... und ich werd' wie immer warten, bis kurz vor dem Release der nächsten Version, ehe ich update. Also irgendwann im September/Oktober ![]()
Beiträge von Xaar
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ja bei chiaki ist sie ja explodiert, ausrinnen wiss ma eh. hab extra AA batteriehalter gekauft mit langen kabeln, damit die in einer elektronikfreien ecke der gehäuse liegen.Auf den Fotos sieht's aber auch eher danach aus, als wenn die nur ausgelaufen wären, nicht "explodiert", wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob das Bilder von Chiakis Rechnern sind (liegen auf imgur und photobucket, obwohl er selbst die pixelbanane hat?).
Auch eine vermeintlich "sichere" Ecke im Gehäuse kann trügerisch sein - wenns irgendwo lang läuft, greift das mit der Zeit auch das Gehäuse an, was scheinbar bei Alu-Guss auch ungünstigt endet.
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Die ersteren (zB verbaut bei PowerMac G3 B&W aufwärts) [...]Die 3,6-V-Li-SOCl2-Typen schon deutlich vor dem PowerMac G3 drin, wenigstens ab dem Macintosh IIci drin. War eigentlich bei den ganzen Macs der 1990er äußerst verbreitet, so meine Erfahrung (mit diversen 68k- und PPC-Macs).
jeez gibt es vorzeichen?Keine Ahnung, ob es Vorzeichen gibt - bei mir hat's 'nen Rechner dahingerafft (siehe hier). Im Zweifelsfall würde ich einfach sagen: Rausnehmen, bevor man den Rechner längere Zeit ungenutzt rumstehen lässt.
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Das dürfte generell bei Lithium-Thionylchlord-Batterien (Li-SOCl2; 3,6 V Nennspannung, also sowas wie die Saft LS14250) über kurz oder lang ein Problem werden - hab' ich jüngst auch mitbekommen müssen.
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Schick. Mit einer Kalok Octagon als Festplatte. Macht die ihrem Firmennamen alle Ehre (also "Kalok" beim Hochlauf bzw. in Betrieb)?
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Schlafstätte: 2012er 40-€-Rollmatratze -> 2020er 60-€-Rollmatratze. Die alte hat immerhin rund 8 Jahre gehalten, gar nicht mal so schlecht. Wobei die alte nur 'ne Übergangslösung sein sollte, bis 'n neues Schlafgemach vorhanden ist - was jetzt auch nicht anders ist...
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Daher reicht eine CF-Karte mit CF-IDE-Adapter allemal. Da der IDE-Controller an Bord DMA (min. udma2) beherrschen dürfte, ist das mit der CF-Karte kein Problem. Gegen eine SSD spricht schon, dass dann kein Trim unterstützt wird.Trim haste bei 'ner CF aber auch nicht - also ist zumindest dahingehend kein Unterschied. Und was mir bei meinen CF-IDE-Adapterversuchen aufgefallen ist: Da eine Variante zu finden, die vernünftig mit UDMA läuft, ist auch teils Glückssache - zumindest bei den Adaptern und "billigen" CFs.
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Klar, kein Problem. Bei mir sielt sich das sowieso nur rum

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Also mit 'nem Celeron II (633/700 MHz), Pentium III E (600/650/900 MHz) oder Pentium III EB (600/800/866/933 MHz) könnte ich dienen. 64-MB- oder 128-MB-SDRAM-Module (PC100 od. PC133) hätte ich auch noch genug da.
Nur mit 'nem Sockel-370-Mainboard wird's schwer. Da hätte ich nur die Variante "Slot 1 mit Slot-1-zu-Sockel-370-Adapter" in Petto (wenn ich meinen zweiten Adapter finde). Wäre ein HP-Mainboard (aus 'nem HP Vectra VE8i DT), hat allerdings keinen AGP-Port, dafür 'ne aufgelötete Matrox G200A. Chipsatz ist ein Intel 440ZX, FSB sollten 66 und 100 MHz gehen.
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ThinkPad W510: HD+-Display (1600x900) -> FullHD-Display (1920x1080)
Das FullHD-Display hatte ich noch von 'nem defekten W510 über - läuft prima.
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Hübsch.
Windows 2?Minuet, steht doch auch in der Info-Box, die ganz gewiss nicht ohne Grund zu sehen ist.
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ThinkPad Z60t:
Mal wieder ein Fall für "aus zwei mach eins": Beim neueren Z60t war das Mainboard defekt und das Gehäuse mechanisch an einer Ecke beschädigt. Beim älteren Z60t fehlte das Display, der CPU-Kühler war auch nicht der Richtige - und das Keyboard Bezel war mechanisch defektiös. Also das Display vom neueren Z60t in das ältere Z60t eingebaut, die mechanisch etwas deformierten Teile gerichtet bzw. gegen die intakte Variante aus dem neueren ersetzt. Schon tut's wieder b1. Muss nur noch ein BIOS-Update drauf.
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ThinkPad X301. Sieht noch fast genauso aus, wie zum Zeitpunkt der Einrichtung anno 2016 (also nahezu so, wie im Juli 2016 auch auf dem X300).
Bin schon erstaunt, wie lange ich nun schon Arch Linux nutze - und bisher alle Updates weitestgehend funktioniert haben (bis auf Kleinigkeiten, die sich aber beheben ließen). Beim vorher genutzten Xubuntu war spätestens nach dem 2. Versionsupdate das Ganze meist so kaputt, dass eine Neuinstallation sinnvoller war. Und Debian hab' ich irgendwie auch nie lange dauerhaft aktiv genutzt, obwohl ich das ganz prima fand und auch nachwievor finde.
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Mein A275 ist auch nicht wirklich
älterjünger: November 2017. War von Werk aus auch 'ne SSD drin, allerdings nur 'ne 128 GB SanDisk, die mir für den Dual-Systembetrieb etwas zu mikrig war.Btw.: Wieso als Systemsprache Englisch?
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Neuzugang ThinkPad A275. Windows-Partition ist fertig, heute Abend dann noch Arch Linux installieren.Wieso kommt mir diese Konstellation so bekannt vor?
Wobei bei mir 'n neuerer A10 (PRO A10-9700B) aber dafür weniger RAM (8 GB) drinstecken. -
32-Bit-Software bringt unnötige Limitierungen mit sich und ist einfach nicht mehr zeitgemäß.Inwiefern gibt es denn da unnötige Beschränkungen? Ich kenn' mich mit Notensatz absolut nicht aus, daher die Frage.
Ob es noch zeitgemäß ist, wäre mir persönlich schnuppe, solange die Software noch auf einem aktuellen System nutzbar ist - und natürlich die notwendigen Anforderungen an Funktion, Bedienbarkeit etc. erfüllt. Und ja, ich weiß, dass ich nicht das Maß aller Dinge bin.
Ich persönlich hab' bisher noch kein Programm angetroffen, wo die 32-Bit-Version mich eingeschränkt hätte - wobei ich auch zugeben muss, dass ich oft nicht mal weiß, ob's da Einschränkungen in der 32-Bit-Version gibt, die es in der 64-Bit-Version nicht gibt. Das einzige Beispiel, was mir da einfällt, sind die Tabellen-/Arbeitsmappengrößen in Excel, die in den 64-Bit-Versionen merklich größer sind (zumindest bei der 2010er Version kenne ich diese Aussage). Sonst könnte ich mir vorstellen, dass es bei der Arbeit mit großen Datenmengen (Videoschnitt bspw.) Einschränkungen gibt. Oder ist Notensatz auch so ein Anwendungsfall für große Datenmengen?
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Bleibt zu hoffen, dass endlich auch diese unsägliche 32-Bit-legacy-Software für Windows verschwindet. Das aktuelle capella 8 gibt es immer noch nur als 32-Bit-Müll.Wo ist da das Problem? Der Support für 32-Bit-Anwendungen bleibt ja bestehen.
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first gen geht gar nicht, fängt schon mit der Grafik an, hier ist oft noch n verkrüppelter GMA 4500 MHD im EinsatzDie GMA X4500HD ist doch 'ne GPU aus 'nem Core-2-Chipsatz (G*40/G*45-Serie), wie willste die in 'nem Core-i-System der ersten Generation finden? Die Westmere-CPUs hatten dann 'ne GPU mit auf der CPU - als Weiterentwicklung der X4500HD ("Ironlake"). (Und ja, ich weiß, dass die Sandy-Bridge-GPUs merklich mehr Leistung bieten als die Ironlake-GPUs).
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die i5 mobile sind ja nur 2kerner mit ht, und die krächzen jetzt schon auf youtube rumWas für Auflösungen fährst du denn, dass du 'nen Ivy Bridge i5 mit Youtube zum Ruckeln bekommst? 720p (mehr ergibt bei dem Display vom X230 auch keinen Sinn) mit 30 fps sind locker mit 'nem Low Voltage Core 2 Duo mit 1,4 GHz und IGP machbar - sehe ich jeden Tag an meinem alten ThinkPad X301. 60 fps (die imho auch nicht so viel mehr bringen, kommt aber auch auf den Videoinhalt an) sind für den Core 2 Duo LV schon etwas dünn, mit einem Core i3/i5 sollte das aber auch gut gehen.
Wobei das jetzt Angaben für Linux sind - unter Windows krieg' ich das nicht hin, das frisst an sich schon zu viel Ressourcen, nur für den eigenen Betrieb.