Beiträge von Dirk

    Schon verrückt wie lange die tlw halten. Wsr aber einer der Gründe, warum ich das Zeug abgestoßen habe. Wurde nicht besser. Wobei ich gar nicht weiß wieviel Module mit Batterie ich für die snes hatte. Dürfte aber noch eins, zwei Gameboy Module mit Batterie haben. Letztlich sogar wiedrr picross angefangen

    Im laufe der Jahre hatte ich ja auch so viele Geräte. Manche haben ihren Einschlag in Winhistory gefunden, manche waren von kurzer dauer. Vielleicht gibt es nicht nur nicht den perfekten Retro PC, vielleicht gibt es überhaupt keinen? Weil irgendwann liefen die Kisten ausreichend und wurden vergessen.

    Wie vielleicht bei vielen Retro Dingen, ist die Vorstellung viel schöner, als dann das Ergebnis. Zumindest bei mir. Wobei ich es auch mal lustig fand, wenn ich mal da Programmiert hatte (weiß nicht mal mehr was und womit. Pascal?).

    Aber definitiv würde ich mir ne Arbeitsmaschine. Nen XP Rechner um mal Floppys zu retten, oder irgendein alten Firmwaremist mit Telefonen.

    Bei nicht X86 hatte ich nen paar Versuche gestartet, aber das fand ich dann noch eingeschränkter, wenn man da komplett den Softwarefokus verliert.

    Hab im Keller noch die Originalverpackung vom Scenic. :fresse: vielleicht sollte ich den da wieder reinpacken.

    Ich habe mal wieder Lust, auf nen langen Retrogerichteten Thread. Vielleicht ergibt sich ja hier was raus. Die Idee kam mir, als ich gestern etwas umgeräumt habe und unter anderen nen PC weggestellt habe, der zwar länger noch angeschlossen war, aber auch ewig nicht mehr an und ich festgestellt hatte, dass ne Grafikkarte von mir vollkommen aus dem Gedächtnis gelöscht war.

    Darum stelle ich mir jetzt die Frage: Was ist der perfekte Retro PC? Gibts den? Ist er universell?

    Dafür will ich jetzt mal die PCs ein wenig aufdröseln, und für mich Pro und Contro drunterhauen, und mal schauen wo ich da lande.

    The Dark Ages
    Sind für mich die PCs der ersten Jahre. Für mich die Geräte, die ich nie als Arbeitsgeräte kennengelernt hatte, weil sie schon zu meiner Zeit so alt waren, dass sie kaum mehr in Verwendung waren. Irgendwo CPU 8086 - 286. Sie sind natürlich der Anfang, ikonische Marken wie IBMs PC(AT). Designsprachen der frühen Achtziger, die nicht mehr viel mit unseren Rechnern heute zu tun haben. Die Kunden waren meist Idealisten, sicherlich auch in Berufen wie Ingeneure, Techniker.

    Pro:
    °Authentische Archäologie
    °Kaum Massenware
    Contra:
    °Unglaublich schlechte Teilebeschaffung, verschärft durch fröhliche imkompatibilitäten und Eigenheiten der Rechner. Aber vor allem dass weit vor Ebay da schon viel entsorgt wurde.
    °Fehlender Bezug: ich war zu jung.

    Golden Age of DOS
    Schon fast ein größerer Sprung, aber die nächste Ära ist für mich, wo der PC Markt breiter wurden. Rechner wurden Billiger und die Spreadsheet Generation an Managern lernt den Umgang mit dem Rechner und so steht sowas auch mal zu Hause. Rechner mit 386er, 486er und dem ersten Pentium. Nicht mehr als Highend, sondern als Nachzügler, vertrieben von B-Marken wie Tandon oder Wang. Echte CPU Vielfalt: TI, AMD, Intel, cyrix...

    Pro:
    °Die Rechner werden deutlich kompatibler, die Zeiten von PC Junior Expeditionen sind vorbei. Manches wird probiert, manches setzt sich durch. VLB, EISA & Co eher nicht mit PCI bekommt man dagegen plötzlich 20 Jahre kompatibilität.
    ° Die Leistung erhöht sich, die Golden DOS Ages gebieren viele Klassiker
    ° Persönlich sehe ich hier mein Emotionales Erweckungserlebnis. Kumpel hatte 486er. Vater brauchte NEC Laptop mal mit nach Hause
    Contra:
    ° Der Bereich fängt an zu zerfallen in graue Kisten und Designerstücken. Collani von Vobis vs Scenic von Siemens vs. 0815 AT Tower aus Taiwan
    ° Die Hardware hält sich nicht gut. Ganze Generationen an Boards sterben an auslaufenden BIOS Batterien, sich zerlegenden Dallas Modulen und der langsam in Fahrt kommenden Hardwarespirale.
    ° Emulationen erleichtern viele Programme lieber in virtueller Umgegbung auszuführen

    Die Rache der Kistenschubser
    Kistenschubser wie Escom und Vobis blühen auf. Computer werden Massenware. Start me Up heißt es Mitte der Neunziger. Coole Kids schauen Hugo und X-Base. Begleitet wird das ganze durch die Sockel 5 und 7. Welcher dann schnell verslotet wird. Computer werden erschwinglich. Irrwitzig viele Marken schwirren herum. Viele inzwischen verschwunden manche wie goldstar werden einfach zu was anderen wie LG

    Pro
    ° Der wirkliche Einstiegspunkt von mir. Pentium 75, 8 MB
    ° Gaming wird Phänomen. 96/97/98 entsteht ne Industrie, Zeitschriften
    Contra
    ° Die meisten Kisten aus der Zeit waren damals schon mist, bsw: Pentium 75, 8 MB. Auf Preispunkte getrimmt entscheidet im Zweifel ein Marketingname, Busgeschwindigkeit ist genauso egal wie anständige RAM Ausstattung. Viel, viel Taiwan Mülll unterwegs, der geradeso unter Win 95 mit Dos Treibern läuft. Schlechte Doku

    Das Internet auf CD
    Den nächsten Abschnitt sehe ich so in den Kisten kurz vor dem Gigahertzrennen. Die späteren Pentium II Modelle, die ersten Athlons, P3. Die Rechner sind jetzt übern Supermarkt in viele Haushalte gekommen, die durchschnittlich schon 30 AOL Cds entsorgt haben. Lan Party werden cool, das Internet eher noch teuer, da wagt man sich vereinzelnt mit Modem rein. Rechner gibts eigentlich nur noch billig oder als Business Modell. CD-Brenner tauchen auf.

    Pro:
    ° Mein persönlicher Anker: Der erste selbstgekaufte Rechner. 2500 DM die man mit Brenner versucht wieder reinzuholen.
    ° Leistung gibt es hier immer mehr, Windows ist längst die primäre Spieleplattform.
    ° 3D kommt jetzt auch beschleunigt auf den Bildschirm
    ° Irrwitzige Technologiesprünge 2D > Voodoo, Voodoo > Geforce
    ° Technischer Höhepunkt: ATX. Im Prinzip ab hier bis heute Grundlegende selbe Technik
    Contra:
    ° Was begeisterte, ist genau dass was heute am schnellsten veraltete: 3D
    ° Feinheiten in ATX machen doch wieder Unterschiede aus. 20/24 poliger Stecker, 12 Volt Aux als At, dann als 4 poliger, dann als 8 poliger Stecker
    ° AGP mit Zahllosen Standards und Grillmöglichkeiten
    ° Viele graue Kisten ohne Stil.

    Das Gigahertzrennen
    Die Takten drehen durch, allen Y2K Rennen zu trotz. Letztlich reißt AMD als erster die Linie und bekommt führende Jahre. Der Pentium 4 kommt nicht aus den Quark. Hardware wird immer billiger und langsam rutscht auch das Netz wirklich mal in breitere Bahnen. Gesellschaftlich wie technisch. Emule und Napster sind die Programme der Stunde.

    Pro:
    °Man erhält endlich Leistung, viele Spiele der goldenen Spielzeitschriftenjahre laufen vernünftig
    ° vieles wurde billig, man bekam Leistung vom Vorjahr für kleines geld. Geforce teuer, Geforce 2 MX bilig.
    ° Es gab bewegung in mancher Sparte: AMD schlägt Intel, 3dfx letztes mal aufbäumend, nvidia triumphierend, ATI ist plötzlich erstarkt, Kyro stichelt.
    ° PC wird Hobby, Modding und Tuning erfreuen sich mit vielen Stilblüten
    ° XP wird Betriebssystem des nächsten Jahrzehnts
    Contra
    ° Das viele gebastel bringt viel billige Technik, K75SA ist so nen Kürzel das mir da in den Sinn kommt. Aber auch Dünne bleche, laute Lüfter und viel Stromverbrauch
    ° Durch die lange XP Phase sind die älteren Systeme späteren Systemen in vielen Unterlegen, ohne großen Mehrwert zu bieten

    PCI-E und die Reste vom Wertstoffhof
    Das letzte Kapitel widme ich dem Ende von XP. Rechner mit CPUs an der 3 Ghz Schwelle, oder drum herum oder mit merkwürdigen Marketingbegriffen wie 3200+. Die ersten 64 Bitter. Eigentlich auch allem was technisch vor unserer Jetzt Zeit liegt, inklusive Athlon 64 und C2D.

    Pro
    ° sehr gute Verfügbarkeit und meistens auch Dokumentation und Treibern, weil das große Herstellersterben schon durch war
    ° Häufig genug Leistung um damit sogar nochmal ins Internet zu schauen
    ° Hoch integriert, man braucht wenig um durchzustarten, Sound, LAN, Grafik häufig schon integriert
    ° Leicht viel Speicher aufzutreiben
    ° Spannende Technik, die damals zu teuer war: SLI, Crossfire
    Contra
    ° Sehr nah an unserer Gegenwart
    ° Was dort die Leistung nutzt läuft daher meist auch auf modernen Computern
    ° Spannende Technologien meist sinnlos, wozu Grafikkarten koppeln, wenn modernes System ohne auskommt.

    Was sagt ihr? Wo seht ihr die stärken? Aus welchen Feld habt ihr Rechner im Einsatz? Und wofür?

    Muss für mich sagen, dass ich es immer wieder probiert habe, aber in letzter Zeit wirklich nichts mit den Retrosachen durchgezogen habe. Die Spiele zu oll, oder schlicht auf Emulator gezockt. Meinen Pentium II habe ich zwar noch stehen aber auch lange nicht an. Abgebaut habe ich jetzt nen Athlon XP. werde ich wohl schlachten, dass Gehäuse ist wirklich Gelb geworden. Auch abgebaut wurde nen Ahtlon 64. Da war die Grafikkarte die mich überrascht hat drin. Ne Geforce 8. da bin ich am Überlegen ob ich mit C2D oder so baue. Aber wozu? Kurz war auch nen Pentium 4 in der Überlegung, bis ich feststellte: Bäh SD-RAM. Und nur 2 GHz. Tunen? Macht den Speicher auch nicht schneller.

    Hmm, also du meinst, das liegt eher an den Leitungen oder der Hardware dahinter? An der Sicherung liegt wirklich nur das Arbeitszimmer und dessen licht. Da es so sporadisch ist, ist es schwer nen Muster zu finden. gibt es irgendwas, was ich als Laie mit nen billig Multimeter messen könnte. Ob ne Steckdose nen hau hat?

    Ja, nen richtiger Elektriker soll das auch machen. Aber wiegesagt ist der um 2 Ecken verwandt, den will man nicht zu sehr nerven, daher will ich es etwas eingrenzen. Macht es Sinn ne B16 gegen ne C16 zu tauschen?

    Da es alles nur sehr sporadisch ist, würde ich mal vermuten, dass es kein Leitungsschaden ist. Im Wohnzimmer war das früher auch mal häufiger, als ich da nen richtigen PC hatte. Stellte sich heraus, dass wirklich nen Schukoschalter schuld war. Von da an, ebenfalls nur noch sehr sporadisch, wenn ich den ganzen Kram eingeschaltet hatte. Ich vermute halt stark, dass die Kondesatoren der Netzteile kurzzeitig viel Leistung ziehen. Im Arbeitszimmer wars irgendwann so nervig, dass ich den einen PC einfach wieder in die Wandsteckdose gestöpselt habe.

    Gerade habe ich hier schön gesurft, und plötzlich war der Strom weg. Nichts gemacht, dass einzige was ich hörte, die NAS wollte - warum auch immer - gerade aus dem Ruhezustand raus.

    Ich habe hier schon so manche Stromausfälle in der Wohnung erlebt, allen gemein: Komplett unauffällige Dinge. Meistens aber PC Netzteile involviert, oder ne Schaltsteckdose wo welche dran stecken. Dann beim Einschalten sitze ich im Dunkeln.

    Ich habe null Ahnung von unseren Sicherungskasten, außer dass ich die 7 einfach so wieder scharfschalten kann. Irgendwann was halbgares über Kennlinien gegoogelt, dass man heute wohl andere Modelle verbaut, weil sich die Anforderungen geändert haben?? Jetzt habe ich B16 im Kasten?

    War glaube ich auch nen Fehler, dass wir da beim Einzug nichts mit gemacht haben, der Kasten inklusive Sicherungen ist jetzt 30 Jahre alt.

    Macht das Sinn? Oder erzähle ich kompletten quatsch und ich habe irgendwo anders nen Problem? Will das zumindest eingrenzen, bevor man den Verwandten mit Ausbildung (schon weiter entfernter im Zweig) auf den Keks geht.

    Ja, mir ist zumindest nichts offentsichtliches aufgefallen. Aber wenn ich bei dem einem Netzteil den Ausschalter betätigt habe, hatten sich kurz die Lüfter gedreht. Es wird wohl was in der Richtung sein. Aber das Board hat noch AMR, gehört also wirklich nicht aufgehoben.

    Aber lustig, gerade war jemand wegen Schwiegermutters alten Rechner da. Hat sich dann als Jugendlicher Ukrainer herausgestellt. 14 oder so? Am ende habe ich den noch den FM2+ Kram mitgegeben den du repariert hast. War nicht abzusehen, dass ich damit noch was mache. Und nen Compaq Tower mit Pentum C2D 5000 irgendwas ohne RAM und Harddrive. Alles für 5 €. Kann er basteln, kann er versuchen noch was rauszuschlagen. habe noch alles Lüfter draufgetan, damit wollte er sich nen Ventilator bauen.

    Vielleicht nen besserer Zweck als den Keller weiter zuzustellen. Nur waren es 2 der kompaktesten Tower die ich hatte. :fresse: aber war schon lustig, weil er alles in kyrillisch in sein handy geballert hat und englisch auch nur so mittel war.

    Hab die Tage beim Aufräumen ein Scenic L im Keller gefunden. Drin befindet sich nen Sockel 478 Board. Startet aber nicht. Netzteil getauscht, Schalter getauscht. Passiert aber nichts. Unterm Kühler liegt ein Celeron 2,6 GHz begraben. Ne grüne LED auf dem Board leuchtet. Aber irgendwie fehlt mir auch der Drive mich drum zu kümmern. Glaube bei der nächsten Recyclingtour ist der dann auch fällig.

    Update: Bleibt tot, aber ich habe mich über meine Netzteilkiste aufgeregt. Viel zu voll. Habe einfach mal den Bestand der 20 poligen Netzteile um 50 % reduziert, und selbst die übriggebliebenden 4 werde ich nie wieder brauchen. Außerdem ist nen 24 poliges rausgeflogen. Das soll 400 Watt haben und wiegt, als wenn da NICHTS eingebaut ist? Ne danke. Außerdem bei Kühlern nen paar 478 Kühler entsorgt und einige Lose kleinkühlkörper die wahrescheinlich alle aus der Pentium Ära stammen. Hab die letzten 15 Jahre damit nichts gemacht, also weg. Bei Push Pin müsste ich auchmal aussortieren. Aber erstmal schauen, wie die Entwicklung da war. Ich weiß nicht, ob die Bohrungen da in den Jahren seit 775 geändert wurden, nicht das von irgendnen seltenen Sockel was bei ist. Denke aber ist 775er Zeug und könnte einiges weg. Aber sind auch nen paar Boxed bei. Wäre ja auch schade.

    ich meine ich habe meinen blauen auch dreibeinig bekommen. und könnte schwären, dass ich die füße irgendwo hingetan habe. Finde die aber nicht mehr. oder es war alles ganz anders. Der Keller hat aber auch so viele möglichkeiten...

    Ich habe noch in Beige die allererste Version ohne Seitenlüfter in der Tür - und ohne USB (2) an der Front. Das Blaue habe ich auf der Straße aufgelesen und hat 2 Lüfterhalter in der Seite. Hatte auch schon überlegt, dass das ne Lösung jenseits eines Fensters wäre. da würde ja etwas Licht, gerade im Dunkeln, durchscheinen. Der Denkfehler: Ich spiele nicht im Dunkeln und wenn habe ich kein Glastisch.

    Bin immer noch am Überlegen, ob ich mir die Füße bestellen soll. Andererseits habe ich Gummifüße einfach von einem anderne Modell runtergeschraubt. Von meinem anderen klappe ich die auch nicht aus, die sind sonst nur im weg. So schnell kippt da nix.

    Die Netzteil Blende hast du nicht zufällig über?

    Muss ich auch sagen, bei mir ist er auch schön leise. Die Lüfter habe ich aber auch in den Jahren ausgetauscht. Heute Leise halt drin. Untertourig macht nen 120er und nen 80er wahrscheinlich kein unterschied, oben raus, wenn man Leistung für Overclocking braucht vielleicht. Die Tür ist unpraktisch, aber man kann sie einfach aushängen, bzw bei mir ist die irgendwann abgefallen, weil ich ein paar mal zuviel gegengelaufen bin. Die Idee des Gehäuses war sicher, dass der Rechner nicht unbefugt gestartet werden soll. Ist halt nur in den meisten umgebungen quark.

    Leider ist aus der Tür in Niedersachsen nichts geworden. Letztlich wollte er zuviel Geld dafür, 45 € ist mir das nicht wert. Der glaubt der sitzt da auf nen Schatz. Für seinen Unkosten geb ich gerne nen Bonus, aber das Gehäuse ist ansich nur noch Schrott um was es geht. Viel Stichsäge und Bohrer dran gewesen. :sideeye:

    Ich habe mal moderne Tower gestern wegen Neffen durchgeschaut. Und ich finds erschreckend:

    A: Wie wenig Fronteinschübe die Dinger haben. In der Regel einfach gar keine. Klar Floppy und 4 Brenner sind raus. Aber zumindest einen 5.25 Zoll würde ich schon erwarten. Sei es, für nen Brenner für die 2x im Jahr, oder einfach irgendein Panel oder Anschluss nachzurüsten
    B: Wie wenig dicht die sind. Vorne nur Lüfter, hinten nur Lüfter, Seiten okay, aber unten Löcher und die Decke auch gleich. Gerade oben mag ich das überhaupt nicht. Gut staub wird immer reinkommen, aber oben kann ja dann wirklich alles rein. Von kleineren Snacks bis hin zu kompletten Mahlzeiten, auch Flüssigkeiten.

    Wie kann man eigentlich schauen, wo der Speicherplatz unter Linux hingeht? Habe im Rechner um die 50 GB belegt - und keine Ahnung mit was. Das Home ist glaube ich nicht das Problem. Letzte Woche hatte ich um die 30 GB Gelöscht, die durch nen schiefgegangenden Timestamp Instanz belegt waren. Paketmanager zeigt mir zwar an, was installiert ist, aber nicht was.

    Mir fehlt ein wenig die Systembereinigung von Windows. Die kübelt ja auch gerne das unnütze Zeug von Updates & Co mal weg.


    Hat dein Gehäuse noch die Tür intakt? Ich kenne viele Chieftecs bei denen sich die Halterungen für die Tür in Wohlgefallen aufgelöst haben. Deine Nichte ist vielleicht ein bisschen näher an der Realität dran als du denkst. :) Ist ein lustiges und kleines Projekt zum selber machen, wenn du eins deiner Gehäuse dafür benutzen magst.

    Seitenfenster gab es meine ich damals von Drittanbietern. Wenns einen scharf macht, ich würde das Gehäuse intakt lassen, außerdem sind Seitenfenster Geldgräber, weil dann auch die Hardware drinnen nach was aussehen will. ;)

    Meinst du mit Halterung das Türschloß/Griff? Das ist bei meinen überall noch gut, habe aber jede der Türen auch noch zusätzlich verschraubt. Außer gerade der Hauptrechner.

    Schade, dass hier keine Liebe für die Dinger aufkommt. :P Ich mag sie, das einzig unpraktische ist die Laufwerkstür, weil dahinter der Powerbutton und bei den alten Modellen (weil kein USB) USB in den Floppy schächten ist. Aber die Tür ist auch schon lange abgefallen.

    Muss man vielleicht dabei gewesen sein. Bearbeite gerade jemand in Niedersachsen der recht teuer nen blaues Gehäuse verkaufen will, aber nicht versenden will (verstehe ich). Aber das Ding hat schon alles durchgemacht, Dämmmatten die abfallen, Wasserkühlung drin gewesen, Hinten Löcher gebohrt, vorne Löcher gebohrt. Als Vorteile wird noch ne Lichtshow und ne Lüftersteuerung gepriesen, aber Kaltlichtkathoden sind so tot wie 3 pin Lüfter.

    Mal schauen. Die Tür sieht gut aus, ist ne Version mit großem Fenster, allerdings konnte mir der Verkäufer schon sagen, das die Plexischeibe mit Nieten befestigt sind. Man müsste die also aufbohren, damit man die ersetzen kann - weil auch da nen Lüfter drin sitzt.

    Vielleicht kennt noch jemand diesen Tower:

    Der Chieftec CS601, teils auch Dragon. Den gabs auch in verschiedenen Größen, habe selber den klassischen in Beige und Midsize und noch einen etwas angeranzten in Blau.

    Da ich ja Aufgerüstet habe, habe ich gemerkt das mein Gehäuse noch toll ist, aber nicht optisch. Jetzt habe ich überlegt, ob ich alles ins Blaue Packe, den fehlen nur ein paar Teile. Schon entdeckt, dass ich bei Ebay zumindest die füße nachkaufen könnte, fehlt nur noch der Netzteil einbaurahmen. Aber dann würde ich ja meinen Tower aufgeben. Am liebsten wäre mir ne Front zum Auswechseln. Die wird aber wohl keiner haben? Farbe Wechseln kann man auch nicht, dass Dach ist genietet.

    Generell habe ich überlegt, vielleicht doch mla nen Fenster einzubauen. Bei Ebay gibts sogar nen blaues Seitenteil. Aber das Fenster ist recht klein, und es sitzt auch noch nen Lüfter drin. Hat jemand noch Erinnerungen, wie leicht es ist, die Scheibe zu tauschen? Die Produktbilder sind schlecht und man kann es nicht erkennen. Selber mit nen Windowkit Basteln würde ich nur, wenn ich noch ne Tür finden würde. Dann in Beige. Tragischerweise habe ich vor einigen Jahren mal nen Reservetower von nen Kumpel verkauft. Jemand hat nicht noch was rumstehen?

    Und genrell man findet manchmal Bilder von Fenstertüren mit fast flächigen ausschnitt, weiß darüber noch jemand was`?

    Hab auch mal Kleinanzeigen durchgeklappert. Leider nichts in meiner Nähe, denn die meisten wollen nicht versenden. Weil ich das schonmal gemacht habe, kann ich das auch verstehen.

    Hab auch per Google aus letzten Jahr mal einen gefunden, der einen Tower Giftgrün spritzen hat lassen. Die Farbe gabs wohl auch mal. Man das sah gut aus. Bald müsste meine Nichte ja ihre Lackierausbildung mal weit gebracht haben. :wink2: Erinnerte mich etwas an den Red Baron (die sehr viel älteren Erinnern sich)

    Also wer sachdienliche Hinweise zu dem gehäuse hat, gerne her damit.

    Der Halter sitzt aN der front 8 cm Tiefe etwa. Hab auch nen kleineres chieftec wo es gleichzeitig die Halterung für nen 8cm Lüfter ist. Habe auch noch Füße gesucht und nicht gefunden. Hab gerade mit dem Zeug nen Gedankengang.

    Aber vielleicht kann man was mit Holz basteln. An sich brauchst ja nur nen Klotz und nen etwa 2mm Sägeblatt