Ist wie mit ReiserFS
Wo hat das Dateisystem gemordet?
Ist wie mit ReiserFS
Wo hat das Dateisystem gemordet?
Was ist das für ein KDE? bzw die einstellungen
ein aktuelles KDE kenne ich als morden aussehendes DE...
Also mit einer Desktopumgebung, die mordet, will ich dann eher nix zu tun haben...
da steht doch FETT für DOS, jetzt is eh weg
Und auf den Disketten steht eindeutig "Word für Windows". Das scheint 'ne Update-Version für ältere Versionen von Word für DOS und Word für Windows zu sein.
Mal eine Frage bezüglich Touchpad-Alternativen: Ich hab' hier unter Arch Linux an mehreren ThinkPads (u. A. dem X301 und dem A275) das Phänomen, dass die Tasten vom TrackPoint nur als einfacher Klick nutzbar sind. Halte ich die Taste fest (bspw. für drag'n'drop), so wird dennoch nur ein kurzer Klick ausgeführt. Bei den TrackPad-Tasten hingegen funktioniert das Halten.
Hat da jemand eine Idee, wie ich das Verhalten ändern kann? Unter Arch Linux find' ich da keine Einstellungsmöglichkeiten, wassoetwas angeht (bei den Xfce-Einstellungen für Maus und Trackpad). Im ThinkWiki-Beitrag zur TrackPoint-Konfiguration bin ich auch nicht so recht fündig geworden. Unter Windows verhalten sich die TrackPoint-Tasten genauso wie die TrackPad-Tasten.
Das Problem kommt mir bekannt vor - mein A31p zeigt ein ähnliches Verhalten, nur dass das mittlerweile gar nicht mehr hochfährt, egal, ob mit Akku und ohne Netzteil, mit Akku und mit Netzteil oder ohne Akku und mit Netzteil. ![]()
Vielleicht hat Pain ja eine Idee.
Nein, das ist 'n Monochromdisplay mit 16 Graustufen.
Auf der Batterie steht u.a. "6 V". Das spricht gegen eine Batterie mit 7,2 V.
Und in den Angaben vom Hersteller steht Lithium-Thionylchlorid, was keine 6,0 V bringt. Was ist nun richtig? An sich ist es mittlerweile egal, da die Batterie in die Entsorgung geht.
Aluminiumdioxid wäre sehr seltsam, normal ist Aluminiumoxid = Al₂O₃.
An der Stelle würde ich zur Messingdrahtbürste greifen.
Das "die" war da zu viel reingekommen - ist natürlich Aluminiumoxid. Aber die Drahtbürste braucht's nicht mehr, da der Rechner irreparabel ist.
Eine Ethernetkarte, z.B. 3Com 3C509B wäre darin sicherlich gut aufgehoben. Ansonsten bei einem 80386SX …
Eine 3C509B-COMBO steckt in meinem 486er. Verfügbar hab' ich nur noch eine Longshine LCS-8634 und eine Intel EtherExpress PRO/10+ ISA. Aber ob davon eine in den anderen IP Lite reinwandert, bezweifle ich. Ich werd' erstmal die SPS-Anschaltung von dem defekten IP Lite einbauen - und muss mal schauen, wass die so an Ressourcen übrig lässt. Wobei die SPS-Anschaltung nochmal fast die selbe Rechenleistung hat, wie der IP Lite (IP Lite: 386SX-16; SPS-Anschaltung: 68020-12). Und dabei hat die SPS-Anschaltung mit 4 MB RAM viermal so viel wie der Rechner an sich ![]()
Kontron IP Lite mit 386SX-16:
Hier hat sich leider doch die Befürchtung bewahrheitet, dass das Busboard und die CPU-Platine durch die ausgelaufene Batterieflüssigkeit Schaden genommen haben. Ein Rettungsversuch, die komplett vollgesifften DIL-Schalter der CPU-Platine zu ersetzen, war leider erfolglos.
Das IP Lite hab' ich damals(TM) als halbes Wrack bekommen, wo 'n ganz paar Teile gefehlt haben oder verbastelt waren. So fehlte das Diskettenlaufwerk, 'n ganz paar Schrauben und die Rückwand. Elektrisch war's aber noch in Ordnung.
Aber es ist nicht alles verloren: Nicht in den Schrott wandern die CPU und NPU des Board (beide gesockelt, wobei ich die NPU selbst nachgerüstet habe), das Diskettenlaufwerk, die Festplatte, die mechanisch noch intakten Teile, das Netzteil, die Tastatur - und 'ne komplett funktionierende, wenn auch schon etwas ausgelutschte, Display-Einheit mitsamt Inverter. Damit hab' ich wenigstens etwas Ersatz, wenn mal was sein sollte.
Kontron IP Lite mit 386DX-33 mit Cache:
Hier lief das interne Display nicht. Ursache war ein defektes Interfaceboard, welches das interne Display nicht mehr angesteuert hat. Mit dem Interfaceboard des älteren Kontron IP Lite mit Batterie-Schaden läuft's nun problemlos, wobei ich hier 'n bisschen was umlöten musste, weil der Schirm-/Masse-Anschluss um den PS/2-Port bei dem älteren IP Lite schonmal modifiziert wurde. Bei der Gelegenheit habe ich gleich noch ein paar mechanische Teile, die beim neueren IP Lite defekt waren, gegen die aus dem älteren IP Lite getauscht.
Damit ist das neuere IP Lite nun wieder in Ordnung:
![]()
Hier mal ein paar Komponenten aus dem Kontron IP Lite:
Die erste Lithium-Primär-Batterie, die ich habe auslaufen sehen:
Der Spannung nach müsste es eine Lithium-Mangandioxid-Batterie (zwei in Reihe geschaltene 3-V-Li-MnO2-Zellen) sein, lt. UN 38.3 Test Summary Report vom Hersteller Tadiran ist es jedoch eine Lithium-Thionylchlorid-Batterie (mit 7,2 7,4 V Nennspannung). Was da austritt, weiß ich nicht - es ist auf jeden Fall noch flüssig und durchsichtig (das braune Material ist nur eine dünne "Kruste" drüber), was für Thionylchlorid sprechen würde.
Netterweise sind die Tropfen genau auf der CPU-Platine gelandet, diese entlang gelaufen und haben sich an der Gehäuseunterseite und auf der Busplatine gesammelt. Dadurch wurde das Aluminium-Gussgehäuse massiv angegriffen:
Das Weiße ist offenbar zum Großteil Aluminiumdioxid - wobei das Gehäuse an einer Stelle fast durchgefressen wurde.
Die Busplatine hat eine dicke Ansammlung einer Mischung aus der ausgelaufenen Flüssigkeit und dem korrodierten Aluminium festgehalten:
Die CPU-Platine hat aber auch ordentlich was abbekommen:
Und ja, das ist wirklich ein gesockelter, nicht verlöteter 386SX.
Ich hab' jetzt erstmal versucht das Ganze weitestgehend zu entfernen (erst mechanisch, dann mit Wasser und Alkohol), wobei ich zumindest etwas Hoffnung habe, dass es noch funktioniert. Scheinbar hat die Flüssigkeit doch nicht so korrosive Eigenschaften, zumindest was Kupfer und Zinn angeht. Auf der Busplatine ist der Lack über den Leiterbahnen zum Teil weg, die Leiterbahnen selbst sehen aber noch gut aus. Am Gehäuse selbst isses leider nicht so einfach, da das Al2O3 doch recht stabil ist.
Schauen wir mal, wie es aussieht, wenn alles getrocknet ist.
Zum Glück hätte ich noch den anderen IP Lite hier - er hat aber 'ne flottere CPU-Platine mit 'nem 386DX-33 mit 32 kb Cache und 4-MB-Memory-Card (statt 386SX-16 mit 1 MB onboard) drin:
Das Interfaceboard ist in beiden Rechner das Selbe:
An sich schon ein hübsches Rechnerchen, mit VGA, 256 kB VRAM, IDE-Anschluss, diversen Anschlüssen - und einer zwischen RS232 und RS422/485 umschaltbaren zweiten seriellen Schnittstelle.
Erweiterungsplatinentechnisch sind 4 ISA-Slots frei zugänglich, ein fünfter Slot wäre mit mehr Demontageaufwand auch bestückbar. Mit 'ner anderen CPU-Platine kann das System auch einfach zu 'nem EISA-System werden, was wimre bei neueren Modellen (mit 486er Prozessoren) auch gemacht wurde.
Xaar: 495 Pkt. @ Intel Mobile Pentium III 850 MHz
Nach Langem wursteln läuft das ThinkPad A21p nun scheinbar vernünftig ![]()
Die Treiber sind nicht offline, sondern ins End-Of-Life Portal ausgegliedert.
Vor einigen Jahren hatte Lenovo tatsächlich aufgeräumt, aber aufgrund Anregungen von Kunden und Communities das EOL-Portal letztendlich doch bereitgestellt.
Die Digitizer-Treiber sind da aber irgendwie nicht dabei, oder übersehe ich da was? Multitouch-Treiber sind da, aber für den Wacom Digititzer finde ich den nicht.
Nebenbei beim Rumbasteln: 'n Let's Play von "Workers & Resources: Soviet Republic". Find' ich irgendwie reizvoll, zumal so 'n Setting in der 2. Welt doch eher selten ist - erst Recht bei solchen Aufbau-Simulationen.
IBM ThinkPad T60 14,1" 4:3:
Damit ist das T60 wieder einsatzbereit - werd' ich wohl morgen mal als Testgerät für diverse Sockel-M-CPUs nutzen. Was aber interessant ist: Lenovo hat bei den T60 und T61 offenbar gern alte Prozessor-Sockel verbaut. Bei den ganzen T60 und T61 hier sind auf den Mainboards immer Sockel 479 aufgelötet - unabhängig davon, ob das System mit Sockel-M- (T60) oder Sockel-P-Prozessoren (T61) betrieben wird.
Ein paar defekte Ersatzteilspender-ThinkPads, darunter einige T61 mit nVidia Quadro NVS140M. Hier dürfte der nVidia-Bug die Ursache sein (sind alles Chips von 2007 oder Anfang 2008, also extrem unwahrscheinlich, dass die fehlerfrei sind).
Aber durch's Schlachten sind so einige Ersatzteile rumgekommen: Neben diversen Tastaturen (und damit Tastenkappen und Mechanik dahinter) auch ein paar TouchPads, Gehäuseteile, Massen an 512-MB-DDR2-SO-DIMMs, eine Atheros- und fünf Intel-WLAN-Karten, Ultrabay-Laufwerke - und Ersatzdisplays: So ist ein nutzbares Ersatzdisplay für mein T60 14,1" 4:3 mit ATi-Grafik (allerdings eine Mobility Radeon X1300) rausgekommen - wenngleich das nach dem Einschalten erstmal kräftig rot leuchtet. Da wird wohl der CCFL-Ausfall nicht all zu lange auf sich warten lassen (wie es beim alten Panel schon der Fall war). Und dann sind noch zwei 15,4"-WSXGA+-Panels rausgesprungen - passt ja prima für das Z60m, was ich erst wiederbelebt habe. Werd' ich wohl demnächst vom WXGA-Panel (1280x800) auf das WSXGA+ (1680x1050) umbauen denmächst.
So, mal wieder etwas Konstanz hier reinbringen. Dell Latitude E4300:
Schön schlicht, wie immer ![]()
| Xaar | 707 | 403 | ✓ | Intel Mobile Core 2 Duo SP9400 | 2 | 2 | 2,40 | Link |
Was so ein anderer Buchstabe ausmacht.
Der SU9400 kommt auf nur rund die Hälfte der Punkte (hat aber auch nur 1,40 GHz - und 'ne TDP von 10 W statt 25 W).
Welbst Windows 2000 bekomme ich mit WPA2-Netzen verbunden (müsste mal gucken, ob es mit Windows 98 SE auch noch geht).
Das Problem ist eher, dass die verwendete Hardware kein WPA/WPA2 kann. Hab' so 'ne WLAN-Karten auch hier, die nur WEP, aber noch kein WPA können.