Beiträge von Dirk

    lad mal cpuz unter windows. Dann sieht man ob es nen optisches Problem ist.

    Quantispeed Scores. :fresse:

    Es kann aber auch stimmen, der Thorton Kern 256 KB Cache und 2,2 GHz ist nen 3100+.
    Der Barton Kern mit 512 KB Level 2 Cache hat dagegen 2,2 GHz und gilt als 3200+. Hintergrund, der Thorton war nen sparbrötchen mit deaktiviertem Cache (evtl. bei defekten Dies) und wurde abgewertet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Athlon_XP

    Der Thorton Kern mit 200 MHz FSB war die letzte vorgestellte CPU im Athlon XP Land. (Oktober 04), der Rest kam alles Anfang-Mitte 2003. Von daher sollte das BIOS aktuell sein, den 3100+ gab es nicht weiter. Wenns nicht ne völlige Fehlinterpretation ist.

    Als ehemaliger pcd5t Eigner kann ich sagen: NT 3.51 oder 4.0. Beides furchtbar und langsam. Darum ehemalig. Vom Cache und Ram sind die Dinger einfach zu sehr den blödeste super Sockel 7 und Sloter unterlegen. Und schon die haben OS Probleme., das sie für sinnvolles zu lahm sind (=xp)

    prüf mal die jumper. Nicht das der "Clear CMOS" Jumper gesetzt ist. Möglich ist aber auch ein elektrischer, wie physischer defekt. Zeigt das board im bios die Spannung der bios batterie an? Manchmal gibt es das. Ansonsten BIOS das letzte stable?

    Dürfte zur 6800gt sich nicht nehmen. Für den preis würde ich es lassen. Passiv ist das teil, braucht aber denke ich erst recht ne gute Gehäuse Lüftung.

    Schau im BIOS nach, ob das Board ne lüfterstwuerung hat. Gab auch Steuerungen für den floppyschacht.

    Kerbe, wie Bodenplatten ist nicht zentriert? Die Kante ist die Ausparung für den CPU Sockel.

    Bei den alten Mainboards haben die Lüfter 3 Pins. 12 Volt und nen Tachosignal. Das Signal dient nur zur Überprüfung der Drehzahl. Sonst nichts.

    Man kann den CPU Lüfter an nen Molex vom Netzteil anschließen. Und man kann dabei die Spannung manipulieren, weil Molex mehrere Spannungen hat (12 und 5 Volt). Manche Adapter haben noch nen Anschluss für das tachosignal, weil manche Mainboards das überprüfen und nicht starten. Wenn man den Strom direkt an der Mainboardbuchse mindern will, macht man das mit nen Widerstand. Gerne auch Drehwiderstände. Manche Boards konnten das aber auch über das Bios.

    Wie Laut nen Lüfter ist, hängt nicht unbedingt mit der Spannung ab, eher auch was von Größe und Design. In der Regel müssen größere Lüfter langsamer für die selbe Luftbewegung drehen und sind leiser.

    4 Pin Lüfter von heute arbeiten anders. PWM ist immer 12 Volt, aber moduliert, ständige unterbrechung der Spannung.

    Am Hauptrechner habe ich so ne Multimedia Tastatur von Logitech, dessen Handballenauflage inzwischen mit viel Klebeband hängt. Ne Modellnummer ist da nicht ganz ersichtlich. Am Linuxrechner ist ne Antike Compaq Tastatur ohne Win 95 Key im Einsatz. 98 von der Berufsschule bekommen. Als drittes ist ne billige Microsoft im Einsatz.

    In den Kabelsalat sehe ich nicht ganz durch. Hängen die 3 Platten und die Grafikkarte an einem Strang? Bei der GT6800 wäre es besser, wenn die einen Strang für sich alleine hätte. Genau für solch ein Stromverbrauch wurden die PCI-E Stecker später erfunden. Dein Netzteil hat sowas, aber leider liegen die Leitungen brach, weil es der Karte nichts nützt.

    Notfalls klemm mal 2 Platten ab (wenns kein Raid ist) und probier mal, ob die Karte sich damit anders verhält. Spaßeshalber könntest du es auch mit nen zweiten Netzteil probieren, aber das müsste dann gebrückt werden, damit es überhaupt startet.

    Ob es sinn macht, die Kiste überhaupt zu überarbeiten, ist eh ne andere Frage. :P
    Nen C2D wäre ne Langweilige Antwort, zumal es kaum AGP Boards gab, man baut im Prinzip nen anderen Rechner.

    spontan fällt mir bei der Geforce nen Treiber unter 200er ein und kriegt die genug Strom? Das war nen Viech. Das Netzteil sollte bei der CPU schon einiges ab. eher jenseits der 400 Watt? Und die Molexkabel sollten möglichst von nen freien Strang kommen. Nicht gerade mit vielen platten.

    vermutlich keine, die einen relevanten Unterschied darstellt. Hab inzwischen auch festgestellt, dass mit dem alten singlecores von AMD kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Aber ist bei Intel mit den Prä C2D auch so.

    Klingt nach einer Bios Funktion: Restore after Powerloss.
    Die möglichen Werte sind: On, Off oder Last state. Ich habe es manchmal auch beobachtet, dass Rechner sich kurz einschalten um dann wieder in den stand by modus zu gehen.

    Schau mal ob du im Power Menü was findest. Last State sollte standard sein, aber so wie du beschreibst, könnte On eine gute Wahl sein. Habe einige Rechner per Schaltersteckdose getrennt, wird die Schalterdose eingeschaltet, fahren sie gleich hoch, spar ich mir das Gedrücke an der Front.

    Sind es Kaufkassetten oder eigenes Material? Erstere haben meist nen Kopierschutz, das darauf hinausläuft, dass man sehr alte Hard- und Software nutzen muss, die das nicht unterstützen.

    Eigenes Material/Aufnahmen sind etwas einfacher, aber ich hatte Probleme dass am Ende der Aufnahme gerne mal wegen ausgelassener Frames Ton und Bild auseinanderdriften. Zumal Win 98 die Hölle mit FAT32 ist, weil unkompremiert die Files sehr schnell sehr groß werden. Da wäre ne MPEG Karte vom Vorteil gewesen.

    Das einfachste war für mich den VHS an einen DVD Rekorder zu schließen. Hatte es mit nen analogen Festpllattenrekorder von Panasonic gemacht. War damals teuer, hab ihn gerade erst für 30 € wieder verkauft. Am Ende hat man zwar nur nen MPEG2 Container in Form einer Video DVD, aber die Quali von VHS ist nicht sehr hoch. Aber mit der Methode entfällt das ganze nachbearbeiten mit Ton,Kammfilter etc...