ihr kellerkinder42 grad und ravioli aufm gaskocher
16 °C in der Bude - und Ravioli aus der Emm-Strich-Weh ![]()
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bin für 15° und regen
20...23 °C und mehrtagesweise abwechselnd trocken/feucht - da bin ich dabei ![]()
Warum sollte es das nicht? Wird halt beim Starten 'ne andere Grafikkarte erkannt - Treiber installieren und gut ist. Kannst ja vorher auch den alten Treiber über den Gerätemanager deinstallieren, bevor du die Karte wechselst.
ThinkPad-P-Serie? Wobei die Aufrüstbarkeit imho auch arg nachgelassen hat. 'n optisches Laufwerk gibt's nur noch im P71. Die Tx80-Serie bietet, wenn ich das richtig sehe, auch keinen Docking-Port mehr (oder ich hab's überlesen...) - die Tx70-Serie hat ihn wohl noch.
Fake News! Du meinst FAT16; da war das tatsächlich das Dateisystemlimit.FAT32 kann theoretisch bis maximal 2 TB; in der Praxis beschränken die Windowsversionen ab Windows 2000 künstlich auf 32 GB, um halt verstärkt für NTFS zu werben.
Ich spreche nicht von der Größe des Dateisystems sondern einer einzelnen Datei (auch "Dateigröße" genannt). Also Fake News am Arsch!
Und geiger schrieb' im Übrigen auch selbst "Dateigröße", nicht "Dateisystemgröße".
Ist schon fies wenn die Vorraussetzung ein USB Stick mit Fat32 ist und die Dateigröße 31,38GB ist.
Hö? Bei FAT32 war doch die maximal mögliche Dateigröße bei knapp unter 4 GB - wie kriegste da 31,38 GB in einer Datei auf einen FAT32-formatierten Datenträger?
Da frage ich mich doch glatt: Was machen deine Zehennägel bei moderneren Interpretationen von solchen Stücken - gänzlich fernab der "historischen Aufführungspraxis"? Rollt sich da der ganze Zeh mit auf? ![]()
Schönes Stück, aber eine schreckliche Interpretation. Die spielen nicht mal Notes inégales. Hör mal hier rein (der "Rest" lohnt sich auch :)):[/video=youtube]
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Also ich kann deine Ansicht da nicht teilen - mir sagt diese Interpretation nicht zu.
Hallöchen!
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Ein "kleiner" Neuzugang: HP Integrity rx3600. Ist nur ein ganz winzigkleiner 4-HE-Server, dafür nicht etwa auf Basis von McKinley- oder Madison-Itaniums wie die rx2600/zx6000, sondern mit Montecito-/Montvale-Itaniums. Also Itanium 2 9000 bzw. 9100 Series :> 'n rx2660 wäre mir zwar lieber gewesen, aber nunja, was solls ![]()
Wird dann 'n Rechner vier Betriebssystem-Reihen: HP-UX 11i v3, OpenVMS 8.4, Windows Server 2003, Windows Server 2008 - und 'nem noch herauszusuchenden Linux - hoffe ich. Kurios ist nur, dass lt. Datenblatt der verbaute SAS-Controller nur für HP-UX und OpenVMS geeignet sein soll - für Windows Server und Linux werden andere Controller angegeben. Versuch macht kluch.
Theoretisch könnte man - ausgenommen die allererste Itanium-Serie sowie den ominösen Itanium 2 mx2 - alle Itanium-Prozessorserien mit 6 2-HE-Servern von HP abdecken:
Wobei ich davon ausgehe, dass auf dem rx2660 auch Montecitos laufen - die Hardware-Basis ist imho die selbe wie beim größeren rx3600, der sowohl Montecitos als auch Montvales nimmt.
Das Doofe ist nur: So, wie ich das gelesen habe, haben die i4-Modelle (noch?) keinen Support für OpenVMS. Aber 'nen Itanium-Server zu kriegen ist eh schon 'ne ziemliche Glückssache...
Wolle Petry ![]()
Sagt mal seit ihr alle eigentlich komplett behindert?256bit, Win10 mit DOS-Unterbau, ALTER.
Ich will 'n 1024-Bit-System mit Windows 12 auf CP/M-68K-Unterbau. Bin ich jetzt total bescheuert? ![]()
Immer wieder toll ![]()
Die Glaskugel ist kaputt.
Die Indigo² hat doch PS/2? Wenn du Pech hast, musste aber vorher umstellen, dass die Konsole nun nicht per Seriell sondern per Grafikkarte rausgeworfen werden soll. Hatte ich auch, dieses kleine Problemchen...
Ihr dürft auch bei mir vorbei scheuen.
Davor schaue ich mich aber...
CB und CBS wurden zumindest in der Oberfläche in Windows 1703 mehr oder minder nur in „Semi-Annual (Targeted)“- und „Semi-Annual Channel“ umbenannt (was im Versionsinformationsplan „Zielgruppe“, also das was die breite Masse derzeit einsetzen sollte, und „Current Branch“ genannt wird – derzeit ist Windows 1709 immer noch ersteres, Windows 1803 ist zunächst nur ein bereits verfügbares Halbjahres-Update, was noch überhaupt nicht den „Current Branch“-Status erhalten hat), am Release-Zyklus hat sich nichts geändert. Und zumindest die eingestellte Verzögerung in Kombination mit letzterem hat es bei mir bisher respektiert.
Die Information habe ich irgendwie auch rausgelesen - nur ist in meinem 1703 nachwievor von "Current Branch" und "Current Branch for Business" die Rede - und ich hab' das wie gesagt erst im September 2017 auf's Auge gedrückt bekommen. Aktuell ist die Version auch.
Irgendwie komm' ich langsam nicht mehr mit mit den verschiedenen "Branches" (die seit Mitte letztes Jahr plötzlich anders heißen und irgendwie anders sind - oder auch nicht?).
Mal 'ne doofe Frage: Wie schaut das mit dem regulären Update auf die nächste Version aus? Für den "normalen User" (früher "Current Branch") kommt das Update imho kurz nach dem Release. Beim "Business" (früher "Current Branch for Business") kommt das Update irgendwie verzögert (1703 kam bei mir im September 2017 als Feature-Update - obwohl ich für Feature-Updates eigentlich "um 365 verzögern" eingestellt hatte und habe). Und beim LTSB kommt nur alle paar Jahre ein LTSB-Update, sofern man das machen will (sonst bleibt's halt, bis Support-Ende). Richtig?