Beiträge von Xaar


    Refill, original liegt glaube bei 69,99 mit magenta zyan und gelb und black

    Hab' mal geguggt: Lt. Brother-Webseite sind's rund 56 € für Schwarz und 61 € für Farbe (1000er) bzw. 95 € für Schwarz (3000er) und 110 € für Farbe (2300er). Liegt damit etwas über dem Niveau meines Oki MC363 (Schwarz: 58 € für die 1500er bzw. 72 € für die 3500er und Farbei ca. 88 € für die 1500er bzw. 145 € für die 3000er). Gerechnet mit UVP des Herstellers, die Originalen Toner kriegt man ja doch oft für ein paar Euro weniger.

    Mit Nachbau-Toner hab' ich kaum Erfahrung - hab' bei meinen drei bisher verwendeten Laser-Druckern bisher nur einen Nachbau-Toner (könnte auch ein Refill gewesen sein, ist aber schon locker 12 Jahre her) genutzt. Aber hab' bisher auch nur bei meinem zweiten Laserdrucker (Samsung-Farb-Laser von ~2008 rum, hat vor 3 Jahren endgültig den Geist aufgegeben) mehr als eine Toner-Kartuschen gewechselt.

    Dass das Display in Farbe ist, hab' ich gesehen - der Hinweis bezog sich auch nicht mehr auf deinen Vorschlag. Hatte nur gerade bei Canon bei einem Drucker den Hinweis auf 'n nichtbeleuchtetes Display gelesen, daher die Ergänzung :D

    Bezieht sich der Toner-Preis auf 'nen kompletten Satz (also alle Farben!) Original-Toner, oder auf Refill/Nachbau-Toner?


    Wenn nicht viel gedruckt wird, kann sich ein Gerät mit Tintenvertrag lohnen. In den unteresten Kategorien sind die Kostenlos. Stand mal was in der c't dazu. Aber da darf man dann halt nicht irgendwann beschließen 5000 Fotoeinladungen zwischendrin zu drucken.

    Das mit so einem Tintenvertrag hab' ich auch schon überlegt - aber ich glaube nicht, dass das so das Richtige für sie ist. Bei ihr kommen hin und wieder schonmal größere Mengen zusammen gerade bei Fax-Sendungen und den dafür vorher getätigten Kopien oder Ausdrucken).


    habe mit dem hier super Erfahrungen gemacht

    https://www.bueromarkt-ag.de/multifunktions…IoaAiW4EALw_wcB

    Hmm, schaut in der Tat interessant aus. Ist nur etwas hoch - was aber vermutlich bei einem Laser selten flacher sein dürfte.

    Was mir noch einfällt (hab's oben schon ergänzt): 'n vernünftig ablesbares Display sollte das Gerät auch haben - also wenigstens was mit Hintergrundbeleuchtung.

    Und noch eine Frage: Gibt's eigentlich vertrauenswürdige Vergleichsportale für solche Geräte? Irgendwie werd' ich da nicht wirklich fündig, gerade, was die Seitenpreise angeht.

    Hallöchen!

    Meine Oma hat seit nunmehr mehr als 10 Jahren einen HP PhotoSmart 2610 im Einsatz, der mittlerweile immer wieder mal rumzickt - und vor Allem Tintenpatronen en masse futtert, wobei die Original-HP-Patronen durchaus ins Geld gehen. Patronen anderer Anbieter (Refill oder neu) sind bisher meist nicht gut angekommen - entweder war der Ausdruck Mist oder es gab andere Probleme.

    Daher will ich mal schauen, was es als potentiellen Nachfolger gäbe - hier würden mich eure Empfehlungen interessieren.

    Folgende Kriterien sollte das Gerätchen erfüllen:

    • Drucktechnik:
      • Farb-Tintenstrahler oder -Laser
      • Tanks/Toner möglichst separat je Farbe
    • Funktionen:
      • Drucken
      • Scannen (Scan-to-PDF in Software)
      • Kopieren
      • Fax (analog)
    • Niedrige Druckkosten (Preis pro Seite)
    • Anschluss über USB (Windows 10)
    • Optionales:
      • Faxabruf
      • Duplex-Druck (kann auch manuell sein)
      • ADF mit Duplex-Einheit
    • Gut ablesbares Display
    • Abmessungen max. 460 mm Breite x 500 mm Tiefe x 300 mm Höhe (kleinere Abweichungen sind ok)
    • Anschaffungskosten max. 250 €

    Gibt's da eurerseits Empfehlungen bzw. auch No-Gos?

    Durch "Predigen" wird's aber auch nicht einfacher, zu wechseln - gibt genug Bereiche, wo einfach eine Aufrüstung auf Windows 10 (oder Server 2016/2019) nicht möglich ist, da die verwendete Software dafür nicht geeignet/freigegeben ist. Haste im industriellen Umfeld nicht selten - erst recht, wenn da größere Verbundsysteme an Rechnern vorhanden und umgestellt werden müssen.


    XP hat die mit Treibern gefunden und als ich im OS die MAC eingetragen habe, hat der sich sofort mit dem Netzwerk verbunden.
    Resultat, der Hersteller war zu faul die MAC in der Hardware einzutragen, und hat den Kunden mit dem Problem alleine gelassen.

    Nö, kann auch ein Defekt im jeweiligen Speicherbereich sein, in dem die MAC-ID hinterlegt ist. Oder hast du das Board nagelneu vom Hersteller erworben, dass du dem Hersteller dies zur Last legst? Ich hab' im Übrigen das von dir beschriebene Verhalten (also MAC-ID unter Windows festlegen und läuft) auch an einem Mainboard hier - genau das Selbe, nur dass hier zwei Netzwerkports (mit verschiedenen MAC-IDs) betroffen sind, auch da fehlen die Einträge zu den MAC-IDs.

    Es könnte durchaus auch sein, dass einfach der Netzwerkchip das Zeitliche gesegnet hat - hab' ich auch schon an einigen Boards erlebt. Steckt man 'n Kabel in den Netzwerkport, wird über die LEDs Aktivität angezeigt, 'ne Verbindung wird dennoch nicht zu Stande gebracht und die Karte vom Betriebssystem auch nicht mehr registriert (hab' ich bspw. bei meinem ThinkPad G40, diesen Fall!).

    Haste mal in 'nem Live-Linux geguggt, ob das irgend eine Netzwerkkarte erkennt (evtl. einfach hier mal die Ausgabe von lspci posten)?

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    Sind schon einige Tolle Ausschnitte dabei :D