Beiträge von Xaar

    Noch eine Frage: Ich hab' mir jetzt mal so die Specs von diversen Fritz!Boxen (7490, 7580, 7590) angesehen - und werde aus einem Punkt nicht schlau: Die drei Fritz!Boxen unterstützen den Anschluss von ISDN- oder Analogtelefonen an der Fritz!Box (sprich, die Fritz!Box kümmert sich um die "Umwandlung in VoIP", ums mal einfach auszudrücken). Nun steht aber bei der 7490 und der 7590 noch dazu:

    Zitat
    • IP-basiertes, analoges oder ISDN-Festnetz
    • [...]
    • VDSL- oder ADSL-Anschluss mit wahlweise analogem oder ISDN-Festnetz nach 1TR112/U-R2

    Bei der 7580 hingegen steht:

    Zitat
    • Ausschließlich für IP-basiertes Festnetz
    • [...]
    • VDSL- oder ADSL-Anschluss mit Festnetz nach 1TR112

    Und das verwirrt mich. Was hat das zu sagen? Soll das heißen, dass die 7580 nur an einem IP-Anschluss funktioniert, die 7490 und die 7590 hingegen sowohl an einem IP-Anschluss als auch am "klassischen" Telefonnetz mit DSL (sprich, mit Splitter und NTBA)? Wenn dem so wäre, hieße das ja, dass ich die 7490 und die 7590 jetzt auch schon anschließen könnte, die 7580 hingegen würde erst nach der Umstellung auf IP funktionieren, richtig?


    also ich selber bekomme und sende Fake per Fritzbox App

    Also sie will wenn dann Faxe empfangen/versenden, keine Fakes - und 'ne App bringt da eher wenig, wenn 'n Faxgerät angesteuert werden soll.

    die FB bietet aber auch an ein Faxgerät über die TAE Ports anzusteuern - von daher alles safe

    Das Ansteuern über die TAE-Anschlüsse ist ja nicht das Problem - sondern die Übertragung über das (dann nicht mehr im herkömmlichen Sinne vorhandene) Telefonnetz. Siehe die weiter oben verlinkten Beiträge.

    Hm, danke erstmal für die Informationen.

    Mal zusammenfassend: Die Frittenbox kann das Ganze optimieren, damit es möglichst nicht zu Ausfällen kommt, wenn das Fax über den Sprachkanal versandt wird - kann aber auch das Ganze auf den Standard T.38 umsetzen, richtig? T.38 geht aber nur dann, wenn die Gegenstelle auch T.38 kann - 'n analoger Anschluss kann darüber aber nicht erreicht werden?

    Das ist ja toll verwirrend D:

    Kann man das im Vorfeld irgendwie testen? Ich mein: Ich hab' ja hier 'ne FritzBox Cable bei mir, wo das Ganze auch über IP läuft - und noch hat sie 'nen analogen Anschluss. 'n Fax-fähiges Multifunktionsgerät habe ich auch hier, könnte also testweise damit rumfaxen.

    Wenn ich das so rauslese, scheint auf jeden Fall die FritzBox eher das Gerät der Wahl zu sein als der SpeedPort.

    Pain: Was verstehst du unter "recht problemfrei"? Bei meiner Oma MUSS das auf Anhieb - und dauerhaft! - ohne Probleme laufen.

    Hallöchen!

    Aktuell steh' ich vor einem Problemchen - eigentlich sogar zweien.

    Der aktuell vorhandene "klassische" DSL-Anschluss (sprich, mit Splitter) bei meiner Oma wird von der Telekom auf IP umgestellt. Derzeit läuft über den Splitter das Telefon und parallel dazu 'n Faxgerät, über den an den Splitter angeschlossenen Router der PC.

    Mit der Umstellung geht ja dann alles über den DSL-Router. Für das Telefon ist das kein Problem - wie schaut's jedoch mit dem Fax aus? Lt. dem Infoschreiben der Telekom kann man die Telefonnumernzuordnung auch für ein Fax nutzen, so dass ich davon ausgehe, dass 'n Faxgerät auch über 'nen IP-Anschluss tut. Gilt das generell? Gibt's Einschränkungen? Welche Alternativen gibt's? Gibt's Geräte, die Fax-over-IP oder sowas (falls es das überhaupt gibt :D) können? Faxen über den PC steht nicht zur Wahl.

    Die zweite Frage(nserie) wäre: Was nimmt man für'n Gerät? 'ne FritzBox selber kaufen - oder den von der Telekom angebotenen SpeedPort Smart nehmen? Wie schaut's da hinsichtlich WLAN und Kompatibilität zu entsprechenden Repeatern (wie denen von AVM) aus?


    Weil ja selbstgebaute Tablet-PC soooo häufig sind...

    Was bist du denn für ein PC-Profi, wenn du dir noch nie einen Tablet-PC selbst gebaut hast? :trollface:


    Als Systembuilder kaum zu finden, und wenn Sauteuer.

    Recovery von 'nem entsprechenden Notebook/Tablet nutzen - oder das Glück gehabt haben, 'nen MSDNAA-Account zu besitzen. So bin ich an das Windows XP Tablet PC Edition 2005 gekommen :)


    Das bleifreie Lot auf dem besagten Chip mit bleihaltigem ersetzen bzw. mischen.

    Ich bezweifle, dass 'n 2001 erschienenes PowerBook G4 schon 'ner zwei Jahre später erschienenen RoHS-Richtlinie entsprochen hat, welche erst fünf Jahre nach Erscheinen des Gerätes in Kraft trat. Ergo: Ich denke nicht, dass das PowerBook schon mit bleifreiem Lot gefertigt wurde.


    'ne Hot Air mach das bearbeiten von BGAs wirklich einfach, kann ich nur empfehlen.
    Ist mit Lötpaste und Stencil 'n Ding von 15 Minuten das zu machen.

    Das glaub' ich gern - nur habe ich dazu wie gesagt keine Werkzeuge. Irgend eine Empfehlung diesbezüglich?

    So, nach 'ner Ewigkeit hab' ich mal das defekte Display-Panel in meinem PowerBook G4 15" ausgetauscht. Kann sich sehen lassen, zumal man nun wieder 100 % der Fläche nutzen kann - nicht nur 33 % :D

    Vorher-Nachher-Vergleich:

    Ick freu' mir :b1: Beim leider auch defekten PowerBook G4 Titanium wird's schwieriger, da ich da die allererste Revision habe - und Panels mit der "krummen" Auflösung von 1152x768 Pixeln schwer zu finden sind. Die späteren mit 1280x854 sind da einfacher zu finden.

    Wenn die SSD 'ne NVMe-SSD ist, und du keine anderen NVMe-SSDs dran hast, kannst du ja auch dein NVMe-Treiber von Samsung installieren. Der hat bei mir nochmal ordentlich Geschwindigkeitszuwachs gebracht, allerdings ist das bei mir auch 'n PCIex4-Port, den meine SSD hier nutzt.

    Bei SCSI gab's viele verschiedene Stecker - aber SCSI wäre unpassend, wenn am anderen Ende 1x VGA, 2x USB und 1x RS232 rauskommen. Könnte wirklich von 'nem Rack-Server stammen - es gab bei HP Geräte, die an der Front 'nen Steckverbinder hatten, über die man Seriell, VGA und USB (für Maus/Tastatur) rausführen konnte.

    Da kann ich Playitlouder nur beipflichten: DisplayPort ist keineswegs gescheitert. Hab' bei mir auf Arbeit an meiner USB-C-"DockinStation" auch VGA + HDMI + DP dran. Über den DP kommt das Signal an meinen einen Monitor mit DVI-D, der andere bekommt das VGA-Signal. Zuhause hab' ich direkt zwei DisplayPort-Bildschirme dran (einen 22"er Samsung mit 1920x1080 und einen 24"er Samsung mit 1920x1200). Tut ohne Probleme - und wenn es Probleme gab, lag's an der Dockingstation vom Notebook (ist mittlerweile aber scheinbar durch ein Firmware-Update gelöst worden).


    Der Schwedisch-Schweizerische Elektroriese mit 3 Buchstaben scheint mir da bessere Produkte (fürs gleiche Geld) zu liefern. ;)

    Die sind imho sowieso mit die Beste Wahl, die man bei Elektroprodukten für die Heiminstallation finden kann. Gibt ja auch nicht wenige Schaltgeräte, die im industriellen Umfeld zum Einsatz kommen.