Beiträge von Xaar

    Jo, Hallöchen!

    Auch wenn mein Lumia 730 nachwievor vollkommen in Ordnung ist, will ich mich so langsam in Richtung Android umsehen, was da der Markt so hergibt. 'n Nokia 3 zum rumprobieren habe ich hier, allerdings ist mir das mit seinen 5" zu groß.

    Was suche ich nun?

    • Display bis max. 4,8"
    • Leistung im Mittelklassebereich
    • Android 8, möglichst ohne viel Bloatware - Via LineageOS wäre auch okay, sofern man zum Draufspielen keinen Doktorgrad braucht
    • Akzeptable Kamera mit Blitzfunktion
    • Preis: max. ~250 €uro

    Grob hab' ich schonmal recherchiert - und in der Richtung nur das Sony Xperia XZ1 Compact gefunden. Das liegt preislich etwas darüber (bei Amazon aktuell bei 330 €). Gibt's da noch andere Modelle anderer Hersteller?

    Ich kanns versuchen. Hab' allerdings keine vollen Batterien genommen, sondern die, die ich schon am 5-Port-Hub genutzt hatte. Und da waren die schon eine Weile (so 15...20 Minuten) in Betrieb.

    So, bin nun endlich dazu gekommen, den D-Link zu testen. Tut's einwandfrei mit 4 AA-Alkaline-Zellen, also knapp 6 V :> Port-Mirroring aller Ports ist ja auch möglich, also gleich mal die Ports 1-4 auf Port 5 gemirrort um da alles abhorchen zu können =)

    Bei Siemens gibt's durchaus so eine Art "Datumscode": Herstellungsdatum nach DIN EN 60062 (DIN 41314). Wird bspw. bis heute im Industry Sector von Siemens so genutzt (also bspw. SPS-Baugruppen, tlw. auch Netzteile). In deinem Falle hier scheint das jedoch nicht so richtig zu passen, es sei denn, die erste Stelle nach den vier Buchstaben ist keine "0" sondern ein "O" - dann wäre der Scenic Pro aus dem Oktober 1997 ("JO") und der Primergy aus dem Oktober 2000 ("MO").


    Ich habe gerade nen Primergy Server am Wickel. Will rauskriegen wie alt der ist, was mir nur bedingt gelingt, weil der mal aufgerüstet wurde.

    Einfach mal die Herstellungsdaten von diversen ICs in dem Gerät vergleichen - da sollte sich schon 'ne Basis finden. Geht manchmal auch anhand der Seriennummer.

    Hallöchen!

    Zur Aufrüstung meines ThinkPad X301 such' ich 'ne etwas größere SSD, als die bisher verbaute 120 GB große Kingston SSDNow KC380. Leider hat das ThinkPad 'nen 1,8" MicroSATA-Schacht, so dass die Auswahl an SSDs extrem begrenzt ist. 'ne 128 GB große Samsung PM800 hab' ich auch noch da - aber die ist halt auch nicht wirklich größer als die Kingston - und hat wimre noch nicht mal TRIM.

    Daher meine Frage: Gibt's empfehlenswerte Adapter, die es mir ermöglichen mSATA- oder M.2-2242-SATA-SSDs in so einem 1,8"-MicroSATA-Schacht zu nutzen? Betriebssystem ist und bleibt 'n Linux - wird wohl wieder Arch Linux werden.

    Bei uns kam der erste Flachbildschirm (17" von MBO :oO: ) so anno 2002/2003 ins Haus. Selbst meine drei 17"-TFT-Monitore im Büro sind von 2003 :D Die 17"-CRTs sind gewiss aufgrund des guten Verhältnisses zwischen Größe und Auflösung lange Zeit gut gelaufen. Gab' zwar auch einige 19"er, die ein wenig größer als 'n 17"er waren, im Großen und ganzen dürften jedoch die "normalen" 19" und 21" eher im Grafik-intensiven Umfeld bzw. bei CAD-Stationen im Einsatz gewesen sein. Wobei es in letzterem Bereich auch schon anno 1991 24" CRTs gab :oO:


    Sicher dass der TP-Link keine Weboberfläche hat? Ich hab von der 8 port Version (TL-SG108E) mehrere, und da gibt es eine.

    Hm, also ein paar Rezensionenzu dem Switch hatte ich gelesen - da gab's u. A. auch den Kommentar, dass die Konfiguration nicht per Web-Oberfläche möglich ist, nur über 'ne separate Software. Vllt. hab' ich aber auch einfach nur die Rezension zu 'ner älteren Ausführung erwischt (waren von 2014...2016, die Rezensionen), im aktuellen Handbuch (Chapter 3) steht auch 'n Web-Oberflächeneintrag drin.

    Hab' mich entschieden: Ich nehm' den D-Link. Ursächlich ist hierfür allerdings nicht die Spannungsversorgung, sondern der Fakt, dass der D-Link 'ne Weboberfläche für's Management bietet - beim TP-Link brauch' ich dafür 'ne separate Software, was irgendwo etwas unpraktisch ist. Mal schauen, ob er's mit 4,5 V tut - oder ob ich - wie von Arnulf vorgeschlagen - die 4-Alkalinezellen-6-V-Variante mit Diode nehmen muss.

    Ich könnte auch 'n Raumschiff bauen :D Von der Idee sicher nicht schlecht, aber zu aufwändig. Da ist die Variante 9-V-Switch mit 9-V-Block-Box mit Schalter huckepack hinten drauf dann doch deutlich einfacher zu realisieren. Oder halt wie beim bisher vorhandenen 4,5-V-Hub mit 4,5-V-Box mit Schalter huckepack hinten drauf. Mit Hoch- oder Tiefsetzsteller wäre es aber auch noch akzeptabel - hab' so ein Teil sogar hier.

    Hab' mal etwas recherchiert - und zwei "Smart Managed"-Switche gefunden, die ganz gut passen dürften:

    TP-Link TL-SG105E und D-Link DGS-1100-05. Port Mirroring bieten beide - und sind sogar GBit-Switche :>


    Spannungstechnisch wäre der TP-Link recht optimal: Braucht 9 VDC - könnte man entweder mit 6 Alkalinezellen oder 'nem 9-V-Block betreiben. Beim D-Link wären die 5 VDC etwas ungünstig - mit etwas Glück läuft der auch noch mit 4,5 V (3 Alkalinezellen).


    LevelOne hat keine Switche in der Größe - und andere Hersteller fallen mir aktuell nicht ein.

    Der Chipsatz kann wohl (offiziell) maximal 1066 MHz FSB - alles drüber ist abseits der Spezifikation. Auch die 45-nm-CPUs (oben genannte Core 2 Duo 7000 und besser) werden wohl offiziell nicht unterstützt. Warum der bei dir rummeckert ist merkwürdig - das BIOS sollte den eigentlich können, ist ja eine ältere CPU...

    Hallöchen!

    Für die Fehlersuche in Ethernet-Netzwerken such' ich 'nen Mini-Hub, der Fast-Ethernet-kompatibel ist. Hab' mir dafür schonmal was mit 'nem 5-Port-Ethernet-Hub gebaut, nur sind die 10 MBit/s definitiv zu wenig für meinen Zweck, so dass ich mindestens Fast Ethernet brauche.

    Es muss wirklich ein Hub sein, ein (nicht-gemanagter) Switch bringt mir nichts, da der nicht den ganzen Datenverkehr auf allen Ports rausposaunt. Ein 4-Port-Fast-Ethernet-Hub reicht aus. Ein Kriterium ist jedoch, dass die Spannungsversorgung über normale Alkaline-Batterien erfolgen kann. Sprich: Die Versorgungsspannung sollte bei 4,5 V (3 Zellen), 6 V (4 Zellen), 7,5 V (5 Zellen) oder 9 V (6 Zellen) liegen. Das Batterie-Pack bau' ich selbst dazu, braucht also nicht dabei sein.

    Alternativ würde auch ein gemanagter Mini-Switch gehen, der Port-Mirroring bietet. Das Spannungsversorgungskriterium mit den 4,5/6/7,5/9 V bleibt aber bestehen.

    Hat da jemand zufällig noch was? Oder eine Modell-Empfehlung?

    Was für ein Prozessor war denn drin - und was für einer steckt nun drin? "Quadcoreprozessor" ist doch etwas sehr weit gefasst.

    Nach den HP xw4400 Workstation Product Specifications wurde die Workstation mit Conroe-basierten Core 2 Duos bzw. Kentsfield-basierten Core 2 Extreme ausgeliefert. Damit dürften prinzipiell erstmal die Core-2-Duo-E6000-Serie laufen, sowie die Core-2-Quad-Q6000-Serie. Bei den neueren (Core-2-Duo-E7000- oder -E8000-Serie bzw. Core-2-Quad-Q8000- bzw. -Q9000-Serie) braucht's 'n BIOS, was die auch erkennen kann. Das aktuellste BIOS scheint von 2010 zu sein - hast du das drauf?