Sicher mit dem Modem? Ich meine, die einzige Fritzbox ohne Modem wäre diese neue Spargeschichte mit 4000er Nummer. Nur wenn man ein Kabelmodem hat, muss es extern an eine Fritzbox.
Die 7360 ist das Sparbrötchen vom vorigen Topmodell, der 7390. Aktuell ist die 7490. Und man muss ein paar Kröten schlucken. Zum einen unterstützt der nicht das 5 GHz WLAN Netz. In der Stadt ist das ganz hilfreich, wo die Kanäle voll sind. In der nähe von Flughäfen (Bodenradar) und ohne Devices natürlich nicht. Außerdem hat die größere Variante ISDN S0 Anschluss, diie 7360 nicht.
Gerade wenn man alte Telefone hat, kann ISDN interessant sein, wenn man Impulswähler hat, kann man die an nen 2A/B Adapter ranpacken, wie es sie zum ISDN Start für die Analogen Geräte gab ranpacken. Dann kann man damit auch relativ gut Voipen, Wählen klappt sichererer.
Die Sicherheit bei Fritzboxen, Retailer, ist recht hoch. Als es mal den Skandal gab, haben die innerhalb von 48 Stunden angefangen patches auszuliefern. Und Infos. Die sind da schon gut. Man ist mit jedem Router ausgeliefert, bei dem Taiwanesen weiß man nie was kommt. Eher sicherer wäre man höchstens mit Providergeräten, man könnte die dann evtl. Verklagen, sind daher aber auch meist eingeschränkter.
Ja, man muss sich für einen AB entscheiden. Es gehen beide. Hatte dass mal probiert, der Fritzbox ist allerdings besser. Man kann sich nämlich Pushnachrichten Schicken lassen. Der sendet dir dann ne Email mit ner MP3. Mein Vater findet dass sehr Praktisch. Vorher haben die in den Schnurlostelefonen die Umschlaginfos nie gesehen, jetzt kriegt er dass auch mit, wenn sie irgendwo unterwegs sind. Man kann sich auch Emails über Verpasste Anrufe schicken lassen. Ich habe inzwischen alles externe eingemottet. Die Schnurlosteile sind direkt an der Fritzbox angemeldet und funktionieren gut. Gerade Siemens Geräte haben einen weiten Funktionsumfang via DECT Standard. Da ist die Uhrzeit drauf, intern klappt, zugriff auf das zentrale Telefonbuch. Bei Telekom Teilen von VTech klappte bis auf Internwahl nix. Mit Philips auch nur eingeschränkt. Den Anrufbeantworter kann man mit jedem Telefon auch über **600 abfragen.
Als Festnetztelefone habe ich inzwischen alte Siemens Systemtelefone, die ich auf VOIP umgeflasht habe. Die versorgt die Fritzbox auch direkt mit nen internen VOIP Server. Ist ganz praktisch. Ansonsten kann man sich von der normalen Telefonie verabschieden. Die Umstellung wurde in der Industrie längst vollzogen. Es fehlt an Ersatzteilperspektiven. Es ist einfach kein Wachstumsgeschäft und wird halt nur mitgeschleift. Ich finde nur schade, dass damit Fax ausstirbt, weil es unter VOIP einfach nicht mehr zuverlässig funktionieren wird. Bei meiner Frau auf Arbeit haben die schon umgestellt und nutzen nur noch einen externen Dienstleister via Mail. Seit dem ist die Faxzahl auch bei den faxaffinen Kollegen zusammengebrochen.
Interessant wäre es zu wissen, was für Kabel dein Anbieter gelegt hat. Hat er einfach die letzte Meile als Kupferdraht gelegt, damit er nicht mieten muss, oder Glasfaser, oder ist es ein Kabelanbieter. Im Sinne von TV Kabel.