Beiträge von Dirk

    Nein. Habe auch einige Module die sehr hartnäckig im Starten sind. Kann man putzen wie man will, die Kontakte sind nächstesmal wieder zickig.

    Wenn du jetzt noch kaufst, musst du drauf achten, ob die Module ne Batterie enthalten. Die dürften jetzt langsam alle fällig sein. Wenngleich Knopfzellen drin waren, und nicht wie bei Mainboards die auslaufenden Tonnen. Aber Spielfortschritt könnte tlw. etwas schwierig werden.

    Nicht NES müsste ja Famicom sein, also Japan. Mattel hat wohl in England vertrieben. Evtl. hat es mit den TV Standards zu tun, sicher aber mit den Lockout Chips, die auch als Fälschungsschutz lkaufen.

    Gabs Topgun nicht auch in Dtl? ist das sogar die deutsche? Und NES war das kürzel für die Nintendo Entertainment für Australien?

    https://www.reddit.com/r/nes/comments…les_label_mean/

    Edit: Hab nachgeschaut, und es steht auf der Hälfte meiner Spiele auch drauf, bei manchen auch nur european version, Bedeutet die funktionieren auf ner normalen Deutschen Konsole. Nur andere PAL Dingens in Übersee können damit anfangen.

    Pico ATX und neue gute sind mir einfach zu teuer, ich nutze gerade nen uraltes Xilence, es läuft, nur nicht mit stromsparmodi. Wenn ich Strom sparen will, bringt mir das nichts, wenn ich den gesparten Strom in ein sehr teures Netzteil investiere, schon so lohnt sich das wohl nicht. Da ich nen Standard µATX Gehäuse nutze, wäre was Pico eh nutzlos.

    Hab jetzt bei ebay mal zugeschlagen, heute morgen ne neue Auktion für 1€ Sofortkauf gefunden:
    http://www.ebay.de/itm/Be-Quiet-B…vEAAOSwT5xZPYTg

    Ich denke, da hat sich jemand im Formular verheddert. Mal schauen, wie viel dem sein Ebay Punktestand wert ist...

    Mein Atom läuft immer ohne energiesparmodi, weil bei S7 entschläft der gerne mal in den Absturz. Der Atom ist neu (Celeron J irgendwas), das Netzteil hat noch 20 pole. Mein Problem: Gerade nix neues Greifbar zu Hause.

    Das Problem soll wohl mit Haswell 2013 aufgekommen sein. Habe jetzt mal bei nen Be Quite E9 300 Watt mitgeboten, und natürlich überboten worden. Das Ding ging für 23 € weg. Das Problem, von denen gibt es kaum auktionen. Die Vorgeneration E8 müsste auch gehen, aber auch nichts unterwegs. Wie ich auf das teil komme? Guter Test in der ct für die 10er Version. Aber die ist neu mit knapp 50 € Quatsch für nen 3t Rechner.

    Kann jemand irgendwas empfehlen? Oder würde es eher lohnen nen billiges Netzteil der 20 € Klasse zu kaufen? Oder doch was gutes, altes in der selben Klasse?

    Ganz einfach weil es nicht vollständig ist, und unglaublich schlecht dokumentiert. Es gibt nur geleakte Versionen, die seltenen verkauften und einige Frankensteinbuilds + Fakewürdige. Ich habs mit den Betas irgendwann bei Longhorn aufgegeben.

    lad mal cpuz unter windows. Dann sieht man ob es nen optisches Problem ist.

    Quantispeed Scores. :fresse:

    Es kann aber auch stimmen, der Thorton Kern 256 KB Cache und 2,2 GHz ist nen 3100+.
    Der Barton Kern mit 512 KB Level 2 Cache hat dagegen 2,2 GHz und gilt als 3200+. Hintergrund, der Thorton war nen sparbrötchen mit deaktiviertem Cache (evtl. bei defekten Dies) und wurde abgewertet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Athlon_XP

    Der Thorton Kern mit 200 MHz FSB war die letzte vorgestellte CPU im Athlon XP Land. (Oktober 04), der Rest kam alles Anfang-Mitte 2003. Von daher sollte das BIOS aktuell sein, den 3100+ gab es nicht weiter. Wenns nicht ne völlige Fehlinterpretation ist.

    Als ehemaliger pcd5t Eigner kann ich sagen: NT 3.51 oder 4.0. Beides furchtbar und langsam. Darum ehemalig. Vom Cache und Ram sind die Dinger einfach zu sehr den blödeste super Sockel 7 und Sloter unterlegen. Und schon die haben OS Probleme., das sie für sinnvolles zu lahm sind (=xp)

    prüf mal die jumper. Nicht das der "Clear CMOS" Jumper gesetzt ist. Möglich ist aber auch ein elektrischer, wie physischer defekt. Zeigt das board im bios die Spannung der bios batterie an? Manchmal gibt es das. Ansonsten BIOS das letzte stable?

    Dürfte zur 6800gt sich nicht nehmen. Für den preis würde ich es lassen. Passiv ist das teil, braucht aber denke ich erst recht ne gute Gehäuse Lüftung.

    Schau im BIOS nach, ob das Board ne lüfterstwuerung hat. Gab auch Steuerungen für den floppyschacht.

    Kerbe, wie Bodenplatten ist nicht zentriert? Die Kante ist die Ausparung für den CPU Sockel.

    Bei den alten Mainboards haben die Lüfter 3 Pins. 12 Volt und nen Tachosignal. Das Signal dient nur zur Überprüfung der Drehzahl. Sonst nichts.

    Man kann den CPU Lüfter an nen Molex vom Netzteil anschließen. Und man kann dabei die Spannung manipulieren, weil Molex mehrere Spannungen hat (12 und 5 Volt). Manche Adapter haben noch nen Anschluss für das tachosignal, weil manche Mainboards das überprüfen und nicht starten. Wenn man den Strom direkt an der Mainboardbuchse mindern will, macht man das mit nen Widerstand. Gerne auch Drehwiderstände. Manche Boards konnten das aber auch über das Bios.

    Wie Laut nen Lüfter ist, hängt nicht unbedingt mit der Spannung ab, eher auch was von Größe und Design. In der Regel müssen größere Lüfter langsamer für die selbe Luftbewegung drehen und sind leiser.

    4 Pin Lüfter von heute arbeiten anders. PWM ist immer 12 Volt, aber moduliert, ständige unterbrechung der Spannung.

    Am Hauptrechner habe ich so ne Multimedia Tastatur von Logitech, dessen Handballenauflage inzwischen mit viel Klebeband hängt. Ne Modellnummer ist da nicht ganz ersichtlich. Am Linuxrechner ist ne Antike Compaq Tastatur ohne Win 95 Key im Einsatz. 98 von der Berufsschule bekommen. Als drittes ist ne billige Microsoft im Einsatz.