Sony Vaio PCG-F801A, vermutlich K6-2+ 533, 256MB Ram, 80GB HDD, kein NT, Platte funktioniert extern noch, war Dual Boot ME/2000, Rechner lief zuletzt vor ca. 8 Jahren. Zustand 2-
Würd' ich nehmen. K6-2+ im Notbuch ist mal was Anderes ![]()
Sony Vaio PCG-F801A, vermutlich K6-2+ 533, 256MB Ram, 80GB HDD, kein NT, Platte funktioniert extern noch, war Dual Boot ME/2000, Rechner lief zuletzt vor ca. 8 Jahren. Zustand 2-
Würd' ich nehmen. K6-2+ im Notbuch ist mal was Anderes ![]()
Gibt es einen Prozessor, den Du nicht kennst?
Da gibt's mehr als mir lieb sind
Aber vornehmlich im Bereich aktuellerer Prozessoren (ich sag mal so ab ~2010 rum, also Core i der zweiten Generation, da wird's mir dann zu unübersichtlich - vor allem bei den Xeons).
Ich dachte eher an einen Pentium Pro 200 mit 1 MiB L2-Cache.
Jo, die sind auch deutlich preisgünstiger zu erhalten als 'nen Pentium II OverDrive. Wobei ich bei den Pentium II OverDrives die "langsamen" 300er schon wieder interessanter finde
Aber andererseits werkeln auf meinem Tyan Titan Pro AT (Dual Sockel 8, Intel i440FX) zwei Pentium Pro 200/512k - die sind auch nicht schlecht. Ob die 200/1M da drauf laufen, weiß ich gar nicht - meine beiden Single-Sockel-8-Boards funktionieren mit dem 200/1M, allerdings läuft das QDI P6I440FX Commander nicht wirklich stabil damit, während das ASUS P/I-P6NP5 vernünftig funktioniert und auch den Cache richtig erkennt, was das QDI nicht packt. Chipsatztechnisch sind alle drei Boards gleich.
Wegen des Exotenfaktors würde ich auf einem Sockel-8-Brett auch nur einen Sockel-8-Prozessor laufen lassen, davon natürlich den Leistungsstärksten.
Also ein Pentium II OverDrive 333? Ist ja langweilig - kannste gleich 'n Slot-1-Board und 'nen Pentium II nehmen ![]()
Noch vor wenigen Wochen hätte ich einfach den Samsung genommen, denn davon steht schon einer hier. Das Bild ist ordentlich, ABER: Seit einigen Tagen geht ab und an das Bild einfach aus und wieder an¹, der Monitor an sich bleibt an (blaue "Power on"-LED leuchtet durchgängig). Der Fehler liegt im Monitor, alle anderen Fehlerquellen (Stromkabel, DVI-Kabel, Grafikkarte resp. PC, Betriebssystem) wurden durch Tauscherei ausgeschlossen.
Kommt mir bekannt vor - mein S24E650XW hier hatte 'n ähnliches Problem:
Zitatseit einigen Tagen habe ich das Problem, dass der o. g. Bildschirm immer wieder kurze Bildfehler produziert. Diese treten erst nach 1-2 Stunden Dauerbetrieb auf, dann in unregelmäßigen Abständen. Teilweise nur kurze "Zuckungen" über einige Pixel-Zeilen, teilweise verschiebt sich das ganze Bild für einen Sekundenbruchteil. Manchmal verliert der Bildschirm auch komplett die Synchronisation mit dem Computer. Dabei gibt der Bildschirm ein Klickgeräusch von sich. Es ist auch egal, über welchen Signaleingang der Bildschirm versorgt wird - das Verhalten ist immer gleich.
War noch im Rahmen der 2-Jahres-Garantie: Im Juli 2016 gekauft, im Februar 2018 gab's den Fehler (hat sich aber schon einge Wochen vorher angekündigt mit dem Synchronisationsverlust). Hab' den Support von Samsung angeschrieben (mit obiger Fehlerbeschreibung + Foto vom Bildfehler), wurde anstandslos repariert (d. h. die Controller-Platine getauscht).
Allerdings bin ich mit der Reparatur nicht 100 %ig zufrieden: Mit dem neuen Controllerboard hab' ich manchmal den Fall, dass die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung schwankt - wenn auch nur ganz wenig.
Ansonsten tut der Monitor ganz gut - war aber auch nur einer von wenigen, die man für einen nicht all zu hohen Preis damals bekommen hat.
Früher, als es noch richtiges Geld gab und alle Prozessoren in den Sockel-7 passten …
Seit wann passt 'n Pentium Pro in 'nen Sockel 7? ![]()
wegen menschen wie dir sind neue laptops mit bloatware überladen
Selbst Schuld, wenn du die bloatige Standard-Installation nutzt
Image ziehen, Platte platt machen, Installation nach eigenem Belieben aufsetzen. Kostet zwar Zeit, spart aber Nerven. Und bloatig sind Stock-Installationen nicht erst seit heute. Das war schon vor 10...15 Jahren der Fall, wenn ich an mein MSI MegaBook von 2005 denke.
IBM RS/6000 Model E30: Hab' den hochgegangenen Tantal-Elko auf'm CPU-Board getauscht. Tut damit wieder, das gute Stück. Ist der erste RISC-basierte Computer in meiner Sammlung gewesen - hab' ich nun schon seit 10 Jahren ![]()
Mal wieder 'ne Workstation-Aufrüstung: HP Workstation B2600: VISUALIZE-fxe -> VISUALIZE-fx10 + VISUALIZE-fxe
Die fx10 ist für's Hauptdisplay, auf der fxe läuft der zweite Bildschirm. Muss aber das HP-UX wohl nochmal neu aufsetzen, hängt sich immer wieder mal auf. Aber wollte ich eh nochmal neu aufsetzen und vorher die Platten auf Herz und Nieren (d. h. defekte Sektoren :D) testen.
Zwei Mini-ITX-Mainboards mit VIA-CPUs: ECS Elitegroup EVCM-C mit VIA C3 2000+ 800 MHz und Jetway J7F4K1G5D-LF mit VIA C7-D 1500 MHz
Sind beide komplett tot. Die CPUs habe ich immerhin optisch heil von den Boards herunteroperiert bekommen. Dennoch schade ![]()
Im Polnischen werden doch kein kyrillischen Buchstaben genutzt, da wird das Lateinische Schriftsystem verwendet wie auch im Deutschen - nur eben erweitert um noch ein paar Buchstaben.
Ist ein Russen Spiel Dirk, gibt's auch in Englisch..
"Pył" ist nicht Russisch, das ist Polnisch.
Naja, man hätte auch die POSReady 2009 Updates bekommen lassen können. Gibt bis 9.4.2019 Updates.
Wir reden hier von ein paar tausend Rechnern - da wird sich gewiss niemand hinsetzen und 'he halbgare Frickellösung basteln. Das mag für den Heimgebrauch vielleicht in Ordnung sein, nicht jedoch für 'ne größere EDV-Infrastruktur von 'ner Firma.
Das Problem ist halt, dass 'n neues System sich erstmal etablieren muss, ehe darauf umgestellt wird. Und da gehen gerne mal drei, vier, fünf Jahre ins Land (wie man bei der Umstellung von XP auf 7 gesehen hat). Damit musste mit dem Umstellen von einem System auf das Übernächste anfangen, sobald die letzte Umstellung abgeschlossen ist. Kurzum: 10 Jahre mögen ja viel Zeit sein, aber für industrielle Anwendungen sind 10 Jahre dennoch recht kurz, erst recht, wenn mit der Umstellung eines Betriebssystems komplette Systemumstellungen einiger Dutzend oder Hundert Rechner simultan notwendig werden, die nicht mal eben "Altes Projekt importieren, übersetzen, läuft" sind, sondern meist eine ganze Reihe an Feintuning benötigen, ehe sie gescheit laufen.
Najo, Windows 7 ist zum Support-Ende immerhin auch etwas über 10 Jahre alt. Nur haste früher (also mit XP, Vista, 7, 8.1) die Dekade an (kritischen) Sicherheitsupdates einfach so mitbekommen - egal, ob Privatnutzer oder Firmennutzer - bei Windows 10 biste jedoch nur als LTSB-Nutzer in dieser "glücklichen Lage" - nur kriegste das nur als Volumenlizenz. Und dass die Anpassung von Software 'n umfangreicheres Problem darstellt, sehe ich bei uns auf Arbeit. Da wurde im Büronetz die Infrastruktur 2014 mit dem Support-Ende von XP auf 7 umgestellt - und 'ne Umstellung auf Windows 10 ist gegenwärtig noch nicht in Sicht, eben weil die Umstellung von etlichen Anwendungen notwendig ist.
Was'n das für 'n Plättchen?
DirectX geht schon - bist aber auf maximal DirectX 3.0a festgenagelt (auch wenns lt. Wikipedia DirectX 5.0 auch als Beta für Windows NT 4.0 gab?).
Leichte CPU-Aufrüstung der HP Workstation C8000: 1x Dual-Core HP PA-RISC PA-8800 900 MHz -> 2x Dual-Core HP PA-RISC PA-8900 1000 MHz
Werden problemfrei erkannt, auch vom HP-UX. Die Caches sind auch toll - wo findet man schon 1,5 MB Level 1 Cache auf einer CPU? Bzw. in dem Falle pro Kern. Und die 64 MB Shared Level 2 Cache sind auch ganz nett ![]()
Hab' mich nun endlich mal intensiver mit einem meiner "Exoten" beschäftigt (nach nur 2 Jahren, die ich ihn habe
) - und immerhin einen Teilerfolg erreicht. Auch wenn es sich um eine Unix-Maschine handelt, so ist sie doch aufgrund ihrer selten verbreiteten CPU ein rechter Exot: Intergraph InterServe 200.
Aber erstmal zu den "Äußerlichkeiten":
Nach dem "Ausziehen" präsentiert sich das Innenleben wie folgt (mittlerweile gereinigt, auf den Fotos noch staubig):
Im recht würfeligen Gehäuse finden sich ein Netzteil, vier Lüfter in zwei Größen, ein 5,25"-DSHD-Diskettenlaufwerk von Fujitsu, eine 334 MB große 5,25"-SCSI-Festplatte Seagate ST4385N sowie vier Leiterkarten (eine Frontleiterplatte und drei Steckkarten). Die drei Steckkarten sind von oben nach unten (bzw. auf den Bildern von links nach rechts): Das I/O Processor Board, das Main Processor Board und das Plotter Interface Board:
Auf dem I/O Processor Board werkelt als Hilfsprozessor ein Intel R80186 mit 10 MHz (unter dem silberen, runden Kühlkörper) - er ist für die Kommunikation nach Außen zuständig, bedient also Massenspeicher (Floppy-Interface, SCSI), externe Schnittstellen (Maus, serielle Schnittstelle) und auch die Ethernet-Schnittstelle.
Auf dem Main Processor Board steckt das Highlight dieses Rechners: Ein Clipper C100 - eine Multi-Chip-RISC-CPU (bzw. 'n Zwischending aus CISC und RISC), die von Fairchild Mitte der 1980er rausgebracht wurde. Das Prozessor-Modul besteht dabei aus einer CPU (mit Fließkommaeinheit, soweit ich das rausgefunden habe) und zwei CAMMUs (Cache and Memory Management Units). Neben der CPU sind auf dem Board noch 16 MB RAM untergebracht - für 1989, als mein Exemplar gebaut wurde, ein äußert üppiger Wert.
Das letzte Board - das Plotter Interface Board - bietet 'ne parallele Schnittstelle zur Ansteuerung eines Druckers oder Plotters - ein gutes Zeichen dafür, dass der Hersteller aus dem CAD-Umfeld stammt.
Leider hat sich herausgestellt, dass die verbaute Festplatte wohl nie wirklich in diesem Rechner genutzt worden ist - denn zum Einen hatte sie die falsche SCSI-ID (weswegen sie von der Firmware nicht erkannt wurde, da diese nur nach der SCSI-ID 0 geschaut hat) und zum Anderen ist die Platte komplett leer und nicht an der InterServe eingerichtet gewesen (keine Partitionstabelle). Das ist leider ein massives Problem, da es für die Rechner meines Wissens nach nur ein Betriebssystem gibt: Das Intergraph-eigene Unix namens CLIX - zu dem man leider nahezu nichts im Netz an Informationen findet. Zum Glück ist Blue auf eine Internetseite auf Archive.org gestoßen, wo wenigstens der Boot-Diskettensatz für diverse Intergaph-Rechner zu finden ist. Vielen Dank dafür! Der Satz für die 200er Intergraph-Rechner ließ sich nach einigen Startschwierigkeiten auf meiner InterServe 200 booten - auch wenn der Satz nur für die Wiederherstellung der CLIX-Installation gedacht ist, für die mir leider CLIX-Medien (anfänglich auf Band, zuletzt auf CD-ROM) fehlen.
Leider gibt es auch in Sachen Dokumentation nicht wirklich viel, was ich finden konnte - nur die paar Dokus, die auf Bitsavers.org zu finden sind.
Ansonsten scheint der Rechner vollkommen in Ordnung zu sein - lediglich der Verriegelungshebel für das 5,25"-Diskettenlaufwerk ist nicht so recht nutzbar, da hier der Kunststoff mit der Zeit eingerissen ist. Funfact: Die Festplatte hat 'nen Aufkleber von Siemens-Nixdorf drauf, ist von 1992 - und meldet sich in der Erkennung noch als CDC-Platte (daher auch noch die alte CDC-Modellnummer 94181-385H unter der Seagate-Modellnummer). Dabei wurde CDC schon 1989 von Seagate übernommen. ![]()
Mal schauen, ob meiner auch noch tut
Hab' ja diverse AHA-2940xx hier - vom Fast SCSI (2940) bis hin zum Ultra 2 Wide (2940U2W). Gab' aber den einen oder anderen, der mit manchen SCSI-Teilnehmern Späne machte.
Sonst mal an SCSI Controller hängen, unter Linux, schauen was cfdisk da so ausspuckt an Filesystem.Wenns überhaupt irgendwas kompatibles ist.
Jojo, habe ich auch vor. Wird der Pentium 4 A hier mal wieder genutzt
Muss nur schauen, ob das alte Xubuntu 13.04 da drauf direkt mit 'nem Adaptec AHA-2940 zurecht kommt, oder ob ich da noch was zurechtstricken muss. Oder ich hau' gleich 'n Arch drauf
Wollte ich ja eigentlich sowieso mal tun...
'n kompatibles Dateisystem bzw. 'ne kompatible Partitionstabelle sollte da schon drin stecken - das CLIX ist wohl 'n System-V-Unix - also jetzt nix all zu Utopisches. Und da die Festplatte im Rechner 'ne ~1998 eingebaute Festplatte von 1992 ist, gehe ich davon aus, dass da sogar 'n relativ neues CLIX drauf läuft.
Aber das wird wohl erst die nächsten Tage. Hab' die Kiste erstmal ordentlich entstaubt und etwas gereinigt. Bilder folgen die Tage ![]()
Jaien. Das ist 'ne Intergraph InterServe 200 - 'n Unix-Server mit Clipper-C100-CPU von Fairchild und CLIX als Betriebssystem. Soweit die Theorie. Leider bootet die Kiste nicht. Könnte 'n Problem mit dem SCSI-Controller sein, da die Platte auf 'nen Startbefehl wartet zum Hochlaufen, aber nicht hochläuft. Mit automatischem Hochlauf (entsprechender Jumper entfernt) tourt die Platte hoch und parkt aus - aber es kommt beim Booten nachwievor 'ne Fehlermeldung, auch wenn scheinbar 'n Zugriff auf die Platte erfolgt. Muss ich mal schauen, ob die Platte an 'nem x86er Rechner mit SCSI-Host-Adapter erkannt wird.
Leider ist das CLIX scheinbar unauftreibbar - findeste im Netz nur 'n paar Bootdisketten dafür, aber das CLIX selbst leider nicht. Gabs wohl auf QIC-Bändern und später auch auf CD-ROM.
Von Intergraph gabs allerdings auch dicke Workstations, welche in der Hauptsache für CAD gedacht waren - mit dicken 27"-CRTs und solchen Späßen. Oder als Komplettarbeitsplatz, wo Tisch, zwei Monitore und Rechner eine Einheit waren. Sah dann so aus (aus dem "Hardware Setup and Maintenance Guide" entnommen):