Ich hab' tatsächlich schon mal überlegt, mich mit 3D-Druckern zu beschäftigen. Aber irgendwie sagt mir bisher die "Druckqualität" nicht so zu - außerdem bin ich vermutlich zu doof, sowas zusammenzustellen ![]()
Beiträge von Xaar
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Nicht direkt 'n "Rechner", aber irgendwie dann doch: DEC VT100 nach 'ner weitestgehend erfolgten Reinigung:
Ist die Grundausführung mit 'nem VT100 Basic Video Board und 'nem VT100 Advanced Video Board - und 'nem Intel D8080A-1 als Herzstück. Funktioniert auch nach knapp 38 Jahren noch immer, das Terminal:
Zu sehen ist der Selbsttest eines nicht ganz so alten Rechners - einer Intergraph InterServe 200 von Mai 1989.Leider fehlen mir die Tasten "SET-UP", "PF3", "PF4" und "7" vom Num-Pad. Hat die zufällig jemand rumliegen und "ürbig"?

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Und noch 'ne RAM-Aufrüstung: Sun Ultra 5: 256 MB (2x 128 MB) -> 4x 512 MB (4x 128 MB)
Damit lässt sich nun auch Solaris 10 installieren - auch wenn es nicht sonderlich flott oder gar schön ist mit 'nem UltraSPARC IIi 270

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WOS-BSD 2.2 auf 'ner Whitechapel Hitech-10:
Ersteres sind die Boot-Meldungen im Textmodus bis zum Login-Screen, letzteres ist der gestartete X-Server. 1280x1024 in Farbe (zumindest in der Theorie :D) - und das anno 1987 :). Achja, die senkrechten Streifen sind wohl aufgrund eines Defektes der Grafikkarte da.
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Hitachi CM2086A3EX (20"-CRT mit 1280x1024 @ 60 Hz - in Farbe) von 1987. Hat sich mit Rumgeknatter verabschiedet...
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Da noch etwas Sun-Arbeitsspeicher in Form von DSIMMs hier lag, hab' ich mal meine Sun-Workstations Arbeitsspeicher-seitig etwas aufgerüstet:
Sun SPARCstation 20: 256 MB (4x 64 MB) -> 512 MB (8x 64 MB)
Reserve-Mainboard Sun SPARCstation 20: 64 MB (4x 16 MB) -> 192 MB (1x 64 MB + 2x 32 MB + 4x 16 MB)
Sun Ultra 1E: 512 MB (2x 128 MB + 4x 64 MB) -> 640 MB (2x 128 MB + 6x 64 MB)
Sun Ultra 60: 1024 MB (8x 128 MB) -> 1536 MB (12x 128 MB)Was mir an der SPARCstation 20 gefällt, ist der Punkt, dass sie die DSIMMs einzeln verwerten kann - daher hat das Reserve-Mainboard einfach die noch "übrigen" Speicherriegel bekommen

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Hab' gerade bei Toshiba mal geschaut, was die so haben, da ich eh mir gerade überlege, wie ich meine NAS umbaue. Ist leider nix für mich dabei - die ganzen NAS-Platten sind leider 7200er, was für mich eher nicht in Frage kommt (keine Notwendigkeit, verbraucht nur mehr Energie, außerdem verschleißen sie dadurch schneller, wobei das jetzt nicht so das Problem sein dürfte, bei den wenigen Stunden, die die anderen NAS-Platten bei mir bisher runter haben).
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Dann wirds wohl auf HGST (aka. 'Stamm der Hitachi') hinauslaufen, zumindest in meinem Schlepptop machen deren Platten ne relativ gute Figur. Oder halt WDC, die taugen wenigstens auch noch gut als Halde für weitere Pornosammlungen.
HGST gibt's auch nicht mehr separat. Die gehören schon seit 'ner Weile zu Western Digital. Eigentlich gibt's nur noch drei Hersteller:
FujitsuToshiba, Seagate und Western Digital. Alle anderen sind entweder von anderen Herstellern aufgekauft worden - oder sind einfach in der Versenkung verschwunden (wie bspw. ExcelStor).Das fasst das Ganze ganz gut zusammen:

Wobei das imho nicht ganz exakt ist - 'n Teil der 3,5"-Fertigung von HGST ist an
FujitsuToshiba gegangen, aber nicht alles. Und das nach dem HGST durch Western Digital aufgekauft wurde. -
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Klassiker
Die ganzen Anspielungen an damalige Ereignisse. Ich glaub', ich werd' alt... -
Voyager fand' ich auch prima - wobei TNG immernoch meine Nummer 1 bleibt. Ich müsste die ganzen Star-Trek-Serien mir auch mal wieder anschauen. Hab' die alle auf DVD hier - und das seit locker 10 Jahren. Bis auf DS9 hab' ich die auch mal alle durchgeguggt, auch vor Jahren. Vllt. sollte ich auch einfach mal die ganzen DVDs "digitalisieren", solange sie noch lesbar sind

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Ich war mal so frei und hab' die Ergänzung vorgenommen

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Seit Sun von Oracle übernommen worden ist, reizt mich Solaris auch nicht mehr so sehr. Deswegen habe ich ja auch die letzte Solaris-10-Version von Sun installiert - und nicht das neuste Solaris-10-Release (das wäre von Januar 2013). Naja, und weil ich Pakete aus dem Software Companion brauchte, und es das für das letzte Release bei Oracle nicht gibt.
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Sun Blade 1000 - mit Solaris 10 10/09 (links) und OpenSXCE 2014.05 (rechts) im Dual-Boot.
Das OpenSXCE ist an manchen Stellen 'ne tierische Frickelei. Bspw. funktioniert die Authentifizierung für diverse Prozesse, wo der User Root notwendig ist (bspw. Netzwerk- oder Benutzerverwaltung) nicht, wenn man das über die GUI macht. Ändert man einfach mal im laufenden Betrieb das Root-Passwort, dann geht 'n Teil (bei mir Netzwerkverwaltung) und 'n Teil geht nicht (bei mir die Benutzerverwaltung). Tolles System

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Apple PowerMac G4 'Gigabit Ethernet': Single PowerPC 7400 400 MHz (1 MB L2) -> Dual PowerPC 7400 450 MHz (1 MB L2 je CPU)

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Der Kunststoff der alten ThinkPads ist aber auch nicht so das Wahre. Sehe ich an meinen alten ThinkPads (350C, 360PE, 370C, 700C). Da bröselt's schnell und gerne mal.
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Aaaah, so ist das gemeint. Damit könnte ich also jetzt schon die Fritz!Box für den Telefon-/Fax-Anschluss nutzen, nur dass die Fritz!Box sich drum kümmert, das Ganze dann wieder auf den analogen Telefonanschluss umzusetzen. Gut zu wissen. Danke für den Hinweis!

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Noch eine Frage: Ich hab' mir jetzt mal so die Specs von diversen Fritz!Boxen (7490, 7580, 7590) angesehen - und werde aus einem Punkt nicht schlau: Die drei Fritz!Boxen unterstützen den Anschluss von ISDN- oder Analogtelefonen an der Fritz!Box (sprich, die Fritz!Box kümmert sich um die "Umwandlung in VoIP", ums mal einfach auszudrücken). Nun steht aber bei der 7490 und der 7590 noch dazu:
Zitat- IP-basiertes, analoges oder ISDN-Festnetz
- [...]
- VDSL- oder ADSL-Anschluss mit wahlweise analogem oder ISDN-Festnetz nach 1TR112/U-R2
Bei der 7580 hingegen steht:
Zitat- Ausschließlich für IP-basiertes Festnetz
- [...]
- VDSL- oder ADSL-Anschluss mit Festnetz nach 1TR112
Und das verwirrt mich. Was hat das zu sagen? Soll das heißen, dass die 7580 nur an einem IP-Anschluss funktioniert, die 7490 und die 7590 hingegen sowohl an einem IP-Anschluss als auch am "klassischen" Telefonnetz mit DSL (sprich, mit Splitter und NTBA)? Wenn dem so wäre, hieße das ja, dass ich die 7490 und die 7590 jetzt auch schon anschließen könnte, die 7580 hingegen würde erst nach der Umstellung auf IP funktionieren, richtig?
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also ich selber bekomme und sende Fake per Fritzbox AppAlso sie will wenn dann Faxe empfangen/versenden, keine Fakes - und 'ne App bringt da eher wenig, wenn 'n Faxgerät angesteuert werden soll.
die FB bietet aber auch an ein Faxgerät über die TAE Ports anzusteuern - von daher alles safe
Das Ansteuern über die TAE-Anschlüsse ist ja nicht das Problem - sondern die Übertragung über das (dann nicht mehr im herkömmlichen Sinne vorhandene) Telefonnetz. Siehe die weiter oben verlinkten Beiträge.
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Hm, danke erstmal für die Informationen.
Mal zusammenfassend: Die Frittenbox kann das Ganze optimieren, damit es möglichst nicht zu Ausfällen kommt, wenn das Fax über den Sprachkanal versandt wird - kann aber auch das Ganze auf den Standard T.38 umsetzen, richtig? T.38 geht aber nur dann, wenn die Gegenstelle auch T.38 kann - 'n analoger Anschluss kann darüber aber nicht erreicht werden?
Das ist ja toll verwirrend D:
Kann man das im Vorfeld irgendwie testen? Ich mein: Ich hab' ja hier 'ne FritzBox Cable bei mir, wo das Ganze auch über IP läuft - und noch hat sie 'nen analogen Anschluss. 'n Fax-fähiges Multifunktionsgerät habe ich auch hier, könnte also testweise damit rumfaxen.
Wenn ich das so rauslese, scheint auf jeden Fall die FritzBox eher das Gerät der Wahl zu sein als der SpeedPort.
Pain: Was verstehst du unter "recht problemfrei"? Bei meiner Oma MUSS das auf Anhieb - und dauerhaft! - ohne Probleme laufen.
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Hallöchen!
Aktuell steh' ich vor einem Problemchen - eigentlich sogar zweien.
Der aktuell vorhandene "klassische" DSL-Anschluss (sprich, mit Splitter) bei meiner Oma wird von der Telekom auf IP umgestellt. Derzeit läuft über den Splitter das Telefon und parallel dazu 'n Faxgerät, über den an den Splitter angeschlossenen Router der PC.
Mit der Umstellung geht ja dann alles über den DSL-Router. Für das Telefon ist das kein Problem - wie schaut's jedoch mit dem Fax aus? Lt. dem Infoschreiben der Telekom kann man die Telefonnumernzuordnung auch für ein Fax nutzen, so dass ich davon ausgehe, dass 'n Faxgerät auch über 'nen IP-Anschluss tut. Gilt das generell? Gibt's Einschränkungen? Welche Alternativen gibt's? Gibt's Geräte, die Fax-over-IP oder sowas (falls es das überhaupt gibt :D) können? Faxen über den PC steht nicht zur Wahl.
Die zweite Frage(nserie) wäre: Was nimmt man für'n Gerät? 'ne FritzBox selber kaufen - oder den von der Telekom angebotenen SpeedPort Smart nehmen? Wie schaut's da hinsichtlich WLAN und Kompatibilität zu entsprechenden Repeatern (wie denen von AVM) aus?