Beiträge von Dirk

    Hat jemand eine ATI/AMD Grafikkarte und eine avi abgespielt? bei mir crasht der WMP, soll wohl am Plattformupdate KB2670838 liegen. was auch stimmt, aber wenn man es deinstalliert ist auch der IE 10 weg.

    Primär schuld soll der AMD Treiber sein, hab auf die Beta 13.3 geupdatet. kein erfolg. angeblich soll ne neuinstallation des treibers helfen. so mit kompletten deinstallation. wer will das.

    Ich meine, ich hatte auch mal so eine Karte. Weiß nicht mehr was drauß geworden ist. ich würde aber auch darauf tippen, das die IRQ Konfig krum ist.

    Die Karte hat PnP müsste vom BIOS also eine IRQ zugewiesen bekommen. Die solltest du in der System Summery kurz vorm OS Start sehen (da wo auch die Com Ports etc aufgezählt werden). Den Bildschirm kann man mit nen Druck auf [Pause] anhalten ([ENTER] lässt den Start weitergehen). Es ist wichtig das man im Setup des Treibers diese IRQ Nummer nimmt, wenn die abgefragt wird. Eine Adresse wenn gefragt sollte auch ne Freie gewählt werden.

    AMD AM2100 Karten sind uralt. Windows für Workgroups 3.1 unterstützt die, der Treiber sollte auf dem Diskettensatz enthalten sein und heißt AMD Am2100. Taucht in der Kompatibilitätsliste mit Stern auf. Netzwerkadapter, die mit einem Stern (*) markiert sind, werden von diesem Windows für Workgroups-Paket unterstützt.

    Shared Slots für ISA und PCI teilen sich häufig ressourcen. sollte man vermeiden, häufig teilen die sich aber eh ein slotblech, so dass physikalisch nur eine karte verwendet werden kann.

    Hat noch jemand welche? Ich habe die ganze letzte flohmarktsaison nicht einmal einzelne controller gesehen. schätze im laden wirds die entweder garnicht oder zu mondpreisen geben. bei ebay eigentlich auch nur mondpreisig. will demnächst ne retro party machen und einmal die vierspielerfunktion nutzen, daher brauch ich noch 2. wobei ich dann auch erstmal nen 4 spieler spiel bräuchte. außer worldcup, da versteh ich aber die steuerung nicht. super off road gibts aber bestimmt noch irgendwo billig. ansonsten sind die games ja eher dünn gesäht und wie immer einige wuchertitel dabei, die man eh nie bekommt (bomberman II)

    Ja, die waren recht crappy und die meisten dürften heute auch nicht mehr existieren. hatte vorletztes jahr noch mal eins in die hände bekommen, war auch hin. aber anno zwiback hat nen kumpel von mir das board neu gekauft. war auch nen eindruck, handbuch war nur halb gedruckt, hatte die 2er Power-LED PINs Variante, als alle gehäuse noch ne 3er Version hatten, kaum ausstattung und nen eher lahmen chipsatz.

    Und sdram hat man zu nen ahtlon auch nur aus purer verzweiflung gepackt.

    Ja du bräuchtest ein Adapter, der bringt dann auch strom auf die leiste. wäre eigentlich ganz gut, die platte mal crosszuchecken, wenn auch das floppy problemchen hat...

    Die adapter sehen verschiedenstlich aus, das ist einer der hübscheren:

    Für ein paar Franken ist sowas zu haben.

    Die sind wirklich klein. hab in meinen beitrag was reineditiert zum Thema Translation. hat da einer Erfahrung. für mich wirkt es wie die einladung relativ willkürliche einstellungen für die platte wählen zu können.

    Update: Scheint so, Zitat ct 1990 Heft 11: Seite 322 Schnell und Clever

    Zitat

    Zauberwort `Translation´
    Fast alle Festplatten mit integriertem Controller können in einem sogenannten Translation-Modus arbeiten. Der erlaubt es, dem Rechner eine Festplatte mit fast beliebigen Parametern (Zylinder, Köpfe, Sektoren pro Spur) vorzuspiegeln und die tatsächliche physikalische Konfiguration zu verbergen, solange die Kapazität der nachzubildenden Platte die der tatsächlichen nicht übersteigt.
    Zum Verständnis dieses Vorteils muß man sich vergegenwärtigen, wie ein PC die Festplatte verwaltet. Entwickelt für den Einsatz einer Festplatte mit ST506-Interface, adressiert ein PC seine Daten durch Angabe von Zylinder-, Kopf- und Sektornummer. Deshalb muß man dem Rechner-BIOS beim Einbau einer Festplatte deren physikalische Beschaffenheit per Einrichtungsprogramm (Setup) oder Steckbrücken (bei XTs) mitteilen. Dabei wählt man im allgemeinen aus einer im ROM-BIOS vorhandenen Liste der gängigsten Typen den passenden aus.
    Nach dem Einschalten teilt der PC dem ST506-Controller die genannten Parameter der angeschlossenen Festplatte mit, so daß der Controller wenigstens beim Zugriff auf mehrere aufeinanderfolgende Sektoren selbstständig auf die nächste Spur weiterschalten kann. Soll eine Festplatte mit anderen Parametern, als in der BIOS-Liste vorkommen, eingesetzt werden, wird es problematisch. Entweder muß man die Tabelle im BIOS-EPROM ändern [3] oder spezielle Harddisk-Treiber (Disk-Manager-Software) verwenden - letztere jedoch für jedes benutzte Betriebssystem extra. Oft vertragen sich solche Treiber nicht mit neuen DOS-Versionen, und übel wird es immer, wenn eine Platte mit mehr als 1024 Zylindern ins Spiel kommt - insgesamt ist das ein recht `finsteres´ Kapitel PC-Geschichte.

    Eine Festplatte mit integriertem Controller kann diese Schwierigkeiten umgehen, indem sie die gewünschten Parameter in die tatsächlichen umrechnet. Nach dem Einschalten werden, wie beim ST506-Controller, auch seinem integrierten Äquivalent die seitens des BIOS vorausgesetzten Parameter der Festplatte mitgeteilt. Aus diesen - jetzt logischen Parametern genannt - und den tatsächlichen (physikalischen) Parametern werden die Umrechnungsfaktoren ermittelt.
    Konkret heißt das für das Setup mit einem solchen Laufwerk: Man suche sich einen Platteneintrag, der möglichst dieselbe (oder geringfügig geringere) Kapazität hat wie das Laufwerk - um alles andere kümmert sich die Festplattenelektronik.
    Es sei aber angemerkt, daß manche Laufwerke sich bei der Übersetzung nur auf fest vorgegebene Parameter einstellen können, die dann allerdings so gewählt sind, daß man sie mit großer Wahrscheinlichkeit in Standard-Tabellen findet. Auch sollte man keinesfalls Parameter wählen, die eine höhere Kapazität ergeben - weil sich dann zumindest ernsthafte Fehler im Betrieb ergeben, wenn nicht gar Beschädigungen des Laufwerkes.

    Ein Update aus dem Taschenrechner. wenn Translation tatsächlich mit beliebigen Werten funktionieren würde, dann könnte man die WD nur als 40 MB Connor fahren lassen, die WD hat 62390272 Bit, die Connor 64049152 Bit. Die WD ist also kleiner als die Settings der conor und könnte nur als kleinere sicher laufen. Oder man nutzt die volle kapazität über anydrive oder ähnliche tools.

    Scheint als wenn es wie die anderen Festplattentools (LBA Problem) arbeitet. Im MBR gibts nen kleines Programm, dass die Daten des BIOS vor dem Betriebssystemstart überschreibt. Also erst im RAM. Tricky und nicht ungefährlich beim Zugriff über Floppys etc. Interessant wäre es, wenn du mit nen debugger die paramter des bios auslesen könntest. vielleicht kein man so die werte der 40 und 60 mb variante erfahren. Aber ich bin wahrlich kein hit im assembler. 5 Übungen und ne mäßige Klausur musste ich damit überleben....

    Xaar: Das datenblatt der tidbit hab ich tatsächlich überlesen.

    was sagt uns das:

    heißt das man kann die platte mit falschen paramentern betreiben, solange einer stimmt, nur das die größe nicht überschritten werden darf??

    also ich vermag da nichts zu erkennen. wofür wären sonst auch die beiden jumperpaare im anschlussbereich? LED anschlüsse hab ich bei laptopplatten auch noch nicht gesehen. wobei meine western digital sogar 4 jumperpaare besitzt. leider finde ich keine doku. obwohl hab bei WD noch nicht geschaut. Update: Nichts zu finden, Support Kontakt nur mit Registrierung, keine Lust dazu.

    Du hast doch Jumper im Anschlussbereich. 44 Pins sind für IDE und Strom, die beiden PIN-Paare daneben sind als Jumper ausgelegt. Meist mindestens Master/Slave.

    Der Versand würde geschätze 3,5 € kosten. Unter 500 gramm müsste die sache eigentlich passen.

    Findet man das Anydrive tatsächlich noch? überschreibt es cmos einstellungen? Spooky.

    Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe hat auch die 40 MB Version eigentlich 4 Köpfe meldet, aber auch eine andere geometrie an den controller, die mit 5 Köpfen. (Native/Translation). Wenn man nur 2 Typen im bios einstellen kann ist das tatsächlich übel. ich kenne das von alten laps das man zumindest unter 30-40 typen wählen kann. wenns schon kein user gibt. vom anschluss sieht deine platte wie normales IDE her aus. Hatte auch mal nen alten Toschi der hatte was anderes. wanderte in den müll.

    genaue produktnummer ist wdah260. wenn ihr da noch irgendwas rausfindet. wenn du das porto übernehmen willst kannst du dir die platte auch gerne leihen und ausprobieren. aber da sollte man vorher doch noch etwsa googlen.

    Wenns auch was anderes als Conor sein darf, hätte ich noch ne Western Digital Tidbit 60.
    1024 cyl, 7 heads, 17 spt, 62,3 MB.

    Hatte ich aus nen alten laptop geborgen, IDE, lief auch in einem PC. Über USB braucht die zuviel strom. 0,7 A. Oder braucht zu lange, oder die daten checkt so nen billig usb controller nicht.

    Wenn ich mich recht erinnere war das nicht ein Update im Sinne von Programmverbesserung, sondern ein Online Service, der einzelne Artikel aktualisierte. Mit Crossupdate in der Sprache wird das sowieso nicht funktionieren.

    Eigentlich soll bei den modernen Akkus kein Memory Effekt eintreten, allerdings kann man auch heute noch durch Hitze etc die Akkuzellen schädigen. Das auch topbehandelte Akkus irgendwann altern ist auch kein Geheimnis. Das ist ja gerade der Mist an den eingebauten -nicht wechselbaren- Akkus heute. Im Prinzip kann man solche Produkte nur im Laden lassen.

    Okay hilft jetzt dir nicht viel. Es gibt mehrere Möglichkeiten, du probierst mal den Akku komplett runterzufahren, in dem du mal das Ding laufen lässt, bis es aus ist, bzw sich nicht mehr einschalten lässt. dann mal hochladen. soll manchmal helfen, damit sich die ladeelektronik besser kalibriert.

    alternativ stimmt die Anzeige nicht richtig, oder die elektronik selbst hat jetzt schon nen hau weg. hatte mal nen laptop das den akku nur 100-97 % anzeigte und dann erst wieder bei 7 % sich meldete. großes kino.