Beiträge von Dirk

    Das wäre ja wirklich lustig. Doch das will ich glauben.
    Frag mich wo noch jüngere gelandet wären. Wahrscheinlich war 5 Jahre später das Internet eh so präsent, dass sie es überhaupt nicht sagen könnten. Während ich auf der kante vom www für alle in Deutschland hland dabei war. 5 Jahre früher wären es wohl eher onlinedienste oder eher erste Gehversuche im Universitäten Umfeld gewesen.


    Dürfte bei mir wirklich Winhistory.de gewesen sein :D

    Hatte damals schon so n halbes Jahr bis Jahr nen Computer welcher auch der Erste in der Familie war. Das dürfte so in 2006 gewesen sein.
    Die Familie von nem guten Kumpel hatte damals schon mehrere Rechner und auch nen Laptop mit WLAN.
    Und da ich und der Kumpel uns damals auch mit verschiedenen Windows Versionen beschäftigt hatten, weil manche Spiele von CD nicht einfach so auf XP SP2 liefen aber bei seinem PC auf 98 liefen hat er mir damals Winhistory gezeigt.
    Wusste auch vom Forum und hab ab Mitte 2007 immer mal wieder reingeschaut aber mich erst 2010 registriert.
    Aber mit 12 muss man auch nicht unbedingt im classic WHF registriert sein :fresse:

    Das tablet meines Vaters lebt wieder. der hat nen angegrautes S2 von Samsung. Da hatte er nen Problem mit ner App und der Support meinte: Neustarten. Kein Plan was dann passierte, aber das Ding hing im Bootmodus fest. Kein Aus, kein Reset - nichts. Das ganze natürlich fernab.

    Letztlich den Akku leerlaufen lassen. Die üblichen Tastenkombis haben nichts gebracht - letztlich ist das Ding so alt, dass man eine 3 Tasten Kombination für den Recovery Modus brauchte (aus, laut?, home). Beim vierten Versuch hats geklappt. Dazwischen immer Akku wieder leerlaufen lassen, weil ging ja nicht anders. Dann alles gekillt. War spannend, nach 5 Minuten nach dem Reboot kam tatsächlich die Ersteinrichtung. Da klappte dann fast, weil dann war wieder der Strom alle, das ding hat mehr verbraucht als geladen. Aber nach ner halben Stunde einkauf ging das auch.

    Die App war trotzdem nervig. Geht um nen Zeitungsabo. Dafür musste man sich einloggen, was nicht angezeigt wurde. Hatte Chrome geupdatet und die App abgeschossen. Scheinbar wurde der Login erst per Javascript nachgeladen. Ein Passwort Reset später ging auch das.

    Ich glaube da kommt man auch 10 Jahre zu spät. Der meiste Traffic wird dann doch durch Japaner verursacht, die sich Startsounds anhören. Ja, man hätte nen Wiki starten können, gerade weil das eigentliche Wiki ein sehr strenges Rechteding um Bilder hat. Aber nen privates Edit-War zu starten so ne Sache. Wobei es wahrscheinlich eh an steten Interesse der Autoren mangeln würde. Ich mach ja kaum noch was. Igor hat jetzt was geschickt, Freaked hat auch immer mla ne Korrektur, aber dann wirds ja auch ruhig. hab auch ewig keine Anfrage wegen Nutzung gehabt. Nicht das früher da fiel gefragt wurde, aber da hat man dann und wann auch mal was gesehen.

    Vielleicht sollte man mal nen Kollab als statisches Openbook starten. Aber da ist wahrscheinlich schon der Konflikt zwischen informationssammlung vs Coffebooktable Screenshotfibel. :wink2:

    Gerade im Radio so nen Spruch mitbekommen, dass jetzt die Tage wieder "Geburtstag" vom Web ist. Kein runder, aber nen paar Jahre hat das Cern halt schon den ersten Server online. Dabei fragten sich dei Moderatoren was ihre ersten besuchten Webseiten waren.

    Wegen irgendwas muss man ja die Reise auf sich genommen haben. Bei mir war es aber nicht zu Hause. Gerade bei der wilden Zeit hatte ich die Ausbildung angefangen, also denke wird so 97 gewesen sein. Und im Ministerium gab es einen Computerrecherche Arbeitsplatz. Den habe ich mir Mitauszubildenen natürlich fröhlich benutzt. Auch wenn das nen Einzelraum war, wo man Schlüssel für holen musste. Direkten Onlinezugang hatten damals echt wenige Referate, zb. Reisestelle die fröhlich über BTX Interface bei t-Online Reisen gebucht haben.

    Aber was waren da die ersten Seiten? Glaube das war vor allem echt schrottiges Zeug, dass bei uns per Mundpropaganda lief. Populär war vor allem so ne Gratisseite, namen vergessen, kostenlos.irgendwas? Da konnte man Produktproben bestellen. Weiß noch, wie eine Mitauszubildene erzählt hat, dass die firma ihr nen Karton Waschdosierhilfen im Karton zugeschickt hat. Clever, irgendwer hatte 50 Sendungen zu ihr bestellt. Offentsichtlich wurden die für jedes Stück bezahlt. Das meiste ist da schon weggeworfen, aber nen Letsbuyit.com t-Shirt habe ich immer noch. Es ist höchstens etwas klein geworden. Rotten.com mit Schickbildern in Briefmarkengröße. Kann mich aber auch noch an Warezseiten errinnern, die Spiele aus furchtbaren Vorversionen so ausgeplündert haben, dass es auf ne bestimmte Anzahl von 2,88 MB Disketten passten. Kann aber auch später gewesen sein.

    In den Anfangszeiten wars halt alles krude, wir brauchten noch Altavista & Co. Kann mich nicht mal recht erinnern, dass ich konkret Sachen nachgesurft habe, die man in Zeitschriften gelesen hat, oder Treiber geladen hätte. Dafür hat man die Heft CDs gehabt, am Ende waren Downloads mit 56k eh super langsam. Denke werden wir kaum gemacht haben, höchtens mal ne Schriftart oder Bildschirmschoner.Im letzten jahr gabs dann auch Pentium 2 Kisten und nen echtes Netzwerk für alle. Teilweise sogar Glasfaser in einem Haus. Da waren sie ein wenig ambitioniert. Im ersten Jahr hatte wir im Azubiraum noch 386er, die mit Word 6 schon ausgelastet waren. Gernerell noch alles 3.1 mit voll sicheren Maßnahmen, dass man den Dateimanager nicht öffnen konnte.

    Irgendwann vor 2000 habe ich auch mit Ebay oder wie es auch immer hieß angeffangen.Erster Kauf direkt für den Wertstoffhoff. Nen A3 Drucker, da aber Mist war.

    Erste Mailadresse war auch mailexpress. Endung vergessen. GMX kam erst später. 98 gabs dann irgenwann Internet-by-Call und zu Hause auch ISDN Karte. Daher habe ich nicht wirklich das Tüdelü mitgemacht. Kam erst später, als meine Eltern schon DSL hatten, meine damalige Freundin aber nur nen telefonanschluss. Das war damals schon wieder nen Abenteuer. MIt Smartsurfer, Tariffallen und wechselnden Geschwindigkeiten.

    Ach für die ÖR Mediatheken ist es nicht mal Verkehrt Smart zu sein. Wobei ich die von der ARD deutlich schlechter, als die vom ZDF finde. Aber wenn man weiß, was man schauen will, kann man auch alles über die des ZDFs finden. Aber offentsichtlich hast du erstmal ne Lösung die für dich passt, war auch der sinnvollste Weg. Falls das Gerät Android TV beherrscht kann ich dir nur der VLC ans Herz legen. war für mich der Grund auf die neuen Chromecasts umzusteigen. Kann jetzt von der NAS mein eigenes Programm einfach abspielen. Entfällt das Turnschuhnetzwerk für meinen TNG beim Kochen Rerun.

    Mein Neffe nimmt auch nen Fernseher in der Größenordnung als Bildschirm. Ich finds skuril. Ich mag nicht so nah an so nen großen Schirm sitzen. Aber wahrscheinlich Gewöhnung.Aber zum Arbeiten stell ich mir das ohne virtuelle Bildschirme sehr unergonmisch vor. Und das kann der Fernseher von ihm definitv nicht. Aber vielleicht ne Idee bei Alterskurzsicht.

    Ja im Keller gerade wiedergefunden, hat jemand interesse an ner Menge Palm Zeug? Kann den Markt noch nicht einschätzen, bei Ebay scheints sowohl angebot als auch Nachfrage nur in den USA zu geben? Daher wollte ich hier mal fragen.

    Ich glaube er meint Rundfunk vs. Streaming. Ist alles nen Break Even. rundfunk ist halt sehr Energiesparsam, wenn viele Leute das selbe Streamen, aber wenn keiner schaut wird halt unglaublich viel Energie verbraucht. Beim Streamen ist es im Prinzip andersherum. Wobei wenn der Server zu groß dimensioniert ist, und wirklich fast nieamand zuschaut, kostet der einzelne Zuschauer extrem viel. Nach oben hin wirds dann extremineffizient, wenn sehr viele gleichzeitig schauen wollen, begrenzt die Netzkapazität.

    32 Zoll ist halt ne gute Größe, wenn man nicht allzugroße Räume hat. Ist halt nur in den letzten Jahren so ne Trend geworden, so extrem große Fernseher zu haben. Gibt Freunde von mir die Batteln sich ob es mindestens 65 oder 75 Zoll sein müssen. Hab jetzt irgendwo 40 Zoll und müsste nichts größeres haben. Im Prinzip würde ich bei defekt sogar unseren alten 32er nochmal nehmen. Man hatte der guten Ton. Nur hat der keinen Receiver für DVB-C. Müsste man über den Festplattenrekorder halt schauen, dem Stick ist es eh egal. Wir drehen den Fernseher aber auch täglich, weil Esstisch und Couch halt woanders im Raum stehen. Das will man mit großen Fernsehern irgendwann nicht mehr.

    Monitoren fehlt halt der Tuner. Wenn man eh nen Receiver nimmt, stört das nicht. Aber viele haben auch einfach keinen Ton. Btw hat sichs auch etwas auseinandergelebt. Fürs TV braucht man halt vieles nicht, wo moderne Monitore fürs Gaming sich hinentwickelten.

    An sich ne lustig idee, insbesondere wenn man kein Netz hat. Weil ansonsten bietet ja jeder Sender heute Streaming.

    Witzig, bei uns wehren sich gerade die privaten, weil sie ihre UKW Frequenz verteidigen wollen, um ihr phil collins in der region zu spielen, statt ein weiterer Sender im Multiplex zu sein. Wobei die meisten Radios auch wirklich ne miese Navigation haben. Bei 50 Sendern hier in Berlin wechselt man nicht so häufig, wenn man 30x weiter drücken muss und die favoriten auch keine schnellwahl erlauben.

    FullHD muss man halt bei Fernsehern inzwischen wirklich suchen. Ab 40 Zoll ist 4k Vorherrschend (obwohls kein Sinn macht) und drunter halt 720. Mag auch damit zu tun haben, dass PC Monitore heute eher 16:10 als 16:9 sind.

    Die Energiebilanz von Terrestischen Fernsehen ist auch nicht gerade gut, wenn da niemand zusieht. Denke jeder der nen Haus in Deutschland hat und kein Kabel will, wird ne Satellitenanlage haben. Und in den Städten wirds auch nur ne Nische sein. Kabel hat den Vorteil das man beliebig Geräte ranwerfen kann, Satellit auch. DVB-T war mal für das Drittgerät cool, nervt aber wie bei IP TV das jedes Gerät nen Receiver braucht, bzw monatliche Kosten für die Privaten zieht.

    Marktanteil ist 2019 je 44 % für Sat, Kabel. IP bei 8 und DVB-T 6 %

    32 Zoll mit FullHD wird schwierig. Die Geräte sind typischerweise nur HD Ready, weil sie als Low Cost gelten und mit abgeschriebenen Werken mit wirklich alten Produktionsstraßen bedient werden. Da hilft es genaues Studium der Datenblätter. Für meine Küche habe ich damals nen 24 Zoll Gerät gesucht, war auch nen Glücksfall nen Gerät mit FullHD zu finden.

    DVB-T2 hat das Problem, dass es gerade nicht zur Grundversorgung besonders beitragen. Durch den Dreh das man die Privaten drin haben wollte, und die nur Verschlüsseln wollten, fehlt halt die reichweite. Dadurch waren die Privaten nur an Ballungsräumen interessiert, was das ganze halt in vielen Regionen überhaupt nutzlos machte. Die Frage ist was mit den Privaten in SD im Kabel passiert. Wie du schon geschrieben hast, das Nebenkostenprivileg vom Kabel ist eh schon gefallen, was lustig ist, weil man von den Sternstrukturen auf Bäume gewechselt ist, und die Anbieter einzelne Mieter gar nicht sperren können. Das ginge nur über Filterdosen in der Wohnung, wo die aber keinen Zugang zu verlangen können. Das Gerichtsurteil für die Frist das SD Unverschlüsselt bleiben muss, läuft aus. Den Privaten würden aber Reichweite wegebrechen. Aber SD ist halt wirklich furchtbar, besonders bei der Datenrate die Vodafone da nimmt.

    Am Ende wirds wohl auf Streaming rauslaufen. Letztlich in ner Ferienwohnung gabs TV auch nur per Amazon Stick. Hat mich jetzt auch nicht überzeugt. Da fehlt halt irgendein Standard und zentrale Anlaufstellen.

    Halt! DVB-T2 != DVB-T2. Gerade am Anfang wurden Geräte damit beworben, die nicht in Deutschland nutzbar waren. Auch mit HD. Hintergrund: In Europa wurden überall unterschiedliche Lösungen angeboten. So gab es in Österreich DVB-T auch in HD. Aber halt auf dem einser Standard, so ein Receiver ist heute natürlich Müll. Und DVB-T2 startete in Europa tlw mit H264, das wird aber nicht in Deutschland verwendet, sondern H.265 HEVC. Gerade in der Anfangszeit gab es viele Produkte die zwar mit DVB-T2 warben, aber dadurch in Deutschland nicht einsetzbar waren, oder halt nur so lange es noch den 1er gab.

    Allerdings scheint der Receiver das zu können?
    https://www.pollin.de/productdownloads/D572226D.PDF

    Finde allerdings auch ne Menge mistige Bewertungen zu den Teil. Das Firmwareupdates selten sind, liegt daran, dass das Thema ausentwickelt ist, und absehbar tot ist. Für 2030 wird ausgegangen, dass DVB-T keine Berücksichtigung in der Frequenzzuteilung mehr bekommt. Früher lag der Frequenzbereich zwischen 100 und 800 MHz, heute zwischen 470-690 Mhz. Das heißt man braucht keine neuen Antennen. Entweder das Gerät ist zu schlecht, oder du brauchst ne aktive Antenne. Wenn sich der Sender nicht geändert hat (Position, Stärke) sollte DVB-T2 deutlich einfacher empfangen zu sein. Die brauchen durch H265 deutlich weniger Bandbreite pro Sender, wodurch das Signal halt schwächer sein kann.

    Laut https://www.dvb-t2hd.de/empfangscheck/empfangscheck gehen die öffentlich rechtlichen mit Zimmerantenne. Nur Privat kommen wohl von anderen Senderstandort und brauchen ne außenantenne.

    Laut https://www.dvb-t2hd.de/empfangscheck/empfangscheck
    scheint für deinen Standort ne Zimmerantenne zu reichen. Die Privaten kommen wohl von einem anderen Sender, da gehts wohl nur mit Außenantenne.
    Mein Tipp: Probier entweder den Receiver mal an einen komplett anderen Standort, oder nimm einen anderen Receiver mal testweise. Zur Not halt Online bestellt und ggf zurückgeschickt. Billige Free2Air (ohne entschlüsselung) sollten ab 20 € geben. Hätte selbst noch einen über, der hier mit Zimmerantenne funktioniert. Da ist aber das Problem, ich habe keine Fernbedienung (kommt auch aus dem Müll) und musste mir die wichtigsten Tasten hinkofigurieren über 2 Profile auf meinem S4.

    Man kann jetzt per optionalen Update bei Windows 11 die Neuerungen von 23H2 bereits freischalten. Macht für mich bei der Taskleiste total den Unterschied. Jetzt überlege ich sogar den Hauptrechner mal auf 11 zu bringen. Zumindest ist jetzt die Perspektive positiver.

    https://winfuture.de/news,139226.html

    Gepusht wird das wohl Mitte November, und dann gibts auch die höhere Versionsnummer.

    Und da eh fast keine Webseite der Welt mehr mit den total veralteten Browsern lädt, braucht man sich keine Gedanken mehr über Maleware machen, die nebenbei runterlädt :trollface:

    Das ist es halt, wozu noch online gehen? Zumindest das Internet ist mit XP Software kruder zu nutzen, aber wenn der Rechner aus der Zeit ist, ist der für die heutigen Seiten eh zu lahm. Keine Videobeschleunigung, zuviel Scripting. Wobei ich jetzt gelesen habe, dass manche Grafikkarten sogar alte beschleunigungen wieder rauswerfen. Wobei ich auch nicht weiß ob sich VC1 überhaupt durchgtesetzt hat. Die MPEG2/4 Beschleunigung über Board zu werfen wäre wohl sinnlos.

    Ja AMD war häufig der Underdog. Zwischen 1996 und heute hatte ich auch nur 2 AMD Prozessoren im Hauptrechner. Allerdings ist das auch nur ne Gruppe aus 8 oder 9 Prozessoren. Beim Athlon 1400 war ich im High End vor dem XP Wechsel dabei, und jertzt der Ryzen 7 7000. Beim ersten Rechner war es Intel per Zufall, beim nächsten wollte ich aus Gründen nen Markenrechner. Da war der PII gerade mit 100 MHz FSB draußen und Siemens hatte nichts mit anderen Chips. Dann kam der Athlon und als ich dann wieder aufrüstete war schon wieder Intel auf der Gewinnerstraße. Ausgelutschte XP Serie oder jüngst renovierter P4. Viel leicht. Die ganze AMD 64 Ära nichts gekauft und dann war schon wieder der C2D zu verlockend. Und danach der Core i. Manches mal was auch einfach nur nen Timming Problem.

    Nen Benchmark über so ne Spanne zu finden ist schwierig. Zu verschiedenen Zeiten war halt unterschiedliches wichtig. Ich weiß noch wie wir die ersten Jahre vor x64 saßen und nicht wussten wozu. Oder wie schwer es mit Dualcores am Anfang war da was zu nutzen und heute will man die schon nicht mehr nutzen.

    Achso. Na dann ist es ja eh ganz anders, dachte funktioniert wieder aus der Tüte, wenn Microsoft ein paar geschickte Redirects legt.

    Finde für XP gibts eh Patchsammlungen, aber das ganze ist jetzt so lange schon ohne Support, dass man sich die auch sparen kann und den Rechner lieber offline betreibt.

    Cool. Dadurch hatte ich jetzt durch googlen rausgefunden, dass es inzwischen auch mit der Powershell, also Boardmitteln geht:

    Code
    (Get-WmiObject -query 'select * from SoftwareLicensingService').OA3xOriginalProductKey

    ABer scheinbar gibts wirklich keine Analysetools die erkennen können, was für ein Key das ist - oder gar ob gütltig.

    So gestern kam das Teil von Chuwi (C) an und ich habe schonmal einen ersten Eindruck gewinnen können. Ich vergleiche jetzt mal mit meinem Netbook das es ersetzen sollte und nen Laptop den ich nicht nehmen wollte. Ersteres ist nen Asus X205T (X) 2015 letzteres nen Acer Es1 (A) 2016. Ich wollte ja was kompaktes, und da ist der Laptop halt durchgefallen. Beim Netbook waren mal 13 Stunden aufgerufen, die auch längst nicht mehr erreicht werden. Gefühlt jeden zweiten Abend hab ich es laden müssen. Das Leiden wurde zuletzt immer größer die 2 GB Speicher machen es lahm, Thunderbird im Hintergrund hat sich ständig aufgehangen. Surfen ging aber an sich noch gut. Das Netzteil ist Asus Eigenen viereckig und extrem schon verbeutler Stecker durch ziehen, fallen, drauftreten.

    Code
    A 2200 g | 38x26 cm
    X  550 g | 28x18 cm
    C 1500 g | 32x21 cm

    Zumal die Akkulaufzeit vom Acer inzwischen doch unplanbar ist. Denke irgendwie verliert es im Auszustand zuviel Akku. Ob der nicht hält, oder was verbraucht?

    Verpackt war es erstaunlich dick, komplett mit Schaumstoff umhüllt in nen Karton. Drin lag noch ein Netzteil und eine "Anleitung". Erster optischer Eindruck wirklich gut. Keine Kratzer, Spaltmaße unauffällig, Scharniere gut. Lustig ist die beigelegte Matte mit deutscher Tastatur. Es sind sogar derren 2. Für mich eher Kategorie Spielzeug, vielleicht jemand mit ein Finger Suchsystem nütztlich, aber man kann sie doch schlecht positionieren. Weiteres Sparteil das auffällt: Das Netzteil. Sieht aus als wäre es für nen Radiowecker. So nen Typischer 90 Grad gewinkelter kleiner Klotz, der Steckdosen blockiert. Da hätte ich lieber Zuleitung oder nen gerades Netzteil gewollt. Anschlüsse wenig überraschend: USB, USB-C, Strom, Kopfhörer ,HDMI. Quasi genau wie beim Netbook, nur dass das kein C hatte sondern 2 A und das HDMI beim Chuwi volle größe hat. Was gut ist diese Microadapter nerven.

    Nächster Eindruck das Display: Sehr gut. Entspiegelt und FullHD. Das Netbook hatte noch HDReady und glänzend.

    Hab das Ding gestartet, es meldet sich Windows 11 und ich konnte normal ohne Internet ein Offline Konto einrichten. Es ist die Home Variante 22H2. Es kommt fast ohne Müll (außer der von Microsoft), nur Installationsdateien von irgendeinen nicht bekannten Office lagen rum. Gelöscht. Das Gerät hat sich bei den Windows Updates mehrmals per Lüfter gemeldet, gut hörbar, aber nicht nervig (letztlich nen altes Ultrabook hier gehabt, gruselig). Als das alles durch war, war das Ding auch entweder passiv oder so leise, dass ich beim Fernsehen nichts wargenommen hatte. Es war unauffällig beim Surfen, als auch bei Standardsoftware installieren. ich habe aber die Grafikeinstellungen von 150 % auf 125 % geändert. Verstehe nicht, warum man immer feinere Displays einsetzt, wenn man den Platz nicht braucht. Experimentiert mit dem dunklen Theme, aber ich komme damit nicht so richtig klar.

    Sparen hat man auch im BIOS gesehen. Ist nen AMI und das hat es in sich. Noch nie so umfangreiche Einstellungen gesehen. Die haben einfach niemanden aufräumen lassen. Das ist AMI Stock. Das gibts sachen zu ändern wo man sich fragt, ob die überhaupt ne Auswirkung haben, oder ob das je jemand tun wollte. Hab so manches Notebook gesehen wo außer Platte 1 und

    Jetzt mal zu den inneren Werten, bei den Benchmarks habe ich noch meinen Desktop Rechner (R) reingeworfen. Zunächst die Festplatte, weil mir die eMMC des Netbooks so auf den Sack ging, die war auch ständig voll und mit Aufräumen kam man vielleicht auf 3 von 28 GB frei.Den Acer hatte ich irgendwann ne Intenso SSD eingebaut.

    Eingebaut ist wohl eine kurze M2 mit SATA Interface im Chewi. Könnte man tauschen, aber SATA bremst so stark, dass rein von der Leistung es sich nicht lohnt. War erstaunt das der Asus garnicht soo furchtbare Werte hat, aber doch schlechter als der Rest.

    Nun zur CPU. Ich habe den Cinebench r11.5 genommen. Einfach weil hier ältere CPUs verglichen werden und es noch nen 32-Bit Runtime gibt. Ein weiterer Nachteil des Netbooks, obwohl 64-Bit fähig ist es nur mit nen 32-Bit UEFI gesegnet. Gut auf der eMMC ist auch kein Platz für mehr.

    Übel, wie da der Atom Abschmiert. Erstaunlich wie der Skylake abstinkt, hat aber auch nur 2 Kerne. Man sagt ja das die E-Cores der aktuellen Intels etwa Skylake Stärke haben, aber da könnte auch nen Hinergrundtask natürlich reinstinken, bzw nen Skylake U ist auch kein Skylake Desktop. Drollig war es, wie schnell es am Desktop das Ergebnis da war, aber die CPU hat auch eheblich mehr als der Chuwi gekostet.

    Was ist mein Fazit? Man bekommt auf jeden Fall erstaunlich viel Rechner für sein Geld. Würde ich den als meinen einzigen Rechner haben wollen? Puh wahrscheinlich nicht. Aber da ist es auch einfach Standgerät vs. Notebook. Aber größere Kritikpunkte habe ich noch nicht gefunden. Die Tastatur tippt sich gut, nen Backslash finde ich noch blind. Aber bei nen Dollarzeichen müsste ich noch raten, dass es auf der 4 ist. Vielleicht Sticker kaufen. Erstmal habe ich das zweite Layout in Windows installiert, zur Not kann man dann umschalten. Der Einschalter in der Tastatur finde ich etwas mäh, auch das der ein wenig mit verspätung reagiert. Zumindest habe ich das Ding bisher noch nicht beim ersten Druck aktiviert bekommen. Was auch seltsam ist, der geht in Standby wenn man den Deckel schließt, aber nicht wieder an, wenn man den öffnet?

    Zurückgeschickt wird er erstmal nicht. Und ich werde den wohl auf Chewi umbennnen.