Beiträge von Xaar

    Also mit 'nem Celeron II (633/700 MHz), Pentium III E (600/650/900 MHz) oder Pentium III EB (600/800/866/933 MHz) könnte ich dienen. 64-MB- oder 128-MB-SDRAM-Module (PC100 od. PC133) hätte ich auch noch genug da.

    Nur mit 'nem Sockel-370-Mainboard wird's schwer. Da hätte ich nur die Variante "Slot 1 mit Slot-1-zu-Sockel-370-Adapter" in Petto (wenn ich meinen zweiten Adapter finde). Wäre ein HP-Mainboard (aus 'nem HP Vectra VE8i DT), hat allerdings keinen AGP-Port, dafür 'ne aufgelötete Matrox G200A. Chipsatz ist ein Intel 440ZX, FSB sollten 66 und 100 MHz gehen.

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    ThinkPad Z60t:

    Mal wieder ein Fall für "aus zwei mach eins": Beim neueren Z60t war das Mainboard defekt und das Gehäuse mechanisch an einer Ecke beschädigt. Beim älteren Z60t fehlte das Display, der CPU-Kühler war auch nicht der Richtige - und das Keyboard Bezel war mechanisch defektiös. Also das Display vom neueren Z60t in das ältere Z60t eingebaut, die mechanisch etwas deformierten Teile gerichtet bzw. gegen die intakte Variante aus dem neueren ersetzt. Schon tut's wieder b1. Muss nur noch ein BIOS-Update drauf.

    ThinkPad X301. Sieht noch fast genauso aus, wie zum Zeitpunkt der Einrichtung anno 2016 (also nahezu so, wie im Juli 2016 auch auf dem X300).

    Bin schon erstaunt, wie lange ich nun schon Arch Linux nutze - und bisher alle Updates weitestgehend funktioniert haben (bis auf Kleinigkeiten, die sich aber beheben ließen). Beim vorher genutzten Xubuntu war spätestens nach dem 2. Versionsupdate das Ganze meist so kaputt, dass eine Neuinstallation sinnvoller war. Und Debian hab' ich irgendwie auch nie lange dauerhaft aktiv genutzt, obwohl ich das ganz prima fand und auch nachwievor finde.

    Mein A275 ist auch nicht wirklich älter jünger: November 2017. War von Werk aus auch 'ne SSD drin, allerdings nur 'ne 128 GB SanDisk, die mir für den Dual-Systembetrieb etwas zu mikrig war.

    Btw.: Wieso als Systemsprache Englisch?


    Neuzugang ThinkPad A275. Windows-Partition ist fertig, heute Abend dann noch Arch Linux installieren.

    Wieso kommt mir diese Konstellation so bekannt vor? =) Wobei bei mir 'n neuerer A10 (PRO A10-9700B) aber dafür weniger RAM (8 GB) drinstecken.


    32-Bit-Software bringt unnötige Limitierungen mit sich und ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

    Inwiefern gibt es denn da unnötige Beschränkungen? Ich kenn' mich mit Notensatz absolut nicht aus, daher die Frage.

    Ob es noch zeitgemäß ist, wäre mir persönlich schnuppe, solange die Software noch auf einem aktuellen System nutzbar ist - und natürlich die notwendigen Anforderungen an Funktion, Bedienbarkeit etc. erfüllt. Und ja, ich weiß, dass ich nicht das Maß aller Dinge bin.

    Ich persönlich hab' bisher noch kein Programm angetroffen, wo die 32-Bit-Version mich eingeschränkt hätte - wobei ich auch zugeben muss, dass ich oft nicht mal weiß, ob's da Einschränkungen in der 32-Bit-Version gibt, die es in der 64-Bit-Version nicht gibt. Das einzige Beispiel, was mir da einfällt, sind die Tabellen-/Arbeitsmappengrößen in Excel, die in den 64-Bit-Versionen merklich größer sind (zumindest bei der 2010er Version kenne ich diese Aussage). Sonst könnte ich mir vorstellen, dass es bei der Arbeit mit großen Datenmengen (Videoschnitt bspw.) Einschränkungen gibt. Oder ist Notensatz auch so ein Anwendungsfall für große Datenmengen?


    first gen geht gar nicht, fängt schon mit der Grafik an, hier ist oft noch n verkrüppelter GMA 4500 MHD im Einsatz

    Die GMA X4500HD ist doch 'ne GPU aus 'nem Core-2-Chipsatz (G*40/G*45-Serie), wie willste die in 'nem Core-i-System der ersten Generation finden? Die Westmere-CPUs hatten dann 'ne GPU mit auf der CPU - als Weiterentwicklung der X4500HD ("Ironlake"). (Und ja, ich weiß, dass die Sandy-Bridge-GPUs merklich mehr Leistung bieten als die Ironlake-GPUs).


    die i5 mobile sind ja nur 2kerner mit ht, und die krächzen jetzt schon auf youtube rum

    Was für Auflösungen fährst du denn, dass du 'nen Ivy Bridge i5 mit Youtube zum Ruckeln bekommst? 720p (mehr ergibt bei dem Display vom X230 auch keinen Sinn) mit 30 fps sind locker mit 'nem Low Voltage Core 2 Duo mit 1,4 GHz und IGP machbar - sehe ich jeden Tag an meinem alten ThinkPad X301. 60 fps (die imho auch nicht so viel mehr bringen, kommt aber auch auf den Videoinhalt an) sind für den Core 2 Duo LV schon etwas dünn, mit einem Core i3/i5 sollte das aber auch gut gehen.

    Wobei das jetzt Angaben für Linux sind - unter Windows krieg' ich das nicht hin, das frisst an sich schon zu viel Ressourcen, nur für den eigenen Betrieb.

    Mal eine Frage bezüglich Touchpad-Alternativen: Ich hab' hier unter Arch Linux an mehreren ThinkPads (u. A. dem X301 und dem A275) das Phänomen, dass die Tasten vom TrackPoint nur als einfacher Klick nutzbar sind. Halte ich die Taste fest (bspw. für drag'n'drop), so wird dennoch nur ein kurzer Klick ausgeführt. Bei den TrackPad-Tasten hingegen funktioniert das Halten.

    Hat da jemand eine Idee, wie ich das Verhalten ändern kann? Unter Arch Linux find' ich da keine Einstellungsmöglichkeiten, wassoetwas angeht (bei den Xfce-Einstellungen für Maus und Trackpad). Im ThinkWiki-Beitrag zur TrackPoint-Konfiguration bin ich auch nicht so recht fündig geworden. Unter Windows verhalten sich die TrackPoint-Tasten genauso wie die TrackPad-Tasten.

    Das Problem kommt mir bekannt vor - mein A31p zeigt ein ähnliches Verhalten, nur dass das mittlerweile gar nicht mehr hochfährt, egal, ob mit Akku und ohne Netzteil, mit Akku und mit Netzteil oder ohne Akku und mit Netzteil. :(

    Vielleicht hat Pain ja eine Idee.


    Auf der Batterie steht u.a. "6 V". Das spricht gegen eine Batterie mit 7,2 V.

    Und in den Angaben vom Hersteller steht Lithium-Thionylchlorid, was keine 6,0 V bringt. Was ist nun richtig? An sich ist es mittlerweile egal, da die Batterie in die Entsorgung geht.

    Aluminiumdioxid wäre sehr seltsam, normal ist Aluminiumoxid = Al₂O₃.
    An der Stelle würde ich zur Messingdrahtbürste greifen.

    Das "die" war da zu viel reingekommen - ist natürlich Aluminiumoxid. Aber die Drahtbürste braucht's nicht mehr, da der Rechner irreparabel ist.


    Eine Ethernetkarte, z.B. 3Com 3C509B wäre darin sicherlich gut aufgehoben. Ansonsten bei einem 80386SX …

    Eine 3C509B-COMBO steckt in meinem 486er. Verfügbar hab' ich nur noch eine Longshine LCS-8634 und eine Intel EtherExpress PRO/10+ ISA. Aber ob davon eine in den anderen IP Lite reinwandert, bezweifle ich. Ich werd' erstmal die SPS-Anschaltung von dem defekten IP Lite einbauen - und muss mal schauen, wass die so an Ressourcen übrig lässt. Wobei die SPS-Anschaltung nochmal fast die selbe Rechenleistung hat, wie der IP Lite (IP Lite: 386SX-16; SPS-Anschaltung: 68020-12). Und dabei hat die SPS-Anschaltung mit 4 MB RAM viermal so viel wie der Rechner an sich :D