD Blue reichen auch vollkommen aus.
Leider findet man bei so manchen SSDs keine Angaben darüber, ob die 'nen Cache haben - oder nicht. Die WD Blue hier (was imho die erste WD-Blue-SSD-Generation sein dürfte) steht auch nix bei.