Wir sind einfach bei Mittagshitze um die Raver den Mauerweg in der Innenstadt gelaufen. War die vierte von wohl 9 Etappen. Angefangen bei uns in der Straße. Glaub wir haben bestimmt 90% der sehenswürdigkeiten gesehen. Nächstes Mal noch über die Oberbaumbrücke rüber, dann beginnt der Marsch an der Autobahn bis runter zum Flughafen und dann die Landesgrenze zurück nach Westen. Machen wir so Wochenendweise.
Beiträge von Dirk
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Sieht auch stark nach win 7 aus. Streikt das Skript für online Aktivierung? Geht das noch?
Heute familiengrillen gewesen. Und die Mutter meines Schwager in spe hat ihren Laptop dabei. Ist so langsam und scheinbar hat sich jemand gedacht, soll ich mir anschauen. War auch so nen zeitreise. Schon bei. Aufklappen wusste ich schon das das nichts wird. Win 7 und AMD Aufkleber. Am Ende nen billig sempron, der 2009 schon billig war. Und win 7 am Start. Was sind schon 3 Jahre support Ende.
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Es war ja "nen Upgrade Prozessor".
Der lief ja nicht ohne. Wobei ich nicht weiß, ob das wirklich so war. Das Board stammte btw von nen Schneider Computer, der im Bundesministerium für Wirtschaft seine Arbeit tat. Aber wir (Azubis) durften die mitnehmen, als sogar auch die Azubirechner gegen Pentium 2 getauscht wurden. -
Gott ja, die Upgrade Dinger. Kenne es aber nur aus Zeitschriften. Muss Signaltechnisch echt kompliziert gewesen sein. Hatte letztlich was über aktuelle Boards gelesen, da hieß es auch, dass heute nur noch DDR4 oder DDR 5 Boards unterwegs sind und mischbauformen nicht mehr gibt. Weil halt Signale so schwer sind und die soviele Leitungen heute brauchen, dass schlicht kein Platz im Mainboard Layout da ist, wo sie heute schon teils sehr viele Layer haben.
Apropos Stecker, hatte jemand mal ein Board mit den P4 Stecker, so nen Stecker der nach nen halben AT Stecker aussah? Hatte letztlich Netzteile damit weggeworfen. Konnte mich aber nicht erinnern mal nen Board damit gehabt zu haben. Da hat sich der 12v ATX 4polig durchgeseztt. Wobei ich mal nen Asus Sockel A Board hatte, dass noch nen Molex Anschluss besaß. Aber wohl auch nur optional als Stabilisierung für Overclocking

Wegen dem Sockel, Weitek könnte die Antwort sein. Aber schaut selbst, habs ganz vergessen, ich habe das Board damals ja gescannt, und ist dann und wann noch nen Hintergrundbild und liegt in den Downloads.

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Stimmt VLB war auch so nen kurzlebiger Slot. Habe ich auch nicht häufig gehabt, aber meine mal nen Super I/O gehabt zu haben und ne Grafikkarte
Hatte auch mal nen 486er Board mit 3 Sockeln. Glaube der Zweite war für nen 487 und der andere auch für irgendeine skurille FPU Lösung auf 386 Technik. Aber das ist schon wirklich lange her, um sich daran zu erinnern.
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Okay, ich will es wissen. Was für ein Kram habt ihr auf Mainboards schon vorgefunden, wo ihr dachtet: was ist das? Hatte es letztlich erst als ich mir nen neues Mainboard gekauft hatte und damit Berührung mit dem Thema RGB Beleuchtung bekommen habe. Aber das meine ich nicht wirklich, sondern eher als ich beim Board davor über die Sata Ports gestolpert bin.
MSI Bazooka B150 (ein Intel Skylake Board): 1 x SATAe port
Was ist SATAe? Eine Krude Mischung aus SATA und PCI-E, was auch schön am Kabel zu sehen ist:

2 normale SATA + der PCI-E Teil. soweit ich das sehe, hat sich das genau 0 durchgesetzt und wurde schlicht durch PCI-E Laufwerke auf M2 Basis verdrängt, bevor es sich je etablieren konnte. Das e hätte für Express gestanden.
eSata, ein Gigabyte C2D Board
Öfters mal gesehen, letztlich in einer Kabelkiste wiedergefunden: eSata. Jetzt das e vorne statt hinten. Diesmal seht das e vorne für Extern.
Das ganze scheiterte an halbgaren Spezifikationen und hersteller eigenen Ideen. Das Betriebssytem konnte aus der Box nicht wissen, dass es externe Laufwerke sind und so war Hotplug wirklich nen Problem. Dazu gab es kein Strom im Stecker selbst. Zumindest gabs Laufwerke. Habe aber nie eins gesehen.
MSI K7T266Pro (Athlon Sockel A Board): USB PC2PC
Im Prinzip eine USB B Buchse. Man konnte hierrüber mit nen B-A Kabel einen weiteren Rechner anschließen und über USB 1.1 ein LAn aufbauen.Klingt mega krude, aber man beachte das Alter. Und das das Board überhaupt kein Onboard LAN hatte. Ich glaube es sogar mal ausprobiert zu haben, aber letztlich werde ich vor 20 Jahren auch schon mit PCI Lan Karten im heißen FastEthernet angefangen haben.
MSI K7T266Pro, AGPpro
das selbe Board. Diesmal AGPPro. AGP Pro war einfach eine Erweiterung des Slots um zusätzliche Spannungskontakte. Die Karten konnten statt 25 Watt sich 50 Watt genehmigen. Es gab wohl im Workstationbereich einige Karten, aber was machte es auf so einen Allerweltsmainboard? Es hatte ja nicht mal LAN. Stattdessen haben dei Spielerkarten bald drauf einfach Stromanschlüsse bekommen, erst Floppy, dann Molex.
MSI K7T266Pro, CNR Slot
CNR, noch so ein Ding auf diesen Mainboard. Wie bunt die Szene doch damals war, wollte MSI scheinbar auf der Workstation, Gamer und Komplettanbieter Hochzeit mit dem Board tanzen. CNR war eine Intel erfindung und stellt scheinbar eine Art Interface von AC97 (Audio) und USB dar. Der Megavorteil für Mainboard Entwickler war wohl, das Geräte für diesen Slot sehr Funkempfindlich waren und daher eine spezielle FCC Zulassung in den USA brauchten. Für den Slot aber nicht. Für den ganzen CNR, AMR, ANC Zeug kenne ich persönlich nur Modem Karten. Hatte einmal eine in nen alten Rechner gefunden. Und weggeworfen. War meist billigstes OEM Zeug mit gruseligen Treibern. Was Sie nicht von den USB Geräten ähnlicher Zeit unterschied.Siemens PCT-5T: Eisa
Ungewöhnlich, aber nur weil einer meiner wenigen Ausflüge in die Workstation Welt war (Ein Pentium 90 Dualsockel Rechner). EISA war ein Erweitertes ISA. Es gab dafür Karten, aber wenige und teure. Hatte ne kurze Zeit, dann wurde es von PCI gefressen. Habe mal bei einem IT Praktikum jemanden mit dem ägyptischen Vornamen Eisa getroffen und ihn auf die Schnittstelle drauf angesprochen. Hat sich gefreut, noch nie hatte ihn jemand auf die Verbindung hin angesprochen. Hatte immer mal drauf gewartet, aber als die Schnittstelle in Fachkreisen bekannt war, war auch er noch Schüler.Was habt ihr so gefunden, wo sind die Microchannelgeschichten? Habt ihr gegenteiliges zu meinen Funden, also gerade sowas verwendet. Schließt ihr heute noch noch Comports auf die Pins?
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Gibt es eine Meldung? Klingt seltsam, muss wohl dann irgendein Kurzer gezogen sein. Aber auf den Speaker kann man ja verzichten, wenn man nicht wirklich altes Zeug spielen. PC Globe...
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War schon die spannendste Zeit, aber wie ich schon geschrieben habe, die Hardware war nicht nur empfindlich, die ist schon lange weg. Bei mir auch schon ne ganze Ecke her, dass ich den Rest AT außer Dienst gestellt habe. Ich weiß aber auch nicht mehr wie oder warum, glaube am Ende war es nur noch unspektakuläres Zeug. Oder gerade doch? Hatte mal nen AT Slot 1 Board. Aber für Slot 1 war es Furchtbar. Hatte auch mal nen ganzen Haufen Shuttle Hot 555 Boards mit 133er Pentiums mit Seriennummer in Reihe. Da hatte ich die meisten damals auch für 1 € verramscht. Ist aber inzwischen bald auch 20 Jahre her.
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Schon verrückt wie lange die tlw halten. Wsr aber einer der Gründe, warum ich das Zeug abgestoßen habe. Wurde nicht besser. Wobei ich gar nicht weiß wieviel Module mit Batterie ich für die snes hatte. Dürfte aber noch eins, zwei Gameboy Module mit Batterie haben. Letztlich sogar wiedrr picross angefangen
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Im laufe der Jahre hatte ich ja auch so viele Geräte. Manche haben ihren Einschlag in Winhistory gefunden, manche waren von kurzer dauer. Vielleicht gibt es nicht nur nicht den perfekten Retro PC, vielleicht gibt es überhaupt keinen? Weil irgendwann liefen die Kisten ausreichend und wurden vergessen.
Wie vielleicht bei vielen Retro Dingen, ist die Vorstellung viel schöner, als dann das Ergebnis. Zumindest bei mir. Wobei ich es auch mal lustig fand, wenn ich mal da Programmiert hatte (weiß nicht mal mehr was und womit. Pascal?).
Aber definitiv würde ich mir ne Arbeitsmaschine. Nen XP Rechner um mal Floppys zu retten, oder irgendein alten Firmwaremist mit Telefonen.
Bei nicht X86 hatte ich nen paar Versuche gestartet, aber das fand ich dann noch eingeschränkter, wenn man da komplett den Softwarefokus verliert.
Hab im Keller noch die Originalverpackung vom Scenic.
vielleicht sollte ich den da wieder reinpacken. -
Ich habe mal wieder Lust, auf nen langen Retrogerichteten Thread. Vielleicht ergibt sich ja hier was raus. Die Idee kam mir, als ich gestern etwas umgeräumt habe und unter anderen nen PC weggestellt habe, der zwar länger noch angeschlossen war, aber auch ewig nicht mehr an und ich festgestellt hatte, dass ne Grafikkarte von mir vollkommen aus dem Gedächtnis gelöscht war.
Darum stelle ich mir jetzt die Frage: Was ist der perfekte Retro PC? Gibts den? Ist er universell?
Dafür will ich jetzt mal die PCs ein wenig aufdröseln, und für mich Pro und Contro drunterhauen, und mal schauen wo ich da lande.
The Dark Ages
Sind für mich die PCs der ersten Jahre. Für mich die Geräte, die ich nie als Arbeitsgeräte kennengelernt hatte, weil sie schon zu meiner Zeit so alt waren, dass sie kaum mehr in Verwendung waren. Irgendwo CPU 8086 - 286. Sie sind natürlich der Anfang, ikonische Marken wie IBMs PC(AT). Designsprachen der frühen Achtziger, die nicht mehr viel mit unseren Rechnern heute zu tun haben. Die Kunden waren meist Idealisten, sicherlich auch in Berufen wie Ingeneure, Techniker.Pro:
°Authentische Archäologie
°Kaum Massenware
Contra:
°Unglaublich schlechte Teilebeschaffung, verschärft durch fröhliche imkompatibilitäten und Eigenheiten der Rechner. Aber vor allem dass weit vor Ebay da schon viel entsorgt wurde.
°Fehlender Bezug: ich war zu jung.Golden Age of DOS
Schon fast ein größerer Sprung, aber die nächste Ära ist für mich, wo der PC Markt breiter wurden. Rechner wurden Billiger und die Spreadsheet Generation an Managern lernt den Umgang mit dem Rechner und so steht sowas auch mal zu Hause. Rechner mit 386er, 486er und dem ersten Pentium. Nicht mehr als Highend, sondern als Nachzügler, vertrieben von B-Marken wie Tandon oder Wang. Echte CPU Vielfalt: TI, AMD, Intel, cyrix...Pro:
°Die Rechner werden deutlich kompatibler, die Zeiten von PC Junior Expeditionen sind vorbei. Manches wird probiert, manches setzt sich durch. VLB, EISA & Co eher nicht mit PCI bekommt man dagegen plötzlich 20 Jahre kompatibilität.
° Die Leistung erhöht sich, die Golden DOS Ages gebieren viele Klassiker
° Persönlich sehe ich hier mein Emotionales Erweckungserlebnis. Kumpel hatte 486er. Vater brauchte NEC Laptop mal mit nach Hause
Contra:
° Der Bereich fängt an zu zerfallen in graue Kisten und Designerstücken. Collani von Vobis vs Scenic von Siemens vs. 0815 AT Tower aus Taiwan
° Die Hardware hält sich nicht gut. Ganze Generationen an Boards sterben an auslaufenden BIOS Batterien, sich zerlegenden Dallas Modulen und der langsam in Fahrt kommenden Hardwarespirale.
° Emulationen erleichtern viele Programme lieber in virtueller Umgegbung auszuführenDie Rache der Kistenschubser
Kistenschubser wie Escom und Vobis blühen auf. Computer werden Massenware. Start me Up heißt es Mitte der Neunziger. Coole Kids schauen Hugo und X-Base. Begleitet wird das ganze durch die Sockel 5 und 7. Welcher dann schnell verslotet wird. Computer werden erschwinglich. Irrwitzig viele Marken schwirren herum. Viele inzwischen verschwunden manche wie goldstar werden einfach zu was anderen wie LGPro
° Der wirkliche Einstiegspunkt von mir. Pentium 75, 8 MB
° Gaming wird Phänomen. 96/97/98 entsteht ne Industrie, Zeitschriften
Contra
° Die meisten Kisten aus der Zeit waren damals schon mist, bsw: Pentium 75, 8 MB. Auf Preispunkte getrimmt entscheidet im Zweifel ein Marketingname, Busgeschwindigkeit ist genauso egal wie anständige RAM Ausstattung. Viel, viel Taiwan Mülll unterwegs, der geradeso unter Win 95 mit Dos Treibern läuft. Schlechte DokuDas Internet auf CD
Den nächsten Abschnitt sehe ich so in den Kisten kurz vor dem Gigahertzrennen. Die späteren Pentium II Modelle, die ersten Athlons, P3. Die Rechner sind jetzt übern Supermarkt in viele Haushalte gekommen, die durchschnittlich schon 30 AOL Cds entsorgt haben. Lan Party werden cool, das Internet eher noch teuer, da wagt man sich vereinzelnt mit Modem rein. Rechner gibts eigentlich nur noch billig oder als Business Modell. CD-Brenner tauchen auf.Pro:
° Mein persönlicher Anker: Der erste selbstgekaufte Rechner. 2500 DM die man mit Brenner versucht wieder reinzuholen.
° Leistung gibt es hier immer mehr, Windows ist längst die primäre Spieleplattform.
° 3D kommt jetzt auch beschleunigt auf den Bildschirm
° Irrwitzige Technologiesprünge 2D > Voodoo, Voodoo > Geforce
° Technischer Höhepunkt: ATX. Im Prinzip ab hier bis heute Grundlegende selbe Technik
Contra:
° Was begeisterte, ist genau dass was heute am schnellsten veraltete: 3D
° Feinheiten in ATX machen doch wieder Unterschiede aus. 20/24 poliger Stecker, 12 Volt Aux als At, dann als 4 poliger, dann als 8 poliger Stecker
° AGP mit Zahllosen Standards und Grillmöglichkeiten
° Viele graue Kisten ohne Stil.Das Gigahertzrennen
Die Takten drehen durch, allen Y2K Rennen zu trotz. Letztlich reißt AMD als erster die Linie und bekommt führende Jahre. Der Pentium 4 kommt nicht aus den Quark. Hardware wird immer billiger und langsam rutscht auch das Netz wirklich mal in breitere Bahnen. Gesellschaftlich wie technisch. Emule und Napster sind die Programme der Stunde.Pro:
°Man erhält endlich Leistung, viele Spiele der goldenen Spielzeitschriftenjahre laufen vernünftig
° vieles wurde billig, man bekam Leistung vom Vorjahr für kleines geld. Geforce teuer, Geforce 2 MX bilig.
° Es gab bewegung in mancher Sparte: AMD schlägt Intel, 3dfx letztes mal aufbäumend, nvidia triumphierend, ATI ist plötzlich erstarkt, Kyro stichelt.
° PC wird Hobby, Modding und Tuning erfreuen sich mit vielen Stilblüten
° XP wird Betriebssystem des nächsten Jahrzehnts
Contra
° Das viele gebastel bringt viel billige Technik, K75SA ist so nen Kürzel das mir da in den Sinn kommt. Aber auch Dünne bleche, laute Lüfter und viel Stromverbrauch
° Durch die lange XP Phase sind die älteren Systeme späteren Systemen in vielen Unterlegen, ohne großen Mehrwert zu bietenPCI-E und die Reste vom Wertstoffhof
Das letzte Kapitel widme ich dem Ende von XP. Rechner mit CPUs an der 3 Ghz Schwelle, oder drum herum oder mit merkwürdigen Marketingbegriffen wie 3200+. Die ersten 64 Bitter. Eigentlich auch allem was technisch vor unserer Jetzt Zeit liegt, inklusive Athlon 64 und C2D.Pro
° sehr gute Verfügbarkeit und meistens auch Dokumentation und Treibern, weil das große Herstellersterben schon durch war
° Häufig genug Leistung um damit sogar nochmal ins Internet zu schauen
° Hoch integriert, man braucht wenig um durchzustarten, Sound, LAN, Grafik häufig schon integriert
° Leicht viel Speicher aufzutreiben
° Spannende Technik, die damals zu teuer war: SLI, Crossfire
Contra
° Sehr nah an unserer Gegenwart
° Was dort die Leistung nutzt läuft daher meist auch auf modernen Computern
° Spannende Technologien meist sinnlos, wozu Grafikkarten koppeln, wenn modernes System ohne auskommt.Was sagt ihr? Wo seht ihr die stärken? Aus welchen Feld habt ihr Rechner im Einsatz? Und wofür?
Muss für mich sagen, dass ich es immer wieder probiert habe, aber in letzter Zeit wirklich nichts mit den Retrosachen durchgezogen habe. Die Spiele zu oll, oder schlicht auf Emulator gezockt. Meinen Pentium II habe ich zwar noch stehen aber auch lange nicht an. Abgebaut habe ich jetzt nen Athlon XP. werde ich wohl schlachten, dass Gehäuse ist wirklich Gelb geworden. Auch abgebaut wurde nen Ahtlon 64. Da war die Grafikkarte die mich überrascht hat drin. Ne Geforce 8. da bin ich am Überlegen ob ich mit C2D oder so baue. Aber wozu? Kurz war auch nen Pentium 4 in der Überlegung, bis ich feststellte: Bäh SD-RAM. Und nur 2 GHz. Tunen? Macht den Speicher auch nicht schneller.
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Hmm, also du meinst, das liegt eher an den Leitungen oder der Hardware dahinter? An der Sicherung liegt wirklich nur das Arbeitszimmer und dessen licht. Da es so sporadisch ist, ist es schwer nen Muster zu finden. gibt es irgendwas, was ich als Laie mit nen billig Multimeter messen könnte. Ob ne Steckdose nen hau hat?
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Ja, nen richtiger Elektriker soll das auch machen. Aber wiegesagt ist der um 2 Ecken verwandt, den will man nicht zu sehr nerven, daher will ich es etwas eingrenzen. Macht es Sinn ne B16 gegen ne C16 zu tauschen?
Da es alles nur sehr sporadisch ist, würde ich mal vermuten, dass es kein Leitungsschaden ist. Im Wohnzimmer war das früher auch mal häufiger, als ich da nen richtigen PC hatte. Stellte sich heraus, dass wirklich nen Schukoschalter schuld war. Von da an, ebenfalls nur noch sehr sporadisch, wenn ich den ganzen Kram eingeschaltet hatte. Ich vermute halt stark, dass die Kondesatoren der Netzteile kurzzeitig viel Leistung ziehen. Im Arbeitszimmer wars irgendwann so nervig, dass ich den einen PC einfach wieder in die Wandsteckdose gestöpselt habe.
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Gerade habe ich hier schön gesurft, und plötzlich war der Strom weg. Nichts gemacht, dass einzige was ich hörte, die NAS wollte - warum auch immer - gerade aus dem Ruhezustand raus.
Ich habe hier schon so manche Stromausfälle in der Wohnung erlebt, allen gemein: Komplett unauffällige Dinge. Meistens aber PC Netzteile involviert, oder ne Schaltsteckdose wo welche dran stecken. Dann beim Einschalten sitze ich im Dunkeln.
Ich habe null Ahnung von unseren Sicherungskasten, außer dass ich die 7 einfach so wieder scharfschalten kann. Irgendwann was halbgares über Kennlinien gegoogelt, dass man heute wohl andere Modelle verbaut, weil sich die Anforderungen geändert haben?? Jetzt habe ich B16 im Kasten?
War glaube ich auch nen Fehler, dass wir da beim Einzug nichts mit gemacht haben, der Kasten inklusive Sicherungen ist jetzt 30 Jahre alt.
Macht das Sinn? Oder erzähle ich kompletten quatsch und ich habe irgendwo anders nen Problem? Will das zumindest eingrenzen, bevor man den Verwandten mit Ausbildung (schon weiter entfernter im Zweig) auf den Keks geht.
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Ja, mir ist zumindest nichts offentsichtliches aufgefallen. Aber wenn ich bei dem einem Netzteil den Ausschalter betätigt habe, hatten sich kurz die Lüfter gedreht. Es wird wohl was in der Richtung sein. Aber das Board hat noch AMR, gehört also wirklich nicht aufgehoben.
Aber lustig, gerade war jemand wegen Schwiegermutters alten Rechner da. Hat sich dann als Jugendlicher Ukrainer herausgestellt. 14 oder so? Am ende habe ich den noch den FM2+ Kram mitgegeben den du repariert hast. War nicht abzusehen, dass ich damit noch was mache. Und nen Compaq Tower mit Pentum C2D 5000 irgendwas ohne RAM und Harddrive. Alles für 5 €. Kann er basteln, kann er versuchen noch was rauszuschlagen. habe noch alles Lüfter draufgetan, damit wollte er sich nen Ventilator bauen.
Vielleicht nen besserer Zweck als den Keller weiter zuzustellen. Nur waren es 2 der kompaktesten Tower die ich hatte.
aber war schon lustig, weil er alles in kyrillisch in sein handy geballert hat und englisch auch nur so mittel war. -
Hab die Tage beim Aufräumen ein Scenic L im Keller gefunden. Drin befindet sich nen Sockel 478 Board. Startet aber nicht. Netzteil getauscht, Schalter getauscht. Passiert aber nichts. Unterm Kühler liegt ein Celeron 2,6 GHz begraben. Ne grüne LED auf dem Board leuchtet. Aber irgendwie fehlt mir auch der Drive mich drum zu kümmern. Glaube bei der nächsten Recyclingtour ist der dann auch fällig.
Update: Bleibt tot, aber ich habe mich über meine Netzteilkiste aufgeregt. Viel zu voll. Habe einfach mal den Bestand der 20 poligen Netzteile um 50 % reduziert, und selbst die übriggebliebenden 4 werde ich nie wieder brauchen. Außerdem ist nen 24 poliges rausgeflogen. Das soll 400 Watt haben und wiegt, als wenn da NICHTS eingebaut ist? Ne danke. Außerdem bei Kühlern nen paar 478 Kühler entsorgt und einige Lose kleinkühlkörper die wahrescheinlich alle aus der Pentium Ära stammen. Hab die letzten 15 Jahre damit nichts gemacht, also weg. Bei Push Pin müsste ich auchmal aussortieren. Aber erstmal schauen, wie die Entwicklung da war. Ich weiß nicht, ob die Bohrungen da in den Jahren seit 775 geändert wurden, nicht das von irgendnen seltenen Sockel was bei ist. Denke aber ist 775er Zeug und könnte einiges weg. Aber sind auch nen paar Boxed bei. Wäre ja auch schade.
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Konnte über die Aktualisierungsverwaltung ein paar alte Kernel deinstallieren. Prompt mal spontane, unregelmäßige Kernelpanicen beim Kaltstart gehabt. Aber nicht jedesmal. hab jetzt mal mit initramfs probiert, wie hier beschrieben:
https://askubuntu.com/questions/4193…nknown-block0-0 -
ich meine ich habe meinen blauen auch dreibeinig bekommen. und könnte schwären, dass ich die füße irgendwo hingetan habe. Finde die aber nicht mehr. oder es war alles ganz anders. Der Keller hat aber auch so viele möglichkeiten...
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Ich habe noch in Beige die allererste Version ohne Seitenlüfter in der Tür - und ohne USB (2) an der Front. Das Blaue habe ich auf der Straße aufgelesen und hat 2 Lüfterhalter in der Seite. Hatte auch schon überlegt, dass das ne Lösung jenseits eines Fensters wäre. da würde ja etwas Licht, gerade im Dunkeln, durchscheinen. Der Denkfehler: Ich spiele nicht im Dunkeln und wenn habe ich kein Glastisch.
Bin immer noch am Überlegen, ob ich mir die Füße bestellen soll. Andererseits habe ich Gummifüße einfach von einem anderne Modell runtergeschraubt. Von meinem anderen klappe ich die auch nicht aus, die sind sonst nur im weg. So schnell kippt da nix.
Die Netzteil Blende hast du nicht zufällig über?
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Mint - hatte aber letztlich erst die version geupgraded, daher kanns sein, dass seit dem noch die alten kernel rumfliegen. Heute btw problemlos auf Skylake umgetopft.