Beiträge von Xaar


    Die letzte war bei uns, bis vor 2 Jahren ca

    Jupp, schon gelesen: Wurde 2017 in Haltern am See geschlossen - nun gibt's wohl in Oberfranken eine Shell-Tankstelle, die als DEA-Tankstelle gelabelt ist (wohl, um die Namensrechte bei Shell zu halten).


    Ich kann mich an die werbung erinnern, aber an die tanken so garnicht mehr.

    Geht mir genauso. Allerdings haben bei uns nach der Wende so einige Tankstellen die Marken gewechselt. Ich kann mich sogar noch dunkel an 'ne Nachwende-Minol-Tankstelle bei uns erinnern. Ist aber mittlerweile schon lange abgerissen.

    Auf DEA bin ich eigentlich nur gestoßen, weil die Tankstelle, an der ich zumeist tanke, vor einiger Zeit modernisiert wurde - und dazu mal in 'ner Lokalzeitung 'n kurzer Artikel stand, der eben erwähnte, dass die Tankstelle kurz nach der Wende als DEA-Tankstelle eröffnet wurde.

    Alte DEA-Werbung:

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    Den Slogan "DEA - Hier tanken Sie auf" hab' ich ja schon Ewigkeiten nicht mehr gehört (was nicht verwunderlich ist, da es DEA-Tankstellen bei uns schon lange nicht mehr gibt).


    ich würde gerne die 2mb onboard belassen (sind ja schneller) und die anderen 2 zusätzlich. da das aber scheinbar nicht geht, werd ich mal schauen was die chips im olivetti tun. lieber 512kb dazu gesteckt und nur 128 erkannt, als nur 512kb zu haben oder wieder teuer auf ebay kaufen im ausland.

    Ich weiß nicht, wie die ICs im Olivetti verschalten sind, aber im einfachsten Fall, sollten sich die 41256 wie 4164 verhalten, da das 9. Adressbit fehlt. Allerdings ist die Frage, wie stabil das Ganze läuft, wenn das 9. Adressbit auf einem nicht definierten Pegel (also nicht Low und auch nicht High) rumdümpelt.

    Andererseits sollten doch 4164 jetzt nicht so teuer sein, oder?

    Btw.: Hier gibt's 'n paar Typenvergleiche für größere Speicher-ICs (ab 41256): https://www.datasheetarchive.com/pdf/download.p…pe=M&term=41256
    Und hier für kleinere (bis 4164, muss man aber etwas rumblättern): https://www.datasheetarchive.com/pdf/download.p…ype=M&term=4164


    ich kann von der isa karte eigentlich die chips klauen oder? dann müsste ich auf 512kb+512kb kommen, womit ein 8086 umgehen kann oder?

    Dürfte nicht viel bringen, da ja zwisch 640 kB und 1024 kB die ganzen anderen ROMs rumwuseln. Zumal der Olivetti M24 scheinbar maximal 640 kB kann (was für XT-Klasse-Rechner ja "normal" wäre): https://th99.bl4ckb0x.de/m/M-O/32566.htm

    2mb auf der hauptplatine. (4x512kb)

    Hm, dann wäre das mit der Einblendung ja eh Mist, weil du bei 2 MB (200000h) anfangen müsstest. Wie sieht's da aus, wenn du OnBoard auf 1 MB runter gehst und danach die Speicherkarte steckst?

    Was mir aber so noch auffällt: Der Portable 386 hat doch 'nen 386DX drin - und damit 'n 32-Bit-Speicherinterface. Dazu passt dann 'ne normale 16-Bit-ISA-Speichererweiterung doch gar nicht? Lt. Maintenance and Service Guide gab's für den Portable 386 wohl auch diverse spezielle Speichererweiterungskarten.

    Wieviel RAM haste denn im Rechner ohne die Speicherkarte drin?

    Wenn ich die Adressen richtig verstehe, geht's mit 1 MB (100000h), 3 MB (300000h), 5 MB (500000h) usw. bis 13 MB (D00000h) als Startadresse los - was irgendwie 'n bisschen komisch mir erscheint (hab' aber mit solchen Speicherkarten auch keine Erfahrung).


    Lässt sich vielleicht sogar noch mit 512ern oder 1024ern upgraden, mit etwas Glück da die alle gesockelt sind. :D

    Eher nicht - die 1024k x 1 Bit haben wimre 20 Pins und nicht nur 16. Außerdem scheint mir die verlinkte Konfigurationsseite schon hinzuhauen.

    PS: dafür das es von 85 ist aus den USA, sind da ICs aus Russischer Produktion drauf. :D

    Wie kommste denn da drauf? Die Speicher-ICs sind von Samsung (Bänke 1 bis 3) und Hitachi (Bank 0), die Logik-ICs von Signetics (mit dem "S"-Symbol drauf), Motorola (mit dem eingekreisten "M"), Texas Instruments (mit den Umrissen von Texas) und Fairchild (mit dem "F"-Symbol drauf) - und oben die beiden ICs sind von Kyocera.

    Davon abgesehen: Das Board ist von Mitte/Ende 1986 - dem Herstellungsdatum der Leiterplatte nach (37. KW 1986) und der verbauten ICs. Die ICs in Bank 0 sind gar von 1988 (und haben 100 ns Zugriffszeit statt 150 ns wie die in Bank 1-3 - was auch eher merkwürdig ist).

    Also von der Bestückung her würde ich auch 2048 kB als richtig ansehen. Die verbauten RAM-ICs haben jeweils 256k x 1 Bit. Pro Bank sind 18 ICs verbaut - ich würde hier auf 16 Daten-ICs und zwei Parity-ICs tippen. Macht Datentechnisch 4x 16x 256k x 1 Bit = 16384 kBit = 2048 kB.

    Was ein bisschen komisch ist: Der Compaq Portable 386 hat doch OnBoard auch noch RAM drauf - die müssteste ja speichertechnisch sicher vor der RAM-Karte anordnen. Wenn bisher 3096 kB gezählt worden sind, spräche das für 1024 kB OnBoard + 2048 kB auf der Karte. Mein Portable 386 hat mit 4 SIMMs (so 'n proprietäres Compaq-SIMM-Format mit 42 Kontakten) 2048 kB, ohne zusätzliche Speicherkarte.

    Sooo exorbitant teuer war der Kollege gar nicht - schon gar nicht für den sehr guten Zustand. Hat mich anno 2011 rund 60 € gekostet - inkl. zwei Akkus (natürlich beide breit), Akku-Ladegerät, Netzteil, besagter TokenRing-PCMCIA-Karte und passender Notebooktasche. Bekommen via eBay-Kleinanzeigen :)

    Auf der anderen Seite ist das allgemeine Interesse an Unix-Workstations mittlerweile doch arg gesunken.

    Heute mal etwas Altes, Seltenes: Ein IBM RISC System/6000 Model N40:

    Schaut auf den ersten (flüchtigen) Blick wie ein ThinkPad aus - ist es aber nicht. Ist eine kleine, mobile AIX-Workstation von 1994 - hergestellt von Tadpole (die auch andere RISC-Notebooks gebaut haben, wie das SPARCbook 1 oder das ALPHAbook 1). Drin steckt für ein Notebook damals nicht übliche Technik:

    • CPU: IBM PowerPC 601 66 MHz
    • RAM: 32 MB (max. 64 MB sind möglich)
    • HDD: 540 MB 2,5" SCSI
    • Display: Color-VGA, Aktiv-Matrix
    • Erweiterungsmöglichkeiten: 2x PCMCIA
    • Netzwerk: Ethernet OnBoard + TokenRing via PCMCIA-Karte
    • OS: IBM AIX 3.2.5 for N40

    Ein schönes, kleines AIX-Notebook - und genauso selten anzutreffen, wie die neueren ThinkPad 800 Series.

    Nicht direkt "repariert", sondern "Defekt umgelagert" an meinem ThinkPad G40: Hier war ja bei einem der OnBoard-Netzwerkport defekt. Da ich nach Langer Zeit dann ein zweites G40 bekommen habe, bei dem der Display-Inverter durchgeschmort ist, hab' ich einfach die Mainboards getauscht. Also ein leicht defektes G40 noch leicht defekter gemacht - dafür ein leicht defektes komplett in Stand gesetzt :)

    Texas Instruments wird aber "TI" abgekürzt 8D

    Btw. waren die 486er von Cyrix (und damit auch die von Texas Instruments, SGS Thomson/ST und IBM) keine plumpen Clones - im Gegensatz zu den in Lizenz gefertigten 80486ern von AMD.

    Das 3Dfx-Logo ist doch das neuere Logo, nicht das, was auf den Voodoo/Voodoo²-Chips drauf zu finden ist:

    Voodoo-TMU mit Logo (auch auf den Voodoo² zu finden) -> Voodoo4/5-GPU mit Logo

    Wäre eher ein Argument für eine noch jüngere GPU.

    Außerdem erscheint es mir etwas unlogisch zum Einen mit Logos von zwei konkurrierenden CPU-Herstellern zu werben und zum Anderen Ende 1996 nur mit "Intel OverDrive ready" (ohne "Pentium" im Schriftzug!) zu werben, während der Pentium schon gut im Massenmarkt angekommen ist (siehe die Niederganggründe von ESCOM 1995/1996).