1 TB micro SD bei Amazon für 3 EUR xd
Also in der Beschreibung steht nur was von 80 MB - und dafür 3 € ist doch etwas arg teuer, meinste nicht?
Mal ganz davon abgesehen, dass ich keinen Unterschied zwischen "Farbe: 1g" und "Farbe: 128g" sehe ![]()
1 TB micro SD bei Amazon für 3 EUR xd
Also in der Beschreibung steht nur was von 80 MB - und dafür 3 € ist doch etwas arg teuer, meinste nicht?
Mal ganz davon abgesehen, dass ich keinen Unterschied zwischen "Farbe: 1g" und "Farbe: 128g" sehe ![]()
Die Bezeichnung "MicroTF" ist ja auch sehr vertrauenerweckend. "TransFlash" hieß die MicroSD-Karte ja vor der Standardisierung anno 2005. Eine "MicroTF" wäre dann also eine "MicroMicroSD"-Karte - ja nee, iss klar. Oder es ist wirklich eine MicroTransFlash-Karte (also von vor der Umbenennung), dann haben die vermutlich nur die Einheit falsch angegeben und meinen bestimmt 512 MB. Andererseits: Es steht ja nur "512" drauf - könnten also im ungünstigsten Fall auch einfach 512 B sein ![]()
Und der Witz ist wo?
Spot the Preisdifferenz. Halt' ich ehrlich gesagt auch für wenig realistisch, 'ne MicroSD-Karte mit 'nem halben TB für 18 € zu bekommen.
| Xaar | 1797 | 1884 | ✓ | AMD Sempron 140 | 1 | 1 | 2,70 | Link |
| Xaar | 1844 | 1942 | ✓ | AMD Sempron 145 | 1 | 1 | 2,80 | Link |
| Xaar | 3731 | 2096 | ✓ | AMD Athlon II X2 260 | 1 | 2 | 3,20 | Link |
| Xaar | 4712 | 1949 | ✓ | AMD Athlon II X3 440 | 1 | 3 | 3,00 | Link |
| Xaar | 9668 | 2468 | ✓ | AMD Phenom II X6 1100T | 1 | 6 | 3,30 | Link |
Der Phenom II X6 1100T wird offiziell nicht als "unterstützt" gelistet - nur die 95-W-Phenom II X6 sind da aufgeführt.
Gar nicht mal so schlecht, die Ergebnisse - auch die der beiden Semprons - dürften die letzten/schnellsten Single-Core-Desktop-CPUs gewesen sein, wobei das "Ende der Fahnenstange" wohl der Sempron 150 mit 2,90 GHz sein dürfte.
250€ und fast 10 Jahre nutzen ist doch okay.
250 € für 'ne scheinbar nicht legale Windows-Version sind ganz schön viel. Windows 10 Enterprise gibt's imho nur als Volumenlizenz, die es für den Endverbraucher nicht gibt.
Im Übrigen kannste auch Windows 10 Pro relativ gut beschneiden - und kannst auch bspw. Funktionsupdates (d. h. Versionsupdate von bspw. 1809 auf 1903) um ein Jahr verzögern.
Achja: Und du hättest ja auch nicht auf Windows 10 umsteigen müssen - Windows 8.1 hat auch noch eine Weile Support: Bis zum 10.01.2023.
Schaut ja sehr seriös aus. In der Beschreibung wechseln sich von Microsoft kopierte Textpassagen mit tlw. alten Aussagen ab:
ZitatModernisieren Sie Ihr Unternehmen mit Microsoft Windows Enterprise LTSC 2019
Windows 10 Enterprise 2016 LTSB basiert auf Windows 10 Pro, Version 1607,[...]
ZitatDie Version von Windows 10 Enterprise LTSC 2019 ist eine wichtige LTSC-Benutzer, da es sich um die kumulativen Erweiterungen finden Sie unter Windows 10, Version 1703, 1709, 1803 und 1809 enthält. Informationen zu diesen Verbesserungen weiter unten.
Das ist gute Deutsch sein tun. Außerdem: "weiter unten" kommt was? Nix...
ZitatLieferumfang:
- Originaler Lizenzschlüssel für die online Aktivierung von Microsoft Microsoft Microsoft Windows Enterprise LTSC 2019
Gibt's Auch ein "Microsoft Microsoft Windows Enterprise LTSC 2019"?
Als nächstes habe ich dann die Server Variante ausprobiert und zu guter letzt die Enterprise LTSC 2019.
Beide Versionen würden es grundsätzlich tun, aufgrund von Preis und diverser anderer Punkte wurde es dann letzten endes LTSC 2019.
Soso, aufgrund des Preises ist es die "LTSC 2019" geworden. Was verstehst du darunter? Die aktuellste als LTSC-Version verfügbare Version von Windows 10 ist die 1809 - von Oktober 2018.
Da du ja auch mit den Kosten argumentierst: Wie bist du denn als Endkunde (ich gehe mal davon aus, dass du keine Firma bist) legal an eine LTSC-Version gekommen?
Hat also gerade mal 22+¾ Jahre geschafft.
Da lag ich ja mit drei bis viermal so alt ziemlich gut ![]()
mein 2013er Brother geht noch wie am ersten Tag
Da dürfte der LaserJet 6L nur marginal älter sein. So schätzungsweise drei bis vier Mal so alt.
Macht ja nix - ließ sich rückwärts auch lesen, nur die Textfarbe war im WHF Apart Bright Theme nicht ganz so gut lesbar ![]()
Ich glaube wir haben hier keine Spoilertags? Daher hier:
Doch, haben wir... Einfach "spoiler" in eckige Klammern bzw. mit "/" abschließen und gut ist's.
Wer außer Dir hat(te) eine Sockel-8-Kiste am Start – professioneller Server/Workstation-Einsatz mal außen vor gelassen?
Im praktischen Einsatz hab' ich bisher keinen Pentium Pro mehr gesehen - was vornehmlich daran liegen dürfte, dass wir zu meinen Schulzeiten noch auf Basis von 486DX4/100 bzw. Pentium MMX 166 unterwegs waren. Gab' einen Multimedia-Rechner (für Videoschnitt) mit 'nem Celeron A 300 und Windows 98 SE. Erst so ~2001/2002 rum sind dann neuere Rechner dazu gekommen - das waren dann aber schon Pentium III oder 4.
Und auf Arbeit waren bei uns keine Pentium-Rechner mehr im Einsatz - das Älteste x86er System, was da noch lief war 'n Pentium II.
Das wär das Teil. Boxed.
Jupp, das war die Standard-Boxed-Ausführung. Lies sich saumäßig schlecht runteroperieren, der Kühlkörper - beim S.E.C.C. brauchteste dafür "nur" den passenden Torx-Schraubendreher.
Damals (bis Sockel-Super-7, Slot-1, Slot-A, Sockel-370) gab es für Prozessorkühler praktisch nur zwei Lüftergrößen: 40×40×10 mm und 50×50×10 mm. Alles andere war Exotenkram. Größere Lüfter kamen erst mit Sockel-423 und Sockel-A (462) regelmäßig in Gebrauch.
Jo, so hab' ich das auch in Erinnerung - nur dass tlw. die 40er Lüfter dicker (und vor Allem laut!) waren. Beim Sockel 8 (Pentium Pro) waren allerdings zuweilen doch schon größere Lüfter im Einsatz - aber meistens durch angepasste Kühler, wie dieser Kollege hier:

Diesen Typ hab' ich bei mir im Dual Pentium Pro (2x Pentium Pro 200/512k) drin - funktioniert wunderbar. Vom Design her schauen die aber stark nach dem aus, was Intel bei den Boxed-Prozessoren mit aufgeklebtem Kühlkörper/Lüfter zu Zeiten von Pentium und Pentium MMX auf dem Markt hatte (und Pentium OverDrive, erst Recht der Pentium II OverDrive). Die sind aber wimre auch vom selben Hersteller wie der Kollege oben im Bild.
Die Aussage bezieht sich auf den AMD Irongate, nicht auf den Slot-A.
Das kann man ja schlecht ahnen, wenns um 'nen Rechner geht, der 'nen Slot A hat. Für'n Sockel 462 ist es freilich von Relevanz, klar.
Das mit den Lüftern stimmt... Hab hier nen Pentium 2 im SECC-2-Gewand. Der hat nen schwarz-eloxierten Kühlkörper fest verbaut und oben drauf n Aufschnappkonstrukt an Lüfter, auf dem n Intel-Hologramm-Aufkleber prangt.
Das ist dann wohl 'ne Boxed-Ausführung - die gab's mit ähnlichem Kühler auch für den älteren S.E.C.C.. Allerdings gibt's da auch minimale Unterschiede in der Kühlerausführung - manchmal breiter, manchmal schmaler.
Time to say goodbye: Eigenbau-NAS auf Basis eines Celeron J1900, 16 GB DDR3-SDRAM, 4x 2 TB Samsung SpinPoint F4 EG im RAID-Z2, 8 GB USB-Stick mit FreeNAS 9.3
In Betrieb gegangen am 20.12.2014, außer Betrieb gegangen am 16.11.2019, endgültig demontiert/zerlegt in den frühen Morgenstunden des 22.12.2019.
Ist planmäßig außer Betrieb gegangen (wird auch nix verschrottet!) - die Samsung SpinPoint F4 EG waren vorher schon von 2011 an im Vorgänger-NAS (Athlon 64 2650e, 4 GB DDR2-SDRAM, 500 GB Samsung SpinPoint F1 DT mit Ubuntu Server und MDRAID) in Betrieb. Sind schöne Festplatten, haben auch nachwievor keine defekten oder schwebenden Sektoren. Nur das doch recht unterdimensionierte Netzteil damals(TM) im Athlon 64 2650e hat einige Male dazu geführt, dass die Platten tlw. mehrere Hochfahranläufe gebraucht haben - und dadurch SMART-Einträge bekommen haben.
Ansonsten lief das NAS problemlos durch - nur der USB-Stick hat langsam immer mehr defekte Sektoren gehabt. FreeNAS hat das schon seit über einem Jahr bemängelt, lief aber bisher noch problemlos - auch noch am Außerbetriebnahmetag. Heute wollte ich nochmal kurz 'ne Sicherung der Konfiguration ziehen, allerdings hat der Stick nun gar keinen Bock mehr gehabt - FreeNAS bootet zwar, findet aber die root-Partition nimmer.
Das Ganze ist aber Teil eines größeren Umbaus. In den nächsten Tagen bekommt das andere Selbstbau-NAS mal 'ne Komplettreinigung und noch 'n paar Hardware-Upgrades (etwas flottere CPU, mehr RAM, mehr Festplattenkapazität sowie Umstieg aufs aktuelle FreeNAS 11.2), so dass am Ende statt bisher drei nur noch zwei NAS hier laufen. Ein NAS zur täglichen Verwendung und eins als Backup bzw. Redundanz. Muss nur mal schauen, wie ich bei FreeNAS sinnvoll die Snapshot-Geschichte einrichte - ganz so steige ich da noch nicht durch, wie das funktioniert. Und im QTS muss ich schauen, wie ich da 'ne regelmäßige Synchronisierung auf das zweite NAS einrichte.
Achja: Und das Automatische Herunterfahren bei Netzausfall auf Seiten der USV muss ich auch noch probieren - mal schauen, ob die alte APC-USV da mitspielt.
und zwei lüfter hast deshalb, weil die slot-bauform mist ist.
Imho eigentlich nicht. Gerade die S.E.C.C.-Variante, wie sie beim Pentium II, zwei Pentium-III- und allen K7-Athlon-Modellen zum Einsatz kam, hat imho den großen Vorteil, dass gleich ein sehr großer Heatspreader vorhanden ist. Montagetechnisch kann man auch nicht viel verkehrt machen (keine Pins, die verbogen werden können).
Ansonsten waren aber bei S.E.C.C. vornehmlich Kühler mit einem Lüfter im Einsatz, die mit zwei Lüftern waren mehr beim K7 Athlon verbreitet, was auch daran liegt, dass die Intel-Prozessoren in dieser Gehäuseform weniger Energiebedarf hatten als die von AMD:
Der Intel Pentium II lag mit dem Klamath-Kern (1. Generation, 350 nm) zwischen 35 W und 43 W TDP, mit dem Deschutes-Kern (2. Generation, 250 nm) bei nur noch zwischen 17 W und 27 W TDP. Beim Pentium III mit Katmai-Kern (1. Generation, 250 nm) sieht's ähnlich aus, hier hat das Top-Modell in S.E.C.C.-Bauform mit 500 MHz 28 W TDP - und die Pentium III waren im S.E.C.C. schon nahezu nicht mehr verbreitet, da Intel bereits beim Pentium II verstärkt auf die preisgünstigere Bauform S.E.C.C.2 gesetzt hat. Beim K7 Athlon mit K7-'Argon'-Kern (1. Generation, 250 nm) kommste auf 42 W bis 54 W TDP, bei der Ausführung mit K75-'Pluto'- bzw. K75-'Orion'-Kern (2. Generation, 180 nm) biste mit 31 W bis 65 W TDP dabei, bei den Athlon Thunderbird (3. Generation, 180 nm) mit 38 W bis 54 W TDP.
Und die Abwärme, die so ein höher getakteter K7 Athlon nunmal mit sich brachte, musste ja weg - und da waren zwei Lüfter seinerzeit die geeignete Wahl. Andere Kühlerbauformen- oder -größen waren da meines Wissens nach noch kein Thema, sofern jetzt nicht 'n Computerhersteller da was besonderes entwickelt hat.
Ist ein AMD Irongate, der erste Chipsatz, mit dem sich die Athlons betreiben ließen. Und der Chipsatz kann auch noch ISA-Slots bestiefeln. Dafür geht max. 100 MHz FSB.
Beim Slot A haste doch sowieso nur Prozessoren mit 200 MHz FSB gehabt - die 266er gab's nur noch für den Sockel 462 (A). Mehr als die 200 MHz FSB wären also nur für Übertakter von Interesse, wobei dann eh 'n Teil des Systems außerhalb der Spezifikationen läuft. Und die Variante "Slotket", wie sie für Sockel 8 -> Slot 1 oder Sockel 370 -> Slot 1 existierte, gab es meines Wissens nach für den Sockel 462 (A) -> Slot A nicht.
Müsste der CPU nicht um 180° gedreht drinne verbeut sein?
Warum sollte der Prozessor um 180 ° gedreht werden? Der Stecker vom Slot A mag ja um 180 ° gegenüber dem Slot 1 gedreht sein, die Ausrichtung der montierten Cartridge hingegen ist aber bei sehr vielen ATX-Boards gleich: CPU steht senkrecht auf Mainboard und Kühler ist rechts drangepappt.
Slot A ![]()
Was war das damals für ein Traum, als der rauskam - war nur leider (für mich) unbezahlbar. Irgendwo hab' ich noch 'ne alte PC-Direkt von Mitte 1999, wo als schnellstes System 'n K7 Athlon mit 600 oder 650 MHz drin stand - für viele, viele Tausende DM.