Beiträge von Xaar

    Bei uns kam der erste Flachbildschirm (17" von MBO :oO: ) so anno 2002/2003 ins Haus. Selbst meine drei 17"-TFT-Monitore im Büro sind von 2003 :D Die 17"-CRTs sind gewiss aufgrund des guten Verhältnisses zwischen Größe und Auflösung lange Zeit gut gelaufen. Gab' zwar auch einige 19"er, die ein wenig größer als 'n 17"er waren, im Großen und ganzen dürften jedoch die "normalen" 19" und 21" eher im Grafik-intensiven Umfeld bzw. bei CAD-Stationen im Einsatz gewesen sein. Wobei es in letzterem Bereich auch schon anno 1991 24" CRTs gab :oO:


    Sicher dass der TP-Link keine Weboberfläche hat? Ich hab von der 8 port Version (TL-SG108E) mehrere, und da gibt es eine.

    Hm, also ein paar Rezensionenzu dem Switch hatte ich gelesen - da gab's u. A. auch den Kommentar, dass die Konfiguration nicht per Web-Oberfläche möglich ist, nur über 'ne separate Software. Vllt. hab' ich aber auch einfach nur die Rezension zu 'ner älteren Ausführung erwischt (waren von 2014...2016, die Rezensionen), im aktuellen Handbuch (Chapter 3) steht auch 'n Web-Oberflächeneintrag drin.

    Hab' mich entschieden: Ich nehm' den D-Link. Ursächlich ist hierfür allerdings nicht die Spannungsversorgung, sondern der Fakt, dass der D-Link 'ne Weboberfläche für's Management bietet - beim TP-Link brauch' ich dafür 'ne separate Software, was irgendwo etwas unpraktisch ist. Mal schauen, ob er's mit 4,5 V tut - oder ob ich - wie von Arnulf vorgeschlagen - die 4-Alkalinezellen-6-V-Variante mit Diode nehmen muss.

    Ich könnte auch 'n Raumschiff bauen :D Von der Idee sicher nicht schlecht, aber zu aufwändig. Da ist die Variante 9-V-Switch mit 9-V-Block-Box mit Schalter huckepack hinten drauf dann doch deutlich einfacher zu realisieren. Oder halt wie beim bisher vorhandenen 4,5-V-Hub mit 4,5-V-Box mit Schalter huckepack hinten drauf. Mit Hoch- oder Tiefsetzsteller wäre es aber auch noch akzeptabel - hab' so ein Teil sogar hier.

    Hab' mal etwas recherchiert - und zwei "Smart Managed"-Switche gefunden, die ganz gut passen dürften:

    TP-Link TL-SG105E und D-Link DGS-1100-05. Port Mirroring bieten beide - und sind sogar GBit-Switche :>


    Spannungstechnisch wäre der TP-Link recht optimal: Braucht 9 VDC - könnte man entweder mit 6 Alkalinezellen oder 'nem 9-V-Block betreiben. Beim D-Link wären die 5 VDC etwas ungünstig - mit etwas Glück läuft der auch noch mit 4,5 V (3 Alkalinezellen).


    LevelOne hat keine Switche in der Größe - und andere Hersteller fallen mir aktuell nicht ein.

    Der Chipsatz kann wohl (offiziell) maximal 1066 MHz FSB - alles drüber ist abseits der Spezifikation. Auch die 45-nm-CPUs (oben genannte Core 2 Duo 7000 und besser) werden wohl offiziell nicht unterstützt. Warum der bei dir rummeckert ist merkwürdig - das BIOS sollte den eigentlich können, ist ja eine ältere CPU...

    Hallöchen!

    Für die Fehlersuche in Ethernet-Netzwerken such' ich 'nen Mini-Hub, der Fast-Ethernet-kompatibel ist. Hab' mir dafür schonmal was mit 'nem 5-Port-Ethernet-Hub gebaut, nur sind die 10 MBit/s definitiv zu wenig für meinen Zweck, so dass ich mindestens Fast Ethernet brauche.

    Es muss wirklich ein Hub sein, ein (nicht-gemanagter) Switch bringt mir nichts, da der nicht den ganzen Datenverkehr auf allen Ports rausposaunt. Ein 4-Port-Fast-Ethernet-Hub reicht aus. Ein Kriterium ist jedoch, dass die Spannungsversorgung über normale Alkaline-Batterien erfolgen kann. Sprich: Die Versorgungsspannung sollte bei 4,5 V (3 Zellen), 6 V (4 Zellen), 7,5 V (5 Zellen) oder 9 V (6 Zellen) liegen. Das Batterie-Pack bau' ich selbst dazu, braucht also nicht dabei sein.

    Alternativ würde auch ein gemanagter Mini-Switch gehen, der Port-Mirroring bietet. Das Spannungsversorgungskriterium mit den 4,5/6/7,5/9 V bleibt aber bestehen.

    Hat da jemand zufällig noch was? Oder eine Modell-Empfehlung?

    Was für ein Prozessor war denn drin - und was für einer steckt nun drin? "Quadcoreprozessor" ist doch etwas sehr weit gefasst.

    Nach den HP xw4400 Workstation Product Specifications wurde die Workstation mit Conroe-basierten Core 2 Duos bzw. Kentsfield-basierten Core 2 Extreme ausgeliefert. Damit dürften prinzipiell erstmal die Core-2-Duo-E6000-Serie laufen, sowie die Core-2-Quad-Q6000-Serie. Bei den neueren (Core-2-Duo-E7000- oder -E8000-Serie bzw. Core-2-Quad-Q8000- bzw. -Q9000-Serie) braucht's 'n BIOS, was die auch erkennen kann. Das aktuellste BIOS scheint von 2010 zu sein - hast du das drauf?

    Najo, ist halt kein Röhrenradio, sondern 'ne rein mechanische Rechenmaschine mit einigen hundert Teilen (bzw. sogar über 1000, wie das Handbuch meint). Für meine Ascota 114, die ich habe, hab' ich 'nen Ersatzteilkatalog hier (in 4 Sprachen: Deutsch, Russisch, Englisch, Französisch :oO: ), da sind einge Zeichnungen dabei - aber die hat auch 'ne ganze Menge an Teilen verbaut - und Zeichnungen für das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten sind leider nicht wirklich dabei.


    Konstruktionsskizze für das Teil besorgen und dann in die Welt der Metallbearbeitung eintauchen … :D

    Jau, genau - ich werde mal bei einer schwedischen Firma, die vor 45 Jahren von einer anderen Firma geschluckt und zugemacht wurde, nachfragen, ob die mir Zeichnungen für 'ne mechanische Rechenmaschine zusenden können, die irgendwann zwischen Mitte der 1950er und Ende der 1960er Jahre gebaut worden ist. Und 'ne zweite Odhner 227 werde ich mir nicht zulegen, um da nachzuguggen, wie das "in Ganz" aussieht :P Da nehme ich lieber meine Melitta, die ist eh irgendwie schicker - und hat auch ein umfangreicheres Rechenwerk.

    Ich hab' ja schon rätseln müssen, wie ich überhaupt das Teil geöffnet bekomme - da 'ne Service-Anleitung o. Ä. zu finden dürfte schwer bis unmöglich sein, zumal ich nicht mal weiß, ob's das für den Endkunden überhaupt gab. Zu DDR-Zeiten waren solche Unterlagen ja durchaus erhältlich - aber "im Westen"? Keine Ahnung, ob da die Schweden auch so spendabel waren. Auf blauen Dunst werde ich das Teil aber nicht soweit auseinander nehmen (können).

    Ach ja: die Metallbearbeitung ist mir auch nicht unbekannt - brauch' ich auf Arbeit nur ein paar Räume weiter zu unseren Kollegen von der Mechanik gehen :P Und mit 'ner Drehbank hab' ich auch schon gearbeitet, also herstellen könnte ich das Teil auch durchaus alleine.

    Original-Odhner 227: Zumindest 'ne Teilreparatur: Lässt sich nun deutlich besser kurbeln. Ursache war 'n fetter Grat an einer Klinke für die Kurvenscheibe auf der Welle des Rechenwerks, die dafür gesorgt hat, dass die Sperrklinke für die Welle mit den Sprossenrädern halb angelegt war - und bei jeder Umdrehung geschliffen hat. Leider ist die Kurvenscheibe defekt, weswegen wohl auch das Löschen des Rechenwerks und die Rückübernahme des Ergebnisses aus dem Rechenwerk ins Eingabewerk nicht mehr funktioniert. Ohne Ersatzteil sieht's da duster aus, das zu reparieren :b2:

    Aber immerhin ist sie somit wieder benutzbar - die Melitta macht dennoch mehr Spaß :D

    Per Anhalter durch die Galaxis - also den Film, nicht die BBC-Serie. Ist an sich okay - zumal ich Zooey Deschanel als Schauspielerin mag - aber irgendwie kommt der Film bei Weitem nicht an die BBC-Serie ran.