Beiträge von Xaar


    Auf meinem ThinkPad T60 rennt Arch Linux mit i3wm wie blöde. :>

    Ooch 'n Core 2 Duo geht mit 'ner sparsamen GUI noch ganz gut zu nutzen. Sehe ich am ThinkPad X301 hier: Core 2 Duo SU9400 mit 1,40 GHz: Geht mit Arch Linux und Xfce noch prima, nur 60-fps-Videos auf Youtube anguggen geht nicht. Mit 'ner besseren Grafikkarte (sofern Support da) oder CPU geht aber sicherlich auch das.

    Fahrradcomputer: 2009er Atech 516 -> 2019er Sigma Bike Computer 1200

    Der Atech hat schon seit einiger Zeit Anzeigeprobleme (freezt gelegentlich, vor Allem nach dem "Einschalten" aus dem Ruhezustand) und außerdem war das Kabel direkt hinter der Halterung angebrochen.

    Hallöchen!

    Zur Einleitung: Ich nutze Thunderbird unter Arch Linux aktuell, um E-Mails von einem E-Mail-Konto auf ein anderes zu transferieren (tlw. gleicher Provider, tlw. anderer Provider - das Problem tritt unabhängig vom Provider auf!). Die E-Mail-Konten sind hierbei jeweils über IMAP angebunden, Thunderbird-Version ist die 60.7.0, das nachfolgend beschriebene Problem trat aber auch schon in früheren Versionen auf.

    Wenn ich nun E-Mails von einem Postfach in ein anderes verschieben will, so funktioniert das bei kleinen E-Mails (einige Zehn bis einige Hundert kB) nahezu immer problemfrei - egal, ob ich nun nur eine E-Mail oder gleich ein paar Dutzend verschiebe. Bei größeren E-Mails (manchmal bei 15 MB, manchmal aber auch schon bei 1,5 MB, je größer die E-Mail, desto wahrscheinlicher ist es) kommt es aber immer wieder vor, dass das Verschieben aus irgendwelchen Gründen abgebrochen wird - ohne eine Meldung. Wenn mehrere E-Mails gleichzeitig verschoben werden sollten, so sind einige als Kopie im Ziel vorhanden, andere wiederum nicht. Im Fenster "Aktivitäten" taucht dann auch keine Meldung auf, dass E-Mails verschoben worden wären. Allerdings ist hier auch kein Status über das Verschieben zu sehen, wenn gerade E-Mails verschoben werden, erst wenn das Verschieben erfolgreich abgeschlossen wurde.

    Versuche ich dann die E-Mail nochmal zu verschieben, funktioniert es manchmal, meistens jedoch nicht. Manchmal hilft es, vor dem nächsten Vesuch andere E-Mails zu verschieben (wobei tlw. auch deutlich größere E-Mails funktionieren), manchmal ein kompletter Thunderbrid-Neustart - und manchmal hilft gar nichts, dann geht's aber wieder nach dem x-ten Versuch plötzlich doch wieder.

    Hat jemand diese Erfahrung auch schonmal gemacht? Was kann das sein?

    Alternativ: Gibt's Empfehlungen zu anderen E-Mail-Clients, die ich zum Verschieben (und ggf. auch mal Lesen) von E-Mails (HTML- + Text-E-Mails!) unter Arch Linux nutzen könnte?

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    2013er Hyundai i30cw (GD) 1.6 GDI Style -> 2019er Hyundai i30cw (PD) 1.4 MPI Style

    Zumindest vorübergehend (Werkstattersatzwagen). Zitat vom Autohaus/Werkstatt: "Der hat 'ne recht gute Ausstattung". Hat 'ne Rückfahrkamera, Navi, DAB+-Radio und Ähnliches - aber 'n Smart-Key-System wie mein älterer i30cw in der gleichnamigen Ausstattungsvariante (der keine Rückfahrkamera oder Navi hat - waren damals Optionspaket) gibt's da noch nicht. Verrückt.


    Nur wenn hier ganz extrem Streng sich nur auf Technik Konzentriert werden soll, was macht dann der Off-Topic Bereich dann hier im Forum?

    Es gibt - wie schon von CDW angeführt - auch noch viele andere Themen abseits von Politik und Technik. Was erwartest du dir davon, hier andauernd irgendwelche Politikdiskussionen vom Zaun brechen zu wollen? Dass deine bisherigen zahlreichen Versuche in diese Richtung zu stoßen auf wenig Gegenliebe gestoßen sind, ignorierst du einfach immer und immer wieder.

    Ich persönlich finde es einfach nur noch nervig, wenn in Foren, die sich um relativ konkrete, meist nicht Politik-relevante Themenbereiche drehen, immer und immer wieder von allgemeinem Politikgerede angefangen wird, welches nicht mal ansatzweise was mit dem Foren-Thema zu tun hat.

    Ob's die Kontakte der EPROMs sind, lässt sich auch mit 'nem Multimeter prüfen: EPROM in den Wechselsockel (ohne, dass dieser Sockel an Spannung liegt!) und mit der Widerstandsmessung schauen, ob ein signifikanter Widerstand zwischen dem Pin am Übergang in das Gehäuse des EPROMs und der Kontaktfläche am Sockel (nicht direkt am Pin, sondern daneben) vorhanden ist.