Beiträge von Dirk

    ich hatte mir mal nen gebrauchten laser für 15 geholt, und nen nachfülltoner im abverkauf für 20 euro. die quali war nicht so doll, aber billig. genervt hatte der drucker, weil er vor allem mal doppelt eingezogen hatte.

    Seit ich aus der uni raus bin druck ich auch noch kaum. aber wenn dann ist laser meist im vorteil. zumindest bei schriftstücken. kein verwischen, wasserfest (etiketten!).

    da kommt es halt drauf an, was du druckst. es gibt wirklich kompakte laser schon für kleines geld, da ist dann der toner meist nicht riesig, sondern nur 500-1000 seiten, aber wenn man nicht viel druckt.

    Ich habe mich auch für nen monochromen laser entschieden. Inklusive Duplexdruck. Für die Uni war das echt klasse. Farbig drucke ich eh nicht, mein papa hat sich jetzt zwar nen tintenstrahler gekauft, der auch total gut fotos drucken kann, aber zu welchen preis? Bilder lasse ich im fotolabor drucken.

    Es kommt aber echt drauf an wieviel man druckt. wenn man sehr selten druckt, kann sich auch ein tintenstrahler lohnen. insbesondere wenns für das modell nachfüllpatronen gitb und man austrocknen verhindert.

    ich habe meinen drucker bei MM als austellungsgerät gekauft (sind umgezogen). das ding hat 100 € gekostet, toner reicht für mehr als 1000 seiten. waren es vielliecht sogar 2500? bringt druckkosten von 5-10 cent pro seite (ohne papier). wenn der toner alle ist muss ich spitz rechnen, ob sich nen neuer lohnt. vermutlich schon. trommel etc müssen erst meist später gewechselt werden.

    versuch einfach deinen bedarf an seiten zu schätzen. und dann vergleich die modelle inklusive tinte im preis. dann noch wichtige austattungsmerkmale mit denen du nicht leben kannst... fertig.

    bei amazon.com wird das gewicht mit 2,4 punds angegeben. das wären 1.088 kg. die post ist da eigentlich echt penibel. auf risiko ist das schnell rausgeschmiesendes geld (wobei man ja nachfrankieren könnte, dann aber 3 euro rauf).

    Naja kommt auf das ursprungsland an, und wie da die kaufkraft ist. du willst aber nicht wissen was über 1 kilo nach europa kostet. über ein kilo ist einfach ne echte lücke, die die diversen päckchen füllen. bei brief ist es da einfach vorbei, auch bei anderen anbietern. die post bietet da nur noch den Maxibrief Plus. der hat nochmal wegen überporto etwas spielraum, kostet aber dafür 4,4 € und am schalter muss geschultes personal sein.. ;)

    ich gönns chiaki.

    über nen kilo gibts nicht viel. das günstigste wäre da noch hermes shop2shop, danach nen online frankiertes päckchen von der dhl.

    hast du ne analoge waage? die sind mist, insbesondere wenn die älter sind, gehen die federn in die binsen. geht nix über digitalwaagen, die sich immer kalibrieren. allerdings hast du natürlich auch ohne verpackung gewogen. einfacher umshlag wiegt auch 20-50 gramm.

    sagen wir so, bei unter einem kilo wäre ich dabei. ansonsten ist die neugierde nicht so stark...

    ich würde auch sagen die ist hinne. die platten sind standard, in dem fall sata. vermutlich ist die platte selbst in nen "gehäuse". meist sind die platten in laptops nur mit wenigen schrauben gesichert. manchmal auch ohne. dann muss man ziehen.

    schau ob im handbuch was steht. dann und wann findet man auch solche infos da.

    probier mal ob es verschiedene treiber gibt. manchmal gibt es twain kompatible, das sind die älteren und manchmal wia, das sind neuere. bei irfanview kann man falls beides installiert ist, zwischen den dingern wählen. bei meinen hp scanner (name vergessen, hab ihn aus wut kaputtgemacht und dann weggeworfen) ging auch nur der wia. und auch nur bis xp, unter vista wars dann tierisch komplex den zum laufen zu bekommen. in der 64er unmöglich.

    generell sind scanner nen echtes mistfeld. veraltete treiber sind da gerne nen problem. kannst du den auf nen win 98 testen? würde mich nicht wundern das der da funktionieren würde.

    falls usb, probier mal nen anderen anschluss und nen anderes, evtl. kürzeres kabel. am besten nen anschluss am mainboard, nicht nen frontpanell, evtl. da schirmung zu schwach.

    als windowsuser kümmer ich mich nicht um die einstellung, aber da ist ja auch nen swap, wenns aus geschaltet ist. da man ja nicht nur ram heute ohne ende hat, ist plattenplatz nicht weniger vorhanden.

    was würde den passieren, wenn die nicht passen würde? da die software tchibo branded ist, wären ja die einstellungen vermutlich auch murks? oder werden die über die sim ausgelesen? muss mal morgen probieren.

    wie gesagt bei mir musste vor allem die hardware günstig sein.

    wie ist es bei fonic anders gelößt? bei tchibo verlängern sich nur die monats-pakete von selbst (falls guthaben), die tagesdinger laufen auch nur einen tag. finde ich auch gut das es nicht automatisch gemacht wird.

    gibt es irgendnen tool mit dem man schauen kann ob ein simlock existiert? sind ja zu 90 % eh immer die selben sticks von huwai oder so??

    Vielleicht hats einer gemerkt, oder auch nicht, ich bin im Urlaub und trotzdem online. ich habe mir einen USB-UMTS Stick geholt. Vielleicht hilft ja jemanden das weiter, also schreib ich einfach mal hier nen kleinen test, vielliecht habt ihr ja andere sticks und könnt dazu was schreiben.

    Grund für das verlangen Internet zu haben, ist wie gesagt nen Urlaub, in der Ferienwohnung gibt es nicht mal einen Telefonanschluss, die zeiten von offenen WLANs sind schon lange vorbei, in der nähe gibts nicht mal ein Internetcafe und die sind meist zu teuer und eh unpraktisch.

    Ich habe mich umgeschaut und deutliche Warnungen zum E-Plus Netz gelesen, womit viele scheinbar interessante Angebote wie von Aldi wegvielen. Weil für ein paar mal Urlaub, lohnt auch kein Vertrag, womit die großen Mobilfunker wegfallen. Zu teuer, eher für die Smartfoner.

    Hängen geblieben bin ich dann bei fonic. Die hatten als angebot 2,5 € für eine Flatrate pro Tag. Nur war der Stick nirgends zu bekommen. Also hab ich dann bei Tchibo zugeschlagen. Der Kaffeeröster hatte einen Stick zu Ostern im Angebot, der nur 30 euro kosten sollte (da sollte der fonic noch 70 kosten).

    Tchibo bietet 3+1 Tarif. Der eine ist der Schrott-Buche-Nichts-zahle viel pro MB Tarif. Als Discounter ist Tchibo eh hängengeblieben und die Minute Telefonieren kostet 15 cent. Unglaublich.

    Aber es gibt zubuchbare Datenpakete. Ein Tag Flatrate kostet 2,95 €, einen Monat 500 MB 10 € und einen Monat Flatrate 20 €. Ich habe mich jetzt jetzt für das mittlere Teil entschieden. Mit dem Netbook surfe ich eh nicht den ganzen Tag, Firefox mit Addblock und Flashblock filtert gut raus. die woche urlaub ist fast rum, und 100 mb sind gerade mal verbraucht.

    Die Flatrates haben natürlich Drosselungen. ich meine es waren 1 und 5 GB.
    Der Stick ist technisch ganz ok, die software ist schon drauf, man könnte nen Speicherstick raus machen. Leider ist er zickig was den ruhezustand betrifft, insbesondere mit der software. Ich muss vorm schlafen gehen immer trennen und die software beenden, sonst findet sich der kram nach den aufwachen nicht mehr wieder. Positiv ist das man die pin eingabe speichern kann.

    Die Statistikfunktion ist solala, man kriegt aber wohl eine SMS als Warnung, wenn das kontigent aufgebraucht ist. Aktivieren tut man die pakete per sms und sms bestätitung. etwas umständlich, geht aber fix, da die sms auch über den pc geschrieben werden kann. anders als in den tarifbeschreibungen gilt der tarif nach bestätigung und nicht am nächsten tag. auch gilt er für einen monat und nicht für den kalendermonat. insgesamt ist die tchibo seite eine katastrophe. bis man den mobilteil gefunden hat.

    Zudem befinden sich in den unterlagen alle möglichen sachen, nur keine beschreibung wie man die tarife bucht, das steht nur im netz. gut das ich mir das vorher ausgedruckt habe. als startguthaben gabs einen euro, und 3 testtage. Das schlechte: die tage gabs nicht in form von guthaben, sondern direkt nach der aktivierung. schönen dank. was sollte ich in berlin mit dem testkram? zumal extrem verwirrende informationen am anfang kamen, so das ich nicht gecheckt hatte, das der zeitraum begann. bei der aktiverung hatte ich auch noch tagesflatrate angeklickt was zur sofortigen buchung davon führte. ich dachte das sollte ne grundeinstellung sein, wars aber nicht. naja wurde mir wieder gutgeschrieben.

    Leider hab ich nicht rausfinden können ob der stick simlockfrei ist. aber erstmal bleib ich bei tchibo. ist eh nur für die nächste deutschlandurlaube. in berlin kann ich mich gerade noch beherrschen nur zu hause zu surfen. geschweige den, das ich mein netbook nicht immer mitnehme. mein handy kann mit mobilen internet eh nichts anfangen. bzw ich selbst. hab mal mit nen kumpel auf seinen ipod internet probiert. hat mich nicht gerade begeistert. insbesondere ebay war als mobilseite gestaltet und total eingeschränkt und lahm (trotz wlan). und er konnte nur 100 seiner 120 auktionen sehen...

    Fazit: Günstiges Angebot, wo es bestimmt noch billigere gibt, für gelegenheitsnutzung aber ganz gut. gerade weil der stick recht günstig ist. hatte mal damals gerechnet, als fonic stick noch deutlich teurer war, aber tchibo für die tagesflatrate teurer. dafür hätte ich mit der günstigeren hardware einige tage mehr surfen können.

    Es gibt nur noch eine handvoll Hersteller, die nehmen sich alle nichts. Den letzten Test, den ich mal gesehen habe, waren marginale unterschiedchen. zumindest bei ähnlichen eckdaten.

    Es gibt jede menge meinungen welche platten jetzt länger halten, aber es ist wohl alles schmarn. die rückläuferquoten sind wohl recht ähnlich. backup muss man auch bei der besten platte machen.

    ansonsten schau einfach nach dem gb/€ Preis und schau das die kapazität mit möglichst wenigen platter erreicht wird. weil weniger platter = weniger strom = weniger lärm und höhere datendichte = leicht schneller. bei 2 tb modellen wirds aber eher eh der große stapel sein.

    Persönlich hab ich ne 500 GB platte, die ich nicht voll kriege. hatte mir die auch extra geholt, als meine 640er kaputt ging. weil die hat nur einen platter. aber hab auch als datenlager noch ne externe usb dran. aber da ist ja wegen des interfaces eh nicht viel mit hohen datenraten. aber krieg ich auch nicht voll.

    die übrigen standrechner sind bei mir häufig aus, insbesondere die wo man sagen könnte "retro". mein alter rechner, inzwischen nur mehr cpu original, ein p4 2,8 ghz hat einen job als htpc, und mit der hd4350 von ati würde ich es sogar versuchen damit bluray zu schauen. nur sind mir die laufwerke noch zu teuer. aber mit stereoton und ohne bildaufbretzler müsste es klappen.

    ansonsten hab ich noch nen standgerät als heimserver. wobei eher als backup-ondemand-nas.

    gerade stehen 2 400 mhz intel maschinen bei mir rum um age 1 im netzwerk zu spielen.