Beiträge von Xaar


    hat er denn nun NX etc oder eher nicht, wenn ja wäre das doch sicher ein Windows 10 Kandidat ;)

    Siehe Edit: Hat erst der TM8800, der TM8600 hats noch nicht. Und Windows 10 will ich da eher nicht drauf versuchen. Bei 256 MB RAM wird das sehr dünn. Muss mal schauen, wieviel das Notebook überhaupt verträgt - lt. Transmeta kann der TM8600 wohl bis zu 4 GB DDR-333 vertragen.


    WOW dann war der so kacke ja nicht, liegt zwischen 1 Ghz Duron und 1 Ghz P III - preislich war er auch günstiger, hat man damals also sicher nix falsch gemacht - hatte der sogar nicht schon NX Bit etc?

    In Anbetracht der Tatsache, dass der TM8600 anno 2004 rausgekommen ist, ist die Rechenleistung nicht so brachial üppig (der P3-1000 kam Anfang 2000/2001 als Desktop/Mobil raus, der Duron im Sommer/Herbst 2001). Aber immerhin bleibt er recht kühl und energiesparend - und dürfte damit etwa auf dem Niveau eines Pentium M ULV sein.

    Das NX-Bit gab's wimre erst bei den 90-nm-Varianten TM8800 und TM8820, nicht aber bei der 130-nm-Ausführung TM8600/TM8620.

    Xaar: 744 Pkt. @ Transmeta Efficeon TM8600 1,00 GHz

    Nur ein erster Test - und der schaut schon mal ganz nett aus. Der Transmeta Crusoe TM5800 1,00 GHz lag bei 479 Punkten. Allerdings hat der Crusoe schon 'n knappes Halbes GB RAM und Windows XP - und der Efficeon nur 'n Viertel GB RAM und dafür 'n altes Linucks. Ein Test-Bench vom Crusoe unter grml schlug fehl, da der Linux-Build von Geekbench 2.1 SSE braucht, während der Windows-Build auch ohne SSE funktioniert. Und der Crusoe hat leider kein SSE. Aber Windows XP ist ja schnell installiert :)


    Das weiß ich, es erinnert mich nur daran das ich das OS unbedingt mal nutzen muss.

    Meinten Sie: "Grafische Betriebssystemerweiterung"? :trollface:

    Windows 3.00a mit Multimedia Extension und v. A. Windows 3.1 für Workgroups sowie Windows 3.11 (nicht für Workgroups) fänd' ich interessanter. Könnte aber auch daran liegen, dass ich mit Windows 3.1 bzw. Windows 3.11 für Workgroups genug zu tun hatte :D

    Soo - hier nun die Daten und Fotos zu den beiden verbliebenen IBM Personal System/2

    IBM PS/2 Model 76i

    Der Rechner hat Gebrauchsspuren, das Gehäuse ist etwas vergilbt. Der Rechner an sich funktioniert problemfrei. Eine MCA-Slotblende fehlt. Die Referenz- und die Diagnosediskette sind auf einer Servicepartition auf der Festplatte untergebracht.

    Technische Daten:

    • CPU: 80486DX2-50, Sockel 3 mit 128-kB-Cache-Modul
    • RAM: 16 MB PS/2-SIMM (2x 8 MB 70 ns von IBM, 2 Slots unbestückt)
    • GPU: OnBoard S3 P86C928G (mit 1 MB? Speicher)
    • FDD: 3,5" EHD (2880 kB)
    • HDD: Seagate ST3243A (214 MB, IDE)
    • MCA-Slots: 2x 32-Bit MCA mit MME + 1x 32-Bit MCA mit AVE (nutzbar mit IBM-8514/A-Karte)
    • OS-Testinstallation: IBM PC-DOS 7.00 mit MS Windows 3.1

    Fotos:



    IBM PS/2 Model 77 486

    Auch die PS/2 Model 77 486 hat Gebrauchsspuren. Das Gehäuse ist auch hier etwas vergilbt und im hinteren Teil ist die Kunstoffbodenplatte nicht mehr komplett fest (stört beim Betrieb aber nicht, da der Rechner darauf liegt). Auch hier fehlt eine MCA-Slotblende und die Referenz- und Diagnosedisketten sind auf der Servicepartition auf der Festplatte enthalten.

    Technische Daten:

    • CPU: 80486SX-33 mit Upgrade-Sockel
    • RAM: 16 MB PS/2-SIMM (2x 8 MB 70 ns von IBM, 2 Slots unbestückt)
    • GPU: IBM-XGA-2-Karte
    • FDD: 3,5" EHD (2880 kB)
    • HDD: Quantum ProDrive LPS 105S (105 MB, SCSI)
    • MCA-Slots: 3x 32-Bit MCA mit MME + 1x 32-Bit MCA mit AVE (nutzbar mit IBM-8514/A-Karte) + 32-Bit MCA mit BVE (nutzbar und in Verwendung mit IBM-XGA-2-Karte)
    • OS-Testinstallation: IBM PC-DOS 6.30 mit MS Windows 3.1 + IBM-XGA-Treiber für 1024x768 bei 256 Farben mit 60 Hz

    Fotos:



    Die XGA-2-Karte lässt sich auch an einem TFT-Bildschirm betreiben, allerdings fabriziert sie bei mir beim Boot erstmal 'ne Fehldarstellung seitens des Monitors (siehe 4. Foto-Reihe, 1. Foto), da das Signal außerhalb der Spezifikation ist. An 'nem entsprechend geeigneten CRT-Bildschirm kommt einfach nur ein blinkender Strich (siehe 4. Foto-Reihe, 2. Foto). In der Konfiguration lässt sich aber einstellen, welche Auflösungen und Wiederholfrequenzen der angeschlossene Monitor kann.


    Ach schade, das ich immer son Pech Vogel bin.

    Wieso "Pechvogel"? Hast doch schon einen großen Batzen S5-Technik von mir bekommen.

    Dann nehme ich das was ich her für meine S5 Systeme nutzen kann.

    Was für Systeme haste denn abseits der S5-115U, die du von mir bekommen hattest?



    Hm, haste ein paar Infos für den IBM PS/2 Model 77 486?

    Jo:

    • CPU: 486SX-33
    • RAM: 16 MB PS/2-SIMM (2x belegt + 2x frei)
    • Grafik: XGA-2
    • FDD: 3,5" EHD (2880 kB)
    • HDD: derzeit keine (wimre Fast SCSI onboard)

    Ich werd' mal schauen, dass ich die morgen vor die Linse bekomme, genauso wie die 76i.


    Wieviel ist es an S5 Komponenten?
    Werde in den Nächten zeit wieder etwas Platz haben.

    Sehr, sehr viel:

    • S5-95U: CPU 95
    • S5-100U: CPU 100 + diverse Busmodule + diverse E/A-Baugruppen + CP 521 Basic + CP 541
    • S5-105R: Komplettes Steuergerät mit PS 935 + CPU 905 + diverse E/A-Baugruppen
    • S5-110A: Komplette Steuerung mit BGT 710 + PS 930 + CPU 900 + PG-Anschaltung 500 + diverse E/A-Baugruppen
    • S5-115U: CPU 943B + CPU 945 + diverse E/A-Baugruppen
    • S5-135U: Diverse E/A-Baugruppen + intelligente Peripherie-Baugruppen
    • S5-150U: Komplettes Zentralgerät mit PS 955 + CPU 924/925/926/927 + Speicher 340 24k + EG-Anschaltung 300 + PG-Anschaltung 511 + Anschaltung 512 + diverse Kommunikationsprozessoren
    • S5-übergreifend: Diverse RAM- und ROM-Module

    Manches davon gibt's "umsonst" (vornehmlich die E/A-Baugruppen), manches aber auch nicht (vornehmlich die kompletten Steuerungsgeräte sowie manche CPUs bzw. CPs).


    Mein Mac-Mini-Angebot steht noch :trollface:

    Und meins auch :P


    ~$ uname -srvmo
    Linux 4.19.0-5-mckinley #1 SMP Debian 4.19.37-6 (2019-07-18) ia64 GNU/Linux

    :b1:

    "Iss ja 'n niedlicher Dackel. Selbstgestrickt?" :D Schaut nach 'ner HP Integrity rx2600 aus. Wie lange hat's gedauert, bis alles vernünftig lief? Out of the Box ist der Itanium-Support ja schon eine Weile raus bei Debian.

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    Lou Bega - Mambo No. 5

    Auch schon wieder 20 Jahre alt das Lied...

    Für das Jahr 2000 mag das stimmen, dass manche VPro-Modelle das Höchste der Grafikgefühle waren - Intels "vPro" kam aber zu einer Zeit raus (2007), als es von SGI nicht mal mehr Updates für das Betriebssystem ihrer mittlerweile schon eingestellten MIPS-Workstations gab. Und 'ne wirkliche Weiterentwicklung der VPro-Grafikkarten (unter dem namen "VPro") scheint es seit 2001 auch nicht mehr gegeben zu haben, da selbst die 2003 bis 2006 hergestellte Tezro mit der VPro V12 erhältlich war, welche schon bei der Octane 2 anno 2001 das Maximum war. Die Assoziation von "VPro" mit "Nonplusultra der Grafikkartenhardware" ist also zur Zeit der Einführung von "Intel vPro" definitiv nicht mehr aktuell gewesen.